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Wallercamp

27.09.2016 14:43 von Daniel Schulze

Wallercamp zum Wallerangeln

Wallercamp - Mit der Buchung eines Camps zum Wallerangeln, ist der Angler immer auf der sicheren Seite, weil zum einem ein Ansprechpartner für Notfälle vor Ort ist und zum anderen der gesamte Rundumservice gebucht werden kann, den ein Wallercamp zu bieten hat. Leihboote, Übernachtungsmöglichkeiten, Waller-Guiding, Köderfische und vieles mehr lassen sich individuell buchen bzw. vor Ort kaufen. In der Regel wird ein Wallercamp an den europäischen Top Welsrevieren vorgefunden, wie beispielsweise in Italien, Spanien oder Frankreich. Es sollte bei einer längeren Wallertour nicht am falschen Ende gespart werden, da ein Wallercamp ein wichtiger Bestandteil des gesamten Angeltrips ist. Wallercamp - Sicherheit und Service dank eines Angelcamps!

Wallercamp - Warum sollte ein Camp beim Wallerangeln gebucht werden?

WallercampWallercamp - Es können beim Wallerangeln immer unvorhergesehene Sachen passieren bzw. Probleme auftauchen. Wohl dem, der in einem Wallercamp eingebucht ist, da sofort jemand vor Ort ist, der deutsch spricht und Hilfe leisten kann. Der Angler besitzt also immer ein höchstes Maß an Sicherheit, wenn ein Notfall oder ähnliches auftritt. Zusätzlich befinden sich an dem "fremden" Gewässer immer Leute, die sich dort auskennen und einem gute Tipps bzw. Tricks verraten können. Weiterhin bieten die Camps einen guten Service, so dass man genau das Buchen kann, was individuell benötigt wird. Ein Wallercamp bringt eigentlich nur Vorteile mit sich und sollte daher bei jeder Wallertour fest mit eingeplant werden.

Wallercamp - In welchen Regionen gibt es Camps zum Wallerangeln?

Besonders in Italien am Po, eines der Top Welsreviere Europas, sind viele Wallercamps ansässig. Am Mittellauf des Po's reiht sich ein Wallercamp an das nächste, in Abständen von manchmal weniger als zehn Kilometer, so dass dort überall gefischt werden kann. Weiterhin finden sich auch am Oberlauf des Po's sowie dem Po-Delta solche Angelcamps wieder, was einem enorm viele Möglichkeiten bei der Stellenwahl bzw. des zu befischenden Gebietes offen hält. Weiterhin besitzt der Po viele Nebenarme, die teilweise angrenzende Seen haben und auch in diesen Bereichen ist das eine oder andere Wallercamp zu finden. Neben Italien ist Spanien eine der Hochburgen für Wallerangler, dort fließt nämlich der Fluss Ebro mit seinen verschiedenen Stauseen. Hier wird wiederum ein großer Wallerbestand mit Großwelsen vorgefunden, so dass sich auch dort unterschiedliche Wallercamps angesiedelt haben. Die Rhône bzw. Petit Rhône in Südfrankreich beherbergt einen fantastischen Welsbestand mit echten Endgegnern. Trotzdem ist dort kein richtiges Wallercamp zu finden, was wohl auf die Gesetzeslage, ganz besonders auf das Nachtangelverbot auf Wels, zurückzuführen ist. Allerdings sind dort vereinzelte Angelcamps zu finden, die zwar nicht das bieten können, was ein richtiges Wallercamp beinhaltet, aber trotzdem hat der Wallerangler erstmal einen Anlaufpunkt. Im Großen und Ganzen wird man bei der Suche nach einem Wallercamp dort fündig, wo ein sehr guter Wallerbestand herrscht und die Gesetzeslage weitestgehend mit dem Wallerangeln kompatibel ist.

Wallercamp - Was hat ein Camp zum Wallerangeln zu bieten?

Ein Wallercamp bringt viele Vorteile mit sich, nachfolgend die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Parkplatz: Jeder der bereits in Italien oder Spanien war bzw. die Verhältnisse dort kennt, weiss, dass ein Auto was irgendwo abgestellt wird, ziemlich schnell aufgebrochen wird. Daher bieten die Camps zum Wallerangeln in der Regel abgezäunte Parkplätze die oftmals Videoüberwacht sind, so dass das Auto sicher abgestellt und anschließend beruhigt geangelt werden kann.
  • Service: Besonders beim Outdoor Angeln auf Wels, wird Tag und Nacht auf bzw. am Gewässer verbracht. Dort kann immer etwas passieren, wie beispielsweise ein Motorschaden am Boot und schon hat der Wallerangler ein riesen Problem. Wohl dem, der jetzt in einem Camp eingebucht ist, denn der Besitzer schafft jetzt Abhilfe und versucht alles, damit der Angler schnell wieder mobil ist. Zum Service gehört oftmals auch ein Köderfischvorrat, der immer im grünen Bereich gehalten wird, so dass die Gäste immer Köder vorfinden, auch wenn es beim Feedern nicht läuft. Dies sind nur zwei Beispiele, denn ein gutes Welscamp bringt in der Regel einen guten Rundumservice mit.
  • Ansprechpartner im Notfall:Beim Wallerangeln kann es immer wieder zu Unfällen oder ähnlichem kommen. Schnell sitzt der Wallerdrilling in der Hand oder das Knie wird sich beim Laufen im Schlamm verdreht. Im Camp wird fast immer deutsch gesprochen, so dass schnell Hilfe geholt und das nächste Krankenhaus angesteuert werden kann.
  • Übernachtungsmöglichkeiten: Aktivangler, Gelegenheits- oder Urlaubsangler sind oftmals nur tagsüber auf dem Wasser unterwegs und können somit ein Bungalow oder ähnliches buchen, so dass sie eine angenehme Nachtruhe direkt im Camp genießen können.
  • Waller-Guiding: Wer sich zum ersten Mal an einem der oftmals schwierig zu beangelnden Gewässer befindet oder ganz einfach eine entspannte Angelwoche genießen will, besitzt immer die Möglichkeit, sich einen Wallerguide zu buchen. Die Chancen auf Waller sind somit immer sehr gut, da der Guide genau weiß, was bei dem aktuellen Bedingungen zu tun ist und kennt bestens das Fressverhalten der Fische sowie die Hot Spots.
  • Bootsverleih: Es lasst sich fast überall vollausgestattete Wallerboote mieten, so dass ein optimales Wallerangeln ermöglicht wird, auch wenn man kein eigenes Boot besitzt. Zusätzlich sind oftmals auch Schlauchboote als Auslege- und Drillboote buchbar.

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Wallercamp - Wie hoch sind die Kosten eines solchen Camps?

Die Kosten, die auf den Angler zukommen, wenn er sich in ein Wallercamp einbucht, sind natürlich unterschiedlich. Je nachdem, was benötigt wird, ist der Preis unterschiedlich. Ist ein eigenes Boot vorhanden, welches mitgebracht wird, fallen oftmals nur Kosten zwischen 10 und 20 Euro am Tag an, so dass es ein relativ günstiger Urlaub wird. Ein vollausgestattetes Wallerboot kann je nach Größe und Personen zwischen 300 und 600 Euro pro Woche kosten, wobei hier ein großer Spielraum zwischen den unterschiedlichen Camps herrscht. Ein All-Inclusive Urlaub mit Guide, Wallerboot, Köderfische usw. liegt oftmals bei über 1000 Euro für eine Woche. Jedes Wallercamp hat eigentlich eine Homepage, wo sich im Vorhinein die Preisliste einsehen lässt und man somit das für sich passende Angebot bzw. Camp auswählen kann.


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