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Hecht Wobbler

22.10.2017 20:00 von Daniel Schulze

Hecht Wobbler

Hecht Wobbler - das Kunstköderangeln auf die unterschiedlichen Raubfischarten boomt. Die Entwicklung steht nicht still und aus dieser Tatsache resultieren Ladenregale, die in regelmäßigen Abständen mit neuen künstlichen Ködern befüllt werden. Jeder verspricht den ultimativen Lockfaktor mitzubringen, sodass es dem Angler oft schwerfällt eine Entscheidung zu treffen. Heute möchten wir uns deshalb einen dieser zahlreichen Köder etwas genauer ansehen, seine Feinheiten beleuchten und Eigenschaften auflisten. Die Rede ist vom Wobbler.

Tolle Wobbler findest du hier: Wobbler


Hecht Wobbler - wie benutzt man Wobbler?

Wer sich mit dem Thema Hecht Wobbler auseinandersetzt, der beschäftigt sich mit einem Köder für das aktive Angeln auf Hecht. Das heißt, der Wobbler wird mit einer dafür konzipierten Spinnrute an einen Platz befördert, an dem man einen Hecht vermutet. Durch das Einkurbeln wird dem Köder Leben eingehaucht, sodass er für den Raubfisch eine hohe Attraktivität darstellt. Gelegentliche Tempowechsel und andere Variationen in der Köderführung tragen in einigen Fällen zur Verbesserung der Fänge bei.


Hecht WobblerHecht Wobbler - welche Arten gibt es?

Wer sich für das Projekt "Hecht Wobbler" für ein Modell entscheiden muss steht vor der Qual der Wahl. Vier der grundsätzlichen Unterschiede, die Wobbler zueinander aufweisen können, haben wir deshalb hier für euch aufgelistet:


Hecht Wobbler - flachlaufende Ausführungen

Ob ein Wobbler flach oder tief läuft, entscheidet die Größe und der Neigungswinkel seiner Tauchschaufel. Wobbler, die mit einer recht kleinen und recht steil nach unten ausgerichteten Schaufel versehen sind, eignen sich für flachere Gewässerabschnitte und Tauchtiefen. Angeln in Flachwassergebieten und das Oberflächenangeln sind Parade-Disziplinen solcher Köder für Hecht.


Hecht Wobbler - tieflaufende Ausführungen

Wobbler bei denen die Tauchschaufel groß ausfällt und eher flach ausgerichtet ist, schaffen es große Tiefen zu erreichen. Je flacher und größer die Schaufel ausfällt, desto tiefer läuft der Wobbler. Bis zu etwa zehn Meter Tiefe können dadurch erreicht werden. Sehr gut eignen sich tieflaufende Wobbler zum Schleppen in Flüssen oder Seen, oder auch zum normalen Wurffischen vom Ufer aus, wenn man die Hechte eine Etage tiefer vermutet als gewöhnlich.


Hecht Wobbler - einteilige Ausführungen

Einteilige Hecht Wobbler sind Wobbler, deren Körper, wie der Name es bereits erahnen lässt, aus einem Stück gefertigt sind. Sie bestehen in vielen Fällen aus Holz, Balsaholz, oder aus Kunststoff. Die Form eines Wobblers erinnert oftmals an die typische Form eines Beutefischs. Der einteilige Aufbau ermöglicht dem Wobbler beim Einkurbeln durch den Angler spezielle Laufeigenschaften, mit denen die Hechte aus der Reserve gelockt werden.


Wobbler - zweiteilige Ausführungen

Zweiteilige Wobbler sind geteilt. Sie bestehen aus zwei Teilen, die so miteinander verbunden sind, dass das Schwanzteil ein sehr charakteristisches Spiel entwickeln kann. Auf diese Art und Weise lassen sich abermals Bewegungsmuster erzeugen, die sich von den einteiligen Modellen klar abheben und in bestimmten Situationen den Unterschied ausmachen können.

Hecht Wobbler - welche Farben eignen sich?

Bei der Frage, welche Farbe denn nun die richtige für einen Hecht Wobbler ist, gehen die Meinungen auseinander. Man könnte auch sagen, dass es vermutlich so viele Meinungen wie Angler gibt. Jeder hat eben seinen ganz eigenen Geschmack und seine persönlichen Favoriten, die sich durch individuelle Erfolgsgeschichten ganz vorne im Ranking der einzelnen Angler platziert haben. Ganz sicher sagen kann man jedoch, dass sich die Farben, die denen der natürlichen Beute sehr nahe kommen, immer eignen. Das heißt, dass sich beispielsweise in Gewässern mit hohem Weißfischaufkommen silbrig-helle Farbtöne immer gut machen. Auch ein Barsch- oder Hechtdekor wird von den Raubfischen gut angenommen. Speziell für Hecht liegt man mit einer Kombination aus Rot und Weiß in den meisten Fällen ebenfalls nicht verkehrt.


Hecht Wobbler - worauf sollte man beim Kauf achten?

Beim Kauf eines Wobblers sind verschiedene Aspekte zu beachten, die vor unerwünschten Enttäuschungen schützen. Diese Aspekte beziehen sich sowohl auf die Haltbarkeit, als auch auf die praktische Anwendung des Wobblers.


Hecht Wobbler - Stabilität

Die Stabilität ist beim Wobbler das A und O. Hochwertige Komponenten, die den Belastungen eines harten Drills gewachsen sind, sollten unbedingt gegeben sein. Vor allem bei zweiteiligen Modellen muss gewährleistet sein, dass die Verbindungsstelle der beiden Teile jeden noch so harten Schlag pariert, sollte der Hecht mal nur am hinteren Haken hängen.


Hecht Wobbler - Abstand der Haken

Der richtige Abstand der Haken zueinander ist ein wesentliches Kriterium für einen reibungslosen Ablauf. Dieser Abstand muss immer mindestens so groß sein, dass die Haken sich nicht gegenseitig erreichen können. Denn dann verhaken sie sich oftmals ineinander, was das Laufverhalten des Wobblers beeinflusst und dazu führt, dass attackierende Fische nicht sauber verwertet werden können. Notfalls kann man sich behelfen, indem man die mitgelieferten Sprengringe gegen kleinere Ausführungen austauscht, oder auf den vorderen Drilling komplett verzichtet.


Hecht Wobbler - welche Fische sind damit möglich?

Beim Angeln mit Wobbler kann man von der Kinderstube bis hin zum größten Fisch des Gewässers mit allen Exemplaren rechnen, da die Reize sowohl kleinere, als auch größere Hechte ansprechen und zum Biss verleiten.


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