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Angeln auf Zander Tipps

26.05.2018 10:33 von Daniel Schulze

Angeln auf Zander Tipps

Angeln auf Zander Tipps – das Zanderangeln ist eine sehr vielseitige Angelei. Es gibt unzählige kleine und große Tipps und Tricks, die dazu beitragen, dass man diese Angelei erfolgreicher gestalten kann. Einige der wichtigsten Kniffe findet ihr in diesem Artikel.


Angeln auf Zander TippsAngeln auf Zander Tipps – Welche Plätze lohnen sich?

Zum Thema Angeln auf Zander Tipps gehört ohne Frage auch die Bestimmung des richtigen Angelplatzes. Dieser hängt natürlich immer auch von den jeweiligen Gegebenheiten, die zum Zeitpunkt des Angelns herrschen, ab. Grundsätzlich sind Zander aber immer in der Nähe von Stegen, Brückenpfeilern, Markierungsbojen, Steinpackungen, Vertiefungen oder kiesigen Flachwasserpassagen zu finden. Auch Totholz, verankerte Schiffe und die Betonkonturen rund um Staustufen sind für den Fang von Zandern prädestiniert.


Angeln auf Zander Tipps - wann angelt man mit Pose?

Die Posenmontage kommt beim Fang von Zandern immer dann zum Einsatz, wenn der Köder in einer bestimmten Wassertiefe präsentiert werden soll. Das heißt, wenn zum Beispiel dicht an der Oberfläche geraubt wird. Auch wenn der Boden von Kraut überzogen ist, hat der knapp über dem Kraut angebotene Köder bessere Fangchancen, als der Köder an der Grundmontage. Gleiches gilt für Gewässer mit hohem Krebsvorkommen.


Angeln auf Zander Tipps – Was ist bei Posen zu beachten?

Die Posen zum Zanderangeln sollten schlank ausfallen und eine lange Antenne besitzen. Ihre schlanke Form begünstigt eine störungsfreie Köderaufnahme, die lange Antenne gewährleistet eine gute Sichtbarkeit der Pose. Auch auf größere Distanzen. Modelle mit vier bis acht Gramm Tragkraft leisten sehr gute Dienste. Wer nachts angeln möchte, sollte darauf achten, dass die Pose mit einer Knicklichtaufnahme ausgestattet ist.


Angeln auf Zander Tipps – mit oder ohne Stahlvorfach?

Auf ein Stahlvorfach sollte nur dann zurückgegriffen werden, wenn im befischten Gewässer ein guter Hecht-Bestand vorliegt. Gegen die Zähne eines Hechtes hat dünnes Fluorocarbon oft keine Chance, der Einsatz dieses Materials wäre unter diesen Umständen also fahrlässig. Das eingesetzte Stahlvorfach sollte allerdings sehr weich und flexibel sein, damit man sich die Chancen auf einen Zander erhält.


Angeln auf Zander Tipps - welche Vorfächer sind sinnvoll?

Da der Zander ein Raubfisch ist, der sich bei der Jagd vor allem auf seine Augen verlässt, sollte als Vorfachmaterial beim Zanderangeln wenn möglich Fluorocarbon eingesetzt werden. Dieses Material ist unter Wasser kaum wahrnehmbar für den Zander und lässt ihn dadurch keinen Verdacht schöpfen. Außerdem besitzt das Fluorocarbon im Vergleich zur normalen Monofilschnur eine höhere Abriebfestigkeit und hält den Zähnen des Zanders deshalb Stand. Durchmesser von 0,25 bis 0,30 Millimeter eignen sich bestens.


Angeln auf Zander Tipps – welche Köderfische mag der Zander?

Grundsätzlich eignen sich für den Fang von Raubfischen immer die Köderfische gut, deren Art am häufigsten im Gewässer vertreten ist. Beim Zander sind dies meist kleine Rotaugen oder Lauben. Wichtig ist, dass die verwendeten Fische nicht hochrückig sind, damit sie problemlos vom Zander aufgenommen werden können. Auch kleine Aal-Stücke in Längen zwischen sechs und zehn Zentimeter leisten gute Dienste.


Angeln auf Zander Tipps – wie sollte das Blei montiert werden?

Für das erfolgreiche Zanderangeln sollte ausschließlich durchlaufend gefischt werden. Je weniger Wiederstand der Zander nach dem Einsaugen des Köders spürt, desto größer ist die Chance, dass er ihn nicht sofort wieder ausspuckt, sondern damit flüchtet.


Angeln auf Zander Tipps – wie gibt man Schnur frei?

Um die Auflistung zur Thematik Angeln auf Zander Tipps zu vervollständigen, sollte unbedingt auch erwähnt werden, dass der aufgeklappte Rollenbügel eine wesentlich bessere Lösung darstellt, als die weit geöffnete Bremse. Die Zugkraft, die hier für das Abwickeln der Schnur von der Spule nötig ist, fällt wesentlich geringer aus, als der Zug, der beim geöffneten Freilauf notwendig ist.


Angeln auf Zander Tipps - Wann muss der Angler anschlagen?

Der Anhieb sollte, wenn man ein tiefes Schlucken des Köders vermeiden will, immer recht zügig erfolgen. Sobald die Schnur konstant von der Rolle gezogen wird, sollte Kontakt aufgenommen werden. Der Haken hängt dann meistens im vorderen Maulbereich.


Angeln auf Zander Tipps – wie führt man Kunstköder?

Eine sehr weit verbreitete Führungstechnik beim Angeln mit Kunstködern ist das Faulenzen. Dabei lässt man den Köder nach dem Auswerfen bis zum Grund sinken. Nach einer kurzen Pause startet man mit ein, zwei Kurbelumdrehungen. Nach einer abermaligen, kurzen Pause wiederholt man das Ganze und setzt dies in gleichbleibenden Abständen fort. Der Köder wird durch die Kurbelumdrehungen angelupft und sinkt anschließend wieder zum Grund. Genauso wie es der Zander mag.


Angeln auf Zander Tipps - Welche Farben bei Kunstködern?

Wenn man unter dem Motto Angeln Auf Zander Tipps eine Sammlung von Tricks und Kniffen erstellt, ist das eine geniale Gelegenheit, um sich mit der passenden Gummifischfarbe auseinanderzusetzen. Als Orientierungshilfe dient die Farbe des Wassers, an die die Farbe der Köder immer angelehnt sein sollte. Im klaren Wasser bedeutet das, dass transparente Gummiköder mit leichtem Blau- oder Grünstich, in Kombination mit Glitter einen attraktiven Köder darstellen. Auch das Aussehen der hauptsächlich vorhandenen Futterfische dient als Anhaltspunkt. So sind in einem Fluss oder See mit ausgeprägtem Laubenbestand beispielsweise schlanke, grau-blaue Gummifische eine echte Waffe.

Gute Gummifische zum Zanderangeln findest du hier: Gummiköder


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