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04.04.2017 10:21

Angeln am Rhein auf Zander

Angeln am Rhein auf Zander - der Rhein beherbergt sehr viele Fischarten. Eine der bei Anglern beliebtesten Arten ist der Zander, entsprechend ist das Angeln am Rhein auf Zander weit verbreitet. Dabei gibt es verschiedene Plätze und verschiedene Methoden, die zum Biss eines Stachelritters führen können.

 

Angeln am Rhein auf Zander - wo kann man die Zander erwarten?

Angeln am Rhein auf ZanderZander kann man überall dort erwarten, wo Bauwerke oder Unterstände mit natürlicher Herkunft den Fischen Deckung gewähren. Für das Angeln am Rhein auf Zander bedeutet dies, dass Häfen, verankerte Boote, Spundwände, Stege, Totholz, Markierungsbojen, Brücken und Brückenpfeiler erste grobe Anhaltspunkte für den Aufenthaltsort der Zander liefern. Hinzu kommen die langgezogenen Steinpackungen. Diese sind besonders seit dem Aufkommen der Grundeln interessant geworden. Die Grundeln finden Deckung zwischen den Steinen, die Zander wissen das und patrouillieren deshalb entlang dieser Steinwälle. Neben den Packungen sind auch die Buhnen beim Angeln am Rhein auf Zander immer einen Versuch wert. Deren Flachwasserzonen bieten Rückzugsmöglichkeiten für allerlei Brutfische. Vor allem in den Abendstunden suchen neben den Rapfen, auch die Zander diese Areale auf sich am reich gedeckten Tisch zu sättigen.

 

Angeln am Rhein auf Zander - welche Methoden werden eingesetzt?

Das Angeln am Rhein auf Zander kann man auf viele verschiedene Arten betreiben. Die favorisierten, stationären Angelmethoden sind das Grund- und das Posenangeln. Die beliebteste Aktivangelei ist das Spinnfischen mit Kunstködern.

 

Angeln am Rhein auf Zander - Grundangeln

Beim Grundangeln wird der Zanderköder mit Hilfe einer einfachen Laufbleimontage am Gewässergrund angeboten. Dabei sollte beachtet werden, dass das Blei den vorherrschenden Strömungsverhältnissen angepasst wird. Ausführungen in 80 - 100 Gramm sind dabei keinesfalls übertrieben. Zu empfehlen ist der Gebrauch von Fluorocarbon für die Herstellung des Vorfachs. Dieses Material entzieht sich durch seine unauffällige Beschaffenheit den Augen der vorsichtigen Raubfische. Steinpackungen und Buhnen sind geeignete Passagen für diese Art des Zanderfangs. Da die Gefahr von Hängern bei der Verwendung von Bleien für die Steinpackungsangelei recht hoch ausfällt, macht es durchaus Sinn auf ein so genanntes Tiroler Hölzl zurückzugreifen. Diese Art von Montagenbeschwerung vermindert die Zahl der Montagenverluste. Als Köder kommen beim Grundangeln tote Köderfische oder Fischfetzen in Frage.

 

Angeln am Rhein auf Zander - Posenangeln

Für das Posenangeln müssen Zonen mit langsamer Strömung oder stehenden Wasser aufgesucht werden. Steganlagen oder in Häfen verankerte Freizeitboote eignen sich beispielsweise bestens dazu, mit der Posenmontage abgesucht zu werden. Die Zander suchen hier Schutz. Ergibt sich für sie eine leicht zu erreichende Nahrungsgelegenheit, wird diese in der Regel angenommen und die Pose taucht ab. Ebenfalls interessant für das Angeln am Rhein auf Zander mit der Pose sind Kleinfischansammlungen in der Nähe der Wasseroberfläche. Diese bleiben meist nicht lange unbemerkt von den Zandern und werden attackiert. Ein dezent in der Nähe dieser Schwärme angebotener Einzel-Happen wird von diesen raubenden Fischen gerne angenommen.

 

Angeln am Rhein auf Zander - Kunstköderangeln

Das Kunstköderangeln auf Zander stellt einen sehr effektiven Weg der Zanderangelei für all diejenigen dar, die lieber aktiv nach Fischen suchen. Jeder aussichtsreiche Spot kann mit Hilfe eines Gummifischs abgesucht werden, auch Stellen, an denen der Platz zum Ausüben der stationären Angelei nicht ausreicht. Weiterer Vorteil des Spinnfischens ist die große Strecke, die man während des Angelns zurücklegt. Die abgesuchte Wasserfläche ist dadurch wesentlich größer, als die, die vom Stationärangler erreicht wird.

 

Die passende Ausrüstung findest du hier: Angelausrüstung

 

Angeln am Rhein auf Zander - mit welchen Fischen ist zu rechnen?

Beim Angeln am Rhein auf Zander kann mit jeglichen Fischgrößen gerechnet werden. Vom Nachwuchs-Räuber bis zu ausgewachsenen Endfischen mit über 100 Zentimeter Länge ist alles möglich, auch wenn die Chance auf Fische in Durchschnittsgrößen natürlich wesentlich ausgeprägter ist.

 

Angeln am Rhein auf Zander - welche Kosten erwarten den Angler?

Die Kosten, die für das Angeln am Rhein auf Zander gestemmt werden müssen, sind überschaubar. Der Erwerb einer Rhein-Fischerei-Erlaubnis gelingt für geringes Geld. Wenn man bedenkt, welche Wasserfläche durch den Kauf einer solchen Karte zur Verfügung steht, relativiert dies den Preis abermals. Tageskarten bewegen sich je nach Bundesland und Streckenabschnitt zwischen fünf und fünfzehn Euro. Jahresscheine liegen bei etwa 100 Euro.

 

Angeln am Rhein auf Zander - welche Besonderheiten sind zu beachten?

Als Besonderheit des Rheins ist definitiv die Gefahr zu nennen, die von seinen Fluten ausgeht. Die Strömung hat eine derartige Kraft, dass unbeabsichtigte Badegänge selten glimpflich ausgehen. Deshalb ist beim Angeln am Rhein Vorsicht geboten. Gerade beim Betreten von Steinpackungen und Buhnenköpfen sollte man darauf achten, wo man hin tritt. Die Steine liegen nicht immer so fest zusammen, wie man es vielleicht vermuten würde. Eine falsche Gewichtsverlagerung bringt den buchstäblichen Stein ins Rollen und den unachtsamen Angler zu Fall. Endet der Fall im Wasser, kann die Situation schnell brenzlig werden. Deshalb gilt es, vor allem bei Nacht und bei Regen, wenn die Steine nass und glatt sind, genau darauf zu achten, wohin der nächste Schritt gesetzt wird. Wer das Angeln am Rhein auf Zander vom Boot aus betreiben möchte, sollte sich im Vorfeld vom ordnungsgemäßen Zustand von Boot und Motor überzeugen. Auch eine Schwimmweste ist nicht unangebracht und kann im entscheidenden Moment Leben retten.

 

 

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01.12.2016 10:19

Zanderangeln am Rhein

Zanderangeln am Rhein

Zanderangeln am Rhein - der Rhein beherbergt sehr viele Fischarten. Eine der bei Anglern beliebtesten Arten ist der Zander, entsprechend ist das zanderangeln am rhein weit verbreitet. Dabei gibt es verschiedene Plätze und verschiedene Methoden, die zum Biss eines Stachelritters führen können.

 

Zanderangeln am Rhein - wo kann man die Zander erwarten?

Zander kann man überall dort erwarten, wo Bauwerke oder Unterstände mit natürlicher Herkunft den Fischen Deckung gewähren. Für das Zanderangeln am Rhein bedeutet dies, dass Häfen, verankerte Boote, Spundwände, Stege, Totholz, Markierungsbojen, Brücken und Brückenpfeiler erste grobe Anhaltspunkte für den Aufenthaltsort der Zander liefern. Hinzu kommen die langgezogenen Steinpackungen. Diese sind besonders seit dem Aufkommen der Grundeln interessant geworden. Die Grundeln finden Deckung zwischen den Steinen, die Zander wissen das und patrouillieren deshalb entlang dieser Steinwälle. Neben den Packungen sind auch die Buhnen beim Zanderangeln am Rhein immer einen Versuch wert. Deren Flachwasserzonen bieten Rückzugsmöglichkeiten für allerlei Brutfische. Vor allem in den Abendstunden suchen neben den Rapfen, auch die Zander diese Areale auf sich am reich gedeckten Tisch zu sättigen.

 

Zanderangeln am Rhein - welche Methoden werden eingesetzt?

Das Zanderangeln am Rhein kann man auf viele verschiedene Arten betreiben. Die favorisierten, stationären Angelmethoden sind das Grund- und das Posenangeln. Die beliebteste Aktivangelei ist das Spinnfischen mit Kunstködern.

 

Zanderangeln am Rhein - Grundangeln

Beim Grundangeln wird der Zanderköder mit Hilfe einer einfachen Laufbleimontage am Gewässergrund angeboten. Dabei sollte beachtet werden, dass das Blei den vorherrschenden Strömungsverhältnissen angepasst wird. Ausführungen in 80 - 100 Gramm sind dabei keinesfalls übertrieben. Zu empfehlen ist der Gebrauch von Fluorocarbon für die Herstellung des Vorfachs. Dieses Material entzieht sich durch seine unauffällige Beschaffenheit den Augen der vorsichtigen Raubfische. Steinpackungen und Buhnen sind geeignete Passagen für diese Art des Zanderfangs. Da die Gefahr von Hängern bei der Verwendung von Bleien für die Steinpackungsangelei recht hoch ausfällt, macht es durchaus Sinn auf ein so genanntes Tiroler Hölzl zurückzugreifen. Diese Art von Montagenbeschwerung vermindert die Zahl der Montagenverluste. Als Köder kommen beim Grundangeln tote Köderfische oder Fischfetzen in Frage.

 

Zanderangeln am Rhein - Posenangeln

Für das Posenangeln müssen Zonen mit langsamer Strömung oder stehenden Wasser aufgesucht werden. Steganlagen oder in Häfen verankerte Freizeitboote eignen sich beispielsweise bestens dazu, mit der Posenmontage abgesucht zu werden. Die Zander suchen hier Schutz. Ergibt sich für sie eine leicht zu erreichende Nahrungsgelegenheit, wird diese in der Regel angenommen und die Pose taucht ab. Ebenfalls interessant für das Zanderangeln am Rhein mit der Pose sind Kleinfischansammlungen in der Nähe der Wasseroberfläche. Diese bleiben meist nicht lange unbemerkt von den Zandern und werden attackiert. Ein dezent in der Nähe dieser Schwärme angebotener Einzel-Happen wird von diesen raubenden Fischen gerne angenommen.

 

Zanderangeln am Rhein - Kunstköderangeln

Das Kunstköderangeln auf Zander stellt einen sehr effektiven Weg der Zanderangelei für all diejenigen dar, die lieber aktiv nach Fischen suchen. Jeder aussichtsreiche Spot kann mit Hilfe eines Gummifischs abgesucht werden, auch Stellen an denen der Platz zum Ausüben der stationären Angelei nicht ausreicht. Weiterer Vorteil des Spinnfischens ist die große Strecke, die man während des Angelns zurücklegt. Die abgesuchte Wasserfläche ist dadurch wesentlich größer, als die, die vom Stationärangler erreicht wird.

 

Gute Gummifische für Zander findet ihr hier: Gummifische

 

Zanderangeln am Rhein - mit welchen Fischen ist zu rechnen?

Beim Zanderangeln am Rhein kann mit jeglichen Fischgrößen gerechnet werden. Vom Nachwuchs-Räuber bis zu ausgewachsenen Endfischen mit über 100 Zentimeter Länge ist alles möglich, auch wenn die Chance auf Fische in Durchschnittsgrößen natürlich wesentlich ausgeprägter ist.

 

Zanderangeln am Rhein - welche Kosten erwarten den Angler?

Die Kosten, die für das Zanderangeln am Rhein gestemmt werden müssen, sind überschaubar. Der Erwerb einer Rhein-Fischerei-Erlaubnis gelingt für geringes Geld. Wenn man bedenkt, welche Wasserfläche durch den Kauf einer solchen Karte zur Verfügung steht, relativiert dies den Preis abermals. Tageskarten bewegen sich je nach Bundesland und Streckenabschnitt zwischen fünf und fünfzehn Euro. Jahresscheine liegen bei etwa 100 Euro.

 

Zanderangeln am Rhein - welche Besonderheiten sind zu beachten?

Als Besonderheit des Rheins ist definitiv die Gefahr zu nennen, die von seinen Fluten ausgeht. Die Strömung hat eine derartige Kraft, dass unbeabsichtigte Badegänge selten glimpflich ausgehen. Deshalb ist beim Angeln am Rhein Vorsicht geboten. Gerade beim Betreten von Steinpackungen und Buhnenköpfen sollte man darauf achten, wo man hin tritt. Die Steine liegen nicht immer so fest zusammen, wie man es vielleicht vermuten würde. Eine falsche Gewichtsverlagerung bringt den buchstäblichen Stein ins Rollen und den unachtsamen Angler zu Fall. Endet der Fall im Wasser, kann die Situation schnell brenzlig werden. Deshalb gilt es, vor allem bei Nacht und bei Regen, wenn die Steine nass und glatt sind, genau darauf zu achten, wohin der nächste Schritt gesetzt wird. Wer das Zanderangeln am Rhein vom Boot aus betreiben möchte, sollte sich im Vorfeld vom ordnungsgemäßen Zustand von Boot und Motor überzeugen. Auch eine Schwimmweste ist nicht unangebracht und kann im entscheidenden Moment Leben retten.

 

 

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02.11.2016 10:15

Zander Gummifisch

Zander Gummifisch - für die Auswahl und den Einsatz des richtigen Gummifisches zum Zanderangeln gibt es verschiedene, relevante Kriterien. Einige davon, werden  in der folgenden Abhandlung aufgegriffen und helfen dabei, Fehlkäufe zu vermeiden.

 

Zander Gummifisch- welche Farbe?

Wenn über die Schlagworte Zander Gummifisch diskutiert wird, steht in den meisten Fällen zuerst die Auswahl der richtigen Farbe zur Debatte. Dies ist leicht nachvollziehbar, denn der Kunstködermarkt stellt mittlerweile ein kaum zu überblickendes Farbenmeer dar. Anstatt dem Kunden zu helfen, führt dieser Sachverhalt eher zu Verwirrung und Unsicherheit bei der Farbfestlegung. Richtungsweisende Ratgeber sind in diesem Fall immer die Farbe des Wassers, in dem geangelt wird und das Aussehen der Fischart, die den Großteil der Zandernahrung ausmacht. Wird zum Beispiel im klaren Wasser geangelt, sind transparente Gummifische mit Grün- oder Blaustich eine gute Wahl. Ein hoher Glitteranteil verstärkt die optischen Reize. Ist das Wasser trüb oder vom Hochwasser braun eingefärbt, haben sich grelle Farben, wie Fluoro-Gelb oder verschiedene Organe-Töne etabliert. Auch die Anlehnung an den Futterfisch ist zielführend. Sind größtenteils Rotaugen vorhanden, leisten helle Silbertöne in Kombination mit Glitter beste Dienste. Angelt man zwischen Lauben, wird ein silber-grauer Gummifisch gerne von den Zandern genommen.

 

Gute Gummifische für Zander findest du hier: Gummifische

 

Zander Gummifisch - welche Schwanzformen gibt es?

Zander GummifischGrundsätzlich kann gesagt werden, dass die verschiedenen Schwanzformen bei Gummifischen zu verschiedenen Laufeigenschaften führen. Vor allem bei zäh beißenden Zandern kann es deshalb ein Vorteil sein, viele verschieden Ködertypen in der Tacklebox mitzuführen. So kann man den Räubern im Verlauf des Angelns viele unterschiedliche Reize präsentierten und erhöht dadurch die Chance, auch zickige Zander zu überlisten. Die hauptsächlich genutzten Formen sind Modelle mit mehr oder weniger stark ausgeprägter Schwanzschaufel, am Ende spitz zusammenlaufende No-Action-Shads und No-Action-Shads mit gespaltenem Schwanz.

 

Zander Gummifisch - welche Methoden werden angewendet?

Neben Farbe und Form sind es vor allem die verschiedenen Führungstechniken auf die es ankommt. Die Industrie stellt den Köder nur her, das Leben haucht ihm der Angler ein und erst dadurch kann es zu Bissen kommen. Deshalb ist es wichtig, diese bei der Thematik Zander Gummifisch ebenfalls zu durchleuchten.

Die drei gängigsten Methoden werden im Folgenden beschrieben:

 

Zander Gummifisch - wie funktioniert die Faulenzer-Technik?

Der Köder wird eingeworfen und sinkt zum Grund. Der Angler sollte das Abspulen der Schnur in der Absinkphase mit der Hand kontrollieren und die Schnur leicht auf Spannung halten, denn nur dann wird das Ankommen am Gewässergrund durch ein Zusammenbrechen der gespannten Schnur signalisiert. Ist der Gummifisch am Grund, setzt ihn der Angler mit ein oder zwei Kurbel-Umdrehungen in Bewegung, bevor er erneut inne hält. Der Köder sackt wieder zum Grund, die gespannte Schnur bricht erneut zusammen und der Angler beginnt abermals zu kurbeln. Der Gummiköder hüpft dadurch in gleichmäßigen Sprungbewegungen über den Boden des Gewässers und strahlt seine Reize aus.

 

Zander Gummifisch -wie funktioniert die aktive Köderführung?

Ist man bei der Recherche nach Zander Gummifisch zu einem Ergebnis gekommen und hat sich für ein Modell entschieden, kann diesem auch mit Hilfe der Rute Leben verliehen werden. Die Rute wird dazu aus ihrer waagerechten Position gelöst und mit einer schnellen Bewegung nach oben gezockt. Das bewirkt, dass sich der Köder vom Grund hebt. Nun wird die Spitze wieder rasch nach unten gekippt und schnell so viel Schnur aufgenommen, dass die Verbindung zwischen Köder und Rute niemals erlischt.

 

Zander Gummifisch - wie funktioniert vertikale Köderführung?

Die Worte Zander Gummifisch und Vertikalangeln stehen in einer ganz engen Bindung zueinander. Vertikalangeln bedeutet, dass sich der Köder während des Angelns senkrecht unter der Rutenspitze befindet. Die Köderführung ist sehr direkt, wodurch der Lauf des Köders sehr verführerisch gestaltet werden kann.

 

Zander Gummifisch - wie wählt man die richtige Bebleiung aus?

Für das Thema Zander Gummifisch ist auch die korrekte Bleikopf-Wahl wichtig. Das Gewicht richtet sich hauptsächlich nach den Kriterien Strömung und Ködergröße. Es muss zu jedem Zeitpunkt des Angelns gewährleistet sein, dass der Angler spürt, wie der Köder auf dem Gewässergrund aufsetzt. Denn nur dann kann festgestellt werden ob und wann ein Zander den Köder attackiert.

 

Zander Gummifisch - welches Stahlvorfach benötigt man?

Um die Laufeigenschaften des Gummifisches zu erhalten, ist es wichtig, dass das Stahlvorfach, wenn man denn eins verwenden möchte, sehr flexibel ausfällt. Weiche Ausführungen wie 7x7 eignen sich sehr gut für den Einsatz beim Kunstköderangeln.

 

Zander Gummifisch - welche Besonderheiten sind zu beachten?

Abschließend sollte zu dieser Auflistung in Bezug auf Zander Gummifisch noch erwähnt werden, dass es absolut nicht notwendig ist, sämtliche auf dem Markt erhältliche Gummifische zu besitzen, oder sie gar am Wasser mitzuführen, damit man erfolgreich ist. Es geht vielmehr darum, sich der aktuellen Situation am Wasser bestmöglich anzupassen. Nach einiger Zeit merkt man, dass dies auch mit einer kleinen Anzahl von Ködern zu realisieren ist.

 

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25.10.2016 10:28

Zanderangeln im Winter

Zanderangeln im Winter - wie jede andere Jahreszeit stellt auch der Winter seine ganz speziellen Anforderungen an das Handeln des Anglers. In keiner anderen Jahreszeit ist es so wichtig die genauen Aufenthaltsorte der Fische zu wissen oder zu finden. Das gilt auch für das Zanderangeln im Winter.

 

Zanderangeln im Winter - worauf kommt es grundsätzlich an?

Zanderangeln im WinterDas erfolgreiche Zanderangeln im Winter steht in unmittelbarer Verbindung damit, dass es dem Angler gelingt, den Aufenthaltsort der Zander ausfindig zu machen. Da der Aktionsradius der Fische bei niedrigen Wassertemperaturen sehr gering ist, muss der Köder in unmittelbarer Nähe des Zielfischs präsentiert werden. Hat man einen Standplatz gefunden, ist dort meistens mehr als ein einziger Zander anzutreffen.

 

Zanderangeln im Winter - wo kann man die Zander finden?

Wer sich im Winter auf die Suche nach Zandern begibt, ist gut beraten tiefere Bereiche des jeweiligen Gewässers aufzusuchen. Denn diese tiefen Zonen weisen die Besonderheit auf, dass in Grundnähe auch bei Eiseskälte eine Temperatur von mindestens vier Grad herrscht. Da diese Areale im Vergleich zu allen flacheren Passagen des Gewässers, die wärmere Temperatur aufweisen, finden sich dort unterschiedliche Fischarten ein, um gemeinsam zu verharren. Auch die großen Rotaugen- und Laubenschwärme suchen diese Bereiche auf. Die Zander folgen ihrer potentiellen Beute zu diesen Orten. Natürlich verhalten sich nicht alle Fische eines Gewässers identisch, sodass man auch anderenorts auf Zander treffen kann, wenn auch, auf kleinere Gruppen respektive Schwärme. Bereiche, in denen ebenfalls beim Zanderangeln im Winter ebenfalls immer mit Bissen zu rechnen ist, sind steil abfallende Kanten. Ein am Fuß der Kante präsentierter Köder findet häufig einen Abnehmer. Weitere mögliche Fundorte sind die klassischen, für den Aufenthalt von Zandern bekannten Spots. Dazu gehören Brücken- und Brückenpfeiler, Stege, Häfen, verankerte Schiffe oder Freizeitboote, Bojen, Buhnen oder Steinpackungen. Wichtig ist nur, dass die Bereiche, wenn es sich bei dem Gewässer um einen Fluss handelt, von einer nicht allzu harten Strömung betroffen sind.

 

Zanderangeln im Winter - welche Vorgehensweise ist beim Ansitzangeln ratsam?

Ansitzangeln bedeutet das Beangeln eines gewissen Platzes, respektive das Absuchen eines vergleichsweise kleinen Gewässerteils. Während diese Methode in den übrigen Jahreszeiten davon profitieren kann, dass die Zander auf der Suche nach Beute umherziehen, kann man sich im Winter, bei sehr passiven Fischen, genau darauf nicht verlassen. Deshalb gibt es zwei Varianten, die zum Erfolg führen können.

 

Zanderangeln im Winter - Fischkontakt durch Geduld

Wenn man sicher davon ausgehen kann, beim Zanderangeln im Winter einen Platz, an dem sich Zander aufhalten, gefunden zu haben, sollte man auf den Faktor Geduld setzen. Zuerst muss der Köder allerdings in unmittelbarer Nähe der Räuber platziert werden und das am besten so, dass sie dadurch nicht verschreckt werden. Hat man dies geschafft, heißt es abzuwarten, bis einzelne Tiere der Ansammlung aktiv werden. Sie werden zwangsläufig den in ihrer Nähe platzierten Happen finden und zuschnappen, sofern sie keinen Verdacht schöpfen. Schafft man es mit Glück den Futterneid der versammelten Tiere anzuspornen, ist beim Zanderangeln im Winter sogar der Fang mehrerer Exemplare in einem kurzen Zeitraum möglich.

 

Zanderangeln im Winter - Fischkontakt durch aktives Ansitzen

Wer nur vermuten kann, dass es sich beim anvisierten Bereich um einen Standplatz handelt, kann seine Köder durch häufige Platzwechsel im Spiel halten. Sinnvoll ist es, vor Beginn des Angelns mehrere interessante Spots auszuwählen und sich dadurch eine Route zurechtzulegen, die man im Laufe eines Tages abklappert und stationär beangelt. Für jeden Bereich beschließt man einen gewissen Zeitraum. Erfolgt kein Biss, geht es weiter zum nächsten Platz. Die abgefischte Wasserfläche wird dadurch vergrößert, die Chancen einen Zander zu finden steigen damit. Natürlich ist es ratsam, dass man für das Zanderangeln im Winter sollte man es mit dem aktiven Ansitzen versuchen, sein Tackle minimiert. Nur so bleibt man flexibel und mehrfache Platzwechsel gehen ohne großen Aufwand von der Hand.

 

Zanderangeln im Winter - welche Vorgehensweise ist beim Aktivangeln ratsam?

Wie beim Ansitzangeln lautet die Vorgabe für Aktivangler beim Zanderangeln im Winter: Fische finden und fangen! Die in Bezug auf das Ansitzangeln aufgezählten, möglichen Aufenthaltsorte müssen logischerweise also auch beim Kunstköderangeln aufgesucht werden. Sind die Fische gefunden, wird ihnen der Gummifisch respektive der No-Action-Shad so lange verführerisch serviert, bis sich ein Räubermaul öffnet. Der Vorteil, den der Aktivangler gegenüber dem Ansitzangler hat, ist die Variabilität was den Köder angeht. Es ist ihm möglich, innerhalb kürzester Zeit sehr viele verschiedene Farben und Formen anzubieten. Wer beim Zanderangeln im Winter bereits Erfahrungen sammeln durfte, der weiß, dass es Tage gibt, an denen man schon fünf verschiedene Kunstköder vergeblich ausprobiert hat, bevor man auf den sechsten Gummifisch mehrere Bisse innerhalb kürzester Zeit erhält. Zander können eben zickig sein, besonders unter so extremen Einflüssen, wie sie im Winter vorherrschen. In solchen Fällen wird der anpassungsfähige Aktivangler in den meisten Fällen erfolgreicher angeln, als der in seinen Mitteln begrenzte Ansitz-Spezialist.

 

Gute Kunstköder für Zander findest du hier: Zanderköder

 

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23.10.2016 09:26

Zander Angeln Tipps

Zander Angeln Tipps - das Angeln auf Zander zieht viele Angler in seinen Bann. Es ist nicht immer ganz einfach diese listigen Raubfische zum Biss zu verführen. Einige grundlegende Tipps helfen aber dabei, die Vorgehensweise zu optimieren.

 

Gute Köder für Zander findet ihr hier: Zanderköder

 

Zander Angeln Tipps - welches Vorfachmaterial wird verwendet?

Da der Zander ein Raubfisch ist, der sich bei der Jagd vor allem auf seine Augen verlässt, sollte als Vorfachmaterial beim Zanderangeln unbedingt Fluorocarbon eingesetzt werden. Dieses Material wird unter Wasser unsichtbar für den Zander und lässt ihn dadurch keinen Verdacht schöpfen. Außerdem besitzt das Fluorocarbon im Vergleich zur normalen Monofilschnur eine höhere Abriebfestigkeit und hält den Zähnen des Zanders deshalb Stand. Durchmesser von 0,25 bis 0,30 Millimeter eignen sich bestens.

 

Zander Angeln Tipps - immer ohne Stahlvorfach?

Auf ein Stahlvorfach sollte nur dann zurückgegriffen werden, wenn im befischten Gewässer ein guter Hecht-Bestand vorliegt. Gegen die Zähne eines Hechtes hat Fluorocarbon keine Chance, der Einsatz dieses Materials wäre unter diesen Umständen also fahrlässig. Das eingesetzte Stahlvorfach sollte allerdings sehr weich und flexibel sein, damit man sich die Chancen auf einen Zander erhält.

 

Zander Angeln Tipps - Welche Köderfische eignen sich am besten?

Grundsätzlich eignen sich für den Fang von Raubfischen immer die Köderfische am besten, deren Art am häufigsten im Gewässer vertreten ist. Beim Zander sind dies meist kleine Rotaugen oder Lauben. Wichtig ist, dass die verwendeten Fische nicht hochrückig sind, damit sie problemlos vom Zander aufgenommen werden können. Auch kleine Aal-Stücke in Längen zwischen sechs und zehn Zentimeter leisten gute Dienste.

 

Zander Angeln Tipps - Worauf sollte man bei Posen achten?

Die Posen zum Zanderangeln sollten schlank ausfallen und eine lange Antenne besitzen. Ihre schlanke Form begünstigt eine störungsfreie Köderaufnahme, die lange Antenne gewährleistet eine gute Sichtbarkeit der Pose. Auch auf größere Distanzen. Modelle mit vier bis acht Gramm Tragkraft leisten sehr gute Dienste. Wer nachts angeln möchte, sollte darauf achten, dass die Pose mit einer Knicklichtaufnahme ausgestattet ist.

 

Zander Angeln Tipps - Durchlauf- oder Festblei?

Für das erfolgreiche Zanderangeln sollte ausschließlich durchlaufend gefischt werden. Je weniger Wiederstand der Zander nach dem Einsaugen des Köders spürt, desto größer ist die Chance, dass er ihn nicht sofort wieder ausspuckt, sondern damit flüchtet.

 

Zander Angeln Tipps - Was ist die Faulenzer-Technik?

Eine sehr weit verbreitete Führungstechnik beim Angeln mit Kunstködern ist das Faulenzen. Dabei lässt man den Köder nach dem Auswerfen bis zum Grund sinken. Nach einer kurzen Pause startet man mit ein, zwei Kurbelumdrehungen. Nach einer abermaligen, kurzen Pause wiederholt man das Ganze und setzt dies in gleichbleibenden Abständen fort. Der Köder wird durch die Kurbelumdrehungen angelupft und sinkt anschließend wieder zum Grund. Genauso wie es der Zander mag.

 

Zander Angeln Tipps - Wann setzt man die Posenmontage ein?

Die Posenmontage kommt beim Fang von Zandern immer dann zum Einsatz, wenn der Köder in einer bestimmten Wassertiefe präsentiert werden soll. Das heißt, wenn zum Beispiel dicht an der Oberfläche geraubt wird. Auch wenn der Boden von Kraut überzogen ist, hat der knapp über dem Kraut angebotene Happen bessere Fangchancen, als der Köder an der Grundmontage. Gleiches gilt für Gewässer mit hohem Krebsvorkommen.

 

Zander Angeln Tipps - Wann sollte der Anhieb erfolgen?

Der Anhieb sollte, wenn man ein tiefes Schlucken des Köders vermeiden will, immer recht zügig erfolgen. Sobald die Schnur konstant von der Rolle gezogen wird, sollte Kontakt aufgenommen werden. Der Haken hängt dann meistens im vorderen Maulbereich.

 

Zander Angeln Tipps - Bremse oder Bügel?

Um die Aufzählung zum Thema zander angeln tipps zu vervollständigen, sollte unbedingt auch erwähnt werden, dass der aufgeklappte Rollenbügel eine wesentlich bessere Lösung darstellt, als die weit geöffnete Bremse. Die Zugkraft, die hier für das Abwickeln der Schnur von der Spule nötig ist, fällt wesentlich geringer aus, als der Zug, der beim geöffneten Freilauf notwendig ist.

 

Zander Angeln Tipps - Wo findet man die Zander?

Zu Zander Angeln Tipps, gehört ohne Frage auch die Bestimmung des richtigen Angelplatzes. Dieser hängt natürlich immer auch von den jeweiligen Gegebenheiten, die zum Zeitpunkt des Angelns herrschen, ab. Grundsätzlich sind Zander aber immer in der Nähe von Stegen, Brückenpfeilern, Markierungsbojen, Steinpackungen, Vertiefungen oder kiesigen Flachwasserpassagen zu finden. Auch Totholz, verankerte Schiffe und die Betonkonturen rund um Staustufen sind für den Fang von Zandern prädestiniert.

 

Zander Angeln Tipps - Welche Farbe sollte der Gummifisch haben?

Zander Angeln TippsDie Thematik Zander Angeln Tipps ist eine geniale Gelegenheit, um sich mit der passenden Gummifischfarbe auseinanderzusetzen. Als Orientierungshilfe dient die Farbe des Wassers, an die die Farbe der Köder immer angelehnt sein sollte. Im klaren Wasser bedeutet das, dass transparente Gummiköder mit leichtem Blau- oder Grünstich, in Kombination mit Glitter einen attraktiven Köder darstellen. Auch das Aussehen der hauptsächlich vorhandenen Futterfische dient als Anhaltspunkt. So sind in einem Fluss oder See mit ausgeprägtem Laubenbestand beispielsweise schlanke, grau-blaue Gummifische eine echte Waffe.

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14.09.2016 06:50

Zanderangeln Montagen

Zanderangeln Montagen - für den Fang eines Zanders führen viele Wege ins Ziel. Es gibt zum Zanderangeln Montagen, die beim Einsatz von Naturködern zum Zuge kommen. Aber auch das Angeln mit Naturködern weist mehrere Facetten auf.

 

Zanderangeln Montagen - Wie angelt man mit Naturködern?

Zanderangeln MontagenNaturköderangeln bedeutet, dass man beim Zanderangeln Montagen einsetzt, die darauf ausgerichtet sind, einen Zander mit Hilfe eines Köderfisches zu fangen. Die Präsentation des Köders geschieht entweder auf dem Gewässergrund, oder in einer beliebig wählbaren Tiefe. Soll der Köder auf Grund angeboten werden, kommen beim Zanderangeln Montagen mit Grundblei zum Einsatz. Um die Angeltiefe frei wählen zu können, sind Posenmontagen erste Wahl.

 

Die passende Ausrüstung für Zander findest du hier: Angelshop

 

Zanderangeln Montagen - Wie angelt man mit Grundblei?

Wer zum Zanderangeln Montagen mit Grundblei benutzen möchte, benötigt nur eine kleine Anzahl an Einzelkomponenten. Die Montage besteht aus einem auf der Hauptschnur gleitenden Blei, einer kleinen Stopperperle, einem Karabinerwirbel zum Einhängen des Vorfachs und dem Vorfach selbst. Grundsätzlich reichen zum Zanderangeln Montagen, die auf monofiler Schnur basieren. Als Hauptschnur genügt eine Monofile mit 0,30 - 0,35 Millimeter Durchmesser. Wer beim Zanderangeln Montagen auf größere Distanzen ausbringen und eine zuverlässige Bisserkennung beibehalten möchte, kann sich mit geflochtener Schnur behelfen. Diese weist nur eine sehr geringe Dehnung auf und zeigt deshalb sehr genau an, was am ausgelegten Köder passiert. Geflochtene Schnüre in 0,15 - 0,20 Millimeter eignen sich hier bestens. Als Blei kommen jegliche Modelle, die per Öse auf die Hauptschnur geschoben werden können, in Frage. Das Gewicht richtet sich nach dem beangelten Gewässer und seinen Strömungsverhältnissen. Bei viel Strömung ist logischerweise mehr Bebleiung notwenig, um den Zanderköder an Ort und Stelle zu halten. Aber auch in Stillgewässern sollte man eine gewisse Gewichtsgrenze nicht unterschreiten. Ist das Blei nämlich zu leicht, wird es von dem, mit dem Köder flüchtenden, Zander mitgeschleift, bevor der Zug des Fisches groß genug ist, um Schnur von der Rolle zu ziehen. Dieses Schleifen erzeugt einen Widerstand, der den Raubfisch irritiert und verschreckt. Geeignete Bleie für Stillgewässer und Flüsse mit mäßiger Strömung liegen deshalb bei 50 bis 80 Gramm. In schnell fließenden Strömen machen auch Ausführungen von bis zu 100 Gramm Sinn. Wer beim Zanderangeln Montagen in der Steinpackung platzieren möchte, minimiert durch die Anwendung eines so genannten Tiroler Hölzl die Gefahr eines Hängers. Um während des Angelns die Bleigröße mit nur wenigen Handgriffen verändern zu können, lohnt der Gebrauch eines Anti Tangle Boom. Dieses, mit einem Karabiner ausgestattete, Röhrchen gleitet frei auf der Schnur und ist mit jedem Einhängeblei kombinierbar. Besonders in Phasen mit schnell wechselnden Wasserständen und Fließgeschwindigkeiten kommen die Vorzüge des Anti Tangel Boom zum Tragen. Nach dem Blei respektive dem Anti Tangle Boom wird die Stopperperle auf die Schnur geschoben und anschließend ein Karabinerwirbel an deren Ende angeknotet. Die Perle fungiert als Schockabsorber zwischen Blei und Knoten. Der Wirbel nimmt das 0,25 - 0,30 Millimeter dicke Vorfach auf, welches vorzugsweise aus Fluorocarbon besteht und je nach eingesetztem Köder mit einem Einzel-, oder zwei Drillingshaken bestückt ist.

 

Zanderangeln Montagen - Wie angelt man mit Pose?

Möchte man beim Zanderangeln Montagen mit Pose einsetzen, beginnt die Komponenten-Auswahl mit der Festlegung des richtigen Posen-Modells. Hier kommen bevorzugt schlanke Ausführungen mit langer Antenne in die engere Auswahl. Die schlanke Form lässt für das Zanderangeln Montagen mit einer nahezu widerstandsfreien Köderaufnahme zu. Er schöpft keinen Verdacht und nimmt den Köder ohne Argwohn. Die lange Antenne ist nützlich, weil es so leichter fällt, die Pose auch auf größere Distanzen, oder bei Wellengang, zu beobachten und Anfasser festzustellen. Posen mit vier bis acht Gramm Tragkraft eignen sich hier ideal. Wer nachts oder in der Dämmerung mit Pose auf Zander angeln möchte, sollte beim Kauf auf eine an der Pose integrierte Knicklicht-Aufnahme achten. Weitere Bestandteile der Montage sind die zur Pose passende Bebleiung, sowie ein Karabinerwirbel, an dem das Vorfach eingehängt wird. Das Vorfach sollte auch hier aus Fluorocarbon hergestellt und mit den entsprechenden Haken bestückt werden. Posenmontagen sind beim Zanderangeln Montagen, mit denen man vor allem oberflächennah raubende Zander erwischen kann. Die Morgen- und Abenddämmerung bieten perfekte Rahmenbedingungen. Die Kleinfischschwärme stehen in solchen Momenten sehr flach und sind meistens mit bloßem Auge durch Bewegungen an der Oberfläche zu erkennen. Je größer der Schwarm ist, desto auffälliger ist er auch für die Zander. Es dauert meist nicht lange bis einer oder gleich mehrere dieser Raubfische in den Schwarm schießen, um Beute zu machen. Schafft man es beim Zanderangeln Montagen, wie die Posenmontage punktgenau im oder am Rand des Schwarms zu positionieren, stehen die Fangaussichten sehr gut. Bleiben in der beangelten Tiefe die Bisse aus, lässt sich die beangelte Wasserschicht mit Hilfe der Pose verstellen. Ein etwas unter dem Schwarm angebotener Zanderköder kann in solchen Situationen beispielsweise den erhofften Biss bringen. Um die Präsentation perfekt zu machen, lohnt es sich genau darauf zu achten, welche Art von Köderfisch angeboten wird. Sie sollte nach Möglichkeit immer der entsprechen, die auch gerade den Hauptzielfisch der Zander darstellt.

 

 

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15.07.2016 14:58

Zanderangeln mit Köderfisch

Zanderangeln mit Köderfisch - Das Zanderangeln mit Köderfisch ist mittlerweile bei vielen Anglern in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht! Denn der gezielte Ansitz auf Zander ist nicht nur eine extrem spannende Angelegenheit, sondern kann auch extrem effektiv sein. Vor allem an Gewässern, deren Zander einem hohen Angeldruck durch Kunstköderangler unterliegen, schafft man es oftmals, sich mit einem Köderfisch, oder einem Fischfetzen von der Masse abzusetzen und die vorsichtigen Zander in die Falle zu locken.

Zanderangeln mit Köderfisch - Welche Köderfischarten verwendet man?

Zanderangeln mit Köderfisch

Für das Zanderangeln mit Köderfisch verwendet man vor allem schlanke Köderfischarten. Tote Lauben oder kleine Rotaugen in Längen zwischen sieben und zehn Zentimetern eignen sich hervorragend zum Zanderangeln mit Köderfisch, denn sie stellen die bevorzugte Beutegröße der Zander dar und gewährleisten deshalb einen absolut natürlichen Köder. Darüber hinaus beweisen auch Fischfetzen regelmäßig ihre Fängigkeit. Besonders die Kopf- und Schwanzpartien kleiner Weißfische werden gerne genommen. Außerdem zählen Aal-Stücke, in einer Länge zwischen fünf und zehn Zentimetern, zu den absoluten Erfolgsgaranten beim Zanderangeln mit Köderfisch.

Zanderangeln mit Köderfisch - Welche Montagen verwendet man?

Beim Zanderangeln mit Köderfisch ist gibt es mehrere Möglichkeiten den Köderfisch zu präsentieren. Zum einen, kann man die Zander beangeln, die im Freiwasser auf der Jagd sind, zum anderen kann man Köder am Grund platzieren, um die Fische zu fangen, die ihre Nahrung grundnah aufsammeln.

 

Passendes Zubehör zum Zanderangeln mit Köderfisch findet ihr hier: Raubfischshop

Zanderangeln - Köderfischpräsentation am Grund mit Durchlaufblei

Für die Köderfischpräsentation am Grund ist die Montage beim Zanderangeln mit Köderfisch simpel wie effektiv. Auf der Hauptschnur gleitet ein Durchlaufblei. Birnen- oder Sargbleie mit Öhr eignen sich hier bestens. Am Ende der Hauptschnur befindet sich ein Karabinerwirbel, in den wiederum das Vorfach eingehängt wird. Als Vorfach kommt vorzugsweise ein 50-60 Zentimeter langes Stück Flurocarbon in einer Stärke von 0,25 - 0,40 Millimeter zum Einsatz. Ist mit Hechten zu rechnen, sollte auf ein flexibles Stahlvorfach zurückgegriffen werden. Den Abschluss bildet entweder ein Einzelhaken der Größe sechs bis zwei, oder ein System aus zwei kleinen Drillingen der Größe vier bis zwei.

Das Blei sollte im Gewicht der jeweiligen Situation angepasst werden. Während im Stillgewässer 50 - 80 Gramm beim Zanderangeln mit Köderfisch ausreichen, können es im Fluss schon 100 Gramm oder mehr sein, die eingesetzt werden müssen, um den Köder auch in der Strömung am Platz zu halten. Grundsätzlich wählt man das Blei besser etwas zu schwer, als etwas zu leicht. Denn der Zander muss nach dem Biss sauber und ohne Widerstand Schnur abziehen können, um keinen Verdacht zu schöpfen. Dies gelingt nur, wenn das Blei nicht so leicht ist, dass es trotz geöffnetem Rollenbügel mitgezogen wird. Im Idealfall wird das Blei nicht bewegt und die ablaufende Schnur gleitet absolut ruckfrei durchs Öhr des Bleies. Idealerweise wird das Blei per Karabiner, oder per Anti Tangle Boom auf der Schnur fixiert. So kann man es nach dem Ansitz mühelos demontieren und in der Tacklebox verstauen, ohne die komplette Montage kappen zu müssen. Zusätzlich erhält man sich eine große Flexibilität und kann das Bleigewicht bei wechselnden Gegebenheiten austauschen und anpassen. Dies kommt vor allem am Fluss zum Tragen, wo die Strömungsverhältnisse stündlich wechseln können. Um den sauberen Schnurablauf im Fall eines Bisses zusätzlich zu unterstützen, wird die Rute auf zwei Bank Sticks abgelegt und der Schnurfangbügel der Rolle geöffnet. So kann der Zander nach der Köderaufnahme frei abziehen. Die Bisserkennung erfolgt über einen elektronischen Bissanzeiger. Um das ungewollte Abspringen von Schnurwicklungen bei geöffnetem Bügel zu vermeiden, klemmt man die Schnur mittels eines einfachen Haushaltsgummis gegen die Rute.

Zanderangeln - Köderfischpräsentation im Freiwasser mit Pose

Die Posenmontage für das Zanderangeln  mit Köderfisch besteht aus einer Pose, einer entsprechend großen Bleiolive, einem Karabinerwirbel und dem Vorfach mit Haken bzw. einem Haken-System. Da der Zander nach der Köderaufnahme oftmals gegen die Strömung flüchtet, sollte die Pose eine schlanke Form aufweisen und mit vier bis acht Gramm bemessen sein. Eine derart dezente Pose bietet dem Zander kaum Widerstand beim Zug gegen den Strom und vermeidet so Fehlbisse. Um auch auf große Gewässertiefen vorbereitet zu sein, sind per Stopper einstellbare Posen erste Wahl. Wer den Zandern auch nachts nachstellen möchte, greift zu Modellen mit Knicklichtaufnahme und kann so jeden Zupfer live mitverfolgen. Allerdings sollte man hier beachten, dass grüne Knicklichter im Vergleich zu blauen und roten die wesentlich höhere Scheuchwirkung besitzen. Dies wirkt sich vor allem beim Angeln in flachen Gewässern oder dann, wenn der Köderfisch kurz unter der Oberfläche angeboten wird, negativ aus. Wirbel, Vorfach und Haken werden nach den gleichen Kriterien wie beim Grundangeln ausgewählt. Beim Biss wartet man bis die Pose abtaucht, oder in einer stetigen Bewegung seitlich weggezogen wird. Wer sichergehen möchte, gibt dem Zander dann etwas Zeit, um den Köder zu schlucken. Allerdings ist davon abzuraten, da die Haken dann meist sehr tief sitzen und nur schwer zu lösen sind. Wird der Anhieb früh gesetzt, greift der Haken meist im vorderen Maulbereich und stellt weder für den Fisch noch für den Angler ein größeres Problem dar.

Zanderangeln mit Köderfisch - Welches Zubehör wird benötigt?

Für das Zanderangeln mit Köderfisch sind Ruten mit einer Länge von 3- 3,6 Meter optimal geeignet. Das Wurfgewicht sollte zwischen 50 und 100 Gramm liegen und in Ausnahmefällen den eingesetzten Bleien angepasst werden, um problemloses Werfen zu garantieren. Außerdem sollte die Rute über ein gutes Rückgrat verfügen, damit auch Anhiebe auf Distanz satt durchkommen und den Zander sicher haken. Für das Posenangeln sollte man darauf achten, dass die Öffnung des Spitzenrings groß genug ist, für eine reibungslose Freigabe des Stoppers beim Auswerfen. Rollenmodelle in Größen von 3000 - 4000 bespult mit monofiler Schnur in Stärken von 0,25-0,40 Millimeter sind für das Zanderangeln mit Köderfisch optimal. Wer besonders direkten Köderkontakt beim Zanderangeln mit Köderfisch möchte, kann auch auf eine geflochtene Hauptschnur in Stärken von 0,15-0,25 zurückgreifen.

Zanderangeln mit Köderfisch - Welche Gewässer sollte man befischen?

Gute Gewässer für das Zanderangeln mit Köderfisch sind alle Flüsse, Kanäle und Seen, die einen guten Zanderbestand aufweisen. Viele Vereinsgewässer werden seit Jahren regelmäßig mit Zandern besetzt, sodass sie mittlerweile Exemplare in stattlichen Größen beherbergen. Aber auch in vielen öffentlichen Gewässern, besonders in Flüssen ist jederzeit mit einem Zander zu rechnen. Dabei müssen es nicht unbedingt die großen Ströme wie Rhein, Main, Elbe oder Donau sein. Auch die kleineren Fließgewässer bieten für das erfolgreiche Zanderangeln mit Köderfisch vielversprechende Bedingungen.

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06.04.2013 20:32

Raubfischangeln bei Neptunmaster

Neptunmaster Blog - Der Blog zum Raubfischangeln: Tolle Tipps und Tricks rund um das Angeln auf Raubfische erwarten Sie!

Raubfischangeln - In unserem Neptunmaster Angelblog geben wir Ihnen viele Tipps und Tricks rund um das Raubfischangeln. So finden Sie bei un im Angelblog laufend aktuelle Hinweise zum Raubfischangeln in der aktuellen Jahreszeit.

Wir geben Ihnen dabei für viele Raubfische tolle Tipps, die Ihnen mit Sicherheit zu mehr Erfolg beim Raubfischangeln verhelfen. Mit dabei sind natürlich Raubfische wie Hecht, Zander und Barsch. Sie sehen also, bei uns finden Sie viele Infos zum gezielten Hechtangeln, Barschangeln und Angeln auf Zander, die Ihnen zu noch mehr Erfolg beim Fischen helfen werden.

Wir beschränken uns dabei aber nicht nur auf diese Fischarten, sondern haben auch immer wieder Exoten in den Berichten wie z.B. Rapfen, Döbel und viele weitere Raubfische.

Weiteren Raubfischen, die in sich bereits größter Beliebtheit bei einer Vielzahl an Anglern erfreuen wie Forelle oder Waller begegnen wir mit eigenen Blogbeiträgen in unserem Angelblog.

Natürlich versorgen wir Sie bei uns im Raubfisch-Blog auch mit aktuellen Neuheiten aus der Angelgeräte Branche zum Raubfischangeln, die wir Ihnen in unserem Raubfisch-Blog vorstellen werden, so dass Sie auch Angelgeräte technisch immer auf dem neuesten Stand dank unseres Blogs übers Raubfischangeln sind.

Dämmerung - Top Zeit zum Raubfischangeln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterhin stellen wir auch viele Angelberichte von unseren Angeltrips zum Raubfischangeln ein, so dass Sie auch immer wieder einen spannenden Angelbericht in unserem Angelblog mit vielen tollen Bildern der Fische, der Landschaft, des Tackles,... finden werden.

Wir hoffen, dass Ihnen unser Blog über das gezielte Raubfischangeln gefällt, wünschen Ihnen noch viel Spaß und Erfolg beim Raubfischangeln und würden uns freuen, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Falls Sie Fragen oder Anregungen haben oder gern einen eigenen Angelbericht übers Raubfischangeln bei uns im Angelblog veröffentlichen möchten, so kontaktieren Sie uns einfach per Email oder Telefon, denn wir kümmern uns gern um Ihr Anliegen.

Ihr Angeln Neptunmaster Angelteam

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