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12.12.2018 11:29

Angeln auf Zander im Winter

Angeln auf Zander im Winter - wer im Winter ans Wasser fährt, um zu angeln, den erwarten sehr anspruchsvolle Gegebenheiten. Wenn das Wasser kalt ist und die Fische nur bedingt aktiv sind, ist es wichtig zu wissen, wo sich die Fische für ihre Winterruhe eingefunden haben. Auch beim Angeln auf Zander im Winter bildet dieser Aspekt die absolute Grundlage für die Vorgehensweise des Anglers. Was genau es bei dieser Angelei zu beachten gibt, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

 

Angeln auf Zander im Winter - was sollte man beachten?

Das erfolgreiche Angeln auf Zander im Winter steht in unmittelbarer Verbindung damit, dass es dem Angler gelingt, den Aufenthaltsort der Zander ausfindig zu machen. Da der Aktionsradius der Fische bei niedrigen Wassertemperaturen sehr gering ist, muss der Köder beim Angeln auf Zander im Winter in unmittelbarer Nähe des Zielfischs präsentiert werden. Hat man einen Standplatz gefunden, ist dort meistens mehr als ein einziger Zander anzutreffen.

 

Angeln auf Zander im WinterAngeln auf Zander im Winter - an welchen Stellen macht es Sinn?

Wer das Angeln auf Zander im Winter anstrebt, sollte tiefere Bereiche des jeweiligen Gewässers aufsuchen. Denn diese tiefen Zonen weisen die Besonderheit auf, dass in Grundnähe auch bei Eiseskälte eine Temperatur von mindestens vier Grad herrscht. Da diese Areale im Vergleich zu allen flacheren Passagen des Gewässers, die wärmere Temperatur aufweisen, finden sich dort unterschiedliche Fischarten ein, um gemeinsam zu verharren. Auch die großen Rotaugen- und Laubenschwärme suchen diese Bereiche auf. Die Zander folgen ihrer potentiellen Beute zu diesen Orten. Natürlich verhalten sich nicht alle Fische eines Gewässers identisch, sodass man auch anderenorts auf Zander treffen kann, wenn auch, auf kleinere Gruppen, respektive Schwärme. Bereiche, in denen ebenfalls beim Angeln auf Zander im Winter ebenfalls immer mit Bissen zu rechnen ist, sind steil abfallende Kanten. Ein am Fuß der Kante präsentierter Köder findet häufig einen Abnehmer. Weitere mögliche Fundorte sind die klassischen, für den Aufenthalt von Zandern bekannten Spots. Dazu gehören Brücken- und Brückenpfeiler, Stege, Häfen, verankerte Schiffe oder Freizeitboote, Bojen, Buhnen oder Steinpackungen. Wichtig ist nur, dass die Bereiche, wenn es sich bei dem Gewässer um einen Fluss handelt, von einer nicht allzu harten Strömung betroffen sind.

 

Angeln auf Zander im Winter - wie kommt man beim Ansitz zum Erfolg?

Ansitzangeln bedeutet das Beangeln eines gewissen Platzes, respektive das Absuchen eines vergleichsweise kleinen Gewässerteils. Während diese Methode in den übrigen Jahreszeiten davon profitiert, dass die Zander auf der Suche nach Beute umherziehen, kann man sich im Winter, bei sehr passiven Fischen, genau darauf nicht verlassen. Deshalb gibt es zwei Varianten, die beim Angeln auf Zander im Winter erfolgreich sein können.

 

Angeln auf Zander im Winter - Standplatzangeln

Wenn man sicher davon ausgehen kann, beim Angeln auf Zander im Winter einen Platz, an dem sich Zander aufhalten, gefunden zu haben, sollte man auf den Faktor Geduld setzen. Zuerst muss der Köder allerdings in unmittelbarer Nähe der Räuber platziert werden und das am besten so, dass sie dadurch nicht verschreckt werden. Hat man dies geschafft, heißt es abzuwarten, bis einzelne Tiere der Ansammlung aktiv werden. Sie werden zwangsläufig den in ihrer Nähe platzierten Happen finden und zuschnappen, sofern sie keinen Verdacht schöpfen. Schafft man es mit Glück den Futterneid der versammelten Tiere anzuspornen, ist beim Angeln auf Zander im Winter sogar der Fang mehrerer Exemplare in einem kurzen Zeitraum möglich.

 

Angeln auf Zander im Winter - Mobiles Aussitzen

Wer nur vermuten kann, dass es sich beim anvisierten Bereich um einen Standplatz handelt, kann seine Köder beim Angeln auf Zander im Winter durch häufige Platzwechsel im Spiel halten. Sinnvoll ist es, vor Beginn des Angelns mehrere interessante Spots auszuwählen und sich dadurch eine Route zurechtzulegen, die man im Laufe eines Tages abklappert und stationär beangelt. Für jeden Bereich beschließt man einen gewissen Zeitraum. Erfolgt kein Biss, geht es weiter zum nächsten Platz. Die abgefischte Wasserfläche wird dadurch vergrößert, die Chancen einen Zander zu finden steigen damit. Natürlich ist es ratsam, dass man für das Angeln auf Zander im Winter, sollte man es mit dem mobilen Ansitzen versuchen, sein Tackle minimiert. Nur so bleibt man flexibel und mehrfache Platzwechsel gehen ohne großen Aufwand von der Hand.

 

Angeln auf Zander im Winter - wie kommt man aktiv zum Zander?

Wie beim Ansitzangeln lautet die Vorgabe für Aktivangler beim Zanderangeln im Winter: Fische finden und fangen! Die in Bezug auf das Ansitzangeln aufgezählten, möglichen Aufenthaltsorte müssen logischerweise also auch beim Kunstköderangeln aufgesucht werden. Sind die Fische gefunden, wird ihnen der Gummifisch respektive der No-Action-Shad so lange verführerisch serviert, bis sich ein Räubermaul öffnet. Der Vorteil, den der Aktivangler gegenüber dem Ansitzangler hat, ist die Variabilität was den Köder angeht. Es ist ihm möglich, innerhalb kürzester Zeit sehr viele verschiedene Farben und Formen anzubieten. Wer beim Angeln auf Zander im Winter bereits Erfahrungen sammeln durfte, der weiß, dass es Tage gibt, an denen man schon fünf verschiedene Kunstköder vergeblich ausprobiert hat, bevor man auf den sechsten Gummifisch mehrere Bisse innerhalb kürzester Zeit erhält. Zander können eben zickig sein, besonders unter so extremen Einflüssen, wie sie im Winter vorherrschen. In solchen Fällen wird der anpassungsfähige Aktivangler in den meisten Fällen erfolgreicher angeln, als der in seinen Mitteln begrenzte Ansitzangler.

 

Gute Angelruten zum Zanderangeln findest du hier: Zanderrute

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26.05.2018 10:33

Angeln auf Zander Tipps

Angeln auf Zander Tipps – das Zanderangeln ist eine sehr vielseitige Angelei. Es gibt unzählige kleine und große Tipps und Tricks, die dazu beitragen, dass man diese Angelei erfolgreicher gestalten kann. Einige der wichtigsten Kniffe findet ihr in diesem Artikel.

 

Angeln auf Zander TippsAngeln auf Zander Tipps – Welche Plätze lohnen sich?

Zum Thema Angeln auf Zander Tipps gehört ohne Frage auch die Bestimmung des richtigen Angelplatzes. Dieser hängt natürlich immer auch von den jeweiligen Gegebenheiten, die zum Zeitpunkt des Angelns herrschen, ab. Grundsätzlich sind Zander aber immer in der Nähe von Stegen, Brückenpfeilern, Markierungsbojen, Steinpackungen, Vertiefungen oder kiesigen Flachwasserpassagen zu finden. Auch Totholz, verankerte Schiffe und die Betonkonturen rund um Staustufen sind für den Fang von Zandern prädestiniert.

 

Angeln auf Zander Tipps - wann angelt man mit Pose?

Die Posenmontage kommt beim Fang von Zandern immer dann zum Einsatz, wenn der Köder in einer bestimmten Wassertiefe präsentiert werden soll. Das heißt, wenn zum Beispiel dicht an der Oberfläche geraubt wird. Auch wenn der Boden von Kraut überzogen ist, hat der knapp über dem Kraut angebotene Köder bessere Fangchancen, als der Köder an der Grundmontage. Gleiches gilt für Gewässer mit hohem Krebsvorkommen.

 

Angeln auf Zander Tipps – Was ist bei Posen zu beachten?

Die Posen zum Zanderangeln sollten schlank ausfallen und eine lange Antenne besitzen. Ihre schlanke Form begünstigt eine störungsfreie Köderaufnahme, die lange Antenne gewährleistet eine gute Sichtbarkeit der Pose. Auch auf größere Distanzen. Modelle mit vier bis acht Gramm Tragkraft leisten sehr gute Dienste. Wer nachts angeln möchte, sollte darauf achten, dass die Pose mit einer Knicklichtaufnahme ausgestattet ist.

 

Angeln auf Zander Tipps – mit oder ohne Stahlvorfach?

Auf ein Stahlvorfach sollte nur dann zurückgegriffen werden, wenn im befischten Gewässer ein guter Hecht-Bestand vorliegt. Gegen die Zähne eines Hechtes hat dünnes Fluorocarbon oft keine Chance, der Einsatz dieses Materials wäre unter diesen Umständen also fahrlässig. Das eingesetzte Stahlvorfach sollte allerdings sehr weich und flexibel sein, damit man sich die Chancen auf einen Zander erhält.

 

Angeln auf Zander Tipps - welche Vorfächer sind sinnvoll?

Da der Zander ein Raubfisch ist, der sich bei der Jagd vor allem auf seine Augen verlässt, sollte als Vorfachmaterial beim Zanderangeln wenn möglich Fluorocarbon eingesetzt werden. Dieses Material ist unter Wasser kaum wahrnehmbar für den Zander und lässt ihn dadurch keinen Verdacht schöpfen. Außerdem besitzt das Fluorocarbon im Vergleich zur normalen Monofilschnur eine höhere Abriebfestigkeit und hält den Zähnen des Zanders deshalb Stand. Durchmesser von 0,25 bis 0,30 Millimeter eignen sich bestens.

 

Angeln auf Zander Tipps – welche Köderfische mag der Zander?

Grundsätzlich eignen sich für den Fang von Raubfischen immer die Köderfische gut, deren Art am häufigsten im Gewässer vertreten ist. Beim Zander sind dies meist kleine Rotaugen oder Lauben. Wichtig ist, dass die verwendeten Fische nicht hochrückig sind, damit sie problemlos vom Zander aufgenommen werden können. Auch kleine Aal-Stücke in Längen zwischen sechs und zehn Zentimeter leisten gute Dienste.

 

Angeln auf Zander Tipps – wie sollte das Blei montiert werden?

Für das erfolgreiche Zanderangeln sollte ausschließlich durchlaufend gefischt werden. Je weniger Wiederstand der Zander nach dem Einsaugen des Köders spürt, desto größer ist die Chance, dass er ihn nicht sofort wieder ausspuckt, sondern damit flüchtet.

 

Angeln auf Zander Tipps – wie gibt man Schnur frei?

Um die Auflistung zur Thematik Angeln auf Zander Tipps zu vervollständigen, sollte unbedingt auch erwähnt werden, dass der aufgeklappte Rollenbügel eine wesentlich bessere Lösung darstellt, als die weit geöffnete Bremse. Die Zugkraft, die hier für das Abwickeln der Schnur von der Spule nötig ist, fällt wesentlich geringer aus, als der Zug, der beim geöffneten Freilauf notwendig ist.

 

Angeln auf Zander Tipps - Wann muss der Angler anschlagen?

Der Anhieb sollte, wenn man ein tiefes Schlucken des Köders vermeiden will, immer recht zügig erfolgen. Sobald die Schnur konstant von der Rolle gezogen wird, sollte Kontakt aufgenommen werden. Der Haken hängt dann meistens im vorderen Maulbereich.

 

Angeln auf Zander Tipps – wie führt man Kunstköder?

Eine sehr weit verbreitete Führungstechnik beim Angeln mit Kunstködern ist das Faulenzen. Dabei lässt man den Köder nach dem Auswerfen bis zum Grund sinken. Nach einer kurzen Pause startet man mit ein, zwei Kurbelumdrehungen. Nach einer abermaligen, kurzen Pause wiederholt man das Ganze und setzt dies in gleichbleibenden Abständen fort. Der Köder wird durch die Kurbelumdrehungen angelupft und sinkt anschließend wieder zum Grund. Genauso wie es der Zander mag.

 

Angeln auf Zander Tipps - Welche Farben bei Kunstködern?

Wenn man unter dem Motto Angeln Auf Zander Tipps eine Sammlung von Tricks und Kniffen erstellt, ist das eine geniale Gelegenheit, um sich mit der passenden Gummifischfarbe auseinanderzusetzen. Als Orientierungshilfe dient die Farbe des Wassers, an die die Farbe der Köder immer angelehnt sein sollte. Im klaren Wasser bedeutet das, dass transparente Gummiköder mit leichtem Blau- oder Grünstich, in Kombination mit Glitter einen attraktiven Köder darstellen. Auch das Aussehen der hauptsächlich vorhandenen Futterfische dient als Anhaltspunkt. So sind in einem Fluss oder See mit ausgeprägtem Laubenbestand beispielsweise schlanke, grau-blaue Gummifische eine echte Waffe.

 

Gute Gummifische zum Zanderangeln findest du hier: Gummiköder

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30.03.2018 12:56

Zanderangeln Elbe

Zanderangeln Elbe - die Elbe ist einer der größten Flüsse Deutschlands und wird von vielen Raubfischspezialisten für ihre guten Fischbestände geschätzt. Auch der Zander ist in recht hoher Stückzahl vertreten, große Exemplare sind keine Seltenheit. Grund genug für uns, einige wichtige Aspekte zum Thema Zanderangeln Elbe zu sammeln und aufzulisten. Wir gehen dabei auf das Gerät, auf die Platzwahl und die effektivsten Führungstechniken ein.

 

Zanderangeln ElbeZanderangeln Elbe - welche Rute sollte man verwenden?

Die Rute für das Projekt Zanderangeln Elbe sollte eine Länge von 2,7 bis 3 Meter aufweisen. Diese Längen sind sehr gut, um den Köder weit zu werfen und ihn in seinem Lauf gefühlvoll zu kontrollieren. Gerade wenn man auf einer Steinpackung steht, was beim Vorhaben Zanderangeln Elbe recht oft vorkommt, sollte die Rute keinesfalls kürzer ausfallen, damit man den Köder sauber über die ansteigende Steinkante vor den Füßen führen kann. Ist die Rute zu kurz, riskiert man regelmäßig direkt vor dem Ufer, auf dem man steht, im Grund, respektive in den Steinen der Packung hängen zu bleiben und Köder zu verlieren. Die Rute sollte außerdem über ein gutes Rückgrat verfügen, weil dies die Köderkontrolle zusätzlich begünstigt. Man spürt dadurch nicht nur jeden Biss, sondern kann die Bewegungen des Kunstköders wesentlich genauer koordinieren.

 

Zanderangeln Elbe - welche Rolle macht Sinn?

Als Rolle für die Thematik Zanderangeln Elbe machen Ausführungen in einer Größe von 4000 eine gute Figur. Wer häufig ans Wasser geht und die Rolle regelmäßig den verschiedenen, äußeren Einflüssen aussetzt, der sollte beim Kauf auf Qualität achten. Denn nur Rollen, für deren Bau hochwertige Komponenten verwendet werden, können den Anforderungen dauerhaft standhalten. Wichtig ist es außerdem, dass Rute und Rolle perfekt ausbalanciert sind. Nur ausbalancierte Kombinationen aus Rute und Rolle verhindern, dass der Angler zu schnell ermüdet und das Angeln ermüdungs- respektive schmerzbedingt beenden muss.

 

Guten Rollen zum Zanderangeln findest du hier: Angelrollen

 

Zanderangeln Elbe - worauf kommt es bei der Schnur an?

Für jeden, der sich das Vorhaben Zanderangeln Elbe auferlegt hat und mit Kunstköder zu Werke gehen möchte, kommt nur geflochtene Schnur in Frage. Geflochtene Schnur weist keinerlei Dehnung auf. Diese fehlende Dehnung, sorgt ebenfalls dafür, dass der Angler einen direkten Kontakt zu seinem Köder hat. Bei einer monofilen Hauptschnur hätte man das Problem, dass die Dehnung alle Signale, die der Angler vom Köder erhält, sehr verwässert werden. Es wird somit schwerer zu interpretieren, wie sich der Köder gerade verhält. Auch die Bisserkennung wird erheblich erschwert. Die Hauptschnur sollte bei der Umsetzung des Vorhabens Zanderangeln Elbe einen Durchmesser zwischen 0,12 und 0,17 Millimeter betragen. Je dicker die Schnur ist, desto mehr Angriffsfläche bietet sie dem Strömungsdruck. Je dünner sie ist, desto wahrscheinlicher wird es, den Fisch in heiklen Situationen zu verlieren. Beispielsweise beim Kontakt mit Hindernissen.

 

Zanderangeln Elbe - benutzt man Mono- oder Stahlvorfach?

Überall, wo regelmäßig mit Hechten zu rechnen ist, sollte man unbedingt auf ein Stahlvorfach zurückgreifen. Keine Monofile dieser Welt schafft es, den messerscharfen Zähnen des Hechtes einen solchen Widerstand zu bieten, wie es Stahl kann. Es ist nur fair dem Hecht gegenüber, deshalb auf ein Stahlvorfach zurückzugreifen, denn jeder verangelte Fisch ist einer zu viel. Was ebenfalls für ein Stahlvorfach spricht ist die Tatsache, dass es mittlerweile Stahlvorfächer für jeden Anwendungsfall gibt. Teilweise sind die Materialen so flexibel, dass sie sich knoten lassen. Das Köderspiel wird also nicht negativ beeinflusst, was die Fangchancen am Maximum hält.

 

Zanderangeln Elbe - wo sollte man es versuchen?

Für jeden, der das Thema Zanderangeln Elbe zielgerichtet angehen möchte, bieten die Buhnen erstklassige Anlaufstellen. Der Angler sollte sich auf dem Buhnenkopf positionieren. Für Anfänger ist es ideal nun flussab zu werfen und die Strömungskante abzuangeln, die sich am Eingang der Buhne bildet. Die Köderführung gestaltet sich aufgrund der Strömungssituation in diesen Bereichen als recht leicht. Der Angler sollte den Köder bei der Umsetzung des Projekts Zanderangeln Elbe mit kurzen Sprüngen über den Grund führen. Dies gelingt entweder mit der Faulenzer-Methode, oder durch leichte Jig-Bewegungen mit der Rute. Beim Faulenzen bleibt die Rute immer in einer fast waagerechten Position, alles was am Köder geschieht, wird über die Rolle erzeugt. Hat man nach dem Einwerfen Grundkontakt, beginnt man mit einer bis zwei Kurbelumdrehungen und stoppt dann ab. Der Köder wird dadurch angelupft und fällt anschließend zum Grund zurück. Genau diese Absinkphase ist der Moment, in dem auch die Fische beim am häufigsten zuschnappen. Man wiederholt diesen Kurbel-Rhythmus immer und immer wieder. Wer sich etwas mehr bei der Köderkontrolle zutraut, der kann auch versuchen das Prallufer zu befischen, das sich auf der Oberseite des Buhnenkopfes befindet. Hier besteht aufgrund der besonderen Strömungsverhältnisse allerdings eine größere Hängergefahr. Der Köder wird von der Strömung flussab und oftmals in die Steine der Packung gedrückt. Dies kann nur von erfahrenen Buhnen-Anglern verhindert werden.

 

 

 

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17.01.2018 18:30

Angeln auf Zander

Angeln auf Zander - der Zander ist ein sehr beliebter Fisch, der sich auf unterschiedliche Arten beangeln lässt. Man spricht bei der Unterscheidung der Angeltechniken grundsätzlich von zwei verschiedene Varianten. Vom stationären Angeln und vom aktiven Angeln. Wir gehen in diesem Artikel darauf ein, welches Gerät sich zum aktiven Angeln auf Zander eignet und worauf man bei der Auswahl achten sollte.

 

Angeln auf Zander - welche Rute sollte man auswählen?

Die Rute für das Angeln auf Zander sollte eine Länge von 2,4 bis 3 Meter aufweisen. Diese Längen sind sehr gut, um den Köder weit zu werfen und ihn in seinem Lauf gut kontrollieren zu können. Gerade wenn man auf einer Steinpackung steht, was beim Angeln auf Zander im Fluss recht oft vorkommt, sollte die Rute keinesfalls kürzer ausfallen, damit man den Köder sauber über die ansteigende Steinkante vor den Füßen führen kann. Ist die Rute zu kurz, riskiert man regelmäßig direkt vor dem Ufer, auf dem man steht, im Grund, respektive in den Steinen der Packung hängen zu bleiben und Köder zu verlieren. Die Rute sollte außerdem über ein gutes Rückgrat verfügen, weil dies die Köderkontrolle zusätzlich begünstigt. Man spürt dadurch nicht nur jeden Biss, sondern kann die Bewegungen des Kunstköders wesentlich genauer koordinieren.

 

Angeln auf ZanderAngeln auf Zander - worauf kommt es bei der Rolle an?

Als Rolle für das Angeln auf Zander machen Ausführungen in einer Größe von 2500-4000 eine gute Figur. Wer häufig ans Wasser geht und die Rolle regelmäßig den verschiedenen, äußeren Einflüssen aussetzt, der sollte beim Kauf auf Qualität achten. Denn nur Rollen, für deren Bau hochwertige Komponenten verwendet werden, können den Anforderungen dauerhaft standhalten. Wichtig ist es außerdem, dass Rute und Rolle perfekt ausbalanciert sind. Nur ausbalancierte Kombinationen aus Rute und Rolle verhindern, dass der Angler zu schnell ermüdet und das Angeln ermüdungs- respektive schmerzbedingt beenden muss.

 

Hier findest du Rollen zum Zanderangeln: Raubfischrolle

 

Angeln auf Zander - was sollte man bei der Schnur beachten?

Beim Angeln auf Zander kommt für jeden, der mit Kunstköder zu Werke gehen möchte, fast nur geflochtene Schnur in Frage. Geflochtene Schnur weist keine Dehnung auf. Diese fehlende Dehnung, sorgt dafür, dass der Angler einen direkten Kontakt zu seinem Köder hat. Bei einer monofilen Hauptschnur hätte man das Problem, dass die Dehnung alle Signale, die der Angler vom Köder erhält, sehr verwässert werden. Es wird somit schwerer zu interpretieren, wie sich der Köder gerade verhält. Auch die Bisserkennung wird erheblich erschwert. Die Hauptschnur sollte zum Angeln auf Zander einen Durchmesser zwischen 0,10 und 0,17 Millimeter betragen. Je dicker die Schnur ist, desto mehr Angriffsfläche bietet sie dem Strömungsdruck. Je dünner sie ist, desto wahrscheinlicher wird es, den Fisch in heiklen Situationen zu verlieren. Beispielsweise beim Kontakt mit Hindernissen.

 

Angeln auf Zander - welches Vorfachmaterial ist sinnvoll?

Überall, wo regelmäßig mit Hechten zu rechnen ist, sollte man unbedingt auf ein Stahlvorfach oder ein anderes bissfestes Spinnvorfach zurückgreifen. Es ist nur fair dem Hecht gegenüber, auf ein solches Vorfach zurückzugreifen, denn jeder verangelte Fisch ist einer zu viel. Was ebenfalls für ein Stahlvorfach spricht ist die Tatsache, dass es mittlerweile Stahlvorfächer für jeden Anwendungsfall gibt. Teilweise sind die Materialen so flexibel, dass sie sich knoten lassen. Das Köderspiel wird also nicht negativ beeinflusst, was die Fangchancen am Maximum hält. Ist nur mit wenigen Hechten zu rechnen, kann auch auf ein Fluorocarbon Vorfach eingesetzt werden.

 

Angeln auf Zander - wo macht ein Versuch Sinn?

Für das Angeln auf Zander bieten die Buhnen erstklassige Anlaufstellen. Der Angler sollte sich auf dem Buhnenkopf positionieren. Für Anfänger ist es einfacher nun flussab zu werfen und die Strömungskante abzuangeln, die sich am Eingang der Buhne bildet. Die Köderführung gestaltet sich aufgrund der Strömungssituation in diesen Bereichen als recht leicht. Der Angler sollte den Köder beim Angeln auf Zander mit kurzen Sprüngen über den Grund führen. Dies gelingt entweder mit der Faulenzer-Methode, oder durch leichte Jig-Bewegungen mit der Rute. Beim Faulenzen bleibt die Rute immer in einer fast waagerechten Position, alles was am Köder geschieht, wird über die Rolle erzeugt. Hat man nach dem Einwerfen Grundkontakt, beginnt man mit einer bis zwei Kurbelumdrehungen und stoppt dann ab. Der Köder wird dadurch angelupft und fällt anschließend zum Grund zurück. Genau diese Absinkphase ist der Moment, in dem auch die Fische am häufigsten zuschnappen. Man wiederholt diesen Kurbel-Rhythmus beim Angeln auf Zander immer und immer wieder. Wer sich etwas mehr bei der Köderkontrolle zutraut, der kann auch versuchen das Prallufer zu befischen, das sich auf der Oberseite des Buhnenkopfes befindet. Hier besteht aufgrund der besonderen Strömungsverhältnisse allerdings eine größere Hängergefahr. Der Köder wird von der Strömung flussab und oftmals in die Steine der Packung gedrückt. Dies kann nur von erfahrenen Buhnen-Anglern verhindert werden.

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15.03.2016 13:40

Köderfischmontage Zander

Köderfischmontage Zander - Der Zander ist nicht nur ein beliebter Fisch für Sportfischer, sondern auch ein leckerer Speisefisch. Er zählt zu den Räubern unserer Gewässer und hat sich daher vorwiegend auf kleine Beutefische spezialisiert. Dies machen wir Angler uns zu Nutze, indem oftmals kleine Rotaugen oder Barsche am Haken an einer Köderfischmontage Zander eingesetzt werden. Die Stachelritter, wie der Zander auch genannt wird, gelten als sehr vorsichtig und daher sollte eine Köderfischmontage für Zander nicht zu schwer ausfallen. In unserem Angelshop haben wir diverses Raubfischzubehör, mit dem sich unterschiedliche Zandermontagen für das Angeln mit Köderfischen binden lassen.

Köderfischmontage Zander - Grund- und Posenmontage zum Zanderangeln

Köderfischmontage Zander - Welche Zandermontagen gibt es und wann werden sie eingesetzt?

Der Zander hält sich meistens am Grund auf und daher sollte die Köderfischmontage Zander auch dort angeboten werden. Hier kommt entweder eine normale Grund- oder Posenmontage zum Einsatz. Die Grundmontage findet bevorzugt in Flüssen ihren Einsatz, damit der Köder in der Strömung liegen bleibt oder in Seen, falls vom Ufer weit geworfen werden muss. Liegt der HotSpot nicht weit entfernt oder wird vom Boot gefischt, ist eine Köderfischmontage Zander mit einer Pose empfehlenswert. Dadurch lässt sich der Köder auch im Freiwasser anbieten, wo bevorzugt große Zander, mit Längen um einen Meter, ihr Unwesen treiben. Für welche Köderfischmontage Zander sich letztendlich auch entschieden wird, sie sollte auf jeden Fall so dünn wie möglich aber so stark wie nötig ausfallen. Der Zander ist meistens sehr vorsichtig und spuckt den Köder beim geringsten Widerstand aus.

Köderfischmontage Zander - Welches Angelzubehör wird für die Zandermontagen benötigt?

1.) Köderfischmontage Zander - Die Grundmontage

Bei der Köderfischmontage Zander mit einem Grundblei sollte darauf geachtet werden, dass der Schnurkanal des Bleies groß genug ist, so dass die Schnur ohne jegliches Haken bzw. Stottern hindurch läuft. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Zander merkt, dass die vermeintliche Beute einen Haken hat. Weiterhin sollte das Blei nur so schwer wie nötig gewählt werden, um die gesamte Köderfischmontage Zander möglichst fein zu gestalten. Nach dem Blei wird ein Knotenschutz in Form einer Gummiperle auf die Schnur gefädelt und zu guter Letzt ein Tönnchen- oder Karabinerwirbel an die Hauptschnur geknotet. Das Vorfachmaterial sollte möglichst weich sein, so dass der Zander es nicht spüren kann. Hier sind dünne Kevlarschnüre von Vorteil, die mit einem passenden Haken versehen werden.

2.) Köderfischmontage Zander - Die Posenmontage

Die Pose bei dieser Köderfischmontage Zander sollte nicht zu groß ausfallen und es reichen in den meisten Fällen Posen mit einer Tragkraft im hohen einstelligen Bereich aus. Weiterhin sind schlanke Antennenposen empfehlenswert, da sie keinen großen Wasserwiderstand besitzen. Bevor die Pose allerdings über einen frei laufenden Wirbel auf die Hauptschnur kommt, wird zuerst ein Stopper für die Tiefeneinstellung sowie eine Perle auf die Hauptschnur gezogen. Jetzt folgen der Wirbel samt Pose und ein kleines Laufblei, was auf die Pose abgestimmt ist. Zu guter Letzt wird wieder ein Tönnchen- bzw. Karabinerwirbel an das Ende der Hauptschnur geknotet, in dem das Vorfach eingehängt wird, das dieselben Eigenschaften besitzt, wie bei der Grundmontage.

Köderfischmontage Zander - Kann eine Köderfischmontage beim Zanderangeln auch aktiv geführt werden?

Eine Köderfischmontage Zander ist nicht nur beim Ansitzangeln möglich, sondern es gibt auch verschiedene Möglichkeiten einen Köderfisch aktiv einzusetzen. Es gibt beispielsweise verschiedene Schleppsysteme, an die der Köderfisch fixiert wird und anschließend ganz langsam über Grund eingeholt oder gezockt wird. Ein ähnlicher Effekt wird erzielt, wenn die Köderfischmontage Zander, in Form der Posenmontage oder Grundmontage, im Zeitlupentempo eingeholt und immer wieder zwischendurch pausiert wird. Diese Köderfischmontage Zander kann besonders dann wirkungsvoll sein, wenn die Stachelritter lethargisch am Grund liegen. Weiterhin lassen sich Köderfische am Drop Shot System einsetzen. Im Vergleich zu einem normalen Drop Shot Köder, steigen bei dieser Köderfischmontage Zander oftmals die größeren Stachelritter ein.

Passendes Raubfischzubehör für diese Zandermontagen findet ihr unter: Raubfischangeln

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06.04.2013 20:32

Raubfischangeln bei Neptunmaster

Neptunmaster Blog - Der Blog zum Raubfischangeln: Tolle Tipps und Tricks rund um das Angeln auf Raubfische erwarten Sie!

Raubfischangeln - In unserem Neptunmaster Angelblog geben wir Ihnen viele Tipps und Tricks rund um das Raubfischangeln. So finden Sie bei un im Angelblog laufend aktuelle Hinweise zum Raubfischangeln in der aktuellen Jahreszeit.

Wir geben Ihnen dabei für viele Raubfische tolle Tipps, die Ihnen mit Sicherheit zu mehr Erfolg beim Raubfischangeln verhelfen. Mit dabei sind natürlich Raubfische wie Hecht, Zander und Barsch. Sie sehen also, bei uns finden Sie viele Infos zum gezielten Hechtangeln, Barschangeln und Angeln auf Zander, die Ihnen zu noch mehr Erfolg beim Fischen helfen werden.

Wir beschränken uns dabei aber nicht nur auf diese Fischarten, sondern haben auch immer wieder Exoten in den Berichten wie z.B. Rapfen, Döbel und viele weitere Raubfische.

Weiteren Raubfischen, die in sich bereits größter Beliebtheit bei einer Vielzahl an Anglern erfreuen wie Forelle oder Waller begegnen wir mit eigenen Blogbeiträgen in unserem Angelblog.

Natürlich versorgen wir Sie bei uns im Raubfisch-Blog auch mit aktuellen Neuheiten aus der Angelgeräte Branche zum Raubfischangeln, die wir Ihnen in unserem Raubfisch-Blog vorstellen werden, so dass Sie auch Angelgeräte technisch immer auf dem neuesten Stand dank unseres Blogs übers Raubfischangeln sind.

Dämmerung - Top Zeit zum Raubfischangeln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterhin stellen wir auch viele Angelberichte von unseren Angeltrips zum Raubfischangeln ein, so dass Sie auch immer wieder einen spannenden Angelbericht in unserem Angelblog mit vielen tollen Bildern der Fische, der Landschaft, des Tackles,... finden werden.

Wir hoffen, dass Ihnen unser Blog über das gezielte Raubfischangeln gefällt, wünschen Ihnen noch viel Spaß und Erfolg beim Raubfischangeln und würden uns freuen, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Falls Sie Fragen oder Anregungen haben oder gern einen eigenen Angelbericht übers Raubfischangeln bei uns im Angelblog veröffentlichen möchten, so kontaktieren Sie uns einfach per Email oder Telefon, denn wir kümmern uns gern um Ihr Anliegen.

Ihr Angeln Neptunmaster Angelteam

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