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29.07.2017 17:39 von Daniel Schulze

Wallerzubehör

Wallerzubehör - durchstöbert man die Sortimente der Hersteller und Händler wird schnell klar, dass mittlerweile ein sehr breites Spektrum an Wallerzubehör angeboten wird. Gerade die Anfänger und Neueinsteiger haben Probleme zu unterscheiden, was sie für ihre Angelei benötigen und was nicht. Die folgenden Zeilen sollen dabei helfen einen Überblick über die Basis-Bestandteile einer Welsausrüstung zu geben und Fehlkäufe zu vermeiden.

Eine gute Auswahl an Wallerzubehör findet ihr hier: Wallerzubehör

Wallerzubehör - Haken

WallerzubehörOhne Haken kein Fisch, das ist auch beim Wallerangeln so. Gängig sind hier Einzelhaken und Drillinge. Einzelhaken in den Größen von 4/0 bis 8/0 eignen sich hervorragend, bei den Drillingen leisten Größen von 1/0 bis 5/0 perfekte Dienste. Wichtig ist es bei den Drillingen auf eine ausreichende Drahtstärke zu achten, da hier auch Ausführungen mit zu geringem Durchmesser angeboten werden.

Wallerzubehör - Vorfachmaterial

Als Vorfachmaterialien kommen geflochtene und monofile Schnüre zum Einsatz. Geflochtene Schnüre eignen sich bestens, um dem Köder eine natürliche Präsentation zu verleihen und ihn beispielsweise verführerisch in der Strömung taumeln zu lassen. Durchmesser von 0,9 bis 1,4 Millimeter sind hier gängig. Monofile Schnüre bewirken in strömungsberuhigten Zonen ein Angeln ohne verwickelte Schnüre und besitzen eine hohe Abriebfestigkeit. Hier sind Durchmesser von 1,0 bis 1,3 Millimeter gefragt.

Wallerzubehör - Bleie

Bleie bringen die Welsköder verlässlich auf Tiefe. Sie sollten je nach Anwendungsfall zwischen 50 und 300 Gramm schwer sein. Ummantelte Ausführungen sollen elektromagnetische Felder abschirmen und vermeiden, dass der Wels aufgrund dieser Felder vor dem Biss das Weite sucht. Eine wirklich bessere Fangquote konnte allerdings bisher nicht fundiert bestätigt werden.

Wallerzubehör - Wirbel

Hier kommen Modelle mit und ohne Karabiner in die engere Auswahl. Wer flexibel bleiben und schnell Vorfächer austauschen können möchte, macht mit dem Karabiner alles richtig. Diejenigen, die dem Karabiner nachsagen, er sei eine mögliche Bruchstelle bei der Einwirkung großer Kräfte, können auch lediglich auf den kugelgelagerten Wirbel zurückgreifen.

Wallerzubehör - Unterwasserposen

U-Posen gehören zu den wichtigsten Waffen eines Welsanglers. Mit Modellen zwischen 5 und 60 Gramm macht der Angler alles richtig und schafft den Spagat zwischen ausreichend Auftrieb und dezenter Präsentation. Wer lange Freude an den Auftriebskörpern haben möchte, sollte darauf achten nur Modelle aus robustem Material zu kaufen.

Wallerzubehör - Posen

Posen werden für viele Methoden des modernen Welsangelns benötigt. Dazu gehören beispielsweise das Abspannen, das Bojenangeln und das Driften. Sie dienen zum Egalisieren schwerer Blei- und Ködergewichte und als Bissanzeiger. Posen, die mit 300 Gramm angegeben sind, eignen sich hervorragend und sind auch in Situationen, in denen mit viel Blei geangelt wird die perfekte Lösung.

Wallerzubehör - Gummiperlen

Sie werden dazu genutzt, um Pufferzonen zwischen den einzelnen Komponenten der Montage zu schaffen. Meistens finden sie ihren Platz zwischen Blei und Wirbel. Dort dienen sie gleichzeitig auch als Knotenschutz.

Wallerzubehör - Silikonstopper

Stopper gehören zur absoluten Grundausstattung. Man setzt sie ein, um U-Posen oder Bleie an einem bestimmten Punkt auf der Schnur zu fixieren. Auch zum Einstellen der Tiefe können sie in Kombination mit einer Gummiperle bei manchen Montagen genutzt werden.

Wallerzubehör - Mutlitool

Das Multitool vereint alle Werkzeuge, die der Wallerangler für seine Arbeit am Wasser benötigt. Neben einem Messer ist vor allem die Zange oftmals im Einsatz, wenn es zum Beispiel darum geht Haken zu lösen.

Wallerzubehör - Lösezange

In manchen Situationen stößt das Multitool an seine Grenzen. Besonders wenn kleine Fische den Haken tief inhaliert haben, fehlt der Platz um mit der Hand oder einer normalen Zange zu arbeiten. Die speziellen, langen Lösezangen schaffen hingegen genau das und sollten deshalb den Weg in jede Wallertasche finden.

Wallerzubehör - Glöckchen

Zum Erkennen der Bisse hat sich das Glöckchen seit Jahrzehnten etabliert. Wenngleich es nicht alle Biss-Varianten, die auftreten können, signalisieren kann, schafft es das Glöckchen wie kein anderer Bissanzeiger das Ansaugen des Köders durch den Wels zu signalisieren.

Wallerzubehör - Schleudergummi

Schleudergummi findet in vielen Bereichen des Welsangelns Anwendung. Hauptaufgabengebiet ist allerdings der Schutz der Knoten vor den Zahnplatten der Welse. Bei der Verwendung von monofilen Schnüren sorgt dieser Gummi außerdem dafür, dass die Wicklungen der Knoten nicht mehr aufspringen.

Wallerzubehör - Fahrradschlauch

Kleine, aus einem alten Fahrradschlauch herausgeschnittene Stücke werden nach dem Anködern über die Hakenspitze gezogen und verhindern, dass der Köder während des Angelns vom Haken rutscht.Alternativ kann man auch die Bait Stopper nehmen, die von der Angelgeräteindustrie angebiten werden.

Wallerzubehör - Steinschnur

Ohne Schnur, mit der man Steine verschnüren kann, sind viele Methoden nicht anwendbar. Wichtig ist, dass die Schnur verrottbar ist, damit die Umwelt nicht durch den Verbleib im Wasser in Mitleidenschaft gezogen wird. Manche Paketschnüre, die man auf der Post für kleines Geld erwerben kann, leisten hier beste Dienste.

Wallerzubehör - Reißleine

Als Reißleine werden monofile Schnüre in Stärken von 0,25 bis 0,60 benutzt. Eine geringe Dehnungseigenschaft ist hier von Vorteil, damit problemlose Anhiebe gefördert werden.

Wallerzubehör - Hakenfeile

Stumpfe Haken führen zu Fehlbissen. Um diese zu vermeiden und nicht ständig neue Greifer kaufen zu müssen kann man die "alten" Haken mit Hilfe einer Hakenfeile ganz einfach nachschleifen. Abgestumpfte Haken werden dadurch in Windeseile wieder zu scharfen Waffen - im wahrsten Sinne des Wortes.

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19.06.2017 11:36 von Daniel Schulze

Wallerangeln vom Boot

Tipps & Tricks zum Welsangeln vom Boot

Wallerangeln vom Boot - für das langfristig zielorientierte Angeln auf Wels ist ein Boot unabdingbar. Natürlich ist es auch möglich ohne Boot zu angeln, allerdings ermöglicht der schwimmende Untersatz eine wesentlich genauere und damit effektivere Präsentation des Köders. Dies schlägt sich im Lauf der Zeit in spürbar verbesserten Fangergebnissen nieder.

Wallerangeln vom Boot - welche Arten von Bootsangeln gibt es?

Wallerangeln vom BootAls Bootsangeln können vielerlei Vorgehensweisen interpretiert werden. Egal ob man das Boot zum Auslegen der Köder oder als Basis zum Aktiv- oder Stationärangeln einsetzt, wird bei allen drei Varianten von Bootsangeln gesprochen.

Wallerangeln vom Boot - warum ist es so effektiv?

Wallerangeln vom Boot ist deshalb so erfolgreich, weil es dem Angler mit Hilfe des Bootes gelingt den Köder viel exakter an seinen Bestimmungsort zu bringen. Wer genauer angelt, angelt dichter am Fisch und bekommt deshalb als logische Konsequenz oft mehr Bisse. Ein reiner Uferangler, der seine Montagen ohne Boot positionieren muss, ist im direkten Vergleich häufig unterlegen.

Wallerangeln vom Boot - welche Boote gibt es?

Boote gibt es in den unterschiedlichen Ausführungen, hergestellt aus verschiedensten Materialien. Doch egal ob Schlauch-, Alu- oder GFK-Boot, sie lassen sich grob in drei Kategorien einteilen. So gibt es Auslegeboote, Aktivangelboote und Boote zum stationären Angeln. Auslegeboote fallen eher klein aus. Sie dienen lediglich dazu die Montagen hinauszubringen und bieten deshalb meistens nur Platz für eine Person. Längen von 160 bis 200 Zentimeter sind hier gängig. Boote für das Aktivangeln, also das Spinnfischen, Vertikalangeln oder Klopfen sind etwas größer, da sich ein oder mehrere Angler über viele Stunden darauf aufhalten können sollen. Boote zwischen zwei und vier Meter Länge sind für diesen Zweck sehr beliebt. Angelboote für stationäre Methoden fallen oftmals sehr groß aus. Dies ist auch notwendig, da die Angler in der Regel darauf übernachten müssen und deshalb neben dem zum Angeln genutzten Bereich auch eine geeignete Liegefläche benötigen.

Wallerangeln vom Boot - was bedeutet aktives Bootsangeln?

Beim Wallerangeln vom Boot spricht man dann von aktivem Angeln, wenn Methoden wie das Spinnfischen, das Vertikalangeln, oder das Klopfen ausgeübt werden. Dabei wird das Gewässer aktiv mit den jeweiligen Ködern nach Welsen abgesucht. Das Boot ist dabei unabdingbar, denn nur dadurch ist es dem Angler möglich eine große Wasserfläche abzusuchen. Es wird dazu genutzt die markantesten Stellen aufzusuchen, in der Hoffnung, dass der Zielfisch dort gefunden und zum Biss animiert werden kann.

Wallerangeln vom Boot - was bedeutet stationäres Bootsangeln?

Wallerangeln vom Boot kann auch stationär erfolgen. Das bedeutet, der Angler nutzt das Boot als Ausgangsplattform, um seine Ansitzangelei zu betreiben. Das Boot wird am gewünschten Ort verankert, anschließend werden die Montagen mit Hilfe eines kleinen Auslegebootes ausgebracht. Die eingesetzten Methoden sind identisch zu denen, die auch der Uferangler beim Ansitz verwendet. Die Unterwasserpose, das Abspannen oder die Bojenmontage sind die beliebtesten Montagen.

Wallerangeln vom Boot - wo liegen die Vorteile des stationären Bootsangelns?

Der größte Vorteil beim Wallerangeln vom Boot ist, dass der Angler nicht an die Zugänglichkeit des Ufers gebunden ist und frei auswählen kann, welchen Teil des Gewässers er gerne befischen möchte. Es ist ihm dadurch möglich Spots anzufahren, die für den normalen Uferangler unerreichbar sind. Es wird also ausschließlich in Zonen gefischt, die wegen ihrer fehlenden Zugänglichkeit einem geringen Befischungsdruck unterliegen. Nicht zuletzt deshalb ist das stationäre Wallerangeln vom Boot sehr erfolgversprechend. Ein weiterer Vorteil ist das hohe Maß an Flexibilität. Während der Uferangler für einen Platzwechsel seine komplette Ausrüstung einpacken und ins Auto oder Boot verladen muss, braucht der Bootsangler nur die Montagen einzukurbeln und den Anker zu lichten und kann dann sofort starten. Er spart also nicht nur Zeit, sondern auch körperlichen Aufwand, was sich letztendlich positiv auf die Motivation auswirkt und zu gewissenhafterem Angeln führt.

Wallerangeln vom Boot - wo liegen die Nachteile des stationären Bootsangelns?

Wenn man einen Nachteil für das Wallerangeln vom Boot finden sollte, steht der Lautstärkepegel wohl an erster Stelle. Da das Boot einen Resonanzkörper darstellt, übertragen sich erzeugte Geräusche sehr laut in die Umgebung. Eine unachtsam fest abgestellte Kiste oder eine versehentlich umgestoßene Wasserflasche sind typische Beispiele für ungewünschte Geräuschquellen, die das Angeln negativ beeinflussen können. Besonders die Bewohner viel befischter Gewässer erkennen diese Signale als Warnung, suchen das Weite, oder halten in den darauffolgenden Stunden das Maul geschlossen.

Wallerangeln vom Boot - welche Besonderheiten sind zu beachten?

Für das Wallerangeln vom Boot ist es wichtig, dass man sich genau das Boot zulegt, welches man für seine persönliche Angelei benötigt. Dazu sollte man sich zunächst hinterfragen, was man genau damit machen möchte und mit welchen Rahmenbedingungen dabei verstärkt zu rechnen ist. Dadurch lässt sich die große Auswahl, die der Markt bietet Stück für Stück sortieren, bis man letztendlich bei genau dem Boot angelangt ist, welches der persönlichen Angelei exakt entspricht. Fehlkäufe werden somit vermieden.

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13.07.2016 14:43 von Daniel Schulze

Welsbissanzeiger

Welsbissanzeiger - Pflichtuntensil für Welsangler. Da Welse zu den nachtaktiven Tieren gehören, findet die Angelei auf diese cleveren Raubfische größtenteils nachts statt. Um die Attacken und Bisse der Welse auch während der Schlafphasen zu registrieren, werden Welsbissanzeiger verwendet, die den Angler mit akustischen Signalen alarmieren, sobald es ernst wird.

Welsbissanzeiger - Warum werden sie benötigt?

WelsbissanzeigerWelsbissanzeiger - sie dienen dazu, den Welsangler auf einen Biss aufmerksam zu machen und ihn, wenn nötig, auch aus einer Tiefschlafphase zu wecken. Besonders bei längeren Angel-Trips, bei denen man hohen physischen Belastungen ausgesetzt ist, bewahren Welsbissanzeiger den Angler davor, dass er am Morgen hinter leer gezogenen Rollen aufwacht. Außerdem wird beim Welsangeln meist mit mehreren Ruten gleichzeitig geangelt, die nicht zwangsweise unmittelbar nebeneinander gestaffelt werden. Dadurch fällt es oftmals schwer, alle Ruten gleichzeitig zu beobachten und im Falle einer Attacke, rechtzeitig entsprechend zu reagieren. Die Welsbissanzeiger gewährleisten einen gewissen Überblick über das aktuelle Geschehen an jeder einzelnen Wallerrute und erlauben es dem Angler, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein und den Anhieb zu setzen.

 

Welsbissanzeiger - Welche Arten gibt es?

Welsbissanzeiger - mittlerweile gibt es neben den seit Jahrzehnten etablierten, klassischen Glöckchen auch verschiedene elektronische Ausführungen, die teilweise mit Funkboxen ausgestattet sind. Diese elektrischen Lösungen stoßen in genau die Lücken, die die Bisserkennung des klassischen Glöckchens offen lässt. Eine gute Auswahl an Bissanzeigern zum Wallerangeln findet ihr hier: Waller Bissanzeiger

 

Welsbissanzeiger - Wie verwendet man sie und was zeigen sie an?

Welsbissanzeiger -  sie reagieren auf die unterschiedlichsten Arten von Bissen. Um zu verstehen, wie ein Glöckchen funktioniert, respektive, warum es bei manchen Bissen nicht funktioniert, sollte man zuerst seine Wirkungsweise durchleuchten. Der Ton der Glöcke wird über eine Kugel erzeugt, die sich im Inneren des Glocken-Körpers befindet und bewegt. Wird die Glocke nun Erschütterungen, oder ruckartigen Bewegungen ausgesetzt, schlägt die Kugel gegen die Wände des Glockenkörpers und erzeugt so das Geräusch. Im Normalfall äußert sich der Biss eines Welses durch mal mehr, mal weniger heftiges Ausschlagen der senkrecht gestellten Wallerrute. Vor allem das von vielen als "Anklingeln" bezeichnete Geräusch, welches dann entsteht, wenn der Wels den Köder stoßartig inhaliert, wird von einer Glocke deutlich angezeigt. Über die Anzeige von Erschütterungen lassen sich also viele Situationen absichern und sehr viele Biss-Varianten erkennen, aber eben nicht alle. Denn es gibt Bisse, die ohne Erschütterungen erfolgen. Es sind Bisse, bei denen die Rute langsam nach vorne gezogen wird. Es gibt keinen Schlag in die Rute und auch kein Anklingeln. Die Rutenspitze wird in einer langsamen und stetigen Bewegung nach vorne gezogen. Das Ganze geschieht derart langsam, dass die Kugel im Inneren des Glöckchens nicht hin und her geschleudert wird, sondern an der Wandung entlang rollt. Dabei erzeugt sie keinen Ton und genau in diesem Moment kann das Glöckchen seine Aufgabe als Welsbissanzeiger nicht erfüllen. Und genau hier setzen die elektronischen Bissanzeiger an. Sie werden beim Befestigen an der Angelrute auf eine bestimmte Stellung kalibriert. Verlässt die Rute diese Position, unabhängig davon ob ruckartig, schnell oder langsam, ertönt das Signal des Bissanzeigers und der Angler wird über die Geschehnisse informiert.

 

Welsbissanzeiger - Warum benötigt man eine Funkbox?

Welsbissanzeiger - für eine lückenlose Bissanzeige, unabhängig der äußeren Einflüsse, ist es sinnvoll eine Funkbox zu verwenden. Ist man beispielsweise gravierenden äußeren Einflüssen, wie Sturm oder Starkregen ausgesetzt, hat das eine eingeschränkte akustische Wahrnehmung zur Folge, was wiederum bedeutet, dass das Signal-Geräusch, der an den Ruten befestigten Welsbissanzeiger, nicht bis ins Zelt durchdringt. Gerade in verregneten Nächten, in denen der Regen pausenlos aufs Zelt prasselt, ist es deshalb ein großer Vorteil, wenn eine Funkbox auf dem Bivvy Table liegt und aufheult, sobald sich an den ausgelegten Montagen etwas tut.

 

Welsbissanzeiger - Wie kann man die Bisserkennung zusätzlich steigern?

Welsbissanzeiger - da viele Bisse in den Dunkelphasen erfolgen, ist es ratsam neben der akustischen Bisserkennung, auch die optische Wahrnehmung zu unterstützen. Denn nur dann, kann man ein vernommenes Geräusch auch wirklich einer Rute zuordnen und weiß, wohin der Fokus in den folgenden Sekunden und Minuten gerichtet werden sollte. Ein einfaches Knicklicht leistet genau für diesen Zweck gute Dienste. Es wird an der Spitze der Angelrute befestigt, sodass man deren Bewegung besser erkennen und den Biss auf diesen Weg besser einschätzen kann. Viele Glöckchen besitzen eine Aufnahme-Bohrung für Knicklichter. Die Befestigung des Leucht-Stäbchens in dieser Bohrung ist nicht nur kinderleicht, sie unterstützt auch die spätere Suche, wenn die Glocke nach einem entschlossenen Anhieb mal wieder im hohen Gras gelandet ist.

Eine ökologische und auf lange Sicht günstigere Alternative zu Knicklichtern, sind die von manchen Herstellern angebotenen Tiplights. Diese können an- und ausgeschaltet werden, sind dadurch dauerhaft verwendbar und produzieren gleichzeitig keinen Müll. Ist das Tiplight an der Rutenspitze installiert, leuchtet es grün. Erfolgt eine Aktion, beginnt es rot zu blinken, wodurch die Zuordnung des Signals vom Welsbissanzeiger leicht fällt.

 

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06.06.2013 09:37 von Daniel Schulze

Wallerangeln am Ebro - Die richtig großen Welse fangen

Top Gewässer - Wallerangeln am Ebro

Wallerangeln am Ebro - Das Wallerangeln am Ebro ist bekannt für die großen Welse, die die Angler aus ganz Europa immer wieder zum Wallerangeln am Ebro locken, denn der spanische Fluss bietet die besten Voraussetzungen für den Fisch. Das berühmteste Gebiet in Spanien bietet dabei die größten Exemplare, die beim Wallerangeln in Spanien regelmäßig gefangen werden können.

Wallerangeln am Ebro - Der Ebro

Die Anreise zum Wallerangeln am Ebro ist sehr einfach, denn der Ebro entspringt in der Region Kantabrien im Norden des Landes, genauer gesagt im Ort Fontibre und verläuft dann Richtung Osten durch die Regionen Kastilien und León, La Rioja (bekanntes Weinbaugebiet), Navarra, Aragonien, Katalonien und die Provinz Tarragona, die die Mündung des Ebro in das Mittelmeer bildet. Der Ebro besitzt elf große Nebenflüsse wie den Rio Martin und kann auf 925 Kilometer Länge befischt werden. Große Schiffe fahren nicht auf dem Fluss, da er überall aufgestaut wurde und somit nur mit kleinen Booten befahrbar ist. Somit ist das Wallerangeln am Ebro sehr angenehm und die Fische können nur dadurch so groß werden. Das Flussbett ist sehr gut zum Wallerangeln am Ebro geeignet, denn viele Stellen sind sehr breit und mit schlammigen Grund versehen, was die Häufigkeit von Welsen steigert. Viele Fischgründe sind dabei an Stauseen gelegen und dort sind zum Wallerangeln am Ebro auch die Camps zu finden.

Das Wallerangeln am Ebro

Waller beim Wallerangeln am EbroDie viele gute Stellen zum Wallerangeln am Ebro finden sich in der Richtung des Mittelmeeres, da dort die Regionen mit den breitesten Stellen zu finden sind, wodurch die Strömung in diesen Bereichen etwas niedriger ist. Durch die geschützte Natur und die Erdschichten bleibt der Fluss in diesem Bereich immer in Form und so können beim Wallerangeln am Ebro an diesen Stellen regelmäßig interessante Exemplare gefangen werden. Die besten Plätze zum Wallerangeln am Ebro finden sich dabei in der Gemeinde Mequinenza in Aragonien, am Pantà de Riba-roja in Katalonien und allgemein die Region Katalonien, die auch die Stadt Barcelona aufweist. In Katalonien sind die Fischgründe besonders stark ausgeprägt und hier finden sich die meisten Stauseen zum Wallerangeln am Ebro. In den Nebenflüssen sind neben den Welsen auch viele Forellen, so dass sich die Welse in diesen Regionen auf die Forellen als Nahrung eingeschossen haben und diese zum Wallerangeln am Ebro an diesen Stellen als Köderfische verwendet werden sollten. Beim Wallerangeln am Ebro liegen die Größen der kapitalsten Welse jenseits der 2,60m und deutlich über 100kg. Solch kapitale "Endgegener" sind keine Seltenheit und deshalb ist das Wallerangeln am Ebro so beliebt. Die Angelcamps am Ebro bieten in der Regeln neben Booten auch einen Raum zur Aufbewahrung der Köderfische inkl. Sauerstoffpumpen.

Wallerangeln am Ebro - Rechtliche Bestimmungen

Das Wallerangeln am Ebro benötigt je nach Region einen Angelschein, der nach dem Ausstellen ein ganzes Jahr hält. Dieser kostet je nach Region unterschiedlich, im Durchschnitt aber 14 Euro und ist somit sehr erschwinglich. Das Dokument ist auf Englisch und Spanisch und kann in jedem Angelshop, den Angelstellen oder im Rathaus erworben werden. Schutzbestimmungen gibt es für das Wallerangeln am Ebro nicht, jeder Fisch darf auch behalten werden, jedoch muss als Angler überlegt werden, wie er diesen nach Hause bringt. Es sollte beachtet werden, das Welse nur von 6 Uhr bis 24 Uhr befischt werden dürfen, maximal zwei Ruten pro Angler und keine Lebendköder. Die Anreise an den Ebro ist sehr einfach mit dem Auto möglich. Hier sollten die Mautgebühren beachtet werden.

Wir hoffen, dass Ihnen der Bericht über das Wallerangeln am Ebro gefallen hat und würden uns freuen, Sie häufiger bei uns auf dem Angelblog begrüßen zu dürfen.

Ihr Angeln Neptunmaster Angelteam

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