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16.10.2017 16:31

Hechtangeln mit Wobbler

Hechtangeln mit Wobbler - Hechte lassen sich auf viele verschiedene Arten fangen. Man kann sie sowohl mit Naturködern, als auch mit Kunstködern befischen. Während bei den Naturködern eigentlich fast nur der Köderfisch in Frage kommt, steht man im Bereich der Kunstköder vor der Qual der Wahl. Jigs, Gummifische, Spinner, Blinker: Alle haben ihre Daseinsberechtigung, sowie ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. Diesen Bericht möchten wir einem Köder widmen, auf dessen Rechnung viele kapitale Hechtfänge in den letzten Jahren und Jahrzehnten gehen. Die Rede ist vom Wobbler, einem Kunstköder, dem nur die wenigsten Hechte widerstehen können.

 

Hechtangeln mit WobblerHechtangeln mit Wobbler - wo kann man ihn einsetzen?

Das Hechtangeln mit Wobbler kann prinzipiell überall dort ausgeführt werden, wo man auch mit Hechten rechnen kann. Wer seine Würfe mit dem Wobbler zielorientiert setzen will, der sollte sich zunächst einen Überblick über das anvisierte Gewässer verschaffen. Wo liegen Bäume im Wasser, wo gibt es Schilfgürtel und Seerosenfelder, existieren Krautbänke, stark abfallende Kanten, gibt es andere Unterstände, wie verankerte Boote oder Schiffe, überhängende Äste oder Sträucher? All das sind Leitfragen, über die man dem Erfolg beim Hechtangeln mit Wobbler ein ganzes Stück näher kommt, denn an genau solchen Stellen sucht ein Raubfisch wie der Hecht sich seine Deckung, um dann aus dem Hinterhalt zuzuschlagen und seine Beute zu attackieren. Sind die potentiellen Hotspots ausfindig gemacht worden, sollte man versuchen den Wobbler so dicht wie möglich an den vermuteten Standplatz heranzuwerfen. Wobei dringend erwähnt werden sollte, dass das Aufschlagen des Köders unmittelbar vor oder neben dem Hecht oftmals wenig fangfördernd ist. Man sollte das Wurfziel eher etwas überwerfen und den Köder anschließend am Hecht vorbeiziehen. Dann stehen die Chancen auf eine Attacke recht gut. Aber auch das Hechtangeln mit Wobbler im Freiwasser ist keinesfalls zu unterschätzen. Nicht selten kommt es vor, dass in einem völlig monotonen Bereich ein Hecht hinter dem Köder auftaucht und wenig später entschlossen zupackt. Die beschriebene Angelei kann entweder vom Boot, oder vom Ufer aus betrieben werden. Pauschal zu sagen was besser ist, kann man nicht, denn letztendlich kommt es darauf an, wie exakt man die einzelnen Spots anwerfen kann. Je nach deren Beschaffenheit kann der Vorteil dann entweder auf Seiten des Ufer- oder eben des Bootsanglers liegen. Ein wesentlicher Vorteil beim Hechtangeln mit Wobbler vom Boot aus, ist aber definitiv die hohe Flexibilität in der Platzwahl. Der Bootsangler kann Plätze ansteuern, an die ein Uferangler niemals rankommen könnte.

 

Gute Wobbler zum Hechtangeln findest du hier: Wobbler

 

Hechtangeln mit Wobbler - was bedeutet Schleppfischen?

Eine besondere Art vom Freiwasser Hechtangeln mit Wobbler ist das Schleppfischen. Im Regelfall betreibt man diese Angelei vom Boot aus. Der oder die Wobbler werden bei langsamer Fahrt in einiger Entfernung hinter dem Boot hergezogen. Dadurch gelingt es dem Angler innerhalb kürzester Zeit sehr große Areale eines Gewässers abzuangeln und entsprechend hoch ist die Chance, dabei auf einen Hecht zu stoßen und einen Biss zu erhalten. Je nach Gewässertiefe und anderen Rahmenbedingungen hat man beim Hechtangeln mit Wobbler die Wahl zwischen flachlaufenden und tieflaufenden Wobblern. Flachlaufende Wobbler tauchen, wie der Name bereits erahnen lässt, nur recht flach. Tieflaufende Wobbler gehen richtig auf Tiefe und holen die Hechte dort ab, wo sie auf ihre Beute lauern. Beifänge wie Zander, Rapfen, große Barsche oder gar Welse sind bei dieser Art vom Hechtangeln mit Wobbler keine Seltenheit und sorgen zusätzlich für Spannung und Abwechslung.

 

Hechtangeln mit Wobbler - worauf sollte man beim Wobbler achten?

Bei der Auswahl der Köder für das Hechtangeln mit Wobbler gibt es einige Kleinigkeiten, auf die der Angler achten sollte. Zum einen sollte überprüft werden, ob der Wobbler mit seiner Tauchtiefe zu dem individuellen Anwendungsfall des Anglers passt. Weiterhin sollte man sich die einzelnen Komponenten des Wobblers genau ansehen. Vor allem sollten die Sprengringe und Angelhaken von guter Qualität sein. Zu schwache Komponenenten können beim Hechtangeln mit Wobbler ärgerliche Fischverluste nach sich ziehen. Deshalb ist es falsch, bei der Anschaffung eines Wobblers am falschen Ende zu sparen oder einen Köder mit zu schwachen Komponenten einzusetzen. Denn was nutzt es, wenn später am Wasser der große Hecht zwar gehakt, aber nicht gelandet werden kann? Außerdem gibt es Wobbler mit und ohne Rasseln. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Viel mit Rasseln beangelte Hechte werden oft weniger gerne auf einen Wobbler mit, als auf einen Wobbler ohne Rasseln beißen. Bei der Farbe gehen die Meinungen natürlich auch auseinander und es gibt vermutlich so viele Ansichten wie Angler. Die Farben Rot und Weiß in Kombination, sowie Barsch- oder Hechtimitationen haben in den vergangenen Jahren häufig ihre Fängigkeit beim Hechtangeln mit Wobbler unter Beweis gestellt und sind oft für viele Hechtfänge verantwortlich. Außerdem ist es häufig ratsam, sich bei der Köderwahl für das Hechtangeln mit Wobbler von anderen Anglern abzuheben. Hat ein Hecht schlechte Erfahrungen gesammelt, ist er häufig misstrauischer und schwerer zum Anbiss verleiten.

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04.10.2017 11:16

Spinnfischen auf Hecht

Spinnfischen auf Hecht - der Hecht gehört zu den Raubfischen, die ihre Jagdmethoden perfektioniert haben. Blitzschnell stoßen sie aus der Deckung zu und schnappen sich ihre Beute. Um einen Hecht zu fangen, muss man ihm den Köder auf eine sehr natürliche Art und Weise präsentieren. Der Angler hat hierzu grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Das Angeln mit Köderfisch oder das Angeln mit Kunstködern. Beim Kunstköderangeln spricht man vom Spinnfischen auf Hecht und genau darauf möchten wir im Folgenden eingehen.

 

Spinnfischen auf HechtSpinnfischen auf Hecht - welche Gewässer kommen dafür in Frage?

Für das Spinnfischen auf Hecht kommen grundsätzlich alle Gewässer in Frage, in denen ein nennenswerter Hechtbestand vorhanden ist. Egal ob im fließenden, oder im stehenden Gewässer. Für den Angler stehen in beiden Gewässertypen zahlreiche Spots zur Verfügung, an denen man auf die Raubfische stoßen kann. Einzig und allein in sehr stark verkrauteten Gewässern fällt das Spinnfischen auf Hecht schwer, weil sich der Köder ständig im Kraut verfängt und dadurch seine Fängigkeit verliert.

 

Spinnfischen auf Hecht - welche Plätze sollte man aufsuchen?

Für das Spinnfischen auf Hecht kommen viele verschiedene Plätze in Frage. Eines sollten sie jedoch alle gemeinsam haben - sie sollten dem Hecht Deckung bieten, hinter der er seiner Beute auflauern kann, um sich dann pfeilschnell drauf zu stürzen. Umgestürzte Bäume, freigespültes Wurzelwerk von Bäumen, weit über das Wasser ragende Äste, Seerosenfelder, Krautfahnen, Steganlagen, dauerhaft verankerte Boote, Brückenpfeiler und teilweise auch Spundwände gehören zu den absoluten Top-Spots für Hecht. Aber auch an stark abfallenden Kanten im Gewässergrund, oder im Umfeld sogenannter Barschberge ist immer mit einem Hecht zu rechnen. Als Barschberge werden punktuelle Erhebungen am Boden des Gewässers bezeichnet.

 

Spinnfischen auf Hecht - welche Köder verwendet man?

Wer beim Spinnfischen auf Hecht zum Erfolg kommen möchte, dem stehen jede Menge verschiedene Köder zur Auswahl. Für das Spinnfischen auf Hecht kommen unter anderem Gummifische, Jigs, Spinner, Blinker, Wobbler und Jerkbaits in Frage. Sogar Köderfische können beim Spinnfischen auf Hecht eingesetzt werden. Dazu nimmt man sich ein Drachkovitch-System zur Hand, befestigt den handlangen Köderfisch und kann ihn dann benutzen wie einen Kunstköder. Deim Drachkovitch-System wird der besagte Köfi mit einem Draht an einem Bleikopf befestigt und mit einem Haken versehen. Der Angler erhält dadurch einen Köder, der nicht nur optische Reize aussendet, sondern zudem auch noch den Geruchssinn der Hechte anspricht. So entsteht ein sehr verlockender Happen, dem kaum ein Raubfisch widerstehen kann.

 

Gute Spinner zum Hechtangeln findest du hier: Spinner

 

Spinnfischen auf Hecht - welche Montage kommt zum Einsatz?

Die Montage für das Spinnfischen auf Hecht ist sehr simpel. Am Ende der bestenfalls geflochtenen und circa 0,17 Millimeter dicken Hauptschnur wird zunächst ein Stahlvorfach befestigt. Geflochten sollte die Hauptschnur deshalb sein, weil man durch ihre fehlende Dehnung einen sehr direkten Kontakt zum Köder erhält, wie man ihn mit einer monofilen Schnur nicht erreichen würde. Dadurch lässt sich der Köder exakter führen und ein Biss kann besser verwertet werden. Am Ende des Stahlvorfachs sollte sich ein Karabiner befinden, damit man bei Köderwechseln während des Angelns nicht zu viel Zeit verliert. In diesen Karabiner wird dann der Köder eingehängt, dem der Angler zum Zeitpunkt des Angelns das größte Vertrauen schenkt.

 

Spinnfischen auf Hecht - welche Fische sind zu erwarten?

Beim Spinnfischen auf Hecht kann der Angler mit allen Fischgrößen rechnen, die das Gewässer zu bieten hat. Vom Nachwuchsräuber bis hin zum Ausnahme-Tier kann jederzeit alles passieren. Allerdings muss man auch deutlich sagen, dass große erfahrene Fische im Verlauf ihres Lebens schon sehr viele Kunstköder präsentiert bekommen haben. Entsprechend groß ist ihr Erfahrungsschatz, was es sehr schwierig macht, die ganz alten Exemplare mit einem Kunstköder zu einem Biss zu verleiten. Wenn es dann jedoch gelingt, erfolgt ein knallharter Einschlag und der Tanz beginnt.

 

Spinnfischen auf Hecht - fischt man vom Ufer oder vom Boot?

Grundsätzlich kann das Spinnfischen auf Hecht sowohl vom Ufer, als auch vom Boot aus erfolgen. Das Angeln vom Ufer hat den Vorteil, dass man sich weder ein oftmals teures Boot anschaffen, noch einen Bootsführerschein erwerben muss. Dadurch ist der Material-Aufwand, der betrieben werden muss, sehr gering. Kein Schleppen, keine langen Vorbereitungszeiten. Der Angler schnappt sich nur seine Rute und einen Rucksack mit Kleinteilen und schon kann es losgehen. Allerdings ist es auch so, dass man beim Spinnangeln auf Hecht vom Ufer aus, nur eine begrenzte Anzahl an potentiellen Spots zur Verfügung hat. Im Normalfall unterliegen diese Plätze auch einem recht hohen Angeldruck, wodurch die Fische die Kunstköder nicht mehr arglos annehmen. Wer vom Boot aus angelt ist hier klar im Vorteil. Natürlich ist es etwas teurer und auch aufwendiger, allerdings erreicht man mit dem schwimmenden Untersatz auch Plätze, die von vielen anderen nicht erreicht werden. Dadurch fischt man unvoreingenommene Fische an, die den Köder oft wesentlich unbedachter attackieren.

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16.08.2017 11:13

Die Savage Gear Fledermaus zum Topwaterangeln auf Hecht

Warum ist die Savage Gear Fledermaus ein sehr guter Hechtköder?

Savage Gear FledermausSavage Gear Fledermaus - Fledermäuse kommen in der Natur häufig der Wasseroberfläche sehr nahe, was zum einen durch die Nahrungsaufnahme bedingt ist, wenn sie Mücken sowie andere Insekten knapp über dem Wasser jagen bzw. von der Oberfläche aufnehmen, und zum anderen gibt es Situationen, in denen sie versehentlich abstürzen. In diesem Falle können sie aufgrund ihrer nassen Flügel nicht sofort wieder starten und müssen sich erst einmal an das Ufer retten, um sich zu trocknen. Jetzt sind sie allerdings ein gefundenes Fressen für die Raubfische und ganz besonders für die Hechte, die durch die Schwimmgeräusche an der Oberfläche angelockt werden und diese einfache Beute dankend annehmen. Gerade in den späten Abendstunden bzw. in der Dämmerung bis in die Nacht hinein ist die Savage Gear Fledermaus ein sehr guter Hechtköder zum Raubfischangeln, da die Fledermäuse schließlich zu dieser Zeit aktiv sind und sich die Raubfische auf Nahrungssuche befinden. Allerdings lassen sich die Hechtköder auch tagsüber beim Spinnfischen an der Wasseroberfläche sehr gut einsetzen, wo sie beispielsweise über Krautfeldern, Wasserpflanzen sowie über versunkenem Holz präsentiert werden können, da dort immer mit Hechten zu rechnen ist, die auf Beute lauern.

Welche Merkmale weist die Savage Gear Fledermaus auf?

Die Savage Gear Fledermaus ist in 7cm mit 14g, in 10cm mit 28g sowie in 12,5cm mit 54g erhältlich und es kann zwischen vier unterschiedlichen Farbdesigns gewählt werden. Dieser Kunstköder wurde mittels eines 3D Scans konstruiert, wodurch er eine naturgetreue Nachbildung einer echten Fledermaus darstellt. Angefangen von den Augen über die Ohren bis hin zu den Äderchen auf dem Körper, weist das Imitat ähnliche Merkmale auf, wie eine lebende Fledermaus. Auch die Flügel der Savage Gear Fledermaus sind realistisch nachgestellt, wobei diese sogar noch die Schwimmbewegungen bei der aktiven Köderführung nachahmen. Weiterhin weisen die Kunstköder einen harten Körper mit Edelstahlflügeln auf, wodurch sie harten und aggressiven Hechtattacken standhalten. Mittels eines Sprengrings ist am hinteren Teil der Savage Gear Fledermaus ein scharfer Raubfischdrilling montiert, der einen guten Hakeffekt im harten Hechtmaul bietet und zudem sehr stabil ausfällt, damit auch ein kapitaler Großhecht problemlos ausgedrillt und gelandet werden kann. Des Weiteren befinden sich an dem Drillingshaken Federn, so dass ein zusätzlicher Lockreiz entsteht und der Angelhaken für die Hechte kaum sichtbar ist.

Wie ist die Köderführung der Savage Gear Fledermaus?

Die Savage Gear Fledermaus eignet sich sehr gut zum Topwaterangeln auf Hecht und macht beim Auswerfen stets eine Bauchlandung, wodurch sie einem abgestürzten Tier gleich kommt. Anschließend wird mit dem Einholen begonnen, was mit leichten Schlägen über die Spinnrute kombiniert werden kann, wodurch das Fledermausimitat über die Wasseroberfläche schwimmt. Dabei hält sie Gleichgewicht und fängt an mit den Flügeln zu arbeiten, indem sie abwechselnd auf das Wasser treffen und somit Schwimmbewegungen erzeugen, die dem Original sehr nahe kommen. Damit aber nicht genug, denn bei dem Bewegungsablauf der Savage Gear Fledermaus verursachen die Flügel Spritzwasser und zusätzlich entsteht ein Plöpp Geräusch, wodurch der Kunstköder wiederum schnell die Aufmerksamkeit der Raubfische auf sich zieht. Die Hechte besitzen jetzt keine große Zeitspanne, um die potentielle Beute genauer unter die Lupe zu nehmen, so dass die Räuber den Kunstköder kaum von einer echten Fledermaus unterscheiden können.

Welches Raubfischtackle ist für die Savage Gear Fledermaus geeignet?

Damit die Savage Gear Fledermaus einen attraktiven Lauf an der Wasseroberfläche erhält, sollte der Rutenblank eine recht steife Aktion aufweisen, damit der Kunstköder mittels kurzen Schlägen geführt werden kann. Des Weiteren lässt sich somit auch ein Anhieb auf größere Distanzen durchbringen, so dass der Drillingshaken sicher im harten Hechtmaul greifen kann. Je nachdem, welches Model der Savage Gear Fledermaus gefischt wird, sollte die Spinnrute ein geeignetes Wurfgewicht mitbringen. Dies sollte bei der kleinen Ausführung ungefähr bis zu 50g betragen, während bei dem großen Fledermausimitat eine Spinnrute von bis zu 100g eingesetzt werden kann. Als Spinnrolle eignen sich mittelgroße Stationärrollen, wie sie auch bei anderen Methoden des Kunstköderangelns auf Hecht eingesetzt werden, wobei auch auf Multirollen bzw. Bait Caster Rollen zurückgegriffen werden kann, was von dem jeweiligen Geschmack des Raubfischanglers abhängig ist. Mittels einer geflochtenen Angelschnur von 0,12mm bis 0,17mm lassen sich die Kunstköder sehr gut werfen und auf große Distanzen bringen. Allerdings sollte zwischen der Hauptschnur und der Savage Gear Fledermaus ein Stahlvorfach oder ein Titanvorfach geschaltet werden, damit der Hecht dies nicht durchbeißen kann, sollte er mit dem Spinnvorfach in Berührung kommen.

 

Die Savage Gear Fledermaus findet ihr bei uns im Angelshop: Savage Gear Fledermaus

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