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13.05.2019 18:48

Wallerangeln mit Pellets!

Wallerangeln mit Pellets - Die Pelletmeile am Ebro ist wohl einer der bekanntesten Spots, wenn es um das Wallerangeln geht. Dort werden oftmals mehrere Welse pro Tag und Nacht gefangen, so dass in 24 Stunden oftmals mehr als zehn Fische erbeutet werden. Das Wallerangeln mit Pellets macht dort Sinn, wo die Welse die Nahrung kennen, da andernfalls eine Futteraktion über einen langen Zeitraum notwendig wäre, um die Welse an die Pellets zu gewöhnen. Daher bietet sich Wallerangeln mit Pellets dort an, wo bereits viel auf Karpfen gefischt wird, weil die Welse dadurch verschiedenste Pelletarten kennen und damit tagtäglich in Kontakt kommen. Die zu erwartenden Welse beim Pelletangeln lassen sich nicht in eine bestimmte Größenordnung eingrenzen und es können Waller aller Größenklassen beißen. Eine Pelletmontage ähnelt der Boiliemontage beim Karpfenangeln, mit dem Unterschied, dass sie beim Wallerangeln mit stabileren Komponenten versehen wird, die zum Wallerangeln tauglich sind. In unserem Wallershop führen wir Wallerruten und Wallerrollen sowie das benötigte Wallerzubehör, das für das Wallerangeln mit Pellets benötigt wird.    

Warum mit Pellets auf Wels fischen - Pellets sind eine proteinhaltige und leicht zu erbeutende Nahrungsquelle für Waller!

Wallerangeln mit Pellets - Am Ebro gibt es die sogenannte Pelletmeile, wo die Wallercamps seit über einem Jahrzehnt tagtäglich Pellets anfüttern und die Welse fast ausschließlich diesen Köder nehmen. Mit der Zeit haben sich die Welse auf diese Nahrungsquelle eingestellt, was zum einen leichte Beute und zum anderen zusätzlich eine sehr proteinhaltige Nahrung für sie ist, mit der sie schnell ihren Energiehaushalt wieder aufladen können. Was in Spanien funktioniert, klappt natürlich auch woanders. Das Problem hierbei ist, dass in anderen Gewässern erst über einen langen Zeitraum mit Pellets angefüttert werden muss, damit die Welse sie akzeptieren. Allerdings gibt es sehr viele Flüsse und Seen im In- sowie Ausland, wo extrem viel auf Karpfen gefischt und angefüttert wird, wodurch die Welse bereits Pellets kennen und somit kein großartiges Vorfüttern notwendig ist. Hier ist das Wallerangeln mit Pellets mehr, als nur eine Alternative und es sind wahre Sternstunden möglich, was die Anzahl der gefangenen Welse betrifft.

Wallerangeln mit Pellets - Wie groß sind die zu erwartenden Welse?

Wallerangeln mit Pellets - Welche Größe die Waller haben, die den Köder nehmen, lässt sich im Vorhinein nicht sagen, da die Welse aller Größenklassen die Pellets zum Fressen gern haben. Somit lassen sich kleine Waller bis hin zu Großwelsen mit Pellets überlisten. Die Durchschnittsgröße liegt sicherlich im Bereich zwischen 1,40m und 1,80m, wobei es natürlich darauf ankommt, an welchem Gewässer gefischt wird und wie viele Pellets letztendlich angeboten werden. Beim Wallerangeln mit Pellets sollte eine Pelletkette aus bis zu 15 Pellets verwendet werden, damit ein gut duftender und maulgerechter Happen für den Wels entsteht. 

Wie sieht eine Pelletmontage zum Welsangeln aus?

Beim Wallerangeln mit Pellets wird eine bestimmte Pelletmontage, die der Boiliemontage beim Karpfenangeln ähnelt, verwendet. Der Unterschied ist, dass hier Vorfachschnur sowie Haken und Wirbel stabiler ausfallen und zum Wallerangeln geeignet sind, damit sie den Kräften eines Wallers standhalten. Die Montage zum Wallerangeln mit Pellets ist recht simpel zu bauen und es wird folgendes benötigt:

Blei: Auf die Hauptschnur wird als erstes ein Blei montiert, was wie beim Karpfenangeln mittels eines Tubes als Festbleimontage gefischt werden kann. Damit ein gewisser Selbsthakeffekt entsteht und der Haken in das harte Welsmaul eindringen kann, sind Bleie von ungefähr 250g empfehlenswert.

Wirbel: Am Ende der Hauptschnur wird ein stabiler Wallerwirbel angeknotet, in dem das Pelletvorfach eingehängt wird. Neben einem Karabinerwirbel kann ein einfaches Tönnchen vom Wallerwirbel verwendet werden, an dem das Pelletvorfach angeknotet wird.

Pelletvorfach: Für das Wallerangeln mit Pellets gibt es fertig gebundene Pelletvorfächer zu kaufen, wobei sie auch ganz einfach selbst zu binden sind. Hierzu wird eine geflochtene Vorfachschnur zum Wallerangeln benötigt, die mindestens 50kg Tragkraft aufweisen sollte. An dessen Ende wird ein Wallerhaken mittels dem no knot angebunden, wobei es zu beachten gilt, dass das Haar so lang gelassen wird, dass ca. 8 bis 15 Pellets auf das Haar passen. Als Haken sind Circkle Hooks empfehlenswert, da durch sie ein besserer Selbsthakeffekt entsteht. Zu guter Letzt wird noch ein Stück Tube über die Schnurwicklungen gezogen, damit sie gesichert sind und das fertige Vorfach letztendlich mit dem Wallerwirbel verbunden.

Gutes Zubehör zum Wallerangeln mit Pellets, findest du in unserem Wallershop: Wallerzubehör

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23.06.2018 14:28

Karpfenköder

Für sehr viele Angler ist der Karpfen ein sehr interessanter Zielfisch. Er erreicht kapitale Größen und liefert meist kraftvolle und spannende Drills. Er gehört neben dem Wels zu den kampfstärksten Fischen unserer Gewässer. Oftmals wird über das Angelgerät und die Kleinteile zum Karpfenangeln gesprochen. Wir möchten den Fokus heute allerdings mal auf die Karpfenköder legen und zeigen, mit welchen Ködern sich die großen Friedfische überhaupt überlisten lassen. Dabei wird nicht nur dargestellt, was sich als Karpfenköder eignet, sondern auch warum und welche Vorbereitungsmaßnahmen es für einige Köder zu treffen gilt.

 

KarpfenköderBoilies sind tolle Köder zum Karpfenangeln

Boilies sind eine absolute Bank als Karpfenköder! Sie werden am Haar der Haarmontage angeboten. So gelingt dem Angler eine recht gezielte Angelei, da er kleine, störende Weißfische weitestgehend ausschließen kann. Die Größe der Boilies kann zwischen 10 und 30 Millimeter betragen. In manchen Gewässern laufen größere Boilies besser, anderenorts werden kleine Boilies bevorzugt. Was die Geschmacksrichtungen angeht, sind der Fantasie des Anglers keine Grenzen gesetzt. Fruchtige, süße Boilies sind ebenso erhältlich wie würzige, fischige oder fleischige Kugeln. Welche Geschmacksrichtung am besten funktioniert hängt von Gewässer, Jahreszeit und der individuellen Vorliebe der Karpfen ab. Es gibt Boilies in jeder erdenklichen Farbe, was sie in ihrer attraktiven Wirkung als Karpfenköder zusätzlich optimiert.

 

Karpfenköder - schwimmende Pop Ups

Pop Ups unterscheiden sich von normalen Boilies darin, dass sie unter Wasser auftreiben anstatt zum Grund zu sinken. Gerade in verkrauteten Gewässern oder Gewässerpassagen kann dieser Auftrieb den entscheidenden Unterscheid ausmachen. Denn währen die sinkenden Boilies auf dem Grund aufliegen und zwischen dem dort vorkommenden Kraut versinken, kann der Angler den Pop Up knapp über dem Kraut anbieten. Dadurch bleibt er für die Karpfen deutlich erkennbar, während die sinkenden Boilies gänzlich aus dem Blickfeld verschwinden. Gesteigert werden kann der optische Effekt noch, indem man Pop Ups in sehr grellen Farben verwendet.

 

Pellets sind gute alternative Angelköder

Um Karpfen auf einen Platz aufmerksam zu machen, lassen sich Pellets sehr gut verwenden. Wenn man von Pellets als Karpfenköder spricht, meint man damit zylindrige Köder, die aus Fischmehlen und Fischölen gepresst werden. Diese Pellets geben unter Wasser eine große Lockwirkung ab. Wenn sie sich nach und nach auflösen, treten neben den Partikeln der Mehle auch die Öle und die Aromen aus diesem Karpfenköder aus und verbreiten dadurch einen effektiven Lockschleier, der von den Fischen rasch gewittert wird. Allerdings funktionieren diese Prozesse im warmen Wasser wesentlich besser als im kalten Nass, da sich die Öle bei höheren Temperaturen einfach besser lösen. Fischmehlpellets kann man in verschiedenen Größen erwerben und auch der Kauf größerer Gebinde ist möglich. Säcke mit Füllgewichten von bis zu 25 Kilogramm gehören zum Standard und ersparen dem Angler ständige Fahrten in den Angelladen, weil kontinuierlich für neue Karpfenköder gesorgt ist. Ebenso können Pellets als Hakenköder angeboten werden. Man montiert sie dazu, genau wie die Boilies, am Haar der Haarmontage.

 

Karpfenköder - Mais & Tigernüsse

Wenn es um Karpfenköder geht, führt auch kaum ein Weg an Mais vorbei. Zunächst ein paar Worte zu dem in Anglerkreisen sehr populären Dosenmais. Er wird normalerweise von Karpfenanglern gemieden. Allerdings gibt es Situationen, in denen er einige Trümpfe auf seiner Seite hat. Bei Kurzansitzen darf der Dosenmais zum Beispiel eigentlich nicht fehlen. Warum? Weil er durch sein Aroma sehr schnell für Aktivität am Platz sorgt. Und auch die weiche Konsistenz, für die er sonst so verteufelt wird, spielt ihm hier in die Karten. Denn dadurch, dass er weich ist, kann er leicht von Weißfischen aufgenommen werden. Innerhalb kürzester Zeit sammeln sich dadurch mehr und mehr Weißfische auf dem Spot, was die Aufmerksamkeit größerer Fische erregt. Es dauert daher häufig nicht lange, bis der Mais Karpfen anlockt und die Hakenköder gefunden werden. Aber auch der Hartmais, den man zu kleinen Preisen im Getreidegroßhandel kaufen kann, ist eine absolute Bereicherung für den Futterplatz. In Wasser gekocht und aufgequollen, macht dieser Karpfenköder die Fische verrückt. Besonders dort wo die Karpfen noch nicht mit Boilies vertraut sind, spielt der Mais seine Stärken aus. Auch dort, wo ein hoher Befischungsdruck vorliegt und sehr oft Boilies als Hakenköder verwendet werden, sorgt der Mais für stramme Schnüre, da die Fische diese Köder einfach nicht so schnell mit Gefahr verbinden. Ohne Tigernüsse im Futtereimer fährt mittlerweile fast kein Karpfenangler mehr ans Wasser. Es handelt sich dabei um die Knolle eines Gewächses, welches vor allem in Südeuropa und Nordafrika als Speisepflanze angebaut wird. Die Behandlung der Tigernüsse sollte so erfolgen, wie beim Hartmais beschrieben. Wenn die Tigers dann eine schleimige, zähflüssige Schicht ausbilden, sind sie genauso, wie die Karpfen sie lieben. Auch Tigernüsse lassen ist bestens am Haar anbieten. Geniale Dienste erweisen sie auch in Kombination mit einem Boilie als Hakenköder.

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07.06.2018 10:30

Karpfenfutter Pellets

Karpfenfutter Pellets - diese beiden Schlagwörter stehen stellvertretend für eine Thematik, die sich in sehr viele Bestandteile aufgliedern lässt. Deshalb werden wir in diesem Artikel nicht nur darauf eingehen, was Pellets sind, wo man sie beziehen kann und wie man sie einsetzt, sondern wir zeigen auch auf, welche Vor- und Nachteile Pellets mit sich bringen.

 

Karpfenfutter Pellets - was sind Pellets?

Bevor man in Erwägung zieht als Karpfenfutter Pellets zu verwenden, sollte man sich zunächst einmal darüber Gedanken machen, worum es sich bei Pellets überhaupt handelt. Als Pellets werden im Angler-Jargon Köder bezeichnet, die aus verschiedenen Fischmehlen und -ölen gepresst werden. Am Ende entstehen Pellets, die eine abgerundete Form aufweisen. Diese Pellets zersetzen sich unter Wasser, geben dabei die kleinen Mehlpartikel und Öle frei und erzeugen dadurch eine sehr attraktive Lockwirkung, der sich nur sehr wenige Fische entziehen können. Obwohl sich nach einiger Zersetzungszeit auch Kleinfische auf die freigegebenen Partikel stürzen, sind es vor allem Karpfen, denen die Pellets den Kopf verdrehen. Deshalb ist es auch so zielführend als Karpfenfutter Pellets einzusetzen. Es gibt Pellets in allen erdenklichen Größen. Vom Mikro-Pellet, bis hin zu sehr großen Pellets lässt der Markt keine Wünsche offen. Dem Angler beschert diese Tatsache sehr variable Einsatzmöglichkeiten für das Karpfenfutter Pellets, denn er kann die Köder- respektive die Futtergröße immer exakt auf die vorliegende Situation abstimmen und sich dadurch bestens anpassen. Und ein Angler, dem es gelingt sich immer bestmöglich an die Gegebenheiten und das Fischverhalten anzupassen, wird immer mehr fangen, als Kollegen, die stur bei der gleichen Vorgehensweise bleiben.

 

Karpfenfutter PelletsKarpfenfutter Pellets - wo bekommt man sie?

Wer als Karpfenfutter Pellets verwenden möchte, kann diese auf sehr unterschiedlichen Wegen beziehen. Zum einen fallen da natürlich sofort gut sortierte Angelläden ein, die in der Regel immer über ausreichende Pellet-Vorräte verfügen. Ebenfalls interessant für den Karpfenangler ist der Getreide-Großhandel. Hier kann man allerlei verschiedene Futtermittel wie Mais oder Weizen erwerben und oftmals gehören auch Fischmehlpellets zum Sortiment solcher Einrichtungen. Wenn man als Karpfenfutter Pellets einsetzen möchte, kann man diese aber auch ganz bequem über das Internet bestellten. Hier gibt es sehr viele verschiedene Anbieter, die mit interessanten Preis-Angeboten nicht geizen. Generell können Pellets in verschiedenen Gebinden gekauft werden. So kann man sie beispielsweise in kleinen Tüten kaufen, die ein Kilogramm enthalten. Genauso ist es aber auch möglich Säcke zu erwerben, die 25 Kilogramm fassen. Durch diesen Sachverhalt kann sich jeder Angler genau die Menge auswählen, die für seinen Anwendungsfall am günstigsten erscheint und zielgerichtet den Futterbestand im Angelkeller aufbessern.

 

Karpfenfutter Pellets - wie setzt man sie ein?

Es gibt verschiedene Einsatzmöglichkeiten, wie man die Pellets effektiv nutzen kann. Zuerst ist natürlich naheliegend, dass man diese Fischmehl-Klumpen nutzt, um einen Futterplatz damit anzulegen. Dieser Futterplatz dient dem Karpfenangler dazu, Karpfen in die Nähe seines Hakenköders zu locken und so die Bissanzahl zu steigern. Dazu muss man die Pellets aber keinesfalls pur füttern. Kombinationen mit Partikeln wie Mais, Weizen oder Tigernüssen sind ebenso interessant wie eine Kombi aus Boilies und Pellets. Als Hakenköder machen Pellets ebenfalls eine sehr gute Figur und regelmäßig werden Karpfen auf am Haar angebotene Pellets gefangen. Sehr gut eignen sich hierfür Pellets, die über ein Loch in der Mitte verfügen und sich dadurch spielerisch aufs Haar der Haarmontage aufziehen lassen. Allerdings funktionieren auch sämtliche andere Pellets als Hakenköder. Notfalls muss mit dem Boilie-Bohrer etwas nachgeholfen werden.

 

Tolles Zubehör für Karpfenmontagen findest du hier: Karpfenzubehör

 

Karpfenfutter Pellets - welche Vorteile haben sie?

Wenn man als Karpfenfutter Pellets in Betracht zieht, bringt man durch mehrere Vorteile auf seine Seite. Zum einen sind sie recht günstig in der Anschaffung. Auch größere Mengen sind günstig erwerbbar, sodass auch längerfristig angelegte Futteraktionen keine Löcher in die Geldbörse des Anglers reißen. Gleichzeitig strahlen sie wie bereits erwähnt eine sehr große Lockwirkung aus, was sie zu sehr effektiven Ködern für Karpfen macht. Sie lösen sich am Angelplatz recht schnell auf, sodass sie ihre Wirkung nach kurzer Zeit bereits entfalten. Die Angelstellen werden so schnell aktiviert und die Karpfen zügig angelockt.

 

Karpfenfutter Pellets - welche Nachteile haben sie?

Wie so oft, gibt es natürlich auch beim Thema Karpfenfutter Pellets einige Nachteile aufzuzählen. Die bei den Vorteilen aufgezählte, hohe Löslichkeit der Pellets unter Wasser, kann für den Angler nämlich vom Segen auch zum Fluch werden. Gerade dann, wenn das Wasser recht warm ist, lösen sich die Pellets schnell auf, was regelmäßige Köderkontrollen durch den Angler erfordert. Ist das Wasser jedoch sehr kalt, kommt das genaue Gegenteil zum Tragen. Denn dadurch, dass die Pellets auf Öl-Basis hergestellt sind, zersetzen sie sich im kalten Wasser vergleichsweise langsam. Das bedeutet, dass man, wenn man als Karpfenfutter Pellets im kalten Wasser einsetzt, nur über eine eingeschränkte Lockwirkung verfügt.

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