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20.05.2018 19:15

Hering

Hering - es gibt wohl kaum einen Fisch, dessen Name so viele Nichtangler kennen, wie es beim Hering der Fall ist. Die Bezeichnung Hering ist ein fester Begriff, begegnet uns in Supermärkten und Kantinen. Aber wie angelt man eigentlich auf den Hering? Wo lebt er? Wie sieht er aus? Wovon ernährt er sich und wann bestehen die besten Chancen, diesen Fisch zu fangen? All diese Fragen sollen nicht ungeklärt bleiben. Deshalb haben wir uns ihnen angenommen.

 

Hering - wie sieht er aus?

Der Hering ist ein Fisch, dessen Körperform man als spindelförmig und langgestreckt bezeichnen kann. Ab und an treten Exemplare auf, die etwas hochrückiger und seitlich etwas abgeflacht sind. Das Maul des Herings ist endständig. Seine Zähne sind sehr klein fehlen bei manchen Fischen komplett. Er besitzt einen beschuppten Körper. Die Flanken sind silbrig gefärbt und der Rückenbereich ist von Blautönen gesäumt.

 

HeringHering - wie lebt er?

Heringe leben im Schwarm, denn das Auftreten im Schwarm gewährt ihnen eine gewisse Sicherheit vor Fressfeinden. Wenn Heringe den Kontakt zum Schwarm verlieren, reagieren sie orientierungslos und panisch. In solchen Momenten werden sie zur leichten Beute für die Raubfische, die auf genau solche Situationen lauern. Der Hering ernährt sich von Plankton und lebt in der Nähe der Küsten. Dort bevorzugt er die Wasserschichten nahe der Oberfläche und das freie Wasser.

 

Hering - wo kann man ihn fangen?

Besonders gut kann man Heringe in den deutschen Küstengewässern beangeln. Die Ostsee ist eine sehr gute Adresse für das gezielte Angeln auf Heringe, da hier regelmäßig große Populationen vorhanden sind. Es gilt das Wasser vor den Küsten zu beangeln, wo die Schwärme sich gerne aufhalten. Ein Boot ist dabei ein nahezu unabdingbares Mittel zum Zweck.

 

Hering - wann ist die beste Zeit des Jahres?

Es gibt zwei gute Phasen im Jahr für den Fang von Heringen. Die erste Phase ist der Frühling, bevor die Fische in die Laich gehen und kurz danach, wenn sie das Laichgeschäft beendet haben. Allerdings dient der Hering zu dieser Zeit nicht als besonders guter Speisefisch. Die Heringe verausgaben sich während der Laichzeit gänzlich, sodass sie abmagern und ihr Körperfettanteil sinkt. Dadurch verlieren sie gleichzeitig auch an Geschmack, was sich in der Küche natürlich negativ bemerkbar macht. Im Herbst sieht das Ganze schon etwas anders aus. In der Zeit zwischen Oktober und Anfang Dezember steht der Hering in der Regel bestens im Futter. Der Körperfettanteil ist wieder angestiegen und der Geschmack der Heringe ist deutlich besser, als noch im Frühling. Zu dieser Zeit ziehen die Heringe in großen Schwärmen vor den Küsten entlang. Für den Angler eine ideale Zeit, um eine kurzweilige Angelei zu erleben.

 

Hering - welches Gerät verwendet man?

Das Gerät, das man zum Angeln auf Hering einsetzt, ist recht schnell erklärt. Man verwendet eine 250 bis 270 Zentimeter lange Rute, die ein Wurfgewicht von 40 bis 70 Gramm besitzt. Diese Rute kombiniert man mit einer Stationärrolle der Größe 4000. Die Spule der Rolle sollte mit 0,14 Millimeter dicker, geflochtener Schnur gefüllt sein. Geflochtene Schnur gewährt einen direkten Kontakt zum Köder, sodass der Angler stets einen Überblick hat, was sich unter Wasser an seinem Köder abspielt und wann der Zeitpunkt für den Anhieb gekommen ist. Am Ende der Hauptschnur wird ein Heringsvorfach mit mehreren Haken befestigt. Diese Haken sind mit kleinen Kunstködern, respektive mit optisch reizenden Komponenten versehen, die die Heringe zum Anbiss verleiten. Um das Ganze zuverlässig auf Tiefe zu bringen, wird am Ende des Vorfachs ein Blei angebracht. Alternativ dazu kann man auch einen Pilker verwenden. Dadurch bringt man den Vorteil auf seine Seite, dass man auch mit der Beschwerung der Montage einen Fisch Haken kann. Nicht selten verirrt sich bei derartigen Montagen ein Dorsch an den Pilker und bittet zum Drill.

 

Gute Heringsvorfächer findest du hier: Heringssysteme

 

Hering - wie geht man vor?

Um möglichst schnell Heringe fangen zu können, sollte man mit dem Boot und dem Echolot die Küstengewässer absuchen. Dort, wo man einen Schwarm gefunden hat, schaltet man den Motor aus und beginnt zu angeln. Die Köder lässt man in die Tiefe herab, in der sich der Schwarm aufhält. Wenn man diese Taktik konsequent durchzieht, stellen sich die ersten Bisse bereits nach kurzer Zeit ein. Verschwindet der Schwarm, oder erfolgen keine Bisse mehr, ist es Zeit die Stelle zu wechseln und einen neuen Schwarm zu suchen. Diesen befischt man dann nach dem gleichen Prinzip.

 

Hering - welche Fangergebnisse sind möglich?

Angelt man, während gut Bedingungen vorherrschen, am richtigen Platz und mit dem richtigen Köder, sind beim Angeln auf Heringe kurzweilige Angelstunden vorprogrammiert. Es kommt nicht selten vor, dass jeder Angler, der sich auf dem Boot befindet, mit einer zweistelligen Stückzahl die Heimreise antritt und sich auf eine leckere Mahlzeit freuen kann.

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26.04.2018 08:20

Dorsch

Wenn es um das Angeln in den nördlichen Meeresregionen geht, steht wohl kaum ein Fisch derart im Fokus wie der Dorsch. Grund genug für uns, dem Dorsch einen eigenen Bericht zu widmen und darin auf die wesentlichen wissenswerten Aspekte rund um diese Fischart einzugehen. Wir werden dabei vor allem Augenmerk auf Köder, Gerät und Taktik legen.

 

DorschWo findet man ihn?

Die Dorsche bewohnen die nördlichen Meere. Die Angler legen besondere Aufmerksamkeit auf die Gewässer rund um Norwegen, sowie auf die Ostsee. Idealerweise sollte man ein Echolot einsetzen, um die Fische aufzuspüren. Sie halten sich sehr gerne auf steinigem Grund auf, ebenso in der Nähe von Krautfeldern und überall, wo der Boden des Gewässers unregelmäßige Strukturen aufweist. Abbruchkanten sind beispielsweise immer einen Versuch wert, weil dort meistens mit einem Dorsch oder mehreren Exemplaren zu rechnen ist. Ofmals stehen Dorsche im Schwarm zusammen, sodass man, wenn man einen entdeckt, sogleich mehrere gefunden hat. Die interessanten Spots lassen sich im besten Fall mit Hilfe eines GPS speichern. Dadurch wird es möglich, bei nachfolgenden Sessions sofort die heißen Bereiche aufzusuchen und das Angeln auf diese Art zu optimieren.

 

Welche Köder setzt man ein?

Dorsche sind Raubfische und lassen sich deshalb gezielt mit Kunstködern beangeln. Pilker und Gummifische sind hier erste Wahl.

 

 

Pilker & Gummifische zum Dorschangeln

Pilker lassen sich sehr gut direkt unter dem Boot führen. Durch ihr Gewicht fällt es dem Angler leicht, diese Köder genau dorthin zu befördern, wo sie hin sollen - auf den Gewässergrund. Dann wird der Pilker angehoben, sodass er knapp über Grund sein spezielles Spiel entwickeln kann. Durch den an den Pilkern fixierten Drillingshaken besteht dabei jedoch eine recht große Hängergefahr, mit der man beim Angeln auf Dorsch mit Pilker einfach leben muss. Modelle zwischen 30 und 150 Gramm sind sehr gut geeignet. Als Farben sind vor allem Blau-Grau-Töne effektiv, weil diese auch den typischen Farben der Beutefische der Dorsche entsprechen. Aber auch der Versuch mit Schockfarben kann lohnen. Gummifische sind sehr gute Köder, um gezielt Dorsche zu fangen. Man kann sie gefühlvoll über den Grund führen, so, wie man es vom Angeln auf Zander kennt. Das heißt es kommen entweder die Faulzener-Methode, oder das koventionelle Jiggen zum Einsatz. Gummifische in einer Größe von zwölf Zentimeter kommen beim Dorschangeln in Frage. Die Farbauswahl verhält sich analog zu der beim Pilken. Blau-Grau-Töne machen, in Anlehung an die typischen Beutefische, immer Sinn beim Angeln auf Dorsche.

 

Gute Pilker zum Dorschangeln findest du hier: Meeresköder

 

Dorsch - Welche Ruten & Rollen setzt man ein?

Zum Dorschangeln kann man ohne Weiteres mittlere bis schwere Hechtruten verwenden. Wurfgewichte von 150 Gramm machen durchaus Sinn. Die Länge sollte bei 240 bis 270 Zentimeter betragen, weil dies die sehr gute Abmessungen für das leichte Bootsangeln sind. Dorsche beangelt man am besten mit stationären Rolle in der Größe 4000, oder mit in der Größe angepassten Multirollen. Als Schnur kommt eine 0,16-0,24 Millimeter dicke, geflochtene Schnur zum Einsatz.

 

Wie angelt man auf die Dorsche?

Grundsätzlich unterscheidet man beim Angeln auf Dorsch vom Boot zwei verschiedene Vorgehensweisen. Das Angeln in der Andrift, sowie das Angeln in der Abdrift. Das Angeln in der Andrift bedeutet, dass man den Köder in die Richtung auswirft, in die das Boot driftet. Dies gelingt vorzugsweise sehr gut mit Gummifischen & Pilkern. Nach dem Absinken auf den Grund wird der Köder entweder heran gepilkt, gejiggt, oder mit der Faulenzermethode geführt. Das Angeln in der Abdrift beudeutet, dass man den Köder auf der Seite des Bootes ablässt, die der Driftrichtung entgegengesetzt ist. Hier ist es nicht notwendig zu werfen. Der Köder wird vom Angler einfach vertikal hinterm Boot in Richtung Grund befördert und dann dort geführt. So, wie man es vom Vertikalangeln kennt. Für diese Vorgehensweise eignet sich die erwähnte Multirolle bestens, da sich durch ihre Funktionen sehr schnell die Tiefe, in der der Köder geführt wird, variieren lässt. Dadurch ist der Angler im Stande dazu, auf kleinste Unebenheiten im Gewässergrund zu reagieren und seinen Köder sehr exakt dort anzubieten, wo die Dorsche lauern

 

Welche Stückzahlen sind beim Dorschangeln möglich?

Wenn man einen guten Platz erwischt und die Gelegenheit hat, diesen unter guten Bedingungen zu befischen, ist es möglich, dass an diesem Tag alle Angler auf dem Boot mehrere Dorsche fangen. Das eigentliche Angeln ist dabei kein Hexenwerk, es geht viel mehr darum, den richtigen Platz zu finden. Deshalb sollte man der Platzauswahl, wenn man Dorsche fangen möchte, besondere Aufmerksamkeit schenken. Die investierte Zeit wird sich nämlich in Fischen auszahlen, sodass es dem Ergebnis zuträglicher ist, länger zu suchen und dann konstant zu fangen, als nicht zu suchen und deshalb nur wenig Fische auf die Matte zu legen.

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11.04.2018 16:28

Seelachs

Viele Angler bereisen die Nordmeere auf der Suche nach dem ultimativen anglerischen Erlebnis. Sie befischen dort die schroffen Küsten und die tiefen Fjorde. Dabei stehen Fischarten wie Dorsch, Steinbeißer oder Makrele auf dem Plan. Aber auch der Seelachse stehen im Fokus. Genau dieser Fischart möchten wir den folgenden Artikel widmen, die typischen Merkmale, Eigenschaften und viele verschiedene Informationen rund um das Angeln auf Seelachse aufgreifen und erläutern.

 

Wie sieht er aus?

Der Seelachs, der auch oftmals als Köhler bezeichnet wird, besitzt eine langgezogene Körperform. Als besonderes Merkmal sind seine drei Rückenflossen und zwei Afterflossen zu nennen, die jeweils eng hintereinander positioniert sind. Der Rücken vom Seelachs ist pechschwarz gefärbt. In Richtung des Bauches färbt er sich mehr und mehr grau und silbrig. Die Seitenlinie ist hell gefärbt, erstreckt sich entlang des ganzen Körpers und ist deutlich erkennbar. Bei alten Exemplaren ist oftmals ein leicht vorstehender Unterkiefer erkennbar. Der Seelachs kann bis zu 30 Jahre alt werden und währenddessen eine Länge von 120 Zentimeter, sowie ein Gewicht von bis zu 20 Kilogramm erreichen. Ausnahmefische, mit weitaus höheren Gewichten, treten jedoch ab und an auf. Die besagte Spezies gehört zur Familie der Dorsche, respektive zu den dorschartigen Fischen.

 

SeelachsSeelachs - wo kann man ihn fangen?

Der Seelachs ist im Nordatlantik und in der nördlichen Nordsee anzutreffen. Man findet ihn in Küstennähe, aber auch auf dem offenen Meer. Er hält sich in Grundnähe, aber auch in anderen Wasserschichten auf und durchstreift dabei Tiefen von bis zu 250 Meter. Wer den Seelachs finden will, der kann sich beispielsweise an den Futterfischen orientieren. Denn dort, wo sich die Kleinfischschwärme aufhalten, ist auch der Seelachs nicht weit.

 

Seelachs - welche Köder setzt man ein?

Der Seelachs ist ein Raubfisch und lässt sich deshalb mit Kunstködern beangeln. Gummifische, Shads und Pilker gehören zu den klassischen Ködern, wenn es darum geht, einen Seelachs zu fangen. Im Regelfall wird beim Angeln auf Seelachs vom Boot gefischt. Besonders bewährt hat sich eine bestimmte Vorgehensweise. Dabei lässt der Angler den Pilker zunächst weit in die Tiefe gleiten. Durch mehrmaliges Abstoppen wird dabei ein zu großer Schnurbogen vermieden. Wenn die gewünschte Tiefe erreicht ist, beginnt man damit den Köder in schnellem Tempo einzukurbeln. Dieser schießt dadurch in einer senkrechten Bewegung durchs Wasser und genau darauf wartet der Seelachs. Er kann diesem Reiz kaum widerstehen und schnappt in den meisten Fällen zu.

 

Seelachs- welches Gerät kommt zum Einsatz?

Als Gerät für das Angeln auf Seelachse kommen keine allzu groben Ruten zum Einsatz, damit man sich den Drillspaß behält. Angelruten in einer Länge bis 270 Zentimeter, die ein Wurfgewicht von 100 bis 200 Gramm aufweisen, eignen sich bestens. Länger müssen die Ruten nicht sein, da ja im Normalfall vom Boot aus geangelt wird. Kürzere Ruten gewährleisten dem Angler eine bessere Köderkontrolle und Vorteile im Drill, im Vergleich zu längeren Angelruten. Das Wurfgewicht sollte die genannte Schwelle nicht unterschreiten, da die eingesetzten Pilker gut und gerne mal 150 Gramm wiegen können. Stationärrollen in einer Größe von 4000 bis 6000 sind sehr gut geeignet. Ihre Spulen sollten, je nach Situation, mit geflochtener Schnur in einer Stärke zwischen 0,12 und 0,22 Millimeter gefüllt sein. Die geflochtene Schnur spielt dem Angler durch ihre Eigenschaften ebenfalls in die Karten. Sie besitzt nämlich, im Vergleich zu monofiler Schnur, eine wesentlich geringere Dehnung. Das wiederum sorgt dafür, dass der Angler den Köder besser spürt und auch die Bisse besser wahrnimmt. Eine bessere Wahrnehmung der Bisse führt zu einer verbesserten Bissausbeute und das sorgt unterm Strich für bessere Ergebnisse. Gelandet werden Seelachse entweder mit einem sogennaten Gaff, oder mit einem Unterfangnetz. Ein Gaff ist ein großer Haken aus Metall, mit einem robusten, langen Stil, respektive Griff. Mit dem Haken fixiert man den Fisch, sodass man diesen anschließend ins Boot ziehen kann. Hiernach wird der Fisch sofort verwertet. Der Unterfangkescher ist ein Netz, das in einem stabilen Rahmen gespannt ist. Mit diesem Netz umschließt man den ausgedrillten Fisch und hebt ihn aus dem Wasser. Für welche Variante man sich letztendlich entscheidet ist ein Stück weit Geschmacksache des Anglers. Beides ist jedoch nicht ganz einfach und bedarf einiger Übung. Wobei Anfänger mit einem Unterfangkescher besser zurecht kommen, als mit einem Gaff. Übung macht allerdings auch hier den Meister, sodass man nach einigen Versuchen eine gewisse Routine entwickelt.

 

Tolle Meeresruten zum Angeln auf Seelachse findest du hier: Meeresrute

 

Was macht ihn besonders?

Die Seelachse sind für den Angler so interessant, weil sie ausgesprochen starke Kämpfer sind. Sie bringen die Rollen zum Kreischen und sorgen nach dem Anbiss für Adrenalinausstöße beim Angler. Außerdem stellen die Seelachse wirklich ausgezeichnete Speisefische dar. Nicht zuletzt deshalb stehen sie auf der Liste vieler Angler, die die Nordmeere bereisen und beangeln.

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02.06.2013 11:18

Fährverbindungen nach Norwegen

Mit uns finden Sie die richtigen Fährverbindungen nach Norwegen

Fährverbindungen nach Norwegen - Norwegen ist ein Paradies für Angler und Fährverbindungen nach Norwegen sind die beste Möglichkeit schnell in das Land der Trolle und Fjorde zu gelangen. Dabei sind Fährverbindungen nach Norwegen von vielen Destinationen möglich und auch die Überfahrt mit Auto und Hunden ist mit der Fähre äußerst unproblematisch.

Fährverbindungen nach Norwegen von Deutschland aus

Die Fährverbindungen nach Norwegen von Deutschland aus sind sehr spärlich gesät. Es gibt zur jetzigen Zeit nur eine der Fährverbindungen nach Norwegen von Deutschland aus.

Die Fähre ist zwischen Kiel und Oslo verfügbar und wird von einem Unternehmen gestellt. Die Color Line bietet die einzige durchgängige Fährverbindung aller Veranstalter.

Eine Besonderheit ist die Bereitstellung der Fährverbindungen nach Norwegen über das ganze Jahr. Jeden Tag fährt die Color Line mit zwei Schiffen von Kiel nach Oslo und zurück. Die Regelmäßigkeit besteht schon seit 2004.

Die Color Magic und Color Fantasy sind die zwei Schiffe der Fährverbindungen nach Norwegen von Deutschland aus. Beide Fährverbindungen nach Norwegen bieten sehr viel Komfort und ein Autodeck.

Die Fähren Fahren bis auf die Tage 03.04., 05.04., 07.04., 09.04., 11.04., 14.04., 16.04., 24.12. und 31.12. immer.

Die Überfahrt nach Oslo dauert exakt 20 Stunden und geht von 14 Uhr bis 10 Uhr über die Nacht.

Die Preise fangen bei etwa 200 Euro an für eine Überfahrt für zwei Personen. Mit einem Auto ohne Anhänger liegt der Preis je nach Modell zwischen 230 und 600 Euro. Mit einem Anhänger kann der Preis bis auf 1.500 Euro anwachsen, aber nur wenn die größte Variante genutzt wird.

Das Interessante an der Color Line ist die Möglichkeit einen Hund mitzunehmen. Dieser muss bei der Buchung angegeben werden und kann wahlweise im Auto oder Käfig transportiert werden. Während der Fährverbindungen nach Norwegen darf der Hund über das Deck spazieren. Andere Haustiere müssen im Käfig oder dem Auto bleiben.

Andere Fährverbindungen nach Norwegen

Da die Verbindung von Kiel nach Oslo die einzige Direktverbindung ist, bieten auch andere Unternehmen Verbindungen an, die entweder über kleine Umwege von Deutschland nach Norwegen führen oder direkt von Dänemark aus. Da Dänemark an Deutschland grenzt und sehr leicht mit dem Auto erreichbar ist, lohnen sich auch die Verbindungen von Dänemark aus, denn diese sind sehr kurz und meist auch günstiger.

Die kürzeste Verbindung ist vom Norden Dänemarks nach Oslo der Stena Line. Die Fähre startet von Frederikshavn aus durch den Oslofjord. Die Überfahrt am Tag dauert acht Stunden und 30 Minuten, während in der Nacht mit 13 Stunden gerechnet werden muss. Sie fährt jeden Tag von 9:30 Uhr bis 18:30 Uhr und die Rückfahrt ist jeden Tag von 19:30 Uhr bis 07:30 Uhr.

Die Fährverbindungen nach Norwegen sind am 24. und 25.12. nicht möglich.

Eine Fahrt der Fährverbindungen nach Norwegen kostet für zwei Erwachsene etwa 60 Euro. Mit Auto bis zu 500 Euro, je nach Modell des Wagens und einem Anhänger.

Weitere Fährverbindungen nach Norwegen mit der Stena Line sind von Kiel nach Göteborg nach Frederikshaven und Oslo möglich. Diese Fährverbindungen nach Norwegen sind je nach den Möglichkeiten sehr unterschiedlich im Preis.

Weitere Fährverbindungen nach Norwegen sind nur durch kleine Umstiege möglich. Dafür führen diese Fährverbindungen nach Norwegen nicht nur nach Oslo, sondern auch nach Bergen, Stavanger (12 h), Kristiansand (3:15 h), Langesund (5:30 h) und Larvik (3:45 h). Diese Fährverbindungen nach Norwegen sind von den dänischen Häfen Hanstholm und Hirtshals im Norden des Landes möglich. Die Fährverbindungen nach Norwegen sind dabei sehr kurz, nach Bergen benötigen die Fährverbindungen nach Norwegen 20 Stunden. So lässt sich entspannt ein Angelurlaub beginnen.

Das richtige Zubehör für eine Angelreise nach Norwegen finden Sie bei uns im Angelshop unter: Meeresangeln

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Exkurs zum Thema Fährverbindungen nach Norwegen gut gefallen hat und würden uns freuen, Sie häufiger auf unserem Blog begrüßen zu dürfen.

Ihr Angeln Neptunmaster Angelshop Team

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