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16.04.2019 16:24

Hechtangeln mit Köderfischen - Ansitzangeln auf Hechte

Hechtangeln Köderfisch - in Zeiten der modernen Kunstköderangelei werden die Schlagworte Hechtangeln Köderfisch nur selten in einem Satz genannt. Viele Angler wissen jedoch nicht, welch spannende und auch erfolgreiche Angelei sie durch die Abwendung vom Naturköderangeln verpassen.

Welche Montagen gibt zum Hechtangeln mit Köderfischen?

Hechte sind Raubfische, die sich sowohl im Freiwasser, als auch am Gewässergrund beangeln lassen. Sämtliche Montagen-Varianten hier anzusprechen, würde sicherlich den Rahmen sprengen, deshalb haben wir uns dafür entschieden, auf die Basis-Methoden Bezug zu nehmen - das Angeln mit der Pose im Mittelwasser und das Angeln mit Blei auf Grund.

Hechtangeln Köderfisch - Posenmontage

Hechtangeln Köderfisch mit Pose bedeutet, dass sich der Angler die Auftriebskraft von Posen zu Nutze macht, um den Köder im Mittelwasser anzubieten. Modelle mit 20 - 50 Gramm tragen auch größere Köder und die entsprechende Bleibeschwerung problemlos in der Tiefe, in der der Hecht vermutet wird. Des Weiteren besteht die Montage aus dem angesprochenen Blei, einem Karabinerwirbel und einem Stahlvorfach, mit dem auf den Köderfisch angepassten Hakensystem.

Grundmontage zum Angeln mit Köderfisch

Wer sich an das Projekt Hechtangeln Köderfisch mit einer Grundmontage ran wagt, montiert zunächst ein 60 - 90 Gramm schweres Blei auf der Hauptschnur und befestigt an deren Ende einen Karabinerwirbel. In diesen Wirbel wird nun das Stahlvorfach eingeklinkt. Gefischt werden kann die Montage in allen Gewässertypen. Für die Bisserkennung ist es sinnvoll, die Rute auf zwei Banksticks abzulegen, die Rolle zu öffnen und mit einem elektronischen Bissanzeiger den Schnurabzug zu kontrollieren.

Hechtangeln Köderfisch - welche Fischarten kommen in Frage?

Gute Köderfische um den Plan Hechtangeln Köderfisch umzusetzen sind immer die, die am meisten in dem Gewässer vorkommen, in dem der Räuber gefangen werden soll. Für die meisten Hechtgewässer heißt das, dass Rotaugen, Rotfedern, Barsche und Döbel, sowie kleine Brassen oder Güstern sehr gut angenommen werden. Dabei sei noch erwähnt, dass die Ködergröße ruhig recht üppig ausfallen darf. Hechte sind diesbezüglich wahre Optimisten und stürzen sich je nach Jahreszeit auch auf Happen, denen man eine Attacke durch einen dieser Raubfische niemals zugetraut hätte.

Kann man mit Salzwasserfischen auf Hechte Angeln?

Beim Thema Hechtangeln Köderfisch wird immer wieder die Fängigkeit von Salzwasserködern erfragt. Aufgrund der in den letzten Jahren gesammelten Erfahrungen kann man sagen, dass sich Meeresfische immer als sehr bissfördernd erwiesen haben. Sardinen und Makrelen sind bei den Hechten sehr begehrt. Verantwortlich dafür ist ihr Geruch, mit dem sie sich von der üblichen Nahrung in Binnengewässern abheben. Sie stellen etwas völlig Neues dar und machen sind dadurch sehr verlockend für den Esox. Auch große Fische, die im Lauf ihres Lebens schon öfters Kontakt mit Angelhaken gemacht haben, beißen hier in gewohnter Manier zu. Was man allerdings beachten sollte ist, dass die gefrorenen Hochseeköder nur eine gewisse Zeit lang am Haken halten. Nach einigen Stunden ist ihr Fleisch so weich, dass die bei kräftigen Würfen vom Vorfach rutschen oder bei einem vorsichtigen Biss relativ leicht abgezogen werden können. Eine kleine Kühltasche, in der ein guter Vorrat neuer, noch gefrorener Köder mitgeführt werden kann, ist also absolut sinnvoll.

Hechtangeln Köderfisch - muss es immer Stahl sein?

Beim Hechtangeln sollte grundsätzlich ein Vorfach eingesetzt werden, was den scharfen Hechtzähnen standhält, so dass an einem Stahlvorfach kein Weg vorbei führen sollte. Mit Sicherheit werden jetzt einige sagen, dass es auch Alternativen wie beispielsweise Hardmono gibt. Klar, die gibt es, jedoch gibt es keine Alternative die so restlos wie ein Stahlvorfach ermöglichen kann, dass sie den Zähnen der Raubfische nicht nachgibt. Kleinere Hechte, deren Drill nicht lange dauert, werden sich unter Umständen mit Hardmono fangen lassen. Beißt bei dem Vorhaben Hechtangeln Köderfisch allerdings mal einer der Großen, sieht das schon anders aus. Und jeder verlorene Fisch ist einer zu viel. Außerdem ist es ja auch so, dass es mittlerweile Stahlvorfächer gibt, die aufgrund ihrer dezenten Beschaffenheit kaum mehr als solche zu erkennen sind und daher bedenkenlos und gut eingesetzt werden können.

Welche Besonderheiten gibt es beim Hechtangeln mit Köderfischzu zu beachten?

Schenkt man den alten Hasen, die man am Fluss oder Seeufer so antrifft, Gehör stellt man schnell fest, dass die weitläufige Meinung in Sachen Anhiebzeitpunkt nicht ganz dem heutigen Zeitgeist entspricht. Wer sein Projekt Hechtangeln Köderfisch erfolgreich betreiben wolle, müsse nach dem Abtauchen der Pose richtig lange warten, bis der Anhieb gesetzt wird. Von der berühmten Zigarettenlänge ist oftmals die Rede. Solche Richtlinien sind beim modernen Angeln auf Hechte oft fehl am Platz. Denn zumeist erlauben es die eingesetzten Montagen recht zeitnah nach dem Biss anzuschlagen, wenn der Hecht beginnt mit dem eingesammelten Köderfisch abzuziehen.

Guten Raubfischruten zum Köderfischangeln auf Hechte findest du hier: Hechtrute

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04.10.2017 11:16

Spinnfischen auf Hecht

Spinnfischen auf Hecht - der Hecht gehört zu den Raubfischen, die ihre Jagdmethoden perfektioniert haben. Blitzschnell stoßen sie aus der Deckung zu und schnappen sich ihre Beute. Um einen Hecht zu fangen, muss man ihm den Köder auf eine sehr natürliche Art und Weise präsentieren. Der Angler hat hierzu grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Das Angeln mit Köderfisch oder das Angeln mit Kunstködern. Beim Kunstköderangeln spricht man vom Spinnfischen auf Hecht und genau darauf möchten wir im Folgenden eingehen.

 

Spinnfischen auf HechtSpinnfischen auf Hecht - welche Gewässer kommen dafür in Frage?

Für das Spinnfischen auf Hecht kommen grundsätzlich alle Gewässer in Frage, in denen ein nennenswerter Hechtbestand vorhanden ist. Egal ob im fließenden, oder im stehenden Gewässer. Für den Angler stehen in beiden Gewässertypen zahlreiche Spots zur Verfügung, an denen man auf die Raubfische stoßen kann. Einzig und allein in sehr stark verkrauteten Gewässern fällt das Spinnfischen auf Hecht schwer, weil sich der Köder ständig im Kraut verfängt und dadurch seine Fängigkeit verliert.

 

Spinnfischen auf Hecht - welche Plätze sollte man aufsuchen?

Für das Spinnfischen auf Hecht kommen viele verschiedene Plätze in Frage. Eines sollten sie jedoch alle gemeinsam haben - sie sollten dem Hecht Deckung bieten, hinter der er seiner Beute auflauern kann, um sich dann pfeilschnell drauf zu stürzen. Umgestürzte Bäume, freigespültes Wurzelwerk von Bäumen, weit über das Wasser ragende Äste, Seerosenfelder, Krautfahnen, Steganlagen, dauerhaft verankerte Boote, Brückenpfeiler und teilweise auch Spundwände gehören zu den absoluten Top-Spots für Hecht. Aber auch an stark abfallenden Kanten im Gewässergrund, oder im Umfeld sogenannter Barschberge ist immer mit einem Hecht zu rechnen. Als Barschberge werden punktuelle Erhebungen am Boden des Gewässers bezeichnet.

 

Spinnfischen auf Hecht - welche Köder verwendet man?

Wer beim Spinnfischen auf Hecht zum Erfolg kommen möchte, dem stehen jede Menge verschiedene Köder zur Auswahl. Für das Spinnfischen auf Hecht kommen unter anderem Gummifische, Jigs, Spinner, Blinker, Wobbler und Jerkbaits in Frage. Sogar Köderfische können beim Spinnfischen auf Hecht eingesetzt werden. Dazu nimmt man sich ein Drachkovitch-System zur Hand, befestigt den handlangen Köderfisch und kann ihn dann benutzen wie einen Kunstköder. Deim Drachkovitch-System wird der besagte Köfi mit einem Draht an einem Bleikopf befestigt und mit einem Haken versehen. Der Angler erhält dadurch einen Köder, der nicht nur optische Reize aussendet, sondern zudem auch noch den Geruchssinn der Hechte anspricht. So entsteht ein sehr verlockender Happen, dem kaum ein Raubfisch widerstehen kann.

 

Gute Spinner zum Hechtangeln findest du hier: Spinner

 

Spinnfischen auf Hecht - welche Montage kommt zum Einsatz?

Die Montage für das Spinnfischen auf Hecht ist sehr simpel. Am Ende der bestenfalls geflochtenen und circa 0,17 Millimeter dicken Hauptschnur wird zunächst ein Stahlvorfach befestigt. Geflochten sollte die Hauptschnur deshalb sein, weil man durch ihre fehlende Dehnung einen sehr direkten Kontakt zum Köder erhält, wie man ihn mit einer monofilen Schnur nicht erreichen würde. Dadurch lässt sich der Köder exakter führen und ein Biss kann besser verwertet werden. Am Ende des Stahlvorfachs sollte sich ein Karabiner befinden, damit man bei Köderwechseln während des Angelns nicht zu viel Zeit verliert. In diesen Karabiner wird dann der Köder eingehängt, dem der Angler zum Zeitpunkt des Angelns das größte Vertrauen schenkt.

 

Spinnfischen auf Hecht - welche Fische sind zu erwarten?

Beim Spinnfischen auf Hecht kann der Angler mit allen Fischgrößen rechnen, die das Gewässer zu bieten hat. Vom Nachwuchsräuber bis hin zum Ausnahme-Tier kann jederzeit alles passieren. Allerdings muss man auch deutlich sagen, dass große erfahrene Fische im Verlauf ihres Lebens schon sehr viele Kunstköder präsentiert bekommen haben. Entsprechend groß ist ihr Erfahrungsschatz, was es sehr schwierig macht, die ganz alten Exemplare mit einem Kunstköder zu einem Biss zu verleiten. Wenn es dann jedoch gelingt, erfolgt ein knallharter Einschlag und der Tanz beginnt.

 

Spinnfischen auf Hecht - fischt man vom Ufer oder vom Boot?

Grundsätzlich kann das Spinnfischen auf Hecht sowohl vom Ufer, als auch vom Boot aus erfolgen. Das Angeln vom Ufer hat den Vorteil, dass man sich weder ein oftmals teures Boot anschaffen, noch einen Bootsführerschein erwerben muss. Dadurch ist der Material-Aufwand, der betrieben werden muss, sehr gering. Kein Schleppen, keine langen Vorbereitungszeiten. Der Angler schnappt sich nur seine Rute und einen Rucksack mit Kleinteilen und schon kann es losgehen. Allerdings ist es auch so, dass man beim Spinnangeln auf Hecht vom Ufer aus, nur eine begrenzte Anzahl an potentiellen Spots zur Verfügung hat. Im Normalfall unterliegen diese Plätze auch einem recht hohen Angeldruck, wodurch die Fische die Kunstköder nicht mehr arglos annehmen. Wer vom Boot aus angelt ist hier klar im Vorteil. Natürlich ist es etwas teurer und auch aufwendiger, allerdings erreicht man mit dem schwimmenden Untersatz auch Plätze, die von vielen anderen nicht erreicht werden. Dadurch fischt man unvoreingenommene Fische an, die den Köder oft wesentlich unbedachter attackieren.

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28.09.2017 15:30

Hechtangeln

Hechtangeln - für viele Angler ist das Angeln auf Raubfische eine sehr spannende und reizvolle Angelegenheit. Vor allem der Hecht hat es vielen Petrijüngern angetan. Er fasziniert durch seine Lebensweise, seine Art Beute zu machen, seine blitzschnellen Attacken, mit denen er sich auf den Köder stürzt und durch die mitunter spektakulären Drills, die er liefert. Diesen Artikel haben wir deshalb dem Hechtfischen gewidmet und wollen damit einen Überblick über die Anforderungen geben, die an den Angler gestellt werden.

 

HechtangelnHechtangeln - welche Gewässer kommen dafür in Frage?

Viele Gewässer unserer Heimat werden von Hechten bewohnt und verfügen über passable bis sehr gute Bestände. Dies gilt vor allem für Vereinsgewässer, bei denen durch regelmäßige Besatzmaßnahmen in den letzten Jahren und Jahrzehnten dafür gesorgt wurde, dass immer genügend Hechte nachkommen. Aber nicht nur in Stillgewässern ist das Hechtangeln immer einen Versuch wert. Auch in zahlreichen Flüssen haben die Hechte in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung hingelegt. Vor allem in den fließenden Gewässern, deren Wasser zunehmend klarer wird, findet ein Augenräuber wie der Hecht optimale Jagdbedingungen.

 

Hechtangeln - welche Jahreszeit eignet sich am besten?

Genau wie beim Angeln auf viele andere Zielfischarten, sind auch beim Hechtfischen Frühling und Herbst hocheffiziente Phasen. Im Frühling, wenn das Leben unter der Wasseroberfläche erwacht und viele Kleinfischschwärme umherziehen, ist es für einen genialen Räuber wie den Hecht ein Kinderspiel innerhalb kürzester Zeit jede Menge Beute zu machen. Entsprechend aktiv sind die Hechte zu dieser Zeit. Ebenso interessant ist der Herbst für das Hechtangeln. Wenn sich unter Wasser alles auf die kalte und undankbare Winterzeit einstellt schlagen sich auch die Hechte die Bäuche voll. Auch hier kann von einer sehr hohen Aktivität gesprochen werden, was dem Angler natürlich sehr entgegenkommt. Die Fische lassen sich in solchen Momenten mit vielen verschiedenen Methoden fangen. Aber auch der Winter stellt eine sehr interessante Periode für erfolgreiches Hechtangeln dar. Denn nur wenige Fischarten nehmen im Winter so kontinuierlich Nahrung auf, wie der Hecht.

 

Hechtangeln - welche Montagen sind erfolgreich?

Das Hechtfischen kann auf viele verschiedene Arten praktiziert werden. Sowohl aktive, als auch passive Angelmethoden sind lohnenswert und bieten Chancen auf tolle Fänge.

 

Hechtangeln - mit Pose

Beim Hechtangeln mit Pose wird der Köder im Mittelwasser oder kurz über Grund angeboten. Die Montage ist aufgebaut wie eine herkömmliche Posenmontage, so wie man sie aus anderen Angelbereichen kennt und besteht aus Stahlvorfach, Wirbel, Blei und Pose. Der Angler hat mit dieser Montage die Möglichkeit, seine Angelei auf den Aufenthaltsort der Futterfische anzupassen. Stehen die Futterfische flach, bietet man den Köder flach an. Steht das Futter tief, hängt auch der Köder tief. So kann man sicher gehen, dass man immer genau dort angelt, wo der Hecht gezielt Beute macht. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit auf einen Biss beim Hechtangeln erhöht.

 

Hechtangeln - mit Segelpose

Die Montage für das Hechtfischen mit Segelpose ist sehr ähnlich aufgebaut wie die normale Hechtmontage. Einzig die Pose wird durch eine Segelpose ersetzt. Eine Segelpose ist eine Pose, die statt einer normalen Antenne über ein kleines Segel verfügt. Dieses Segel bietet eine Angriffsfläche für den Wind, sodass dieser die Pose sozusagen vor sich her drücken kann. Dadurch entsteht bei richtiger Anwendung eine konstante Drift, die die Pose und natürlich auch den Köder über große Distanzen hinweg trägt. Die Chancen dabei früher oder später einen lauernden Hecht aufzuspüren ist sehr hoch. Deshalb zählt das Hechtangeln mit Segelpose zu den sehr effektiven Varianten.

 

Hechtangeln - auf Grund

Beim Hechtfischen auf Grund wird der Köder mit Hilfe einer simplen Laufbleimontage direkt auf dem Gewässergrund präsentiert. Gerade große Hechte erweisen sich oftmals als Sammler, die ihre Nahrung vom Boden aufnehmen und genau diesen Fischen kommt diese Methode sehr entgegen. Aufpassen sollte man jedoch an Gewässern mit großem Krebsbestand. Hier wird der Köder in Windeseile von den kleinen Plagegeistern zerlegt. Deshalb muss hier regelmäßig ein neuer Köder eingebracht werden.

 

Hechtangeln - Aktivangeln

Wer sein Hechtfischen aktiv gestalten möchte, der kann die Spinnrute schwingen. Blinker, Spinner, Wobbler, Jerkbaits, Shads und Gummifische sind Köder, die mit ihren Eigenschaften auf die Reize der Hechte anspielen und sie so aus der Reserve locken.

 

Gute Gummiköder zum Hechtangeln findest du hier: Gummifische

 

Hechtangeln - welche Köder verwendet man?

Neben den bereits erwähnten Ködern, die zum Spinnfischen verwendet werden können, greift man beim stationären Hechtfischen auf Naturköder zurück. Im Klartext bedeutet das, dass man Köderfische einsetzt. Diese dürfen in Deutschland nur tot verwendet werden, was den Fangchancen jedoch keinen Abbruch tut. Grundsätzlich funktionieren die Fischarten, die am meisten im beangelten Gewässer vertreten sind, am besten. Dazu gehören in den meisten Fällen Rotaugen, kleine Brassen, Döbel, Barsche und in Stücke geschnittene Aale. Wer beim Hechtangeln besondere Reize an die Raubfische aussenden möchte, kann jedoch auch auf Meeresfische wie Makrelen, Heringe und Stinte zurückgreifen.

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25.08.2017 20:00

Angeln auf Hecht mit Köderfisch

Angeln auf Hecht mit Köderfisch - gerade im Herbst und im Winter, wenn die Temperaturen sinken und das Angeln auf viele andere Fischarten sehr schwierig wird, steht ein ganz bestimmter Fisch im Fokus der Angler - der Hecht. Neben den unzähligen Varianten an Gummifischen und anderen Kunstködern, die mit verschiedenen Führungstechniken durch die Gewässer gekurbelt werden können, ist vor allem das Angeln auf Hecht mit Köderfisch eine sehr effektive Angelmethode. Da diese Art der Angelei jedoch etwas in Vergessenheit geraten ist, möchten wir mit diesem Artikel aufzeigen, was es zu beachten gibt und mit welcher Vorgehensweise man das Angeln auf Hecht mit Köderfisch erfolgreich bestreiten kann.

 

Angeln auf Hecht mit Köderfisch - welche Montagen kommen dafür in Frage?

Für das Angeln auf Hecht mit Köderfisch gibt es grundsätzlich drei sehr bekannte und sehr gute Methoden. Wir haben für euch die wichtigsten Fakten dazu zusammengefasst.

 

Angeln auf Hecht mit KöderfischAngeln auf Hecht mit Köderfisch - Posenmontage

Die Posenmontage ist sehr simpel aufgebaut. Sie besteht aus einem 50 bis 70 Zentimeter langen Stahlvorfach, aus einem Wirbel, aus einer Pose und der entsprechenden Bebleiung. Sehr gut kann man hierzu eine Raubfischpose mit innerer Schnurführung einsetzen. Der Köderfisch kann mit der Pose flexibel angeboten werden. Man kann die Schichten von knapp unter der Oberfläche bis kurz über dem Gewässergrund bestens absuchen und stößt dadurch früher oder später auf lauernde Hechte.

 

Gute Posen zum Hechtangeln findest du hier: Raubfischposen

 

Angeln auf Hecht mit Köderfisch - Segelposenmontage

Die Segelpose gleicht in ihrem Aufbau sehr stark der oben erwähnten Posenmontage. Einziger konkreter Unterschied ist die Form der Pose. Denn Segelposen verfügen nicht über eine herkömmliche Antenne, sondern über ein buchstäbliches Segel, welches dazu da ist, dem Wind Angriffsfläche zu bieten. Dadurch wird die Pose und natürlich auch der Köder bei aufkommendem Wind in eine konstante Drift versetzt. Auf diese Art und Weise gelingt es dem Angler ohne zusätzlichen Aufwand immense Wasserflächen abzusuchen und auf Distanzen zu angeln, die er per Wurf niemals hätte erreichen können.

 

Angeln auf Hecht mit Köderfisch - Grundmontage

Die Grundmontage besteht aus einem Stahlvorfach, aus einem Wirbel und einem Grundblei. Der Köder wird mit dieser Montage am Gewässerboden abgelegt. Es kommt nicht selten vor, dass sich gerade größere Hechte als Sammler erweisen, welche den Grund nach toten Fischen absuchen und genau für diese Fische ist diese Präsentationsart sehr gut geeignet. Die Rute wird dabei auf einem elektronischen Bissanzeiger abgelegt und die Rolle geöffnet, damit der Hecht nachdem er den Köderfisch aufgenommen hat widerstandsfrei Schnur nehmen kann und keinen Verdacht schöpft. Man sollte bei dieser Methode jedoch darauf achten, dass man sie nicht an Flüssen und Seen einsetzt, wo vermehrt mit Krebsen zu rechnen ist, da sie den Köder in Windeseile zerlegen. Und wenn doch, sind regelmäßige Köderkontrollen beim Angeln auf Hecht mit Köderfisch empfehlenswert.

 

Angeln auf Hecht mit Köderfisch - welche Köderfische kommen in Frage?

Als Köder kommen beim Angeln auf Hecht mit Köderfisch sowohl tote Süßwasser- als auch Salzwasserfische zum Einsatz. Richtig gut funktionieren große Rotaugen, kleine Brassen, mittelgroße Döbel und Barsche, sowie Aal-Stücke. Ob man diese Fische nun frisch anbietet, oder ob man sie frühzeitig beschafft und sie einfriert, damit man sie zum Zeitpunkt des Angelns parat hat, ist jedem selbst überlassen. Meistens ist die zweite Variante allerdings effizienter, da man so jederzeit über eine vernünftige Anzahl guter Köderfische verfügt und nicht darauf angewiesen ist, kurz bevor das Angeln auf Hecht mit Köderfisch startet, die Stipprute zu schwingen. Neben den Süßwasserfischen kommen auch Sardinen, Makrelen, Stinte oder Heringe für das Angeln auf Hecht mit Köderfisch in Frage. Sie sind in den meisten Kühltheken von Discountern für kleines Geld zu finden und stellen tolle Hechtköder dar. Der neue, unbekannte Geruch ist für die Hechte sehr interessant und verleitet sie oftmals zum Biss. Selbst dann, wenn sie eigentlich gar nicht fressen wollen.

 

Angeln auf Hecht mit Köderfisch - wann sollte der Anhieb erfolgen?

Beim Angeln auf Hecht mit Köderfisch beginnt die Pose beim Biss meistens zu wandern. Der Hecht schwimmt ein Stück mit dem Köfi im Maul, bis er schließlich anhält. Wenn er abstoppt, ist das für den Angler das Zeichen, dass der Hecht jetzt damit beginnt, den Köderfisch, den er zuerst quer gepackt hat, zu drehen und zu fressen. Beginnt die Pose nach der kurzen Pause wieder damit zu wandern, ist das für den Angler das Zeichen, dass der Köder geschluckt hat. Meist lässt sich der Anhieb gut setzen, wenn der Hecht anhält, um den Köder zu schlucken. Je nach Köderfischgröße, kann der Anhieb früher oder später erfolgen. Angelt man mit eher kleinen Köderfischen, kann man in der Regel früher anschlagen, als beim Angeln mit einem sehr großen Köderfisch, da der Hecht hier länger braucht den Köder zu drehen und zu schlucken. Man wird mit der Zeit ein gutes Gefühl dafür entwickeln, wann der richtige Zeitpunkt für den Anhieb beim Angeln auf Hecht mit Köderfisch ist.

 

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16.08.2017 11:13

Die Savage Gear Fledermaus zum Topwaterangeln auf Hecht

Warum ist die Savage Gear Fledermaus ein sehr guter Hechtköder?

Savage Gear FledermausSavage Gear Fledermaus - Fledermäuse kommen in der Natur häufig der Wasseroberfläche sehr nahe, was zum einen durch die Nahrungsaufnahme bedingt ist, wenn sie Mücken sowie andere Insekten knapp über dem Wasser jagen bzw. von der Oberfläche aufnehmen, und zum anderen gibt es Situationen, in denen sie versehentlich abstürzen. In diesem Falle können sie aufgrund ihrer nassen Flügel nicht sofort wieder starten und müssen sich erst einmal an das Ufer retten, um sich zu trocknen. Jetzt sind sie allerdings ein gefundenes Fressen für die Raubfische und ganz besonders für die Hechte, die durch die Schwimmgeräusche an der Oberfläche angelockt werden und diese einfache Beute dankend annehmen. Gerade in den späten Abendstunden bzw. in der Dämmerung bis in die Nacht hinein ist die Savage Gear Fledermaus ein sehr guter Hechtköder zum Raubfischangeln, da die Fledermäuse schließlich zu dieser Zeit aktiv sind und sich die Raubfische auf Nahrungssuche befinden. Allerdings lassen sich die Hechtköder auch tagsüber beim Spinnfischen an der Wasseroberfläche sehr gut einsetzen, wo sie beispielsweise über Krautfeldern, Wasserpflanzen sowie über versunkenem Holz präsentiert werden können, da dort immer mit Hechten zu rechnen ist, die auf Beute lauern.

Welche Merkmale weist die Savage Gear Fledermaus auf?

Die Savage Gear Fledermaus ist in 7cm mit 14g, in 10cm mit 28g sowie in 12,5cm mit 54g erhältlich und es kann zwischen vier unterschiedlichen Farbdesigns gewählt werden. Dieser Kunstköder wurde mittels eines 3D Scans konstruiert, wodurch er eine naturgetreue Nachbildung einer echten Fledermaus darstellt. Angefangen von den Augen über die Ohren bis hin zu den Äderchen auf dem Körper, weist das Imitat ähnliche Merkmale auf, wie eine lebende Fledermaus. Auch die Flügel der Savage Gear Fledermaus sind realistisch nachgestellt, wobei diese sogar noch die Schwimmbewegungen bei der aktiven Köderführung nachahmen. Weiterhin weisen die Kunstköder einen harten Körper mit Edelstahlflügeln auf, wodurch sie harten und aggressiven Hechtattacken standhalten. Mittels eines Sprengrings ist am hinteren Teil der Savage Gear Fledermaus ein scharfer Raubfischdrilling montiert, der einen guten Hakeffekt im harten Hechtmaul bietet und zudem sehr stabil ausfällt, damit auch ein kapitaler Großhecht problemlos ausgedrillt und gelandet werden kann. Des Weiteren befinden sich an dem Drillingshaken Federn, so dass ein zusätzlicher Lockreiz entsteht und der Angelhaken für die Hechte kaum sichtbar ist.

Wie ist die Köderführung der Savage Gear Fledermaus?

Die Savage Gear Fledermaus eignet sich sehr gut zum Topwaterangeln auf Hecht und macht beim Auswerfen stets eine Bauchlandung, wodurch sie einem abgestürzten Tier gleich kommt. Anschließend wird mit dem Einholen begonnen, was mit leichten Schlägen über die Spinnrute kombiniert werden kann, wodurch das Fledermausimitat über die Wasseroberfläche schwimmt. Dabei hält sie Gleichgewicht und fängt an mit den Flügeln zu arbeiten, indem sie abwechselnd auf das Wasser treffen und somit Schwimmbewegungen erzeugen, die dem Original sehr nahe kommen. Damit aber nicht genug, denn bei dem Bewegungsablauf der Savage Gear Fledermaus verursachen die Flügel Spritzwasser und zusätzlich entsteht ein Plöpp Geräusch, wodurch der Kunstköder wiederum schnell die Aufmerksamkeit der Raubfische auf sich zieht. Die Hechte besitzen jetzt keine große Zeitspanne, um die potentielle Beute genauer unter die Lupe zu nehmen, so dass die Räuber den Kunstköder kaum von einer echten Fledermaus unterscheiden können.

Welches Raubfischtackle ist für die Savage Gear Fledermaus geeignet?

Damit die Savage Gear Fledermaus einen attraktiven Lauf an der Wasseroberfläche erhält, sollte der Rutenblank eine recht steife Aktion aufweisen, damit der Kunstköder mittels kurzen Schlägen geführt werden kann. Des Weiteren lässt sich somit auch ein Anhieb auf größere Distanzen durchbringen, so dass der Drillingshaken sicher im harten Hechtmaul greifen kann. Je nachdem, welches Model der Savage Gear Fledermaus gefischt wird, sollte die Spinnrute ein geeignetes Wurfgewicht mitbringen. Dies sollte bei der kleinen Ausführung ungefähr bis zu 50g betragen, während bei dem großen Fledermausimitat eine Spinnrute von bis zu 100g eingesetzt werden kann. Als Spinnrolle eignen sich mittelgroße Stationärrollen, wie sie auch bei anderen Methoden des Kunstköderangelns auf Hecht eingesetzt werden, wobei auch auf Multirollen bzw. Bait Caster Rollen zurückgegriffen werden kann, was von dem jeweiligen Geschmack des Raubfischanglers abhängig ist. Mittels einer geflochtenen Angelschnur von 0,12mm bis 0,17mm lassen sich die Kunstköder sehr gut werfen und auf große Distanzen bringen. Allerdings sollte zwischen der Hauptschnur und der Savage Gear Fledermaus ein Stahlvorfach oder ein Titanvorfach geschaltet werden, damit der Hecht dies nicht durchbeißen kann, sollte er mit dem Spinnvorfach in Berührung kommen.

 

Die Savage Gear Fledermaus findet ihr bei uns im Angelshop: Savage Gear Fledermaus

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18.06.2013 18:31

Hecht- ein majestätischer Raubfisch

Hecht - Merkmale, Verbreitung, Nahrung und Fortpflanzung

Hecht - Der Hecht ist für Angler immer wieder ein beliebter Beutefisch. Dieser Raubfisch ist in vielen Gewässern anzufinden. Er lebt in Brackwasser und auch in Süßwasser, so dass man in sowohl in Binnengewässern, aber auch in den Teilen der Ostsee, die sich durch einen geringeren Salzgehalt auszeichnen, anfinden kann. Auch in vielen Flüssen, wie beispielsweise der Elbe, gehört der Hecht zu den Hauptzielfischen. So lohnt es sich, die Lebensgewohnheiten dieses Fisches einmal genauer zu studieren, um beim Angeln erfolgreicher zu sein.
 

Den Hecht sicher erkennen

Hecht

Der Fisch zeichnet sich durch seinen langgestreckten Körper aus. Er kann ein Länge von bis zu 150 Zentimetern erreichen. Diese Größe wird jedoch nur von Weibchen erreicht, während die Maximalgröße bei den Hecht Männchen nur etwa 90 Zentimeter beträgt. Der lange Kopf endet in einem Maul, das einem Entenschnabel ähnelt und leicht oberständig ist. Im Maul befinden sich umklappbare Fangzähne, die leicht nach hinten gebogen sind. Die Rücken- und Afterflossen sind auffallend weit nach hinten verlegt. Sie ermöglichen dem Fisch seine Schnelligkeit auch bei Wendemanövern. Die Färbung des Fisches hängt von seiner Umgebung ab. In der Regel ist der Fisch aber von einem grünlichen Braun, das zum Bauch hin heller wird.

 

Der Hecht in seinem Lebensraum

Der Hecht bevorzugt klare, ruhig fließende und flache Gewässer. Steigen im Sommer die Wassertemperaturen über zwanzig Grad an, zieht er sich auch gerne einmal in kühlere, tiefere Stellen zurück.Der Hecht fühlt sich besonders dort wohl, wo es einen guten Bestand von Wasserpflanzen gibt. Er ist in erster Linie ein Standfisch und hält sich besonders gern in Ufernähe auf. In Schilfgürteln , in der Nähe von Seerosen oder umgestürzten Bäumen ist er besonders häufig anzutreffen. Hier findet er nämlich ausreichend Deckung, um seiner Beute aufzulauern. Somit lauert der Hecht im Schatten, möglichst mit der Sonne im Rücken, bis die Beutefische vorbeiziehen. In der Regel ist der Hecht ein Einzelgänger. Doch findet man an einem günstigern Standpunkt, vielleicht am Schilfrand, manchmal bis zu zehn Fischen vor, die hier reglos im Wasser stehen. Für den Angler ist es wichtig, den Köder direkt in das Umfeld des Fisches zu bringen. Somit zahlt es sich aus, diese von Hechten bevorzugten Plätze zu finden. Geographisch gesehen kommen Hechte in Deutschland so gut wie überall vor. In Teichen und stehenden Gewässern sind sie allerdings seltener zu finden.

 

Die natürliche Nahrung des Hechts

Hechte sind Raubfische und fressen jede Art von Fischen. Auch ihre eigenen Artgenossen fallen ihnen zu Weilen zur Beute. Selbst Vögel und Kleinstsäugetiere gehören zu den Beutetieren des Hechts. Der Hecht ist ein äußerst aggressiver Raubfisch und kann deshalb auch fast mit jedem Köder gefangen werden. Bewegt sich ein Gegenstand durch das Wasser, so löst das beim Hecht einen Schnappreflex aus. In der Regel schnappt der Fisch seine Beute von unten und dreht sie so, dass der Kopf des Beutefisches beim Abschlucken zuerst in das Hecht Maul gelangt.

 

Hecht - Kämpfe um die Weibchen im Frühjahr

Wenn die Laichzeit im März beginnt, buhlen die Hecht Männchen um die Weibchen. Dabei kommt es oft zu heftigen Kämpfen, bevor schließlich die Paarung beginnt. Der Hecht gehört zu den Haftlaichern. Die Eier werden an den Unterseiten von Wasserpflanzen befestigt. Nach 10 Tagen bis zu einem Monat schlüpfen die kleinen Fische, die ich zunächst noch vom Dottersack ernähren. Doch bereits nach wenigen Tagen beginnen sie, frei zu schwimmen und auf Beutezug zu gehen.

 
Wir hoffen, dass Ihnen unser Beitrag zum Thema Hecht gefallen hat und würden uns freuen, Sie häufiger bei uns im Angelblog begrüßen zu dürfen.
Ihr Angeln Neptunmaster Angelteam

 

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06.04.2013 20:32

Raubfischangeln bei Neptunmaster

Neptunmaster Blog - Der Blog zum Raubfischangeln: Tolle Tipps und Tricks rund um das Angeln auf Raubfische erwarten Sie!

Raubfischangeln - In unserem Neptunmaster Angelblog geben wir Ihnen viele Tipps und Tricks rund um das Raubfischangeln. So finden Sie bei un im Angelblog laufend aktuelle Hinweise zum Raubfischangeln in der aktuellen Jahreszeit.

Wir geben Ihnen dabei für viele Raubfische tolle Tipps, die Ihnen mit Sicherheit zu mehr Erfolg beim Raubfischangeln verhelfen. Mit dabei sind natürlich Raubfische wie Hecht, Zander und Barsch. Sie sehen also, bei uns finden Sie viele Infos zum gezielten Hechtangeln, Barschangeln und Angeln auf Zander, die Ihnen zu noch mehr Erfolg beim Fischen helfen werden.

Wir beschränken uns dabei aber nicht nur auf diese Fischarten, sondern haben auch immer wieder Exoten in den Berichten wie z.B. Rapfen, Döbel und viele weitere Raubfische.

Weiteren Raubfischen, die in sich bereits größter Beliebtheit bei einer Vielzahl an Anglern erfreuen wie Forelle oder Waller begegnen wir mit eigenen Blogbeiträgen in unserem Angelblog.

Natürlich versorgen wir Sie bei uns im Raubfisch-Blog auch mit aktuellen Neuheiten aus der Angelgeräte Branche zum Raubfischangeln, die wir Ihnen in unserem Raubfisch-Blog vorstellen werden, so dass Sie auch Angelgeräte technisch immer auf dem neuesten Stand dank unseres Blogs übers Raubfischangeln sind.

Dämmerung - Top Zeit zum Raubfischangeln

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterhin stellen wir auch viele Angelberichte von unseren Angeltrips zum Raubfischangeln ein, so dass Sie auch immer wieder einen spannenden Angelbericht in unserem Angelblog mit vielen tollen Bildern der Fische, der Landschaft, des Tackles,... finden werden.

Wir hoffen, dass Ihnen unser Blog über das gezielte Raubfischangeln gefällt, wünschen Ihnen noch viel Spaß und Erfolg beim Raubfischangeln und würden uns freuen, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen. Falls Sie Fragen oder Anregungen haben oder gern einen eigenen Angelbericht übers Raubfischangeln bei uns im Angelblog veröffentlichen möchten, so kontaktieren Sie uns einfach per Email oder Telefon, denn wir kümmern uns gern um Ihr Anliegen.

Ihr Angeln Neptunmaster Angelteam

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