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07.02.2018 20:00 von Daniel Schulze

Forellen Wobbler

Forellen Wobbler - neben Spinnern und Blinkern zählen vor allem Wobbler zu den Kunstködern, mit denen sich besonders gut Forellen überlisten lassen. Passend dazu, werden wir in diesem Artikel die typischen Eigenschaften eines Wobblers aufzeigen und darauf eingehen, welche Details bei dem Einsatz dieser künstlichen Köder zu beachten sind, wenn man eine Forelle damit fangen möchte.


Forellen WobblerForellen Wobbler - was ist das?

Bevor man richtig in die Thematik Forellen Wobbler startet, sollte zunächst geklärt werden, worum es sich dabei handelt. Ein Wobbler ist ein künstlicher Köder, der durch seine Formgebung in etwa an die Form eines typischen Beutefischs erinnert. Ein Wobbler wird aus Balsaholz oder Kunststoff gefertigt. Am vorderen Ende des Wobblers ist eine Tauchschaufel angebracht. Diese fällt von Modell zu Modell unterschiedlich aus, was ihren Neigungswinkel betrifft. Über diesen Neigungswinkel wird die Tiefe, in die der Wobbler beim Einkurbeln hinabtaucht, bestimmt. Auf der Unterseite des Wobblers befinden sich in der Regel zwei Ösen, an denen per Sprengring jeweils ein Drillingshaken befestigt ist. Bei kleineren Wobbler-Modellen kann es vorkommen, dass nur ein einziger Drilling vorhanden ist, da dies für die geringen Ausmaße des Köders genügt.


Forellen Wobbler - wie setzt man ihn ein?

Wobbler werden eingesetzt, wenn man die anvisierten Raubfische, in diesem Fall Forellen, ganz besonderen Reizen aussetzen will. Gerade dort, wo viel mit den typischen Forellenködern wie Teig oder Bienenmaden geangelt wird, macht es Sinn den Forellen Wobbler zu servieren, da sie diesen Ködern weniger misstrauen, als denen, die tagtäglich angeboten werden. Man wirft mit dem Wobbler prädestinierte Stellen an, an denen man die Forellen vermutet und kurbelt sie bei konstantem Schnureinzug wieder ein. Der Wobbler geht dann auf Tiefe und lockt die Salmoniden durch sein Laufverhalten zum Biss. Von Zeit zu Zeit kann es lohnen, durch Variationen in der Bewegungen der Rutenspitze für spontane Abweichungen vom eigentlichen Lauf des Köders zu erzeugen. Nicht selten kommt in genau solchen Momenten ein Biss. Angelt man mit auftreibenden Wobblern machen auch kurze Pausen Sinn, in denen der Köder durch einen Auftrieb etwas nach oben steigt, bevor er durch den Einzug des Anglers wieder nach unten in die normale Bahn gezogen wird.


Forellen Wobbler - welches Vorfach verwendet man?

Wer Forellen Wobbler vorsetzen möchte, der sollte dies nicht ohne das richtige Vorfachmaterial versuchen. Fluorocarbon ist ein monofiles Material, welches unter der Wasseroberfläche nahezu unsichtbar für die Fische wird. Besonders bei einem Raubfisch wie der Forelle, der sich bei seiner Jagd auf seine Augen verlässt, macht dies absolut Sinn. Der Angler vermeidet durch den Einsatz von Fluorocarbon nämlich, dass die Forelle frühzeitig Verdacht schöpft und abdreht, bevor sie den Wobbler hätte attackieren können.


Forellen Wobbler - welche Gewässer eignen sich?

Um beim Angeln auf Forellen Wobbler einzusetzen, kann man prinzipiell jedes Gewässer aufsuchen, welches über einen Forellenbestand verfügt. Vom Vereinsteich bis hin zum wilden Forellenbach sind der Abenteuerlust des Anglers keine Grenzen gesetzt. Wobei das Angeln im gut besetzten Stillgewässer eines Angelvereins mit Sicherheit mehr Bisse mit sich bringt, da in den Teichen, Weihern und Seen regelmäßig mit Forellen besetzt wird. Im Bach kann das Projekt Forellen Wobbler etwas mehr Mühe und Ausdauer vom Angler verlangen, denn in den kleinen Fließgewässern stehen die genannten Zielfische nicht so dicht gedrängt nebeneinander, sondern sind eher über größere Bereiche verteilt.


Forellen Wobbler - was muss man im Fluss beachten?

Wenn man Forellen Wobbler im Fluss vorsetzen möchte, sollte man stets die Strömung im Auge behalten. Wirft man nämlich gegen die Strömung, schiebt diese den Köder gewissermaßen zurück zum Angler und behindert den Lauf des Wobblers. Dies kann ausgeglichen werden, indem man das Einziehen der Schnur etwas erhöht. Kurze Tests in Sichtweite verraten dem Angler, welche Geschwindigkeit benötigt wird, sodass innerhalb weniger Augenblicke die optimale Lösung gefunden ist.


Forellen Wobbler - welche Fische sind zu erwarten?

Beim Angeln mit Wobbler kann sich jederzeit alles am Haken vergreifen, was im Gewässer enthalten ist. Allerdings ist es so, dass gerade in Teichanlagen vermehrt mit Maden und Teig geangelt wird, sodass Wobbler einen eher unbekannten Köder für Forellen darstellen. Mit ein wenig Glück reicht genau dieser Umstand dem Angler, um den kleinen aber feinen Unterschied auf seine Seite zu bringen und dadurch die großen Forellen aus der Reserve zu locken, für die andere Köder keinen Reiz mehr darstellen.


Forellen Wobbler - ist mit Beifängen zu rechnen?

Wer Forellen Wobbler regelmäßig vorsetzt, der wird zwangsläufig immer wieder Beifänge zu verzeichnen haben. Barsche, Döbel, Hechte und Zander lassen sich durch die kleinen Fisch-Imitationen nämlich ebenfalls zum Biss verleiten, selbst dann, wenn die Ködergröße eigentlich nicht dem typischen Beutespektrum dieser Raubfische entspricht. Eine kurzweilige Angelei ist beim Thema Forellen Wobbler also garantiert.

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23.01.2018 15:30 von Daniel Schulze

Wobbler für Forellen

Wobbler für Forellen - wer sich schon einmal mit der Forelle als Zielfisch beschäftigt hat, der weiß, dass es sich hierbei um einen Raubfisch handelt. Diesen Raubfisch kann man auf viele verschiedene Arten und mit unterschiedlichen Ködern beangeln und fangen. Auch das Spinnfischen stellt eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, um Forellen aus der Reserve zu locken. Wir beleuchten in diesem Artikel, was es bedeutet, Wobbler für Forellen, respektive für deren Fang zu verwenden und worauf man dabei achten sollte.


Wobbler für ForellenWobbler für Forellen - was ist ein Wobbler?

Bevor wir uns mit detailierten Aspekten zum Thema Wobbler für Forellen auseinandersetzen, möchten wir zunächst darauf eingehen, worum es sich bei diesem Köder überhaupt handelt. Ein Wobbler ist ein Kunstköder, der einen Beutefisch imitieren soll, was sich auch in seiner Formgebung wiederspiegelt. Es gibt Wobbler in sehr unterschiedlichen Formen. Vom kurzen, gedrungenen Modell bis hin zu länglichen, stromlinienförmigen Wobbler für Forellen, ist alles erhältlich. Gefertigt werden Wobbler aus Kunststoff oder Balsaholz. Sie werden außerdem am vorderen Ende mit einer sogenannten Tauchschaufel ausgestattet, die, je nach Neigungswinkel, beeinflusst in welcher Tiefe der Wobbler läuft. Damit die attackierenden Fische auch gefangen werden können, sind Wobbler natürlich auch immer mit einem oder mehreren Haken versehen. Da Wobbler für Forellen in der Regel recht klein ausfallen, wird hier oftmals mit nur einem Haken agiert.

 

Wobbler für Forellen - wo setzt man sie ein?

Wenn man sich einen oder mehrere Wobbler für Forellen zugelegt hat, geht es im nächsten Schritt darum ein Gewässer zu finden, an dem der Einsatz lohnt. In Frage kommen alle stehenden und fließenden Gewässer, in denen ein nennenswerter Forellenbestand vorliegt. Selbst kleinste Bäche können für das Forellenangeln sehr interessant sein. Oftmals arbeitet man sich dabei von Gumpen zu Gumpen, in der Hoffnung mit Hilfe des Wobblers eine Forelle unter einer freigespülten Wurzel hervorzulocken. Die klassischen Forellenseen kommen ebenfalls für das Forellenangeln mit Wobbler in Frage. Hier werden die Fische häufig mit Forellenteig und Bienenmaden beangelt. Der Wobbler stellt mit seinen Bewegungen ein völlig neues und unbekanntes Reizmuster für die Fische dar und wird deshalb gerne von diesen angenommen.

Tolle Wobbler zum Forellenangeln findest du hier: Forellenwobbler


Wobbler für Forellen - welche Schnüre benutzt man?

Sinnvoll ist es, wenn man, zum Angeln mit Wobbler auf Forellen, als Vorfach Fluorocarbon oder andere Schnüre benutzt, die für die Fische nur sehr schwer wahrnehmbar sind. Auf diese Art und Weise schöpfen sie keinen Verdacht und nehmen den Köder dementsprechend beherzt und entschlossen. Dadurch minimiert man die Fehlbisse und die Aussteiger auf ein Minimum. Als Hauptschnur kann man getrost eine monofile Schnur einsetzen. Sie dehnt sich zwar mehr als eine Geflochtene, dies kommt jedoch nur zum Tragen, wenn man auf größere Distanzen angelt. Außerdem dient sie im Nahkampf als Puffer, wenn die Forelle zu ihren typischen Fluchten und Kopfschlägen ansetzt. Es kann aber natürlich auch eine geflochtene Angelschnur eingesetzt werden, dies ist vorallem auch von den persönlichen Vorlieben des Anglers abhängig.


Wobbler für Forellen - welche Fische sind damit möglich?

Mit einem Wobbler kann man sowohl Forellen aus dem Nachwuchs, als auch große, alte, erfahrene Exemplare überlisten. Die jungen Fische springen meist sehr schnell auf die Wobbler an, da diese für sie einen völlig neuen Reiz darstellen. Ältere Fische lassen sich immer eher etwas bitten, packen am Ende jedoch oftmals dennoch zu. Grund dafür ist, dass der Wobbler noch immer nicht zu den typischen Forellenködern gehört und deshalb nicht sehr oft eingesetzt wird. Dadurch konnten die erfahrenen Forellen diese eine, entscheidende Erfahrung häufig noch nicht sammeln und beißen zu.


Wobbler für Forellen - welche Farben versprechen Erfolg?

Ein Wobbler für Forellen kann in unterschiedlichen Dekors für Erfolge sorgen. In klaren Gewässern macht es Sinn, die Farbe eher gedeckt zu halten. Transparente Grün-, Grau-, Braun- und Blautöne eignen sich hier sehr gut. Für das Angeln im, mit Sedimenten und Schwebstoffen durchzogenen Wasser können knallige, grelle Farben wie Orange, Gelb oder Rot effizient sein. Ausnahmen bestätigen hier natürlich, wie so oft, die Regel. Außerdem sollte ein Wobbler für Forellen auch immer nach den typischen Futterfischen ausgewählt werden, an denen sich die Forellen regelmäßig sättigen. Mit deren Aussehen sind die Fische vertraut und schnappen arglos zu, wenn der Wobbler für Forellen im gleichen Dekor gewählt wurde.


Wobbler für Forellen - welche Beifänge stellen sich ein?

Als typische Beifänge, wenn man einen Wobbler für Forellen einsetzt, stellen sich normalerweise Barsche und Döbel ein, sofern diese im befischten Gewässer vorhanden sind. Ab und an muss man auch mit der Attacke eines Hechtes rechnen, wobei diese Drills meistens nach kurzer Zeit beendet sind. Das feine Forellengerät ist den scharfen Hechtzähnen oftmals nicht gewachsen. Dennoch bleibt es auf diese Art und Weise immer interessant, wenn man Wobbler für Forellen einsetzt und der Angler weiß, zu Beginn seines Angelns, nie was ihn erwartet.

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18.12.2017 17:19 von Daniel Schulze

Salmo Hornet Wobbler

Salmo Hornet Wobbler - dieser Name bezeichnet einen Kunstköder, mit dem sich ein sehr breites Anwendungsfeld bedienen lässt. Man kann ihn in zahlreichen unterschiedlichen Größen und Farben erwerben. Diesen Artikel haben wir verfasst, um seine speziellen Eigenschaften zu beleuchten, einige davon in den Vordergrund zu stellen und Anregungen zu geben, für den Einsatz dieses Köders am Wasser.


Salmo Hornet WobblerSalmo Hornet Wobbler - was ist das?

Es handelt sich beim Salmo Hornet also um einen Wobbler. Als Wobbler bezeichnet man einen künstlichen Köder, der für den Fang von Raubfischen benutzt wird. Hergestellt wird er in der Regel aus Kunststoff, Holz oder Balsaholz. Die Form eines Wobblers fällt häufig so aus, dass die typischen Beutefische des anvisierten Raubfisches imitiert werden. Zusätzlich verfügen Wobbler über eine sogenannte Tauchschaufel, die durch die Einzugbewegung des Anglers unter Wasser dafür sorgt, dass die gewünschte Tauchtiefe erreicht und das Laufverhalten zusätzlich beeinflusst wird. Je größer und je flacher die Tauchschaufel beschaffen ist, desto tiefer läuft der Wobbler. Je kleiner und steiler die Tauchschaufel ausgeprägt ist, desto flacher läuft er. Die Haken, auf die natürlich nicht verzichtet werden kann, befinden sich auf der Unterseite. Es handelt sich dabei um Drillingshaken. Die kleinen Ausführungen des Salmo Hornet Wobbler sind mit einem Drillingshaken versehen, die größeren Modelle verfügen über zwei Drillinge.


Salmo Hornet Wobbler- wodurch zeichnet er sich aus?

Das gute am Salmo Hornet Wobbler ist, dass man diesen nicht nur mit, sondern auch gegen die Strömung fischen kann und hierbei keine Einbußen in seinem Laufverhalten und seiner damit verbundenen Lockwirkung hinnehmen muss. Wenn man ihn gegen die Strömungsrichtung einkurbelt kann er ruhig in einem etwas gedrosselten Tempo eingezogen werden, weil das Wasser durch seinen Gegendruck bereits für konstante Bewegungsmuster beim Salmo Hornet Wobbler sorgt. Man ist somit nicht darauf angewiesen diese Muster durch eine gewisse Einzugsgeschwindigkeit zu erreichen oder zu erzeugen. Wer den Salmo Hornet Wobbler gegen die Strömung werfen und mit der Strömung einziehen möchte, weil sich dort interessante Spots befinden, der sollte die Geschwindigkeit, mit der er den Köder einkurbelt, etwas erhöhen, weil der Wobbler in seinem Lauf nicht mehr von der Strömung unterstützt wird. Dies muss der Angler kompensieren. Mit etwas Übung und Gefühl, hat man den Bogen aber ruckzuck raus und ist dazu in der Lage in allen Wurfrichtungen Fische zu fangen.

Hier findest du tolle Kunstköder zum Spinnfischen: Wobbler


Salmo Hornet Wobbler - welche Größe sollte man wählen?

Für welche Größe des Salmo Hornet Wobbler sich der Angler entscheidet, definiert sich darüber, welche Fischart er damit fangen möchte. Erfreulicherweise hat man im Salmo Hornet Wobbler Sortiment eine so große Auswahl zur Verfügung, dass man vom Döbel, über den Barsch bis hin zum Zander und Hecht alles gezielt befischen und fangen kann. Selbstredend, dass die kleineren Modelle sich eher für kleinere Räuber eignen und die großen Ausführungen eher dazu gedacht sind, große Raubfische wie Hecht und Zander zu erbeuten.


Salmo Hornet Wobbler - welche Farben sind interessant?

Die Farbe, die man braucht, um mit einem Salmo Hornet Wobbler erfolgreich zu sein, hängt von zahlreichen verschiedenen Aspekten ab. Grundsätzlich stellen die typischen Beutefische der anvisierten Räuber immer den ersten Anhaltspunkt zur Farbauswahl dar. Die Farbe der Beutefische, die am häufigsten im Gewässer vorkommen, ist immer einen Versuch wert. Wobbler, die derartig eingefärbt sind, werden in der Regel nämlich ohne großes Zögern attackiert. Wer zum Beispiel ein Gewässer beangelt, das von sehr vielen kleinen Weißfischen bewohnt wird, der wird mit dem Salmo Hornet Wobbler in silbrig grauen Farbtönen gute Chancen haben, zum Erfolg zu gelangen. Ein Kunstköder im Barsch-Design kommt dagegen überall dort gut an, wo der Barsch weit oben auf der Speisekarte der Räuber steht. Auch die grellen und eher unnatürlichen Farben sind immer einen Versuch wert, vor allem dann, wenn auf die "Dauerbrenner" zwischendurch mal weniger Fische beißen.

Salmo Hornet Wobbler - welches Gerät sollte man verwenden?

Wer den Salmo Hornet Wobbler mit einem Maximum an Effiziens führen möchte, der sollte unbedingt auf leichtes Angelgerät zurückgreifen, weil er nur unter diesen Umständen seine ganze Stärke ausspielen kann. Die Rutenaktion, der Schnurdurchmesser und die eingesetzten Wirbel sollten in ihrer Größe so klein wie möglich gehalten werden. Natürlich nur so weit, wie es mit einem klaren Menschenverstand und mit der Definition von waidgerechtem Verhalten vereinbar ist. Je leichter das Angelgerät bemessen ist, mit dem der Köder zu Wasser gebracht und gesteuert wird, desto natürlicher wird sein Laufverhalten. Die Bewegungsmuster werden flüssiger und reizvoller für die Barsch, Döbel, Zander und Co. Vergleicht man die Ergebnisse zweier Angler, von denen einer fein und einer grob fischt, wird häufig der dezente Angler Vorteile auf seiner Seite haben. Dies gilt sogar nicht nur für die Verwendung des Salmo Hornet Wobbler, sondern für die generelle Ausrichtung der Angelei.

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15.12.2017 17:30 von Daniel Schulze

Forellen Spinner

Forellen Spinner - wenn man vor der Aufgabe steht, eine Forelle mit Kunstköder zu überlisten, so ist die Auswahl der möglichen Köder nahezu endlos lang. Man hat das Gefühl, von der Vielzahl an unterschiedlichen Kunstködern erschlagen zu werden, ohne auch nur die Chance zu haben, einen Überblick zu erlangen. Dem möchten wir entgegenwirken und setzen uns in diesem Bericht mit einem sehr guten Forellenköder auseinander. Die Rede ist vom Spinner.


Forellen SpinnerForellen Spinner - was ist das?

Ein Spinner ist ein Kunstköder für den Raubfischfang. Die Basis bildet eine Drahtachse, die in Längsrichtung verläuft. An dieser Drahtachse ist ein Metallplättchen, das sogenannte Spinnerplättchen befestigt. Dieses Plättchen rotiert beim Einziehen der Angelschnur unter Wasser um die erwähnte Drahtachse. Es erzeugt dadurch starke Druckwellen, die von Raubfischen wahrgenommen werden können. Kombiniert wird das Ganze mit optischen Reizen, die vom meist silbrig oder golden glänzenden Spinnerplättchen ausgehen. So entsteht eine attraktive Versuchung für jeden Unterwasserjäger, regelmäßige Bisse sind die logische Konsequenz. Damit Forellen Spinner nicht nur attackieren, sondern auch hängenbleiben, ist das hintere Ende dieser Köder mit einem scharfen Drillingshaken ausgestattet, der sich zuverlässig im Fischmaul festsetzt.

Forellen Spinner - wie setzt man ihn ein?

Um Forellen Spinner zielführend zu präsentieren, ist es wichtig die Fische so exakt wie möglich anzuwerfen. Allerdings macht es Sinn, nur die Richtung der angepeilten Fische genau zu treffen und die Schuppenträger zunächst etwas zu überwerfen. Anschließend kurbelt man den Spinner in Richtung der Forellen und hofft auf die Attacke. Diese Vorgehensweise ist deshalb sinnvoll, weil man die Fische eher verschreckt als zum Biss animiert, wenn man ihnen den Spinner direkt vor das Maul wirft. Lassen sich keine Fische erspähen, muss der Angler Ausdauer an den Tag legen und mit vielen Würfen Meter um Meter des Gewässers abklappern. Früher oder später, stößt man auf beißwillige Salmoniden und der Köder wird im Optimalfall attackiert.

Guter Spinner zum Forellenangeln findest du hier: Forellen Spinner


Forellen Spinner - welches Vorfach verwendet man?

Beim Vorfach führt kein Weg an Fluorocarbon vorbei. Dieses Material besitzt die Eigenschaft unter Wasser nahezu unsichtbar zu erscheinen und ist deshalb prädestiniert für das Angeln auf einen Räuber, der sich wie die Forelle, bei der Futtersuche größtenteils auf seine Augen verlässt. Besonders dort, wo viel mit Kunstköder auf Forellen geangelt wird, kann man kaum unauffällig genug agieren. Hier entscheiden Details über Erfolg und Misserfolg.


Forellen Spinner - welche Gewässer eignen sich?

Um Forellen Spinner vorzusetzen, kann man sowohl stehende, als auch fließende Gewässer aufsuchen. In vielen stehenden Vereinsgewässern wird durch regelmäßige Besatzmaßnahmen für dauerhaft gute Bestände gesorgt. Hier kommt der Angler schnell auf seine Kosten. Aber auch kleinere Flüsse und Bäche haben ihren Reiz. In so manchem Gumpen lauern nämlich große Salmoniden, die noch von weit zurückliegenden Besatz-Aktionen übrig geblieben und entsprechend abgewachsen sind.


Forellen Spinner - was muss man im Fluss beachten?

Das Angeln auf Forellen im Fluss mit Spinner ist sehr interessant. Allerdings sollte man, wenn man gegen die Strömung angeln möchte, einige Kleinigkeiten beachten. Es ist nämlich logischerweise so, dass der Fluss durch seine Strömung den Kunstköder in die Richtung des Anglers drückt, wenn dieser einen Spot anwirft, der flussauf gelegen ist. Behält man hier die Einzuggeschwindigkeit bei, die man auch beim Einziehen des Köders gegen die Strömung  an den Tag gelegt hat, purzelt der Spinner zwischen die Steine und bleibt hängen, oder aber er lässt sich komplett einkurbeln, dreht sich aber nicht mehr so, wie man es für erfolgreiches Angeln benötigt. Das Erhöhen der Einzuggeschwindigkeit ist, wenn man gegen die Strömung wirft, also in jedem Fall unabdingbar.


Forellen Spinner - welche Fische sind zu erwarten?

Wer für den Fang von Forellen Spinner verwendet, darf mit sämtlichen Fischgrößen rechnen, die das beangelte Gewässer zu bieten hat. Von der Nachwuchs-Salmonide bis zur bestens abgewachsenen Großforelle spricht der Spinner mit seinem Laufverhalten und seinen Eigenschaften alle Exemplare an. Da der Spinner eher zu den klassischen Ködern gehört, der eher in der Vergangenheit als heute zum Forellenangeln verwendet wurde, erhält man sich damit ab und an einen Trumpf gegenüber Anglern, die die Forellen nur mit den modernsten und ausgefallensten Kunstködern bombardieren.


Forellen Spinner - ist mit Beifängen zu rechnen?

Wenn man beim Angeln auf Forellen Spinner nutzt, darf man jederzeit mit diversen Beifängen rechnen. Im Fluss hat man vor allem immer wieder Attacken und Bisse von Döbeln zu verzeichnen, da der Spinner ebenso gut in ihr Beutespektrum passt, wie in das der Forelle. Aber auch Barsche sind immer wieder dabei und sorgen für kurzweiliges Wurfangeln. Mitunter kann es auch passieren, dass ein Hecht sich am Spinner zu schaffen macht. Allerdings sind diese Drills dann meist nicht von langer Dauer, da er mit seinen scharfen Zähnen kurzen Prozess mit dem Fluorocarbon macht. Für Spannung ist beim Thema Forellen Spinner also immer gesorgt.

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03.12.2017 18:13 von Daniel Schulze

Forellen Blinker

Forellen Blinker - wer Forellen fangen möchte wählt dazu normalerweise Forellenteig, kleine Wobbler oder Spinner aus. Nur sehr selten, verwendet jemand für den Fang von Forellen Blinker. Aber warum? Schließlich machen für den Fang von Forellen Blinker aufgrund ihrer Eigenschaften absolut Sinn!? In diesem Artikel werden wir uns mit dem Kunstköder Blinker und seinen Eigenheiten auseinandersetzen und aufzeigen, warum es sich doch lohnt, auf die aus Metall gefertigten Kunstköder zurückzugreifen.


Forellen BlinkerForellen Blinker - was ist das?

Blinker sind Kunstköder, deren Hauptbestandteil eine Metallplatte ausmacht. Diese Metallplatte kann entweder länglich, gedrungen oder oval sein, der Formgebung sind prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Je nach Verformung dieser Platte, erhält der Angler ein jeweils anderes Laufverhalten und kann dadurch mit unterschiedlichen Blinkern unterschiedliche Reize im Wasser ausstrahlen. Ein Blinker zeichnet sich aus durch optische Reize, die entstehen, wenn die Metallplatte Licht reflektiert oder durch ihre Farbgebung unter Wasser schimmert. Ebenso arbeitet ein Blinker mit den durch seine Bewegungen entstehenden Druckwellen, die von Raubfischen über das Seitenlinienorgan wahrgenommen werden können. So ensteht eine Reiz-Kombination, der kaum eine Forelle oder ein anderer Raubfisch widerstehen kann. Ausgestattet ist ein Blinker außerdem mit einem Drilling und einem Tönnchen, das zur Befestigung an der Angelschnur dient.


Forellen Blinker - wie setzt man ihn ein?

Um Forellen Blinker effektiv zu präsentieren, zieht man sie mit einer konstanten Einholgeschwindigkeit ein. Dabei taumelt der Blinker verführerisch durchs Wasser und imitiert einen angeschlagenen Beutefisch. Sinnvoll ist es, während einer Spinn-Session systematisch vorzugehen. Das heißt, man sucht zunächst die oberen Wasserschichten ab und arbeitet sich dann Schritt für Schritt nach unten. Um die Tiefe in der geangelt wird zu kontrollieren, zählt man die Sekunden, in denen man den Blinker nach dem Auftreffen auf die Wasseroberfläche absinken lässt. Sinnvoll ist diese Vorgehensweise deshalb, weil man so vermeidet, dass man mit der absinkenden Schnur Fische berührt, die sich eventuell im Mittelwasser aufhalten und durch den Kontakt mit der Schnur verschreckt werden.

Tolle Blinker zum Forellenangeln findest du hier: Forellenblinker

Forellen Blinker - welches Vorfach verwendet man?

Damit Forellen Blinker ungestört annehmen, ist es wichtig, dass die Präsentation des Köders so unauffällig wie möglich ausfällt. Dazu sollten die Schnur und vor allem das Vorfach sehr dezent ausfallen. Fluorocarbon eignet sich hier bestens, da es die Eigenschaft besitzt unter Wasser für Fische unsichtbar zu sein. Die Forelle schöpft dadurch keinen Verdacht und stürzt sich eher auf den Blinker, als bei der Verwendung eines anderen Vorfachmaterials.


Forellen Blinker - welche Gewässer eignen sich?

Gewässer in denen man Forellen Blinker anbieten kann gibt es viele. Neben Vereinsteichen und -seen sind vor allem kleinere Fließgewässer für das Angeln auf Forellen mit Blinker interessant. Denn während in den meisten Stillgewässern regelmäßig Forellen eingesetzt werden, wodurch kontinuierlich ein guter Fischbestand vorliegt, sind die Fließgewässer wesentlich weniger mit Forellen gespickt. Und genau in diesem Umstand liegt der Reiz für den Spinnfischer. Es geht darum eine der übrig gebliebenen Forellen im kleinen Fluss zu überlisten. Als kleine Zusatzmotivation kann noch erwähnt werden, dass die Flussforellen, die seit mehreren Jahren in ihrem Gumpen verharren, meist zu kapitalen Größen heranwachsen. Dies erhöht die Spannung und sorgt für harte Drills am leichten Gerät.

Forellen Blinker - was muss man im Fluss beachten?

Wer im Fluss Plätze beangeln möchte, für deren Erreichen gegen die Strömung ausgeworfen werden muss, sollte einige Kleinigkeiten beachten. In diesen Situationen muss die Geschwindigkeit, mit der der Köder eingezogen wird, erhöht werden. Denn die Strömung schiebt den Köder, wenn man ihn in Fließrichtung führt, vor sich her und schränkt dadurch das Laufverhalten etwas ein. Durch etwas schnelleres Einkurbeln kompensiert man diesen Sachverhalt allerdings problemlos und kann effektiv Forellen Blinker in flussauf gelegenen Bereichen vorsetzen.


Forellen Blinker - welche Fische sind zu erwarten?

Wer Forellen Blinker anbietet, weiß im Vorfeld nie, welche Fischgröße sich für den Köder interessiert. Es ist keine klare Tendenz auszumachen, an der man ableiten könnte, ob mit Blinker eher größere oder eher kleinere Forellen gefangen werden. Man darf sich also zu jeder Zeit auf spannende Drills am leichten Gerät freuen und weiß nie genau, wann sich die bestens abgewachsene Urforelle einstellt.


Forellen Blinker - ist mit Beifängen zu rechnen?

Nur weil man Forellen Blinker vorsetzt, ist dadurch nicht gewährleistet, dass nur Forellen beißen. Der Blinker ist ein Kunstköder, dem kaum ein Raubfisch widerstehen kann, unabhängig davon, welcher Gattung er angehört. Deshalb kann man beim Angeln auf Forellen mit Blinker auch jederzeit mit Beifängen in Form von Barschen, Hechten und Zandern rechnen. Wer den Forellen im Fluss nachstellt wird vor allem Döbel als Beifang verzeichnen, da Döbel sich in vielen Flusssystemen mittlerweile verbreitet und etabliert haben. Sie ernähren sich sowohl als Sammler, als auch als Jäger und finden im Blinker eine vermeintlich optimale Beute.

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