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14.07.2018 14:00 von Daniel Schulze

Angelköder Forelle

Das Angeln auf Forellen ist in Deutschland sehr beliebt. Manche Angler schätzen diese Fische für ihre Kampfkraft und die spannenden Drills, andere mögen sie dafür, dass sie einen sehr guten Speisefisch abgibt. Andere Angler mögen sie gar für beide Eigenschaften. Weil die Forelle derart hoch im Kurs steht, haben wir in diesem Artikel die wichtigsten Informationen zu den Schlagworten Angelköder Forelle zusammengefasst, damit auch ihr bei eurer nächsten Forellen-Tour von Anfang an die richtige Wahl treffen könnt.

Angelköder ForelleWo sollte man sein Köder anbieten?

Forellen sind Fische, die das strömende und mit Sauerstoff angereicherte Wasser sehr mögen. Deshalb trifft man sie in Fließgewässern meistens dort an, wo das Wasser so richtig schön in Bewegung ist. Interessant sind Bereiche mit Tiefen zwischen 0,5 und 1,5 Meter, die von einer starken, gleichmäßigen Strömung durchzogen sind. Auch ist es sinnvoll, dass jemand, der sich beim Thema Angelköder Forelle entschieden hat, Bereiche unterhalb von Wehren mit dem ausgewählten Köder absucht. Hier stehen die Forellen gerne und spekulieren auf Beute.


Welche Rute sollte man beim Forellenangeln verwenden?

Für das Fangen einer Forelle genügt es nicht, sich nur mit der Thematik Angelköder Forelle auseinanderzusetzen. Man benötigt auch das richtige Angelgerät, um den Köder dorthin zu bringen, wo die Forellen stehen und die gehakten Forellen sicher zu landen. Hier eignen sich Ruten in Längen zwischen 240 und 270 Zentimeter mit einem Wurfgewicht von fünf bis zwanzig Gramm. Es kommt eben immer darauf an, für was man sich bei der Frage Angelköder Forelle entscheidet.

Gute Forellenruten findest du hier: Forellenrute


Angelköder Forelle – was kommt alles in Frage?

Die Forelle ist ein Fisch, der sich von recht vielen unterschiedlichen Reiz-Typen ansprechen lässt. Sie reagiert sehr gut auf Farben, Bewegungen und Geruch. Diese drei Aspekte bringen folgende Köder beim Thema Angelköder Forelle in die engere Auswahl.


Spinner & Wobbler sind tolle Angelköder für Forellen

Einer der besten Köder, den man bei der Aufzählung zu Angelköder Forelle nennen kann, ist der Spinner. Die Basis des Spinners bildet eine Drahtachse, die in Längsrichtung verläuft. An dieser Drahtachse ist ein Metallplättchen, das sogenannte Spinnerplättchen befestigt. Dieses Plättchen rotiert beim Einziehen der Angelschnur unter Wasser um die erwähnte Drahtachse. Es erzeugt dadurch starke Druckwellen, die von Raubfischen wahrgenommen werden können. Kombiniert wird das Ganze mit optischen Reizen, die vom silbern oder golden glänzenden Spinnerplättchen ausgehen. So entsteht eine attraktive Versuchung für jede Forelle, regelmäßige Bisse sind die logische Folge. Am hinteren Ende dieses Köders ist mit einem scharfen Drillingshaken ausgestattet, der sich zuverlässig im Fischmaul festsetzt. Wobbler müssen bei der Besprechung der Schlagworte Angelköder Forellen ebenfalls unbedingt genannt werden. Wobbler werden aus Balsaholz oder Kunststoff gefertigt wird. Diese Köder erinnern durch ihre Formgebung an Beutefische der Forellen. Im Normalfall sind Wobbler mit zwei Drillingen ausgestattet. Wobbler für Forellen fallen aber so klein aus, dass ab und an auf einen zweiten Drilling verzichtet wird, um die Laufeigenschaften so natürlich wie möglich zu halten. Für das Erreichen der gewünschten Tiefe ist ein Wobbler mit einer sogenannten Tauchschaufel ausgestattet, die je nach Neigungswinkel die Tiefe bestimmt. Unterschiedliche Farbdekors sorgen für Abwechslung im Köderangebot. Vom natürlich gefärbten Beutefischimitat bis hin zum grell lackierten Schock-Wobbler, ist alles erhältlich.

Angelköder Forelle - Forellenteig & Bienenmaden

Nahezu jeder Forellenangler wird mindestens eine Dose dieses, als Wundermittel angepriesenen, Forellenköders in seiner Angelkiste mitführen. Dies ist auch berechtigt, denn die Forellen mögen die bunten Teigmischungen. Interessant daran ist, dass es Tage gibt, an denen nur ganz bestimmte Farben funktionieren, während tags darauf wieder völlig andere Farbtöne gefragt sind. Es gilt für den Angler im richtigen Moment mit dem richtigen Teig zu arbeiten. Außerdem kann man dem Forellenteig aufgrund seiner weichen Konsistenz sehr leicht eine gewisse Formgebung verleihen, welche für ein verbessertes Laufverhalten sorgt, wenn man den Köder schleppen möchte. Ein um die eigene Achse rotierendes Klümpchen Forellenteig kann beispielsweise noch die Forelle zur Aufnahme des Hakens verleiten, die einen konventionell präsentierten Köder niemals genommen hätte. Grund genug für uns, den Forellenteig in unsere Auflistung zu Angelköder Forelle aufzunehmen. Bienenmaden bilden den Abschluss unserer Liste zum Thema Angelköder Forelle. Viele Generationen von Anglern setzten bereits auf die Bienenmaden, wenn es darum ging Forellen an den Haken zu bekommen. Sie werden per Posenmontage angeboten. Man kann dabei entweder darauf warten, dass eine hungrige Forelle den Köder findet, oder die Bienenmade an der Posenmontage schleppen, was meistens für eine höhere Bissfrequenz sorgt. Man kann sich diesen Köder entweder im Angelgeschäft kaufen, oder auf eigene Faust losziehen, um sich einen ausreichenden Vorrat zusammenzusuchen. In Wäldern sollte man dazu nach faulen und morschen Baumstümpfen suchen und diese aufbrechen. Sehr oft verstecken sich die Bienenmaden dort zwischen den ersten äußeren Schichten.

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15.12.2017 17:30 von Daniel Schulze

Forellen Spinner

Forellen Spinner - wenn man vor der Aufgabe steht, eine Forelle mit Kunstköder zu überlisten, so ist die Auswahl der möglichen Köder nahezu endlos lang. Man hat das Gefühl, von der Vielzahl an unterschiedlichen Kunstködern erschlagen zu werden, ohne auch nur die Chance zu haben, einen Überblick zu erlangen. Dem möchten wir entgegenwirken und setzen uns in diesem Bericht mit einem sehr guten Forellenköder auseinander. Die Rede ist vom Spinner.


Forellen SpinnerForellen Spinner - was ist das?

Ein Spinner ist ein Kunstköder für den Raubfischfang. Die Basis bildet eine Drahtachse, die in Längsrichtung verläuft. An dieser Drahtachse ist ein Metallplättchen, das sogenannte Spinnerplättchen befestigt. Dieses Plättchen rotiert beim Einziehen der Angelschnur unter Wasser um die erwähnte Drahtachse. Es erzeugt dadurch starke Druckwellen, die von Raubfischen wahrgenommen werden können. Kombiniert wird das Ganze mit optischen Reizen, die vom meist silbrig oder golden glänzenden Spinnerplättchen ausgehen. So entsteht eine attraktive Versuchung für jeden Unterwasserjäger, regelmäßige Bisse sind die logische Konsequenz. Damit Forellen Spinner nicht nur attackieren, sondern auch hängenbleiben, ist das hintere Ende dieser Köder mit einem scharfen Drillingshaken ausgestattet, der sich zuverlässig im Fischmaul festsetzt.

Forellen Spinner - wie setzt man ihn ein?

Um Forellen Spinner zielführend zu präsentieren, ist es wichtig die Fische so exakt wie möglich anzuwerfen. Allerdings macht es Sinn, nur die Richtung der angepeilten Fische genau zu treffen und die Schuppenträger zunächst etwas zu überwerfen. Anschließend kurbelt man den Spinner in Richtung der Forellen und hofft auf die Attacke. Diese Vorgehensweise ist deshalb sinnvoll, weil man die Fische eher verschreckt als zum Biss animiert, wenn man ihnen den Spinner direkt vor das Maul wirft. Lassen sich keine Fische erspähen, muss der Angler Ausdauer an den Tag legen und mit vielen Würfen Meter um Meter des Gewässers abklappern. Früher oder später, stößt man auf beißwillige Salmoniden und der Köder wird im Optimalfall attackiert.

Guter Spinner zum Forellenangeln findest du hier: Forellen Spinner


Forellen Spinner - welches Vorfach verwendet man?

Beim Vorfach führt kein Weg an Fluorocarbon vorbei. Dieses Material besitzt die Eigenschaft unter Wasser nahezu unsichtbar zu erscheinen und ist deshalb prädestiniert für das Angeln auf einen Räuber, der sich wie die Forelle, bei der Futtersuche größtenteils auf seine Augen verlässt. Besonders dort, wo viel mit Kunstköder auf Forellen geangelt wird, kann man kaum unauffällig genug agieren. Hier entscheiden Details über Erfolg und Misserfolg.


Forellen Spinner - welche Gewässer eignen sich?

Um Forellen Spinner vorzusetzen, kann man sowohl stehende, als auch fließende Gewässer aufsuchen. In vielen stehenden Vereinsgewässern wird durch regelmäßige Besatzmaßnahmen für dauerhaft gute Bestände gesorgt. Hier kommt der Angler schnell auf seine Kosten. Aber auch kleinere Flüsse und Bäche haben ihren Reiz. In so manchem Gumpen lauern nämlich große Salmoniden, die noch von weit zurückliegenden Besatz-Aktionen übrig geblieben und entsprechend abgewachsen sind.


Forellen Spinner - was muss man im Fluss beachten?

Das Angeln auf Forellen im Fluss mit Spinner ist sehr interessant. Allerdings sollte man, wenn man gegen die Strömung angeln möchte, einige Kleinigkeiten beachten. Es ist nämlich logischerweise so, dass der Fluss durch seine Strömung den Kunstköder in die Richtung des Anglers drückt, wenn dieser einen Spot anwirft, der flussauf gelegen ist. Behält man hier die Einzuggeschwindigkeit bei, die man auch beim Einziehen des Köders gegen die Strömung  an den Tag gelegt hat, purzelt der Spinner zwischen die Steine und bleibt hängen, oder aber er lässt sich komplett einkurbeln, dreht sich aber nicht mehr so, wie man es für erfolgreiches Angeln benötigt. Das Erhöhen der Einzuggeschwindigkeit ist, wenn man gegen die Strömung wirft, also in jedem Fall unabdingbar.


Forellen Spinner - welche Fische sind zu erwarten?

Wer für den Fang von Forellen Spinner verwendet, darf mit sämtlichen Fischgrößen rechnen, die das beangelte Gewässer zu bieten hat. Von der Nachwuchs-Salmonide bis zur bestens abgewachsenen Großforelle spricht der Spinner mit seinem Laufverhalten und seinen Eigenschaften alle Exemplare an. Da der Spinner eher zu den klassischen Ködern gehört, der eher in der Vergangenheit als heute zum Forellenangeln verwendet wurde, erhält man sich damit ab und an einen Trumpf gegenüber Anglern, die die Forellen nur mit den modernsten und ausgefallensten Kunstködern bombardieren.


Forellen Spinner - ist mit Beifängen zu rechnen?

Wenn man beim Angeln auf Forellen Spinner nutzt, darf man jederzeit mit diversen Beifängen rechnen. Im Fluss hat man vor allem immer wieder Attacken und Bisse von Döbeln zu verzeichnen, da der Spinner ebenso gut in ihr Beutespektrum passt, wie in das der Forelle. Aber auch Barsche sind immer wieder dabei und sorgen für kurzweiliges Wurfangeln. Mitunter kann es auch passieren, dass ein Hecht sich am Spinner zu schaffen macht. Allerdings sind diese Drills dann meist nicht von langer Dauer, da er mit seinen scharfen Zähnen kurzen Prozess mit dem Fluorocarbon macht. Für Spannung ist beim Thema Forellen Spinner also immer gesorgt.

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03.12.2017 18:13 von Daniel Schulze

Forellen Blinker

Forellen Blinker - wer Forellen fangen möchte wählt dazu normalerweise Forellenteig, kleine Wobbler oder Spinner aus. Nur sehr selten, verwendet jemand für den Fang von Forellen Blinker. Aber warum? Schließlich machen für den Fang von Forellen Blinker aufgrund ihrer Eigenschaften absolut Sinn!? In diesem Artikel werden wir uns mit dem Kunstköder Blinker und seinen Eigenheiten auseinandersetzen und aufzeigen, warum es sich doch lohnt, auf die aus Metall gefertigten Kunstköder zurückzugreifen.


Forellen BlinkerForellen Blinker - was ist das?

Blinker sind Kunstköder, deren Hauptbestandteil eine Metallplatte ausmacht. Diese Metallplatte kann entweder länglich, gedrungen oder oval sein, der Formgebung sind prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Je nach Verformung dieser Platte, erhält der Angler ein jeweils anderes Laufverhalten und kann dadurch mit unterschiedlichen Blinkern unterschiedliche Reize im Wasser ausstrahlen. Ein Blinker zeichnet sich aus durch optische Reize, die entstehen, wenn die Metallplatte Licht reflektiert oder durch ihre Farbgebung unter Wasser schimmert. Ebenso arbeitet ein Blinker mit den durch seine Bewegungen entstehenden Druckwellen, die von Raubfischen über das Seitenlinienorgan wahrgenommen werden können. So ensteht eine Reiz-Kombination, der kaum eine Forelle oder ein anderer Raubfisch widerstehen kann. Ausgestattet ist ein Blinker außerdem mit einem Drilling und einem Tönnchen, das zur Befestigung an der Angelschnur dient.


Forellen Blinker - wie setzt man ihn ein?

Um Forellen Blinker effektiv zu präsentieren, zieht man sie mit einer konstanten Einholgeschwindigkeit ein. Dabei taumelt der Blinker verführerisch durchs Wasser und imitiert einen angeschlagenen Beutefisch. Sinnvoll ist es, während einer Spinn-Session systematisch vorzugehen. Das heißt, man sucht zunächst die oberen Wasserschichten ab und arbeitet sich dann Schritt für Schritt nach unten. Um die Tiefe in der geangelt wird zu kontrollieren, zählt man die Sekunden, in denen man den Blinker nach dem Auftreffen auf die Wasseroberfläche absinken lässt. Sinnvoll ist diese Vorgehensweise deshalb, weil man so vermeidet, dass man mit der absinkenden Schnur Fische berührt, die sich eventuell im Mittelwasser aufhalten und durch den Kontakt mit der Schnur verschreckt werden.

Tolle Blinker zum Forellenangeln findest du hier: Forellenblinker

Forellen Blinker - welches Vorfach verwendet man?

Damit Forellen Blinker ungestört annehmen, ist es wichtig, dass die Präsentation des Köders so unauffällig wie möglich ausfällt. Dazu sollten die Schnur und vor allem das Vorfach sehr dezent ausfallen. Fluorocarbon eignet sich hier bestens, da es die Eigenschaft besitzt unter Wasser für Fische unsichtbar zu sein. Die Forelle schöpft dadurch keinen Verdacht und stürzt sich eher auf den Blinker, als bei der Verwendung eines anderen Vorfachmaterials.


Forellen Blinker - welche Gewässer eignen sich?

Gewässer in denen man Forellen Blinker anbieten kann gibt es viele. Neben Vereinsteichen und -seen sind vor allem kleinere Fließgewässer für das Angeln auf Forellen mit Blinker interessant. Denn während in den meisten Stillgewässern regelmäßig Forellen eingesetzt werden, wodurch kontinuierlich ein guter Fischbestand vorliegt, sind die Fließgewässer wesentlich weniger mit Forellen gespickt. Und genau in diesem Umstand liegt der Reiz für den Spinnfischer. Es geht darum eine der übrig gebliebenen Forellen im kleinen Fluss zu überlisten. Als kleine Zusatzmotivation kann noch erwähnt werden, dass die Flussforellen, die seit mehreren Jahren in ihrem Gumpen verharren, meist zu kapitalen Größen heranwachsen. Dies erhöht die Spannung und sorgt für harte Drills am leichten Gerät.

Forellen Blinker - was muss man im Fluss beachten?

Wer im Fluss Plätze beangeln möchte, für deren Erreichen gegen die Strömung ausgeworfen werden muss, sollte einige Kleinigkeiten beachten. In diesen Situationen muss die Geschwindigkeit, mit der der Köder eingezogen wird, erhöht werden. Denn die Strömung schiebt den Köder, wenn man ihn in Fließrichtung führt, vor sich her und schränkt dadurch das Laufverhalten etwas ein. Durch etwas schnelleres Einkurbeln kompensiert man diesen Sachverhalt allerdings problemlos und kann effektiv Forellen Blinker in flussauf gelegenen Bereichen vorsetzen.


Forellen Blinker - welche Fische sind zu erwarten?

Wer Forellen Blinker anbietet, weiß im Vorfeld nie, welche Fischgröße sich für den Köder interessiert. Es ist keine klare Tendenz auszumachen, an der man ableiten könnte, ob mit Blinker eher größere oder eher kleinere Forellen gefangen werden. Man darf sich also zu jeder Zeit auf spannende Drills am leichten Gerät freuen und weiß nie genau, wann sich die bestens abgewachsene Urforelle einstellt.


Forellen Blinker - ist mit Beifängen zu rechnen?

Nur weil man Forellen Blinker vorsetzt, ist dadurch nicht gewährleistet, dass nur Forellen beißen. Der Blinker ist ein Kunstköder, dem kaum ein Raubfisch widerstehen kann, unabhängig davon, welcher Gattung er angehört. Deshalb kann man beim Angeln auf Forellen mit Blinker auch jederzeit mit Beifängen in Form von Barschen, Hechten und Zandern rechnen. Wer den Forellen im Fluss nachstellt wird vor allem Döbel als Beifang verzeichnen, da Döbel sich in vielen Flusssystemen mittlerweile verbreitet und etabliert haben. Sie ernähren sich sowohl als Sammler, als auch als Jäger und finden im Blinker eine vermeintlich optimale Beute.

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