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14.06.2018 19:49

Angeln auf Aal

Das Nachtangeln ist bei sehr vielen Anglern sehr beliebt. In völliger Dunkelheit am Ufer zu sitzen und darauf zu warten, dass sich ein Fisch den Köder schnappt, fasziniert sehr viele Petri-Jünger so sehr, dass die Fluss- und Seeufer in den warmen Monaten des Jahres auch nachts von Anglern gesäumt sind. Der Hauptzielfisch ist bei diesen nächtlichen Ansitzen in erster Linie der Aal. Er ist nachtaktiv, lässt sich also nachts sehr gut fangen, liefert spannende Bisse und Drills und zeichnet sich darüber hinaus noch dadurch aus, dass es sich beim Aal um einen ausgezeichneten Speisefisch handelt. Welche Gewässer und Plätze, welches Gerät und welche Köder für das Angeln auf Aal in Frage kommen, haben wir im folgenden Artikel für euch zusammengetragen.

 

AalangelnAngeln auf Aal - welche Gewässer sollte man aufsuchen?

Sowohl Stillgewässer, als auch Gräben, Bäche und Flüsse zählen zu den potentiellen Aalgewässern. Viele Angelvereine besetzen ihre Gewässer, respektive ihre Gewässerabschnitte, regelmäßig mit Aalen. Dadurch besteht vielerorts eine Bestandsdichte, die ein zielgerichtetes Angeln auf Aal mit realistischen Erfolgsaussichten zulässt. Die Gewässergröße verrät dabei nicht zwingend etwas über die zu erwartende Fischgröße. Beim Angeln auf Aal kann man im kleinsten und unscheinbarsten Graben, die im wahrsten Sinne des Wortes, dicksten Überraschungen erleben.

 

Welche Plätze sind aussichtsreich?

Der Aal liebt die Dunkelheit und er liebt es ebenfalls sich so gut wie möglich zu verstecken. Es liegt also auf der Hand, dass der Angler gut beraten ist, genau die Passagen des Gewässers aufzusuchen, an denen diese beiden Kirterien erfüllt werden. Eine klassische Anlaufstelle für das Aalangeln am Fluss ist die Steinpackung. Zwischen den Fels- und Steinbrocken verstecken sich die Aale vor Feinden und lauern auf mögliche Beute. Sie nutzen die Steinpackung als Basis. Von hier aus starten sie ihre nächtliche Suche nach Futter und kehren am Ende immer wieder gesättigt zurück. Gleiches gilt für im Wasser liegendes Totholz, freigespülte Wurzeln, unterspülte Ufer, Seerosen- und Krautfelder und für tief ausgespülte Bereiche des Gewässers.

 

Angeln auf Aal - welche Ruten & Rollen setzt man ein?

Für das Angeln auf Aal nutzt man eine Rute mit einer Länge zwichen 270 und 320 Zentimeter und einem Wurfgewicht von 40 bis 70 Gramm. Mit derartigen Ruten ist man für das Angeln auf Aal bestens gewappnet. Als Rolle genügt für das Fischen auf Aale ein stationäres Modell der Größe 3000. Sie kann genügend Schnur aufnehmen, um für alle beim Aalangeln auftretenden Situationen vorbereitet zu sein. Ebenfalls positiv bemerkbar macht sich eine sauber arbeitende Rollenbremse, die bei hektischen und kraftvollen Fluchten des Aals ruckfrei Schnur freigibt.

 

Wie setzt sich die Montage beim Aalangeln zusammen?

Die Montage ist beim Aalangeln denkbar einfach. Auf die monofile Hauptschnur, die einen Durchmesser von 0,30 bis 0,35 Millimeter aufweisen sollte, wird ein Birnenblei aufgezogen, gefolgt von einer kleinen Gummiperle. Birnen- und Sargbleie eignen sich bestens für das Angeln auf Aale. Je nach gewünschter Wurfweite und dem vorliegenden Strömungsdurck sollte das Blei zwischen 50 und 70 Gramm schwer sein. Am Ende der Hauptschnur wird ein Karabinerwirbel mit einer Tragkraft von acht bis zehn Kilogramm fixiert. Dessen Karbiner nimmt die Schlaufe des Vorfachs auf. Das Vorfach besteht ebenfalls aus einer monofilen Schnur. Hier liegen die Durchmesser jedoch bei zwischen 0,18 und 0,25 Millimeter. Die Länge des Vorfachs sollte beim Aalangeln ziwschen 50 und 80 Zentimeter betragen. Absolut sinnvoll ist es, spezielle Wurmhaken zu verwenden, wenn man auf Aale angelt. Diese Haken sind an ihren vergleichweise langen Schenkeln mit zwei zusätzlichen Widerhaken ausgestattet. Dadurch ist es dem Wurm, der später als Köder eingesetzt wird, nicht ohne Weiteres möglich, vom Haken zu rutschen. Er bleibt also so lange auf dem Haken, bis der Aal auf die Montage aufmerksam wird und den Köder aufnimmt.

 

Angeln auf Aal - welche Köder sind effektiv?

Wer an das Angeln auf Aal denkt, der denkt bei der Köderfrage sofort an den guten alten Tauwurm. In der Tat eignen sich Tauwürmer sehr gut für das Angeln auf Aal. Aber auch Dendrobenas, also kleinere Würmer, werden von den Aalen ausgezeichnet angenommen. Jedoch auch Köderfische zählen zu den besten Ködern, die man Aalen präsentieren kann. Kleine Lauben, Rotaugen, oder auch Barsche sind ideal für das Aalangeln geeignet. Diese können entweder im Ganzen, oder als Fetzen angeboten werden. Die Aale mögen beides.

 

Wie gelingt die Bisserkennung beim Aalangeln?

Die Bisserkennung beim Angeln auf Aal gelingt über das Beobachten der Rutenspitze. Da die Schnur zwischen Blei und Rutenspitze stets leicht durchgespannt ist, erkennt der Angler mit seine Augen jeden Zupfer, den der Aal am Köder tätigt. Dies kann sofort mit dem Anhieb quittiert werden. Beim Nachtangeln dienen ein Knicklicht und eine Aalglocke als optische, sowie akustische Unterstützung für das Erkennen eines Bisses.

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08.04.2018 14:06

Aalangeln

Das Angeln auf Aale zieht viele Angler in seinen Bann. In einer lauen Sommernacht am Fluss- oder Seeufer zu sitzen, auf das an der Rutenspitze befestigte Knicklicht zu starren und darauf zu warten, bis es hektisch zu rucken beginnt, ist eben auch eine sehr spannende und abwechslungsreiche Angelei. Wir möchten in diesem Artikel darauf eingehen, wie genau man das Aalangeln betreiben sollte und welche Details es bei der Montage und bei der Platzwahl zu beachten gibt. Auch das zum Aalangeln benötigte Angelgerät wird dabei angesprochen.

 

Welche Gewässer kommen in Frage?

Zum Aalfischen kommen stehende und fließende Gewässer in Frage. Man sollte sich im Vorfeld der Angel-Session darüber informieren, ob in dem betroffenen Gewässer regelmäßig Besatzmaßnahmen mit Aalen durchgeführt werden. Wenn ja, macht ein Versuch in diesem Gewässer auf jeden Fall Sinn. Um einen groben Überblick zu geben, kann man sagen, dass nahezu jedes fließende Gewässer, vom großen Strom bis hin zum kleinsten Graben, von Aalen bewohnt wird. Selbstredend variieren die Bestandsdichten allerdings.

 

AalangelnWo findet man die Aale?

Wenn man sich ein Gewässer für das Angeln auf Aale augesucht hat, geht es im nächten Schritt darum, passende Angelplätze ausfindig zu machen. Aale mögen die Dunkelheit und die Möglichkeit, sich zurückzuziehen. Deshalb kommen zum Aalangeln jegliche Plätze in Frage, an denen Strukturen vorliegen, die ein Aal als Versteck nutzen könnte. Der absolute Klassiker für das Aalangeln ist die Steinpackung. Viele Flüsse sind von Kilometer langen Steinpackungen gesäumt und auch an manchen Seen findet man die mit Steinen befestigten Ufer-Partien. Ebenso zählen umgestürzte Bäume, oder das freigespülte Wurzelwerk der Ufer-Vegetation zu den absoluten Top-Plätzen für das Aalangeln. Auch Kraut- oder Seerosenfelder, unterspülte Uferbereiche und tiefe Gewässerzonen dienen als aussichtsreiche Anlaufstele für jeden, der einen Aal überlisten möchte.

 

Aalangeln - welche Ruten und Rollen benötigt man?

Zum Aalangeln mit Grundmontagen genügen recht einfache Angelruten, die eine Länge zwischen 270 und 320 Zentimeter und ein Wurfgewicht zwischen 30 und 80 Gramm aufweisen. Für das Aalfischen machen Stationärrollen ab der Größe 3000 Sinn. Angelrollen dieser Größenordnung verfügen über Spulen, die so bemessen sind, dass sie ausreichend Schnur für das Aalangeln aufnehmen können. Die Bremse der Rolle sollte sauber arbeiten und ruckfrei Schnur freigeben, wenn der Aal zur Flucht ansetzt. Dem Gewicht der Rolle kommt beim Grundangeln auf Aal eine eher untergeornete Rolle zu, da man sie, anders als beim Spinnfischen, nicht kontinuierlich in der Hand behält, sondern im Rutehalter platziert.

 

Gute Angelrollen zum Aalangeln findest du hier: Raubfischrolle

 

Aalangeln - wie sieht die Montage aus?

Die klassische Montage für das Aalfischen ist sehr einfach aufgebaut. Sie besteht lediglich aus der Hauptschnur, aus einem Blei, einer kleinen Gummiperle, einem Wirbel und einem Vorfach mit entsprechendem Haken. Als Hauptschnur genügt eine monofile Schnur mit einem Durchmesser von 0,30 bis 0,35 Millimeter. Das Blei sollte, je nach Strömung und gewünschter Wurfdistanz, ein Gewicht zwischen 40 und 70 Gramm aufweisen. Birnen- und Sargbleie leisten an dieser Stelle gute Dienste. Dieses Blei wird auf die Hauptschnur gezogen, gefolgt von der kleinen Gummiperle. Am Ende der Schnur wird der Karabinerwirbel angeknotet. Eine Tragkraft von acht bis zehn Kilogramm reicht beim Karabinerwirbel in jeder Situation, die das Aalangeln mit sich bringt. In den Karabiner des Wirbels hängt man ein monofiles Vorfach ein. Dieses Vorfach sollte zwischen 50 und 80 Zentimeter lang sein. Am Ende des Vorfachs sollte sich ein Wurmhaken der Grüße vier bis sechs befestigt sein. Ein Wurmhaken ist ein Haken, der über einen vergleichsweise langen Schenkel besitzt. Dieser Schenkel ist mit zwei Widerhaken ausgestattet. Ihre Funktion besteht darin, den Köder davor zu bewahren, dass er vom Hakenschenkel rutscht, bevor der Aal ihn findet.

 

Welche Köder kommen zum Einsatz?

Für den Fang von Aalen kommen vor allem Tauwürmer zum Einsatz. Sie gehören zu den absoluten Klassikern unter den Aalködern und sind für viele Fänge verantwortlich. Auch Dendrobenas, also Würmer, die etwas kleiner sind als die Tauwürmer, eignen sich sehr gut zum Angeln auf Aale. Außerm sind Köderfische prädestiniert für den Aalfang. Kleine Lauben, Rotaugen oder auch Barsche stellen tolle Köder für Aale dar. Ob man die Fische komplett, oder nur als Fischfetzen anbietet, ist dem Angler überlassen. Denn beide Varianten sorgen für Aalbisse.

 

Aalangeln - wie erkennt man den Biss?

Wenn man die Montage ausgeworfen hat und diese auf dem Grund des Gewässers zum Liegen gekommen ist, spannt man die Schnur leicht durch. Wenn nun ein Aal am Köder zupft, werden diese Zupfer über die gespannte Schnur bis zur Rutenspitze übertragen. Diese beginnt zu zucken. Tagsüber sieht der Angler diese Bewegungen problemlos und kann den Anhieb setzen. Nachts dienen ein Knicklicht und ein Aalglöcken, die an der Spitze der Rute befestigt werden, für eine zuverlässige, optische und akustische Bissanzeige.

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25.02.2018 12:53

Aalangeln am Rhein

Aalangeln am Rhein - das Aalangeln ist in ganz Deutschland sehr beliebt. Auch am Rhein lohnt der Versuch auf einen dieser Fische anzusitzen. Welche Stellen am Rhein zum Angeln auf Aale interessant sind und welche Montagen und Köder man dort am besten verwenden sollte, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen. Ebenso haben wir unter die Lupe genommen, auf welche Art und Weise man die gefangenen Aale zubereiten kann.

 

Aalangeln am Rhein - wo macht ein Versuch Sinn?

Aale lieben es, sich in einem Versteck unterzustellen. Sie bevorzugen Versteckmöglichkeiten, die ihnen eine Rückzugsmöglichkeit und Schutz vor dem Tageslicht bieten. Dort verharren sie bis zur Dämmerung. Dann werden die Aale aktiv, verlassen ihre Verstecke und begeben sich auf die Suche nach Nahrung. Der Angler kann den Aal also entweder direkt an seinem Versteck beangeln, oder er hat sie Möglichkeit, seinen Köder auf einer potentiellen Fressroute der Aale zu platzieren. Er hofft dann darauf, dass einer der Aale auf seinem Beutezug den Köder aufspürt. Interessante Stellen für Aale sind Ansammlungen von Totholz, freigespülte Wurzeln, Schilfgürtel, Kraut- und Seerosenfelder oder durch Menschenhand geschaffene Bauwerke. Kaimauern, Spundwände und die Bereiche rund um Staustufen sind sehr interessant. Beim Aalangeln am Rhein bieten sich auch die langgezogenen Steinpackungen für das Angeln auf Aale an. Zwischen den unzähligen Steinen finden die Aale eine gute Deckung, weshalb an solchen Stellen ein Versuch auf Aal immer aussichtsreich ist.

 

Aalangeln am RheinAalangeln am Rhein - welche Montage verwendet man?

Beim Aalangeln am Rhein kommt eine klassiche Grundmontage zum Einsatz. Für die Montage zum Aalangeln am Rhein benötigt man ein Grundblei, zwei Karabinerwirbel, eine kleine Gummiperle, sowie ein Vorfach, das mit den entsprechenden Haken versehen ist. Zunächst wird einer der beiden Wirbel auf die monofile Hauptschnur gefädelt. Diese sollte einen Durchmesser von 0,30 bis 0,35 Millimeter aufweisen. Nach dem Wirbel folgt die Gummiperle und an das Ende der Hauptschnur knotet man den zweiten Wirbel. In den frei auf der Hauptschnur gleitenden Wirbel hängt man das Blei ein. Ausführungen wie Birnen- oder Sargblei eignen sich für das Aalangeln am Rhein sehr gut. Gewichte zwischen 50 und 70 Gramm reichen in vielen Fällen aus. Bei etwas stärkerer Strömung können auch Modelle von 90 Gramm verwendet werden. Das Vorfach wird in den Wirbel eingehängt, der sich am Ende der Hauptschnur befindet. Das Vorfach selbst variiert in seinem Durchmesser je nachdem, welche Hakengröße man einsetzt. Es sollte zwischen 50 und 70 Zentimeter lang sein. Haken in einer Größe von vier bis sechs reichen für die meisten Situationen völlig aus. Spezielle Aalhaken eignen sich sehr gut für das Beködern mit Tauwürmern, da sie über zwei zusätzliche Widerhaken am Hakenschenkel verfügen.

 

Guten Angelhaken für Aalmontagen findest du hier: Raubfischhaken

 

 

Aalangeln am Rhein - welche Köder kommen zum Einsatz?

Da Aale allgemein als Allesfresser gelten, verfügen sie über ein sehr breites Beutespektrum. Für den Angler bedeutet das, dass er eine große Auswahl hat, wenn es um den richtigen Aalköder geht. Die drei effektivsten Köder für das Aalangeln am Rhein sind folgende:

 

Aalangeln am Rhein - Tauwürmer

Tauwürmer eignen sich sehr gut als Köder für Aale. Sie lassen sich leicht im Angelladen um die Ecke beschaffen, stehen damit auch für spontane Ansitze zur Verfügung und gehören darüber hinaus zu den effektivsten Ködern für das Aalangeln. In Stücke geschnitten, einzeln, oder im dicken Bündel, Tauwürmer sind immer einen Versuch wert.

 

Aalangeln am Rhein - Köderfische

Köderfische kann man ebenfalls zum Aalangeln verwenden. Sie sollten eine Länge zwischen sechs und zehn Zentimeter aufweisen und nach Möglichkeit eine schlanke Körperform aufweisen. Fischarten wie Rotaugen, Rotfedern oder Lauben sind sehr gute Aalköder.

 

Aalangeln am Rhein - Fischfetzen

Wenn im Ganzen angebotene Köderfische nicht zum Biss führen, kann man diese zerteilen und die als Fetzen anbieten. Die Fetzen geben wesentlich mehr Gerüche frei als ein ganzer, geschlossener Köfi. Außerdem lassen sie sich leichter von den Aalen aufnehmen. Dies sorgt besonders dann für eine verbesserte Bissausbeute, wenn die Aale vorsichtig beißen.

 

Aalangeln am Rhein - wann sollte man ansitzen?

Das Aalangeln am Rhein sollte man, genau wie an vielen anderen Gewässern, vor allem auf die Nachtstunden legen. Aale sind nachts aktiver als tagsüber, weshalb die Wahrscheinlichkeit beim Nachtangeln zum Erfolg zu kommen, wesentlich größer ist, als bei Tagesansitzen.

 

Aalangeln am Rhein - wie bereitet man Aale zu?

Aale sind sehr gute Speisefische und dafür lieben sie viele Angler. Grundsätzlich kann man den Aal auf zwei verschiedene Arten für de Verzeher vorbereiten. Zum einen durch das Braten in einer Pfanne, zum anderen durch das Räuchern in einem Räucherofen. Als Beilage zu gebratenen Aalen eignen sich Kartoffeln, als Beilage zum Räucheraal wird in der Regel Brot gereicht. Auf diese Art und Weise wird das Aalangeln am Rhein nicht nur zum anglerischen, sondern auch zum kulinarischen Highlight.

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