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12.08.2018 15:04 von Daniel Schulze

Am Rhein Angeln gehen

Der Rhein führt nicht nur jede Menge Wasser mit sich, sondern hält jede Menge interessanter und spannender Möglichkeiten für Angler bereit. Wir haben uns mit diesem Fluss beschäftigt und seine wesentlichen Eigenschaften zusammengetragen. Dabei ist ein interessanter Artikel entstanden, den jeder, der am Rhein angeln möchte, unbedingt gelesen haben sollte.

Am Rhein AngelnWas macht diesen Fluss so interessant für Angler?

Wenn man am Rhein angeln möchte, ist das deshalb spannend, weil dieser Fluss sehr viele verschiedene Gesichter vorzuweisen hat. Deshalb ist das angeln dort extrem facetten- und dadurch abwechslungsreich. Je nachdem, auf welche Fischart man es abgesehen hat, sucht man sich den entsprechenden Platz aus und beginnt zu angeln. Man findet für jede Fischart Bereiche, die aufgrund ihrer Gegebenheiten hohe Fangchancen generieren. Wer am Rhein angeln möchte, der kommt auf seine Kosten, unabhängig davon, ob es sich um einen Allroundangler oder um einen Zielfischjäger handelt.

Am Rhein Angeln - welche Angelplätze gibt es?

Wie bereits erwähnt gibt es am Rhein sehr viele interessante Plätze, die sehr verschieden sind. Dadurch findet man, wenn man am Rhein fischen möchte, immer den Platz, der den persönlichen anglerischen Vorlieben entspricht. In der folgenden Auflistung findet man Beschreibungen zu sehr charakteristischen Angelplätzen am Rhein.

Buhnen sind gute Angelplätze beim Angeln im Rhein

Buhnen sind Steinwälle sind immer gute Plätze um am Rhein Angeln zu gehen, die quer zur Fließrichtung in den Fluss gebaut werden. Sie dienen dazu, die Strömung abzufangen und zu brechen. Wenn mehrere Buhnen in einem gewissen Abstand nebeneinander errichtet werden, entstehen dazwischen sogenannte Buhnenbecken. In diesen Buhnenbecken bilden sich typische Strömungsbilder wie Kehrwasser und Prallufer. Auch der Gewässergrund weist charakteristische Ausspülungen auf. Wer am Rhein fischen möchte, kann hier viele verschiedene Raubfische fangen. Die typischen Rhein-Räuber Rapfen, Zander, Wels und Barsch findet man in Buhnen genauso, wie Hechte.

Steinpackungen sind häufig gute Spots zum Raubfischangeln

Von Steinpackungen spricht man überall dort, wo mit Hilfe von vielen großen Steinbrocken die Ufer künstlich befestigt werden. Derartige Befestigungen können sich kilometerweit am Fluss entlang ziehen. Zwischen den Steinen finden viele Fische Schutz, andere Arten finden hier beste Jagdreviere. Wenn man am Rhein angeln und Aale fangen möchte, ist man hier genau richtig, da diese sich zwischen den Steinen verstecken können. Raubfische wie Rapfen, Döbel, Zander, Barsche, Hechte und Waller suchen die Steinpackung auf um dort ihre Beute in die Enge zu treiben. Waller nutzen die Steinpackung außerdem als Ruheplatz.

Am Rhein Angeln - auch Kiesbänke sollte man nicht vernachlässigen

Viele Ufer des Rheins sind von flachen Kiesbänken gesäumt. Diese Kiesbänke bieten zahlreichen Fischen Rückzugsgebiete. Die Raubfische folgen ihrer potentielen Beute in diese Bereiche. Deshalb kann man im flachen Wasser, in der entsprechenden Phase des Jahres, nicht nur Friedfische fangen, sondern auch Raubfische wie Rapfen, Zander und Welse.

Wodurch zeichnen sich Altarme und Inseln aus?

An begradigten Flüssen bleiben Altarme zurück, an denen der ursprüngliche Verlauf des Flusses sichtbar wird. Diese Altwasser bieten sehr gute Ruhezonen für die Fische, an denen sie Abstand von der Schifffahrt haben und teilweise Flachwassergebiete finden, die für die Reproduktion der Fische sehr wichtig sind. Altarme sind wesentlich übersichtlicher als der große Fluss selbst. Deshalb ist es für jemand, der am Rhein angeln will, sinnvoll in den Altwassern des Flusses anzufangen. Hier gelingt es schneller, sich einen Überblick zu verschaffen und ein Gefühl für den Fluss zu bekommen. Außerdem lassen sich an diesen Angelstellen sehr viele verschiedene Fischarten fangen. Inseln bieten immer eine besondere Gelegenheit zum Angeln. Sie stellen eine große Unregelmäßkeit in der regelmäßigen Struktur des Flusses dar und sind alleine deshalb schon sehr interessant für den Fischfang. Interessant ist, dass meist eine tiefe und eine flache Seite an der Insel vorbeiführt. Meist ist nur die tiefe Seite von Schiffen befahren. Hinter der Insel bilden sich oftmals interressante Strömungsschatten, die, wenn man am Rhein angeln möchte, immer einen Versuch wert sind.

Am Rhein Angeln - welche Fischarten sind zu erwarten und wie kann ich diese fangen?

Beim Angeln am Rhein kann man sehr viele unterschiedliche Fischarten fangen. Bei den Friedfischen stößt man auf Arten wie Rotaugen, Rotfedern, Lauben, Brassen, Güstern, Giebel, Schleien, Barben, Nasen und Karpfen. Zu den Raubfischen des Rheins gehören Aale, Döbel, Rapfen, Barsche, Hechte, Zander und Welse. Alle genannten Arten kommen in durchaus nennenswerten Beständen vor, der gezielte Versuch lohnt auf jede einzelne Art. Am Rhein kann man sehr viele unterschiedliche Angeltechniken anwenden. Vom Stippen, über das Feedern, das Spinnfischen und das Ansitzangeln ist bis hin zum aktiven Angeln vom Boot alles möglich. Auch das Nachtangeln ist an sehr vielen Strecken erlaubt. Für eine abwechslungsreiche, kurzweilige Angelei ist also auf jeden Fall gesorgt.

Guten Angelruten, um am Rhein Angeln zu gehen, findest du hier: Raubfischrute

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03.03.2018 14:03 von Daniel Schulze

Angeln am Rhein

Angeln am Rhein - der Rhein ist ein sehr beeindruckender Fluss. Er verläuft quer durch Deutschland und wird deshalb von vielen Anglern gerne als Angelgewässer ins Visier genommen. Die Frage ist jedoch, welche anglerischen Möglichkeiten hat man überhaupt am Rhein? Welche Stellen kann man als Angler befischen und welche Fische warten in den unzähmbaren Wassermassen des Rheins darauf, gefangen zu werden? All das erfahrt ihr im folgenden Artikel.

Angeln am Rhein - welche Stellen sind interessant?

Der Rhein kann grundsätzlich als ein sehr vielseitiger und facettenreicher Fluss beschrieben werden. Zunächst ist er gekennzeichnet durch seine kilometerlangen Steinpackungen, die der Uferbeseftigung dienen. Gleichzeitig bieten diese Steinpackungen gute Versteck- und Jagdmöglichkeiten für verschiedene Fischarten.  Das macht die Steinpackung für das Angeln am Rhein sehr interessant. Ähnlich sieht es an Buhnen aus. Buhnen sind Steinwälle, die quer zur Fließrichtung im Fluss errichtet wurden, um die Strömung etwas zu brechen und dadurch zu drosseln. Im Umfeld der Buhnen findet man in der Regel flaches Wasser, tiefes Wasser, Kehrwasser und Prallufer. Hier halten sich viele verschiedene Fischarten auf. Für das Angeln am Rhein sollte man die Buhnen also unbedingt auch auf der Rechnung haben. Altarme sind ebenfalls sehr spannend für das Angeln am Rhein. In diesen Armen, die von der Schifffahrt verschont sind, finden die Fische eine Rückzugsmöglichkeit und Ruhe vor dem Trubel im Hauptstrom. Diesen Umstand wissen viele Fische zu schätzen, was dem Angler, der sein Glück im Altarm versucht, gute Fangchancen verschafft. Ebenfalls eignen sich Hafenbecken zum Angeln am Rhein. Diese Bereiche sind meist strömungsberuhigt und dienen ebenso wie die Altrame als Rückzugsgebiet. Außerdem bieten die zumeist in großen Stückzahlen verankerten Sportboote, sowie die dauerhaft installierten Steganlagen, sehr gute Unterstände für jegliche Fische. Besonders Raubfische werden von solchen Gegebenheiten magisch angezogen. Je nach Jahreszeit können auch die zahllosen Kiesbänke Hotspots für das Angeln am Rhein darstellen. Zumal Fried- als auch Raubfische mögen diese Zonen in manchen Phasen des Jahres und können dann dort gefangen werden.


Angeln am RheinAngeln am Rhein - welche Fischarten kann man fangen?

Der Rhein verfügt über einen sehr breit gefächerten Fischbestand. Nahezu alle, für den deutschsprachigen Raum bekannten Süßwasserfischarten, lassen sich dort fangen. An Steinpackungen und Buhnen lauern die Rapfen, die Döbel und die Zander auf ihre Beute. Auch Brassen, Güstern, Barben und Nasen lassen sich dort fangen. In den Altarmen findet man unter anderem Karpfen und Welse, wobei diese Fischarten ebenso im Hauptstrom anzutreffen sind. Rotfedern und Rotaugen, sowie Lauben können beim Angeln im Rhein auch gefangen werden. Hechte und Barsche lauern gerne in Hafenbecken und an Spundwänden auf ihre Beute. Zwischen den Steinen der Steinpackungen und Buhnen verstecken sich zahlreiche Aale und sind ein Grund dafür, weshalb das Angeln am Rhein für viele Angler so spannend und interessant ist.


Angeln am Rhein - welche Angeltechniken lassen sich anwenden?

Zander, Hechte und Barsche lassen sich entweder mit Kunstködern beim Spinnfischen, oder mit toten Köderfischen fangen. Diese Köderfische kann man sowohl mit einer Posenmontage, als auch mit einer Grundmontage präsentieren. Rapfen und Döbel hingegen, befischt man am besten ausschließlich mit der Spinnrute und recht schnell geführten Kunstködern. Wer Karpfen fangen möchte, der verwendet am besten Haarmontagen mit Festblei. Wenn es beim Angeln am Rhein auf Brassen, Güstern, Rotaugen, Rotfedern, Barben oder Nasen gehen soll, sollte eine Feederrute zum Einsatz kommen. Das Aalangeln geschieht, ganz klassisch, bei Nacht und mit Hilfe von Grundmontagen, über die Tauwürmer oder kleine, tote Köderfische angeboten werden. In guten Nächten sind auf diese Art uns Weise mehrere Aalfänge möglich. Wer beim Angeln am Rhein Welse fangen möchte, der kann sich seine Technik aus vielen verschiedenen auswählen. Welse kann man mit Grundmontagen, mit Abspannmontagen, mit Montagen, bei denen die Pose treiben gelassen wird, oder sogar mit der Spinnrute fangen. Auch funktioniert beim Fischen am Rhein das Wallerholz, um die Welse aus der Reserve zu locken und auch die vertikale Köderführung unter dem Boot bringt immer wieder Welse an den Haken. Das Nachtangeln und das Benutzen eines Bootes zum Auslegen der Montagen oder zum Drillen der gehakten Fischen ist beim Angeln am Rhein vielerorts erlaubt. An manchen Streckenabschnitten ist es jedoch streng untersagt, deshalb sollte man sich stets informieren, bevor man zum Angeln am Rhein loszieht.

Gute Gummiköder zum Spinnangeln am Rhein findest du hier: Gummifische


Angeln am Rhein - braucht man dafür einen Angelschein?

Wer das Fischen am Rhein mal ausprobieren möchte, der muss sich natürlich vorher eine Erlaubniskarte kaufen. Diese wird an den Kartenausgabestellen gegen Vorlage des Fischereischeins ausgestellt. Man kann zum Angeln am Rhein Tageskarten kaufen, aber auch Scheine, die das Angeln für eine ganze Woche erlauben. Auch Jahresscheine sind erhältlich, was den Vorteil hat, dass man nicht für jeden Ansitz eine neue Tageskarte kaufen muss.

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04.04.2017 10:21 von Daniel Schulze

Angeln am Rhein auf Zander

Angeln am Rhein auf Zander - der Rhein beherbergt sehr viele Fischarten. Eine der bei Anglern beliebtesten Arten ist der Zander, entsprechend ist das Angeln am Rhein auf Zander weit verbreitet. Dabei gibt es verschiedene Plätze und verschiedene Methoden, die zum Biss eines Stachelritters führen können.

Angeln am Rhein auf Zander - wo kann man die Zander erwarten?

Angeln am Rhein auf ZanderZander kann man überall dort erwarten, wo Bauwerke oder Unterstände mit natürlicher Herkunft den Fischen Deckung gewähren. Für das Angeln am Rhein auf Zander bedeutet dies, dass Häfen, verankerte Boote, Spundwände, Stege, Totholz, Markierungsbojen, Brücken und Brückenpfeiler erste grobe Anhaltspunkte für den Aufenthaltsort der Zander liefern. Hinzu kommen die langgezogenen Steinpackungen. Diese sind besonders seit dem Aufkommen der Grundeln interessant geworden. Die Grundeln finden Deckung zwischen den Steinen, die Zander wissen das und patrouillieren deshalb entlang dieser Steinwälle. Neben den Packungen sind auch die Buhnen beim Angeln am Rhein auf Zander immer einen Versuch wert. Deren Flachwasserzonen bieten Rückzugsmöglichkeiten für allerlei Brutfische. Vor allem in den Abendstunden suchen neben den Rapfen, auch die Zander diese Areale auf sich am reich gedeckten Tisch zu sättigen.

Angeln am Rhein auf Zander - welche Methoden werden eingesetzt?

Das Angeln am Rhein auf Zander kann man auf viele verschiedene Arten betreiben. Die favorisierten, stationären Angelmethoden sind das Grund- und das Posenangeln. Die beliebteste Aktivangelei ist das Spinnfischen mit Kunstködern.

Angeln am Rhein auf Zander - Grundangeln

Beim Grundangeln wird der Zanderköder mit Hilfe einer einfachen Laufbleimontage am Gewässergrund angeboten. Dabei sollte beachtet werden, dass das Blei den vorherrschenden Strömungsverhältnissen angepasst wird. Ausführungen in 80 - 100 Gramm sind dabei keinesfalls übertrieben. Zu empfehlen ist der Gebrauch von Fluorocarbon für die Herstellung des Vorfachs. Dieses Material entzieht sich durch seine unauffällige Beschaffenheit den Augen der vorsichtigen Raubfische. Steinpackungen und Buhnen sind geeignete Passagen für diese Art des Zanderfangs. Da die Gefahr von Hängern bei der Verwendung von Bleien für die Steinpackungsangelei recht hoch ausfällt, macht es durchaus Sinn auf ein so genanntes "Tiroler Hölzl" zurückzugreifen. Diese Art von Montagenbeschwerung vermindert die Zahl der Montagenverluste. Als Köder kommen beim Grundangeln tote Köderfische oder Fischfetzen in Frage.

 

Angeln am Rhein auf Zander - Posenangeln

Für das Posenangeln müssen Zonen mit langsamer Strömung oder stehenden Wasser aufgesucht werden. Steganlagen oder in Häfen verankerte Freizeitboote eignen sich beispielsweise bestens dazu, mit der Posenmontage abgesucht zu werden. Die Zander suchen hier Schutz. Ergibt sich für sie eine leicht zu erreichende Nahrungsgelegenheit, wird diese in der Regel angenommen und die Pose taucht ab. Ebenfalls interessant für das Angeln am Rhein auf Zander mit der Pose sind Kleinfischansammlungen in der Nähe der Wasseroberfläche. Diese bleiben meist nicht lange unbemerkt von den Zandern und werden attackiert. Ein dezent in der Nähe dieser Schwärme angebotener Einzel-Happen wird von diesen raubenden Fischen gerne angenommen.

Angeln am Rhein auf Zander - Kunstköderangeln

Das Kunstköderangeln auf Zander stellt einen sehr effektiven Weg der Zanderangelei für all diejenigen dar, die lieber aktiv nach Fischen suchen. Jeder aussichtsreiche Spot kann mit Hilfe eines Gummifischs abgesucht werden, auch Stellen, an denen der Platz zum Ausüben der stationären Angelei nicht ausreicht. Weiterer Vorteil des Spinnfischens ist die große Strecke, die man während des Angelns zurücklegt. Die abgesuchte Wasserfläche ist dadurch wesentlich größer, als die, die vom Stationärangler erreicht wird.

Die passende Ausrüstung findest du hier: Angelausrüstung

Angeln am Rhein auf Zander - mit welchen Fischen ist zu rechnen?

Beim Angeln am Rhein auf Zander kann mit jeglichen Fischgrößen gerechnet werden. Vom Nachwuchs-Räuber bis zu ausgewachsenen Endfischen mit über 100 Zentimeter Länge ist alles möglich, auch wenn die Chance auf Fische in Durchschnittsgrößen natürlich wesentlich ausgeprägter ist.

Angeln am Rhein auf Zander - welche Kosten erwarten den Angler?

Die Kosten, die für das Angeln am Rhein auf Zander gestemmt werden müssen, sind überschaubar. Der Erwerb einer Rhein-Fischerei-Erlaubnis gelingt für geringes Geld. Wenn man bedenkt, welche Wasserfläche durch den Kauf einer solchen Karte zur Verfügung steht, relativiert dies den Preis abermals. Tageskarten bewegen sich je nach Bundesland und Streckenabschnitt zwischen fünf und fünfzehn Euro. Jahresscheine liegen bei etwa 100 Euro.

Angeln am Rhein auf Zander - welche Besonderheiten sind zu beachten?

Als Besonderheit des Rheins ist definitiv die Gefahr zu nennen, die von seinen Fluten ausgeht. Die Strömung hat eine derartige Kraft, dass unbeabsichtigte Badegänge selten glimpflich ausgehen. Deshalb ist beim Angeln am Rhein Vorsicht geboten. Gerade beim Betreten von Steinpackungen und Buhnenköpfen sollte man darauf achten, wo man hin tritt. Die Steine liegen nicht immer so fest zusammen, wie man es vielleicht vermuten würde. Eine falsche Gewichtsverlagerung bringt den buchstäblichen Stein ins Rollen und den unachtsamen Angler zu Fall. Endet der Fall im Wasser, kann die Situation schnell brenzlig werden. Deshalb gilt es, vor allem bei Nacht und bei Regen, wenn die Steine nass und glatt sind, genau darauf zu achten, wohin der nächste Schritt gesetzt wird. Wer das Angeln am Rhein auf Zander vom Boot aus betreiben möchte, sollte sich im Vorfeld vom ordnungsgemäßen Zustand von Boot und Motor überzeugen. Auch eine Schwimmweste ist nicht unangebracht und kann im entscheidenden Moment Leben retten.

 

 

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