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23.04.2018 10:57 von Daniel Schulze

Köder für Aale

Köder für Aale - für viele Angler in Deutschland stellt der Aal einen der Hauptzielfische dar. Der Aal wird von den Anglern für seine Kampfkraft und für seine tollen Eigenschaften als Speisefisch geschätzt. Außerdem mögen viele Angler die nächtlichen Ansitze am Fluss- oder Seeufer, die nötig sind, um die Aale an den Haken zu locken. Aber was genau muss man dem Aal servieren am Haken, damit er zuschnappt? Darüber haben wir uns Gedanken gemacht und euch die zusammengetragenen Ergebnisse in diesem Bericht verschriftlicht.

Köder für Aale - was kommt in Frage?

Der Aal ist ein Allesfresser. Allerdings hilft es keinem weiter, wenn man ihm dazu rät, dass er "alles" als Köder für Aale verwenden kann. Deshalb haben wir hier die gängigsten Aalköder aufgelistet und mit ihren jeweiligen Eigenschaften etwas näher beschrieben.

Köder für Aale - Tauwürmer

Zu einem Aalansitz gehören Tauwürmer einfach dazu. Sie lassen sich im Angelgeschäft um die Ecke besorgen und bei richtiger Handhabe über einen längeren Zeitraum hältern. Um sie als Köder für Aale anzubieten gibt es grundsätzlich zwei unterschiedliche Vorgehensweisen. Entweder man zieht den kompletten Tauwurm auf den Haken auf und durchsticht ihn mit dessen Spitze mehrmals, sodass eine Art Bündel entsteht. Oder man zerteilt den Wurm in mehrere, gleich lange Stücke und durchsticht diese in der Mitte, sodass die Enden auf jeder Seite gleich weit überstehen. Durch diese Art der Präsentation fällt es dem Aal schwer die angebotenen Tauwurmstücke aufzunehmen, ohne dabei auch die Hakenspitze zu inhalieren. Die Bissverwertung wird auf diese Art und Weise deutlich gesteigert. Für reibungsloses Angeln macht es darüber hinaus ebenfalls Sinn, bei der Verwendung von Würmern auf spezielle Aalhaken zurückzugreifen. Diese Haken sind auf ihrem Schenkel mit speziellen Widerhaken ausgestattet, die bewirken, dass der Wurm nicht so leicht von Haken rutschen, respektive gezogen werden kann.

Gute Ködernadeln zum Aufziehen von Würmern findest du hier: Ködernadel


Köder für Aale - Dendrobenas

Dendrobenas sind ebenfalls Würmer. Allerdings fallen sie wesentlich kleiner aus als die beschriebenen Tauwürmer. Man kann sie ebenfalls im Angelladen beziehen. Durch ihre geringere Größe ist es möglich, mehrere Exemplare auf den Haken aufzuziehen. Dadurch entsteht ein Bündel, das als Köder für Aale vor allem deshalb funktioniert, weil es durch enorme Bewegungs- und Geruchsreize auf sich aufmerksam macht. Ebenfalls eignen sich Dendrobenas dazu, als eine Art Futter ins Wasser eingebracht zu werden. Man schneidet sie dazu in Stücke und mischt sie unter einen fischigen Grundfutter-Mix, den man am Angelplatz anfüttert.


Köder für AaleKöder für Aale - Maden

Wer die richtigen Köder für Aale sucht, kommt auch an Maden nicht vorbei. Natürlich muss man, um bei einem Aal eine gewisse Aufmerksamkeit zu erzeugen, am besten große Bündel von Maden anbieten. An einem Wurmhaken in der entsprechenden Größe ist dies jedoch absolut kein Problem. Auch die Maden reizen die Aale über ihren typischen Geruch und die Bewegungen, die sie unter Wasser tätigen. Wer möchte, kann den Angelplatz mit ein paar zusätzlichen Maden etwas beleben und die umherziehenden Fische, die den Bereich des Hakenköders passieren, dadurch zum Suchen animieren.


Köder für Aale - Krabben

Man sollte es nicht glauben, aber Aale gehören zu den absoluten Feinschmeckern unserer Gewässer. Deshalb ist es auch möglich Aale mit Krabben aus der Fisch-Theke zu überlisten. Es mag sich zwar etwas verwunderlich anhören, aber die Aale mögen die Meeresbewohner wirklich. Verantwortlich dafür könnte der völlig eigene Geruch, der von den im Meer lebenden Krabben ausgeht. Es handelt sich dabei um einen Geruch, den der Aal aus seiner natürlichen Umgebung überhaupt nicht kennt und genau das macht ihn so interessant. Man sollte, wenn man Krabben als Köder für Aale verwendet, darauf achten, dass die angebotenen Krabben möglichst komplett auf den Haken aufgezogen werden, da sie ansonsten sehr leicht vom Aal oder anderen Fischen abgefressen werden können, ohne dass man als Angler den Biss verwerten kann.


Köder für Aale - Köderfische

Natürlich sind auch Köderfische sehr gute Köder für Aale. Da der Aal seine Nahrung größtenteils in Grundnähe sucht, werden Köderfische mit einfachen Grundmontagen am Boden des Gewässers angeboten und warten dort auf den Biss. Als Köder für Aale kommen Rotaugen, Rotfedern, kleine Barsche oder Lauben in Frage, deren Länge etwa sieben bis zehn Zentimeter betragen sollte. Mit Hilfe einer Ködernadel fädelt man diese kleinen Fischchen auf das Vorfach und zieht sie auf den Hakenschenkel. Der Haken wird für den Aal dadurch fast nicht wahrnehmbar. Der Aal wittert dadurch keine Lunte und nimmt den Happen arglos auf. Wer zusätzliche Aromen freisetzen will, kann die Köderfische an den Flanken etwas einritzen. Dadurch verströmen sie eine noch kräftigere Lockspur.


Köder für Aale - Fischfetzen

Ab und an gehen die Aale recht vorsichtig zu Werke. Ein zu großer Köder kann sich in diesen Phasen negativ auswirken. In solchen Momenten kann man mit Fischfetzen einen absoluten Trumpf ausspielen. Man zerschneidet dazu die Köderfische und bietet einzelne Stücke mit der Montage am Grund des Gewässers an.

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08.04.2018 14:06 von Daniel Schulze

Aalangeln

Aalangeln - das Angeln auf Aale zieht viele Angler in seinen Bann. In einer lauen Sommernacht am Fluss- oder Seeufer zu sitzen, auf das an der Rutenspitze befestigte Knicklicht zu starren und darauf zu warten, bis es hektisch zu rucken beginnt, ist eben auch eine sehr spannende und abwechslungsreiche Angelei. Wir möchten in diesem Artikel darauf eingehen, wie genau man das Aalangeln betreiben sollte und welche Details es bei der Montage und bei der Platzwahl zu beachten gibt. Auch das zum Aalangeln benötigte Angelgerät wird dabei angesprochen.

Aalangeln - welche Gewässer kommen in Frage?

Zum Aalfischen kommen stehende und fließende Gewässer in Frage. Man sollte sich im Vorfeld der Angel-Session darüber informieren, ob in dem betroffenen Gewässer regelmäßig Besatzmaßnahmen mit Aalen durchgeführt werden. Wenn ja, macht ein Versuch in diesem Gewässer auf jeden Fall Sinn. Um einen groben Überblick zu geben, kann man sagen, dass nahezu jedes fließende Gewässer, vom großen Strom bis hin zum kleinsten Graben, von Aalen bewohnt wird. Selbstredend variieren die Bestandsdichten allerdings.


AalangelnAalangeln - wo findet man die Aale?

Wenn man sich ein Gewässer für das Angeln auf Aale augesucht hat, geht es im nächten Schritt darum, passende Angelplätze ausfindig zu machen. Aale mögen die Dunkelheit und die Möglichkeit, sich zurückzuziehen. Deshalb kommen zum Aalangeln jegliche Plätze in Frage, an denen Strukturen vorliegen, die ein Aal als Versteck nutzen könnte. Der absolute Klassiker für das Aalangeln ist die Steinpackung. Viele Flüsse sind von Kilometer langen Steinpackungen gesäumt und auch an manchen Seen findet man die mit Steinen befestigten Ufer-Partien. Ebenso zählen umgestürzte Bäume, oder das freigespülte Wurzelwerk der Ufer-Vegetation zu den absoluten Top-Plätzen für das Aalangeln. Auch Kraut- oder Seerosenfelder, unterspülte Uferbereiche und tiefe Gewässerzonen dienen als aussichtsreiche Anlaufstele für jeden, der einen Aal überlisten möchte.


Aalangeln - welche Ruten benötigt man?

Zum Aalangeln mit Grundmontagen genügen recht einfache Angelruten, die eine Länge zwischen 270 und 320 Zentimeter und ein Wurfgewicht zwischen 30 und 80 Gramm aufweisen.


Aalangeln - welche Rollen benötigt man?

Für das Aalfischen machen Stationärrollen ab der Größe 3000 Sinn. Angelrollen dieser Größenordnung verfügen über Spulen, die so bemessen sind, dass sie ausreichend Schnur für das Aalangeln aufnehmen können. Die Bremse der Rolle sollte sauber arbeiten und ruckfrei Schnur freigeben, wenn der Aal zur Flucht ansetzt. Dem Gewicht der Rolle kommt beim Grundangeln auf Aal eine eher untergeornete Rolle zu, da man sie, anders als beim Spinnfischen, nicht kontinuierlich in der Hand behält, sondern im Rutehalter platziert.

Gute Angelrollen zum Aalangeln findest du hier: Raubfischrolle

Aalangeln - wie sieht die Montage aus?

Die klassische Montage für das Aalfischen ist sehr einfach aufgebaut. Sie besteht lediglich aus der Hauptschnur, aus einem Blei, einer kleinen Gummiperle, einem Wirbel und einem Vorfach mit entsprechendem Haken. Als Hauptschnur genügt eine monofile Schnur mit einem Durchmesser von 0,30 bis 0,35 Millimeter. Das Blei sollte, je nach Strömung und gewünschter Wurfdistanz, ein Gewicht zwischen 40 und 70 Gramm aufweisen. Birnen- und Sargbleie leisten an dieser Stelle gute Dienste. Dieses Blei wird auf die Hauptschnur gezogen, gefolgt von der kleinen Gummiperle. Am Ende der Schnur wird der Karabinerwirbel angeknotet. Eine Tragkraft von acht bis zehn Kilogramm reicht beim Karabinerwirbel in jeder Situation, die das Aalangeln mit sich bringt. In den Karabiner des Wirbels hängt man ein monofiles Vorfach ein. Dieses Vorfach sollte zwischen 50 und 80 Zentimeter lang sein. Am Ende des Vorfachs sollte sich ein Wurmhaken der Grüße vier bis sechs befestigt sein. Ein Wurmhaken ist ein Haken, der über einen vergleichsweise langen Schenkel besitzt. Dieser Schenkel ist mit zwei Widerhaken ausgestattet. Ihre Funktion besteht darin, den Köder davor zu bewahren, dass er vom Hakenschenkel rutscht, bevor der Aal ihn findet.


Aalangeln - welche Köder kommen zum Einsatz?

Für den Fang von Aalen kommen vor allem Tauwürmer zum Einsatz. Sie gehören zu den absoluten Klassikern unter den Aalködern und sind für viele Fänge verantwortlich. Auch Dendrobenas, also Würmer, die etwas kleiner sind als die Tauwürmer, eignen sich sehr gut zum Angeln auf Aale. Außerm sind Köderfische prädestiniert für den Aalfang. Kleine Lauben, Rotaugen oder auch Barsche stellen tolle Köder für Aale dar. Ob man die Fische komplett, oder nur als Fischfetzen anbietet, ist dem Angler überlassen. Denn beide Varianten sorgen für Aalbisse.

Aalangeln - wie erkennt man den Biss?

Wenn man die Montage ausgeworfen hat und diese auf dem Grund des Gewässers zum Liegen gekommen ist, spannt man die Schnur leicht durch. Wenn nun ein Aal am Köder zupft, werden diese Zupfer über die gespannte Schnur bis zur Rutenspitze übertragen. Diese beginnt zu zucken. Tagsüber sieht der Angler diese Bewegungen problemlos und kann den Anhieb setzen. Nachts dienen ein Knicklicht und ein Aalglöcken, die an der Spitze der Rute befestigt werden, für eine zuverlässige, optische und akustische Bissanzeige.

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25.02.2018 12:53 von Daniel Schulze

Aalangeln am Rhein

Aalangeln am Rhein - das Aalangeln ist in ganz Deutschland sehr beliebt. Auch am Rhein lohnt der Versuch auf einen dieser Fische anzusitzen. Welche Stellen am Rhein zum Angeln auf Aale interessant sind und welche Montagen und Köder man dort am besten verwenden sollte, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen. Ebenso haben wir unter die Lupe genommen, auf welche Art und Weise man die gefangenen Aale zubereiten kann.


Aalangeln am Rhein - wo macht ein Versuch Sinn?

Aale lieben es, sich in einem Versteck unterzustellen. Sie bevorzugen Versteckmöglichkeiten, die ihnen eine Rückzugsmöglichkeit und Schutz vor dem Tageslicht bieten. Dort verharren sie bis zur Dämmerung. Dann werden die Aale aktiv, verlassen ihre Verstecke und begeben sich auf die Suche nach Nahrung. Der Angler kann den Aal also entweder direkt an seinem Versteck beangeln, oder er hat sie Möglichkeit, seinen Köder auf einer potentiellen Fressroute der Aale zu platzieren. Er hofft dann darauf, dass einer der Aale auf seinem Beutezug den Köder aufspürt. Interessante Stellen für Aale sind Ansammlungen von Totholz, freigespülte Wurzeln, Schilfgürtel, Kraut- und Seerosenfelder oder durch Menschenhand geschaffene Bauwerke. Kaimauern, Spundwände und die Bereiche rund um Staustufen sind sehr interessant. Beim Aalangeln am Rhein bieten sich auch die langgezogenen Steinpackungen für das Angeln auf Aale an. Zwischen den unzähligen Steinen finden die Aale eine gute Deckung, weshalb an solchen Stellen ein Versuch auf Aal immer aussichtsreich ist.


Aalangeln am RheinAalangeln am Rhein - welche Montage verwendet man?

Beim Aalangeln am Rhein kommt eine klassiche Grundmontage zum Einsatz. Für die Montage zum Aalangeln am Rhein benötigt man ein Grundblei, zwei Karabinerwirbel, eine kleine Gummiperle, sowie ein Vorfach, das mit den entsprechenden Haken versehen ist. Zunächst wird einer der beiden Wirbel auf die monofile Hauptschnur gefädelt. Diese sollte einen Durchmesser von 0,30 bis 0,35 Millimeter aufweisen. Nach dem Wirbel folgt die Gummiperle und an das Ende der Hauptschnur knotet man den zweiten Wirbel. In den frei auf der Hauptschnur gleitenden Wirbel hängt man das Blei ein. Ausführungen wie Birnen- oder Sargblei eignen sich für das Aalangeln am Rhein sehr gut. Gewichte zwischen 50 und 70 Gramm reichen in vielen Fällen aus. Bei etwas stärkerer Strömung können auch Modelle von 90 Gramm verwendet werden. Das Vorfach wird in den Wirbel eingehängt, der sich am Ende der Hauptschnur befindet. Das Vorfach selbst variiert in seinem Durchmesser je nachdem, welche Hakengröße man einsetzt. Es sollte zwischen 50 und 70 Zentimeter lang sein. Haken in einer Größe von vier bis sechs reichen für die meisten Situationen völlig aus. Spezielle Aalhaken eignen sich sehr gut für das Beködern mit Tauwürmern, da sie über zwei zusätzliche Widerhaken am Hakenschenkel verfügen.

Guten Angelhaken für Aalmontagen findest du hier: Raubfischhaken


Aalangeln am Rhein - welche Köder kommen zum Einsatz?

Da Aale allgemein als Allesfresser gelten, verfügen sie über ein sehr breites Beutespektrum. Für den Angler bedeutet das, dass er eine große Auswahl hat, wenn es um den richtigen Aalköder geht. Die drei effektivsten Köder für das Aalangeln am Rhein sind folgende:

Aalangeln am Rhein - Tauwürmer

Tauwürmer eignen sich sehr gut als Köder für Aale. Sie lassen sich leicht im Angelladen um die Ecke beschaffen, stehen damit auch für spontane Ansitze zur Verfügung und gehören darüber hinaus zu den effektivsten Ködern für das Aalangeln. In Stücke geschnitten, einzeln, oder im dicken Bündel, Tauwürmer sind immer einen Versuch wert.


Aalangeln am Rhein - Köderfische

Köderfische kann man ebenfalls zum Aalangeln verwenden. Sie sollten eine Länge zwischen sechs und zehn Zentimeter aufweisen und nach Möglichkeit eine schlanke Körperform aufweisen. Fischarten wie Rotaugen, Rotfedern oder Lauben sind sehr gute Aalköder.


Aalangeln am Rhein - Fischfetzen

Wenn im Ganzen angebotene Köderfische nicht zum Biss führen, kann man diese zerteilen und die als Fetzen anbieten. Die Fetzen geben wesentlich mehr Gerüche frei als ein ganzer, geschlossener Köfi. Außerdem lassen sie sich leichter von den Aalen aufnehmen. Dies sorgt besonders dann für eine verbesserte Bissausbeute, wenn die Aale vorsichtig beißen.


Aalangeln am Rhein - wann sollte man ansitzen?

Das Aalangeln am Rhein sollte man, genau wie an vielen anderen Gewässern, vor allem auf die Nachtstunden legen. Aale sind nachts aktiver als tagsüber, weshalb die Wahrscheinlichkeit beim Nachtangeln zum Erfolg zu kommen, wesentlich größer ist, als bei Tagesansitzen.


Aalangeln am Rhein - wie bereitet man Aale zu?

Aale sind sehr gute Speisefische und dafür lieben sie viele Angler. Grundsätzlich kann man den Aal auf zwei verschiedene Arten für de Verzeher vorbereiten. Zum einen durch das Braten in einer Pfanne, zum anderen durch das Räuchern in einem Räucherofen. Als Beilage zu gebratenen Aalen eignen sich Kartoffeln, als Beilage zum Räucheraal wird in der Regel Brot gereicht. Auf diese Art und Weise wird das Aalangeln am Rhein nicht nur zum anglerischen, sondern auch zum kulinarischen Highlight.

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