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17.04.2014 22:59

Jackson The Fish zum Hechtangeln

Jackson The Fish, ein naturgetreuer Kunstköder in unterschiedlichen Variationen!

Jackson The Fish bietet eine naturgetreue Optik, aufgrund seines realistischen Kopfes, mit großen Augen, sowie offenem Maul und durch seine natürliche Flossennachbildung, welche Jackson The Fish wie einen echten Fisch wirken lässt. Jackson The Fish gibt es in unterschiedlicher Farbgebung, was zum einen die Färbung naturgetreuer Fische, wie unter anderem Barsch, Hecht oder auch Forelle ist und zum anderen in Farben, welche ihre Fängigkeit in den letzten Jahren oft unter Beweis gestellt haben, wie zum Beispiel die erfolgreiche Fire Tiger Gestaltung. Insgesamt ist Jackson The Fish in 10 verschiedenen Farben erhältlich.

Jackson The Fish


Hechte reagieren nicht nur auf Schallwellen, sondern jagen auch auf Sicht, was bedeutet, das Jackson The Fish, der einem echten Fisch zum Verwechseln ähnlich sieht, als potenzielle Beute für den Hecht in Frage kommt und er ihn problemlos attackieren wird.

 

Nicht nur durch seine Farbgebung besticht The Fish, sondern auch durch seine Flexibilität bei den erhältlichen Größen. Die unterschiedlichen Modelle sind in 8cm, 10cm, 12,5cm und 15cm erhältlich, so dass die Ködergröße nicht nur den entsprechenden Bedingungen am Wasser, sondern auch den zu beangelnden Raubfischen prima angepasst werden kann. Denn Jackson The Fish haben nicht nur die Hechte zum Fressen gerne, sondern sie können auch auf Zander, Barsch, Forelle, Döbel, Rapfen und sogar Wels erfolgreich eingesetzt werden. Hinzu kommt, dass Jackson The Fish auch beim Meeresangeln seine Fängigkeit unter Beweis gestellt hat und so zum Beispiel beim Jiggen auf Dorsch mehr, als nur ein Ersatz ist!

 

Sie finden den The Fish Gummifisch in unserem Shop unter: The Fish Gummifisch

 

Jackson The Fish begeistert durch seine verführerischen Bewegungen!

Jackson The Fish kippt beim Einholen von rechts nach links und selbst bei langsamer Einholgeschwindigkeit mit leichten Jigköpfen wird der große Paddelschwanz in starke Schwingungen versetzt. Diese attraktiven Bewegungen reizen den Hecht, was ihn zu einer Köderattacke verleiten wird.

Der The Fish ist ein Multitalent, denn er kann mit den verschiedensten Köderführungsstilen eingeholt werden, wie zum Beispiel

 

Monotones einholen
Jackson The Fish wird schon fängig, wenn er einfach nur ganz normal eingeholt wird. Dabei fängt der Schaufelschwanz sehr gut an zu arbeiten und gibt reizvolle Schallwellen von sich. Hinzu fängt der The Fish seitlich an hin und her zu kippen und zieht so die Aufmerksamkeit der Hechte noch mehr auf sich. Sind die Hechte nicht gerade in Beißlaune, kann das monotone einholen variieren, spricht mal langsamer und plötzlich etwas schneller einholen. Das signalisiert für den Hecht, dass der Beutefisch versucht zu fliehen, was der Hecht natürlich nicht zulassen wird und so wird er mit einem Beißreflex kontern.

 

Einholen mit Spinstops
Ein weiterer sehr verführerischer Führungsstil von Jackson The Fish ist das Einholen des Köders immer wieder mit kleinen Pausen zu versehen. Das bedeutet, dass nach ein paar Kurbelumdrehungen einfach eine kurze Pause eingelegt wird, bevor weitergedreht wird. Dies wiederholt sich bei dem kompletten Wurf, so dass Jackson The Fish immer wieder zu Boden sinkt und weiterschwimmt. Die Bisse erfolgen meistens, wenn Jackson The Fish nach der Pause wieder weitergedreht wird, genau in dieser Übergangsphase schnappt der Hecht zu.

 

Jiggen
Jackson The Fish kann auch ganz einfach über den Gewässerboden springen gelassen werden. Durch das anziehen und wieder absinken lassen, wirbelt Jackson The Fish immer wieder leicht den Bodengrund auf, was ihn so aussehen lässt, als wenn zum Beispiel ein Weißfisch am Boden nach Nahrung sucht. Dies allerdings macht ihn selber zur Nahrung, denn lauernde Raubfische werden sofort auf ihn aufmerksam werden.

 

Fazit des Jackson The Fish

Die Raubfische, wovon ganz besonders der Hecht, haben Jackson The Fish zum Fressen gerne, denn durch seine attraktiven Bewegungen, sowie der naturgetreuen Gestaltung haben die Räuber keine andere Wahl, als Jackson The Fish zu attackieren. Durch seine unterschiedlichen Führungsstile ist Jackson The Fish flexibel einsetzbar und beweist seine Fängigkeit unter anderem beim jiggen, beim Einholen mit Spinstops und selbst beim monotonen Einkurbeln. Die Bisse werden nicht lange auf sich warten lassen, wenn man Jackson The Fish einsetzt. Jackson The Fish ist in 10 unterschiedlichen Farben, sowie 4 Größen erhältlich. Testen Sie Jackson The Fish, Sie werden begeistert sein!

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18.06.2013 18:31

Hecht- ein majestätischer Raubfisch

Hecht - Merkmale, Verbreitung, Nahrung und Fortpflanzung

Hecht - Der Hecht ist für Angler immer wieder ein beliebter Beutefisch. Dieser Raubfisch ist in vielen Gewässern anzufinden. Er lebt in Brackwasser und auch in Süßwasser, so dass man in sowohl in Binnengewässern, aber auch in den Teilen der Ostsee, die sich durch einen geringeren Salzgehalt auszeichnen, anfinden kann. Auch in vielen Flüssen, wie beispielsweise der Elbe, gehört der Hecht zu den Hauptzielfischen. So lohnt es sich, die Lebensgewohnheiten dieses Fisches einmal genauer zu studieren, um beim Angeln erfolgreicher zu sein.
 

Den Hecht sicher erkennen

Hecht

Der Fisch zeichnet sich durch seinen langgestreckten Körper aus. Er kann ein Länge von bis zu 150 Zentimetern erreichen. Diese Größe wird jedoch nur von Weibchen erreicht, während die Maximalgröße bei den Hecht Männchen nur etwa 90 Zentimeter beträgt. Der lange Kopf endet in einem Maul, das einem Entenschnabel ähnelt und leicht oberständig ist. Im Maul befinden sich umklappbare Fangzähne, die leicht nach hinten gebogen sind. Die Rücken- und Afterflossen sind auffallend weit nach hinten verlegt. Sie ermöglichen dem Fisch seine Schnelligkeit auch bei Wendemanövern. Die Färbung des Fisches hängt von seiner Umgebung ab. In der Regel ist der Fisch aber von einem grünlichen Braun, das zum Bauch hin heller wird.

 

Der Hecht in seinem Lebensraum

Der Hecht bevorzugt klare, ruhig fließende und flache Gewässer. Steigen im Sommer die Wassertemperaturen über zwanzig Grad an, zieht er sich auch gerne einmal in kühlere, tiefere Stellen zurück.Der Hecht fühlt sich besonders dort wohl, wo es einen guten Bestand von Wasserpflanzen gibt. Er ist in erster Linie ein Standfisch und hält sich besonders gern in Ufernähe auf. In Schilfgürteln , in der Nähe von Seerosen oder umgestürzten Bäumen ist er besonders häufig anzutreffen. Hier findet er nämlich ausreichend Deckung, um seiner Beute aufzulauern. Somit lauert der Hecht im Schatten, möglichst mit der Sonne im Rücken, bis die Beutefische vorbeiziehen. In der Regel ist der Hecht ein Einzelgänger. Doch findet man an einem günstigern Standpunkt, vielleicht am Schilfrand, manchmal bis zu zehn Fischen vor, die hier reglos im Wasser stehen. Für den Angler ist es wichtig, den Köder direkt in das Umfeld des Fisches zu bringen. Somit zahlt es sich aus, diese von Hechten bevorzugten Plätze zu finden. Geographisch gesehen kommen Hechte in Deutschland so gut wie überall vor. In Teichen und stehenden Gewässern sind sie allerdings seltener zu finden.

 

Die natürliche Nahrung des Hechts

Hechte sind Raubfische und fressen jede Art von Fischen. Auch ihre eigenen Artgenossen fallen ihnen zu Weilen zur Beute. Selbst Vögel und Kleinstsäugetiere gehören zu den Beutetieren des Hechts. Der Hecht ist ein äußerst aggressiver Raubfisch und kann deshalb auch fast mit jedem Köder gefangen werden. Bewegt sich ein Gegenstand durch das Wasser, so löst das beim Hecht einen Schnappreflex aus. In der Regel schnappt der Fisch seine Beute von unten und dreht sie so, dass der Kopf des Beutefisches beim Abschlucken zuerst in das Hecht Maul gelangt.

 

Hecht - Kämpfe um die Weibchen im Frühjahr

Wenn die Laichzeit im März beginnt, buhlen die Hecht Männchen um die Weibchen. Dabei kommt es oft zu heftigen Kämpfen, bevor schließlich die Paarung beginnt. Der Hecht gehört zu den Haftlaichern. Die Eier werden an den Unterseiten von Wasserpflanzen befestigt. Nach 10 Tagen bis zu einem Monat schlüpfen die kleinen Fische, die ich zunächst noch vom Dottersack ernähren. Doch bereits nach wenigen Tagen beginnen sie, frei zu schwimmen und auf Beutezug zu gehen.

 
Wir hoffen, dass Ihnen unser Beitrag zum Thema Hecht gefallen hat und würden uns freuen, Sie häufiger bei uns im Angelblog begrüßen zu dürfen.
Ihr Angeln Neptunmaster Angelteam

 

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