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05.09.2013 11:33

Flunder - Steckbrief eines der beliebtesten Plattfische

Merkmale. Lebensraum, Nahrung und Fortpflanzung der Flunder

Flunder - Die Flunder, im norddeutschen Sprachgebrauch auch Butt genannt, hat als delikater und überaus gesunder Speisefisch eine besonders große Anzahl an Liebhabern und ist demzufolge auch als Angelfisch überaus interessant. Obwohl die Flunder auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten steht, ist derzeitig keine ernst zu nehmende Gefährdung bei Ihnen angesagt, lediglich das Fangverbot von Februar bis April für die weibliche Flunder, sollte wirklich ernst genommen werden.

Hervorstechendes Merkmal der Flunder - ihre ausgezeichnete Tarnung

Neben seiner charakteristischen und unverwechselbaren Form als Plattfisch ist die Flunder in der Lage, sich ausgezeichnet auf dem Meeresgrund zu tarnen, da sie die Pigmente Ihrer Haut farblich verändern kann. Neben dem Menschen und dabei hauptsächlich bei den Anglern hat sie allerdings noch zwei andere Rivalen. Seehunde neigen dazu, die Flunder aus dem Meeresboden auszugraben und von den Seevögeln werden sie in besonders flachen Gewässern ebenfalls relativ schnell entdeckt. Die ausgewachsene Flunder erreicht eine Länge zwischen 30 bis 50 cm und hat eine biologische Lebenserwartung von 15 bis maximal 40 Jahre. Das kleine Maul und ihr abgeflachter Körper, bei dem die Augen in der Regel auf der rechten Seite des Körpers liegen, sind die wesentlichsten Merkmale, die sofort auffallen. Die Hautoberfläche der Flundern fühlt sich ein wenig rau an, ihre Seitenlinie ist mit dornenartigen Warzen durchzogen. Der Körper hat eine typische Stromlinienform, sodass die Flunder recht agil im Wasser unterwegs ist.

Anpassbar an jeden Lebensraum -die Flunder

Die Flunder ist ein sehr gesellig lebendes Tier, das sich vorzugsweise in Bodennähe des Gewässers aufhält. Am Tag bewegt sie sich bevorzugt im Schlamm und Sand, wo ihr Tarnung noch wirksamer ist, bei Dunkelheit halten sich die Tiere in Ufernähe auf und gehen auf Nahrungssuche. Die Flunder findet nicht nur in Küstennähe von Atlantik, Mittelmeer oder Nord- und Ostsee Ihren idealen Lebensraum, sie fühlt sich durchaus auch im Brackwasser der Flussmündungen sehr wohl. Ob Salz- oder Süßwasser - sie zeigt sich in dieser Beziehung recht anspruchslos, bevorzugt allerdings Wassertiefen von höchstens 30 Metern. Je nach Reinheitsgrad des Wassers ist die Flunder mitunter auch in Binnenflüssen heimisch, selbst im Rhein wurde sie in jüngster Zeit schon wieder gesichtet.

Flunder - Der Nacht schwärmende Allesfresser unter den Fischen

Ob Krebse, Insektenlarven oder Würmer, für eine hungrige Flunder sind auf dem Grund lebende Kleintiere ein immer willkommenes Fressen. Während der ersten Lebensmonate ernähren sich die Jungfische zunächst von Plankton, der innerhalb ihres bevorzugten Lebensraums zur Genüge vorhanden ist. Später gehören dann auch kleine Heringsfische oder Grundeln zu den beliebtesten Nahrungsmitteln, die von der Flunder, fast unsichtbar aus ihrem Versteck im Sand heraus, ausgezeichnet wahrgenommen werden. Im Süßwasser jagen die Fische dagegen nach Mückenlarven und Bachflohkrebsen oder futtern sich an Muscheln, Garnelen oder Borstenwürmern satt.

Diese Fischen werden häufig beim Brandungsangeln gefangen. Alles zum Thema Brandungsangeln finden Sie unter: Brandungsangeln

Von Januar bis April ist Laichzeit bei der Flunder

Dazu begeben sich die Fische vorzugsweise auf eine 20 bis 40 Meter tiefe Reise ins Meer, wenn die Flunder ein Alter von zwei bis drei Jahren erreicht hat. Die Weibchen geben zu diesem Zeitpunkt bis zu zwei Millionen, ungefähr ein Millimeter große Eier ab, die sich in salzärmeren Gewässern aufquellen. Aus der später durchsichtigen Larve wird nach wenigen Wochen eine 1,5 bis 3 Zentimeter große Flunder die schon bald darauf zum Plattfisch mutiert.

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15.08.2013 11:08

Steinbutt - Ein räuberischer Plattfisch

Angeln auf Steinbutt macht Spaß und ist mit der richtigen Technik kinderleicht

Steinbutt - Der Steinbutt gehört zu den Plattfischen und hat wegen seines hohen Marktwerts als Speisefisch eine große wirtschaftliche Bedeutung. Zum Schutz des Fisches gilt heute beim internationalen Fischfang ein Mindestmaß von 30 Zentimetern. Neben der Seezunge gilt er als der beliebteste Plattfisch.
Steinbutt - ein Verwandter des Glattbutts

Merkmale des Steinbutts

Der Steinbutt lässt sich an seiner diskusförmigen Körperformen erkennen. Er ist linksseitig, beide Augen sind auf der linken Seite des Fisches angeordnet. Die rechte Seite ist die Unterseite, die weiß ist. Die Oberseite passt sich ausgezeichnet der jeweiligen Umgebung an und bietet dem Fisch daher einen hervorragenden Schutz vor Feinden. Auf der Oberseite des Fisches befinden sich keine Schuppen, wohl aber zahllose Knochenhöcker, die auf der Haut wie kleine Steine aussehen. Daher erhält der Steinbutt auch seinen Namen. Kennzeichnend ist ebenfalls das große Maul mit den spitzen Zähnen. Rücken- und Afterflosse sind beim Steinbutt umlaufend. Die asymmetrische Bauchflosse ist ein weiteres charakteristisches Kennzeichen des Steinbutt. Bei einer Länge von 70 Zentimetern kann der Steinbutt bis zu 12 Kilo wiegen. Die durchschnittliche Größe des Fisches liegt jedoch bei 40 bis 50 Zentimetern.

Die Heimat des Steinbutts

Der Steinbutt lebt entlang aller europäischer Küsten, einschließlich des Mittelmeers und der Ostsee. Der Steinbutt in der Ostsee ist deutlich kleiner als seine Artgenossen. Qualitativ gilt er als der beste Fisch. Vom Polarkreis bis zur nordafrikanischen Küste ist dieser Fisch heimisch. Im Schwarzen Meer gibt es eine andere Art des Steinbutts. Dieser Schwarzmeer-Steinbutt wird als Psetta maeotica bezeichnet. Der Steinbutt bevorzugt flaches Wasser mit Tiefen von 20 bis 70 Meter und einen sandigen, steinigen oder gemischten Untergrund. Er zieht mäßig warme Gewässer vor und lebt auf dem Grund, dessen Beschaffenheit er sich farblich anpassen kann. Der Steinbutt ist auch in anderen Gewässern ausgesetzt worden. So hat man zum Beispiel in Neuseeland mit dem Steinbutt einen guten Erfolg erzielt. Auch in Aquakulturen wird der Steinbutt heute mit Erfolg gezüchtet.

 

Lebensweise und Nahrung des Steinbutts

Der Steinbutt ist ein Raubfisch und ernährt sich hauptsächlich von kleineren Fischen. Zuweilen frisst er auch Krebse und Muscheln. Der Steinbutt lauert seiner Beute auf, indem er sich tief in den Sand eingräbt, so dass nur die Augen zu sehen sind. Nähern sich andere Grundfische, schnell er blitzartig hervor und greift seine Beute.


Auffällig ist, dass es in allen Verbreitungsgebieten der Anteil der männlichen Fische größer ist, als die Zahl der weiblichen Fische. Jungfische halten sich gerne in flacherem Wasser auf. Der ältere Steinbutt hingegen sucht größere Wassertiefen.

 

Das Angeln auf diese Fische unterscheidet sich im Wesentlichen durch die Art der verwendeten Angelköder von dem Angeln auf andere Plattfische, denn diese Fische werden überwiegend mit Fischfetzen oder Tobiasfischchen gefangen oder entsprechenden Imitaten. Sie sollten beim Angeln auf diese Fische auf sehr scharfe Haken achten, um die Fische trotz größerer Köder immer sicher haken zu können. Auch die Verwendung von Circle Hooks ist durchaus sinnvoll beim Angeln auf diese Fische. Gute Angelhaken finden Sie unter: Meereshaken

 

Laichzeit und Entwicklung des Steinbutts

Im fünften Lebensjahr wird der Steinbutt geschlechtsreif. Die Laichzeit des Fisches ist von April bis August. Das Steinbutt Weibchen legt die Eier in einer Wassertiefe von 10 bis 40 Meter ab. Sie ist in der Lage, bis zu 15 Millionen Eier freischweben im Wasser abzulegen. Nach etwa zehn Tagen schlüpfen die Larven, die zunächst pelargisch sind. Mit einer Größe von etwa 2,5 Zentimetern gehen sie zum Grundleben über, wo sie zunächst aufrecht schwimmen. Erst im Laufe der Entwicklung wandert das rechte Auge auf die linke Körperseite und der Fisch beginnt, auf der Seite liegend zu schwimmen.

 

Ihr Angeln Neptunmaster Angelteam

 

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15.08.2013 08:56

Kliesche (Limanda limanda) - Ein Plattfisch stellt sich vor

Die Kliesche ein schmackhafter und wehrhafter Plattfisch

Kliescher - Die Kliesche, einer der häufigsten Plattfischarten in der Nordsee, gehört zur Familie der Schollen. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich im Nordostatlantik vom Weißen Meer bis zur Biscaya, über den Ärmelkanal zur südlichen Nord- und westlichen Ostsee, bis hin zur Barentsee. Die Kliesche lebt küstennah, in einer Tiefe von 5 - 50 m und bevorzugt sandigen Grund und schlickigen Meeresboden. Klieschen werden häufig als Beifang der Schleppnetz-, Drehwaden- und Stellnetzfischerei angelandet und als Speisefisch vermarktet. Die Plattfische werden selten gezielt befischt und gelten als Nahrungskonkurrent zur aus wirtschaftlicher Sicht hochwertigeren Scholle.

 

Kliesche

Merkmale der Kliesche

Das Erscheinungsbild der Kliesche gleicht im Wesentlichen dem der Scholle und der Flunder. Sie hat einen ovalen, seitlich sehr abgeflachten und asymmetrischen Körper. Die Augen der Kliesche liegen zu meist auf der rechten Körperseite. Die Seitenlinie des typischen Plattfisches besitzt einen halbkreisförmigen Bogen über der Brustflosse. In der Haut der Kliesche befinden sich Kammschuppen, so dass sie sich, besonders beim Streichen von hinten nach vorn, rau anfühlt. Typisch für die Kliesche sind undeutliche dunkle und helle Flecken auf der Haut. Die Kliesche wird maximal 12 Jahre alt und hat in der Regel ein Länge von 20 - 30 cm, selten erreicht sie eine Größe von 40 cm.

 

Lebensweise und Nahrung der Kliesche

Die Kliesche lebt bodenorientiert, stationär und schwarmbildend. Die wärmeren Monate des Jahres verbringt die Kliesche in flacheren Regionen. Im Winter zieht sie sich in etwas tiefere Gewässer zurück. Der auch als Scharbe bezeichnete Plattfisch ernährt sich hauptsächlich von bodenlebenden Organismen und Wirbellosen. Schlangensterne, kleine Seeigel, Borstenwürmer, Flohkrebse, Muscheln und kleinere Fische gehören in erster Linie zur Nahrung der Kliesche. Gelegentlich ernährt sie sich auch von Grundeln, Sandaalen und in bestimmten Regionen von Lodden, einem kleinen Fisch aus der Familie der Stinte.

 

Fortpflanzung und Entwicklung der Kliesche

Die Laichzeit der Kliesche liegt zwischen den Monaten Januar und August. An der französischen Küste beginnt die Laichzeit bereits im Januar, während sie in der Barentsee erst spät im Jahr, zwischen Juni und Juli einsetzt. In der Nordsee erstreckt sich diese Zeit von Februar bis April. In Küstennähe geben die Rogener dabei 80.000 - 130.000 frei schwimmende Eier ab. Die Larven schlüpfen nach 1 - 2 Wochen und sind in diesem Stadium 2 - 3 mm lang. Mit einer Länge von knapp 2 cm gehen sie, noch ehe die Metamorphose zum Plattfisch beendet ist, zur bodenorientierten Lebensweise über. Das Wachstum und der Beginn der Geschlechtsreife der Kliesche sind von ihrem Standort und ihrem Lebensraum abhängig. In den Gewässern der Nord- und Ostsee liegt der Zeitpunkt der Geschlechtsreife zwischen dem 2. und 3. Lebensjahr und einer Größe von 15 - 20 cm.

 

Wissenswertes über die Kliesche

Die Kliesche ist nur sehr schwer lebend zu halten. Durch die Nordsee-Konvention zum Schutz der Fischarten ist ein Mindestmaß von 20 cm festgelegt. Die Kliesche gilt durch ihr zahlreiches Vorkommen und ihr weites Verbreitungsgebiet in europäischen Gewässern als sehr gut erforscht. Mit ihrer ausgeprägten Empfindlichkeit gegenüber Störungen der Umwelt ist sie ein eindeutiger und nützlicher Indikator für veränderte Umwelteinflüsse und Verschmutzungen. Exemplare in der südlichen Nordsee weisen sehr deutliche Veränderungen der Leber, Verformungen des Skeletts und eine überproportionale Häufung von Geschwüren auf, die wiederum auf eine hohe Belastung dieses Meeres schließen lassen.

 

Fangmethoden der Kliesche

Die Kliesche lässt sich gut vom Ufer aus oder in der Brandung mit besonderen Buttvorfächern angeln, die mit farbigen Perlen und Fäden ausgestattet sind. Spinnerblätter sind für diese Angelmethode bestens geeignet. Vom Boot aus lässt sich die Kliesche mit Naturködern wie Wattwurm, Seeringelwurm, Fischstücken und Muschelfleisch erbeuten. Der als Speisefisch bekannte Plattfisch ist eine preiswerte Alternative zu Scholle und Seezunge.

 

Alles zum Brandungsangeln auf Kliesche finden Sie unter: Brandungsangeln

 

Wir hoffen Ihnen hat der Bericht über die Kliesche gefallen und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch in unserem Angelblog.

Ihr Angelshop Neptunmaster Angelteam

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17.06.2013 17:13

Heilbutt räuchern - So gelingt Ihnen leckerer Räucherfisch

Anleitung zum Heilbutt räuchern

Heilbutt räuchern -  Dieses Mal geben wir Ihnen in unserem Angelblog eine gute Anleitung mit an die Hand, mit der Sie selbst kinderleicht leckeren Räucherfisch ohne große Mühen herstellen können. Um einen Heilbutt räuchern zu können, benötigt man einen Räucherofen. Räucheröfen werden in den unterschiedlichsten Größen angeboten. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob Sie tatsächlich ein leidenschaftlicher Fischräucherer sind, dann können Sie bedenkenlos mit der kleinsten und günstigsten Variante von einem Räucherofen beginnen. Es gibt verschiedene Arten, Heilbutt räuchern zu können. Man unterscheidet zwischen Heißräuchern und Kalträuchern. Heilbutt wird zumeist heiß geräuchert.

 

Heilbutt räuchern, eine köstliche Spezialität

Um auf schmackhafte Art einen Heilbutt räuchern zu können, benötigen Sie Buchenspäne, da sie einen besonders angenehmen, würzigen Geschmack hinterlassen. Wird der Heilbutt heiß geräuchert, benötigen Sie eine Räuchertemperatur von etwa 60 bis 85 Grad in Ihrem Räucherofen. Sie sollten beim Heilbutt räuchern darauf achten, dass Sie eine Fettpfanne über die Glut schieben. Das herabtropfende Fett könnte sonst in die Glut tropfen und das Räucherergebnis verfälschen. Heilbutt ist ein recht fettiger Fisch, daher tritt beim Heilbutt räuchern mit relativ hohen Temperaturen relativ viel Fett aus.

 

Heilbutt räuchern ist bei Anglern sehr beliebt

Heilbutt räuchern

Den selbst geangelten Fisch selber zu räuchern, ist bei Anglern sehr beliebt. Heilbutt räuchern bereitet besonders viel Freude, weil der Fisch aufgrund seines recht hohen Fettgehaltes hervorragend zum Räuchern geeignet ist. Er trocknet daher nicht so schnell aus, wie andere Fischarten, mit einem bedeutend geringeren Fettgehalt. Um schmackhaft einen Heilbutt räuchern zu können, brauchen Sie nicht viel Erfahrung, aber doch ein wenig Übung. Die Glut im Räucherofen muss richtig gut durchgeglüht sein, bevor Sie den Fisch und das Räuchermehl auf den vorgesehenen Ort im Räucherofen platzieren. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Räucheröfen sollten Sie sich die Bedienungsanleitung von Ihrem Räucherofen genau durchlesen, bevor Sie Ihren ersten Heilbutt räuchern.

 

Heilbutt räuchern - Wann ist der Räuchervorgang beendet?

Manche Räucheröfen sind mit einem Thermometer versehen, aber auf das brauchen Sie sich nicht verlassen, wenn Sie Ihren Heilbutt räuchern. Achten Sie lediglich auf den Heilbutt und wie er sich während des Räuchervorgangs verändert. Sobald beim Heilbutt räuchern nicht nur Fett, sondern auch Eiweiß austritt und die Fischaugen sich richtig weiß verfärbt haben, ist Ihr Heilbutt fertig. Beim Heilbutt räuchern mit heißen Temperaturen, soll der Heilbutt nicht nur einen Rauchgeschmack annehmen, sondern auch gegart werden. Sie möchten einen durchgegarten Fisch genießen und keinen halbrohen.

 

Heilbutt räuchern - Die richtige Würzung verfeinert den Geschmack

Möchten Sie beim Heilbutt räuchern einen besonders würzigen Geschmack erzeugen, dann sollten Sie den Heilbutt vor der Räucherung mit einer Mischung aus Salz, Wasser und Kräutern einreiben. Mit etwas Übung und Geschick können Sie selber die unterschiedlichsten Würzmischungen zusammenmischen und sehr abwechslungsreich Ihren Heilbutt räuchern.

 

Sie können einen Heilbutt räuchern, indem Sie ihn ausnehmen und dann am Stück räuchern oder in gleichmäßige Streifen schneiden, um diese dann auf die gleiche Art und Weise zu räuchern. Nach dem Heilbutt räuchern sollten Sie den Fisch richtig auskühlen lassen und nach Möglichkeit vakuumieren. Durch das Vakuumieren können Sie die Haltbarkeit von dem Heilbutt erheblich verlängern. Es besteht sogar die Möglichkeit, nach dem Heilbutt räuchern und vakuumieren, die einzelnen Fischstücke noch tiefzukühlen.

 

Geräte zum Vakuumieren finden Sie in unserem Shop unter: Vakuumieren

 

 

Möchten Sie gleich nach dem Heilbutt räuchern eine kleine Kostprobe essen, dann schmeckt der Fisch am besten lauwarm auf oder mit frischem Brot.

 

Wir hoffen, dass Ihnen unser Angelblog Beitrag zum Thema Räucherfisch gefallen hat und würden uns freuen, Sie häufiger in unserem Angelblog als Gast begrüßen zu dürfen.

 

Ihr Angeln Neptunmaster Angelteam

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02.06.2013 11:18

Fährverbindungen nach Norwegen

Mit uns finden Sie die richtigen Fährverbindungen nach Norwegen

Fährverbindungen nach Norwegen - Norwegen ist ein Paradies für Angler und Fährverbindungen nach Norwegen sind die beste Möglichkeit schnell in das Land der Trolle und Fjorde zu gelangen. Dabei sind Fährverbindungen nach Norwegen von vielen Destinationen möglich und auch die Überfahrt mit Auto und Hunden ist mit der Fähre äußerst unproblematisch.

Fährverbindungen nach Norwegen von Deutschland aus

Die Fährverbindungen nach Norwegen von Deutschland aus sind sehr spärlich gesät. Es gibt zur jetzigen Zeit nur eine der Fährverbindungen nach Norwegen von Deutschland aus.

Die Fähre ist zwischen Kiel und Oslo verfügbar und wird von einem Unternehmen gestellt. Die Color Line bietet die einzige durchgängige Fährverbindung aller Veranstalter.

Eine Besonderheit ist die Bereitstellung der Fährverbindungen nach Norwegen über das ganze Jahr. Jeden Tag fährt die Color Line mit zwei Schiffen von Kiel nach Oslo und zurück. Die Regelmäßigkeit besteht schon seit 2004.

Die Color Magic und Color Fantasy sind die zwei Schiffe der Fährverbindungen nach Norwegen von Deutschland aus. Beide Fährverbindungen nach Norwegen bieten sehr viel Komfort und ein Autodeck.

Die Fähren Fahren bis auf die Tage 03.04., 05.04., 07.04., 09.04., 11.04., 14.04., 16.04., 24.12. und 31.12. immer.

Die Überfahrt nach Oslo dauert exakt 20 Stunden und geht von 14 Uhr bis 10 Uhr über die Nacht.

Die Preise fangen bei etwa 200 Euro an für eine Überfahrt für zwei Personen. Mit einem Auto ohne Anhänger liegt der Preis je nach Modell zwischen 230 und 600 Euro. Mit einem Anhänger kann der Preis bis auf 1.500 Euro anwachsen, aber nur wenn die größte Variante genutzt wird.

Das Interessante an der Color Line ist die Möglichkeit einen Hund mitzunehmen. Dieser muss bei der Buchung angegeben werden und kann wahlweise im Auto oder Käfig transportiert werden. Während der Fährverbindungen nach Norwegen darf der Hund über das Deck spazieren. Andere Haustiere müssen im Käfig oder dem Auto bleiben.

Andere Fährverbindungen nach Norwegen

Da die Verbindung von Kiel nach Oslo die einzige Direktverbindung ist, bieten auch andere Unternehmen Verbindungen an, die entweder über kleine Umwege von Deutschland nach Norwegen führen oder direkt von Dänemark aus. Da Dänemark an Deutschland grenzt und sehr leicht mit dem Auto erreichbar ist, lohnen sich auch die Verbindungen von Dänemark aus, denn diese sind sehr kurz und meist auch günstiger.

Die kürzeste Verbindung ist vom Norden Dänemarks nach Oslo der Stena Line. Die Fähre startet von Frederikshavn aus durch den Oslofjord. Die Überfahrt am Tag dauert acht Stunden und 30 Minuten, während in der Nacht mit 13 Stunden gerechnet werden muss. Sie fährt jeden Tag von 9:30 Uhr bis 18:30 Uhr und die Rückfahrt ist jeden Tag von 19:30 Uhr bis 07:30 Uhr.

Die Fährverbindungen nach Norwegen sind am 24. und 25.12. nicht möglich.

Eine Fahrt der Fährverbindungen nach Norwegen kostet für zwei Erwachsene etwa 60 Euro. Mit Auto bis zu 500 Euro, je nach Modell des Wagens und einem Anhänger.

Weitere Fährverbindungen nach Norwegen mit der Stena Line sind von Kiel nach Göteborg nach Frederikshaven und Oslo möglich. Diese Fährverbindungen nach Norwegen sind je nach den Möglichkeiten sehr unterschiedlich im Preis.

Weitere Fährverbindungen nach Norwegen sind nur durch kleine Umstiege möglich. Dafür führen diese Fährverbindungen nach Norwegen nicht nur nach Oslo, sondern auch nach Bergen, Stavanger (12 h), Kristiansand (3:15 h), Langesund (5:30 h) und Larvik (3:45 h). Diese Fährverbindungen nach Norwegen sind von den dänischen Häfen Hanstholm und Hirtshals im Norden des Landes möglich. Die Fährverbindungen nach Norwegen sind dabei sehr kurz, nach Bergen benötigen die Fährverbindungen nach Norwegen 20 Stunden. So lässt sich entspannt ein Angelurlaub beginnen.

Das richtige Zubehör für eine Angelreise nach Norwegen finden Sie bei uns im Angelshop unter: Meeresangeln

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Exkurs zum Thema Fährverbindungen nach Norwegen gut gefallen hat und würden uns freuen, Sie häufiger auf unserem Blog begrüßen zu dürfen.

Ihr Angeln Neptunmaster Angelshop Team

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