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19.10.2019 11:33

Für welche Angelmethoden ist das Forellenteig formen empfehlenswert?

Forellenteig formen - Beim aktiven Forellenangeln kommen häufig Teigköder zum Einsatz. Dies ist unter anderem beim Tremarellaangeln sowie beim Schleppangeln mit Posenmontagen und Sbirolinomontagen der Fall. Der Forellenteig lässt sich um den Angelhaken formen, bis er einem Spinnerblatt ähnelt. Dadurch rotiert er bereits beim langsamen Einholen und sendet Druckwellen aus. Es macht für die Forellen den Anschein, dass ein kleiner Fisch munter vor sich herschwimmt, der eine leichte Beute signalisiert. Erfolgt ein Biss, so macht sich das an der Pose oder an der Rutenspitze bemerkbar. Es gilt umgehend den Bügel zu öffnen, damit die Forelle Schnur von der Rollenspule ziehen und den Teigköder schlucken kann. Je nach Beißverhalten der Fische kann die Spanne bis zum Anhieb unterschiedlich ausfallen. Schlägt man sofort an, so zieht man dem Fisch den Köder meist aus dem Maul, ohne dass der Haken greift.

Wie funktioniert das Forellenteig formen?

Es gibt verschiedene Techniken zum Forellenteig formen. Gerade für Anfänger empfiehlt sich ein Forellenteigformer. Diese Form besteht aus zwei Hälften. In der Mitte ist ein spinnerblattförmiges Element ausgestanzt. Man rollt eine Kugel aus Forellenteig um den Haken und legt sie anschließend in den Teigformer. Jetzt werden die beiden Hälften zusammengedrückt und die Teigkugel erhält die Form eines Spinnerblattes. Damit man den Köder einfach aus der Form bekommt, empfiehlt es sich vorher Öl oder Fett in den Former zu geben. Jetzt lässt sich der Forellenköder ganz einfach entnehmen und schon ist er einsatzbereit. Wer fingerfertig ist, kann sich den Teigköder auch auf den Fingerknöcheln rollen und kneten, bis die gewünschte Form entsteht. Neben der Spinnerblattform gibt es weitere tolle Varianten, wie der Teigköder gerollt werden kann. Hier lässt sich beispielsweise eine kleine Teigwurst um den Haken rollen, ehe das untere Ende L-förmig abgeknickt wird. Auch dieser Köder rotiert bereits bei einer sehr langsamen Einholgeschwindigkeit sehr stark.

Tolles Zubehör zum Forellenteig formen findet ihr hier: Köder Tuning

Welcher Teig ist für diese Angelei geeignet?

Forellenteig formenWer beim Angeln Forellenteig formen möchte, kann auf verschiedene Teigsorten zurückgreifen. Es gibt in kleinen Gläschen von verschiedenen Herstellern geeigneten Forellenteig. Der Teig fühlt sich ähnlich wie Knetmasse an, so dass er sich leicht formen lässt und dennoch sehr gut am Haken hält. Den Forellenteig gibt es in vielen unterschiedlichen einzelnen und gemischten Farben. Zusätzlich kann Glitter enthalten sein, der bei sonnigem Wetter unter Wasser glitzert und so für einen Lockeffekt sorgt. Des Weiteren kann der Teig Lockstoffe aufweisen. Knoblauch, Wurm- und Fischextrakte sind beispielsweise sehr gute Aromen zum Forellenangeln. Aber auch süße Lockmittel gibt es. Je nach Jahreszeit, Beißverhalten und Angelbedingungen lässt sich so ein geeigneter Teigköder auswählen. Zudem gibt es Teigpellets, die ebenfalls in kleinen Gläschen gelagert werden. Sie sind so portioniert, dass man aus der Kugel sofort den Forellenteig formen kann. Der Haken lässt sich ganz einfach in den Teigpellet stecken und schon kann er in die gewünschte Form gerollt werden.

Was gilt es beim Forellenteig formen zu beachten?

Sind die Hände durch das Abhaken eines Fisches oder durch Regen feucht, so klebt der Teig an den Fingern und das Formen wird erschwert. Daher sollte man beim Forellenteig formen stets einen Lappen oder ein Handtuch in der Nähe haben. Zum einen lassen sich die Hände schnell trocknen, so dass das Teigformen wieder einfach funktioniert, und zum anderen lassen sich die Finger von Restteig säubern, bevor es an der Angelkleidung klebt. Des Weiteren gilt es darauf zu achten, dass der Forellenhaken passend in den Teig eingearbeitet wird. Steht der Haken aus dem Teig raus, so kann es sein, dass der Köder nicht mehr richtig am Angelhaken hält. Beim Wurf kann er abfliegen oder der Teigköder rotiert nicht mehr wie gewünscht. Man braucht keine Angst vor Fehlbissen haben, wenn der Angelhaken komplett im Teig verschwindet. Beim Anhieb schnellt der Haken aus dem Teig und greift meist im Fischmaul.

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14.07.2018 14:00

Angelköder Forelle

Das Angeln auf Forellen ist in Deutschland sehr beliebt. Manche Angler schätzen diese Fische für ihre Kampfkraft und die spannenden Drills, andere mögen sie dafür, dass sie einen sehr guten Speisefisch abgibt. Andere Angler mögen sie gar für beide Eigenschaften. Weil die Forelle derart hoch im Kurs steht, haben wir in diesem Artikel die wichtigsten Informationen zu den Schlagworten Angelköder Forelle zusammengefasst, damit auch ihr bei eurer nächsten Forellen-Tour von Anfang an die richtige Wahl treffen könnt.

 

Angelköder ForelleWo sollte man sein Köder anbieten?

Forellen sind Fische, die das strömende und mit Sauerstoff angereicherte Wasser sehr mögen. Deshalb trifft man sie in Fließgewässern meistens dort an, wo das Wasser so richtig schön in Bewegung ist. Interessant sind Bereiche mit Tiefen zwischen 0,5 und 1,5 Meter, die von einer starken, gleichmäßigen Strömung durchzogen sind. Auch ist es sinnvoll, dass jemand, der sich beim Thema Angelköder Forelle entschieden hat, Bereiche unterhalb von Wehren mit dem ausgewählten Köder absucht. Hier stehen die Forellen gerne und spekulieren auf Beute.

 

Welche Rute sollte man beim Forellenangeln verwenden?

Für das Fangen einer Forelle genügt es nicht, sich nur mit der Thematik Angelköder Forelle auseinanderzusetzen. Man benötigt auch das richtige Angelgerät, um den Köder dorthin zu bringen, wo die Forellen stehen und die gehakten Forellen sicher zu landen. Hier eignen sich Ruten in Längen zwischen 240 und 270 Zentimeter mit einem Wurfgewicht von fünf bis zwanzig Gramm. Es kommt eben immer darauf an, für was man sich bei der Frage Angelköder Forelle entscheidet.

 

Gute Forellenruten findest du hier: Forellenrute

 

Angelköder Forelle – was kommt alles in Frage?

Die Forelle ist ein Fisch, der sich von recht vielen unterschiedlichen Reiz-Typen ansprechen lässt. Sie reagiert sehr gut auf Farben, Bewegungen und Geruch. Diese drei Aspekte bringen folgende Köder beim Thema Angelköder Forelle in die engere Auswahl.

 

Spinner & Wobbler sind tolle Angelköder für Forellen

Einer der besten Köder, den man bei der Aufzählung zu Angelköder Forelle nennen kann, ist der Spinner. Die Basis des Spinners bildet eine Drahtachse, die in Längsrichtung verläuft. An dieser Drahtachse ist ein Metallplättchen, das sogenannte Spinnerplättchen befestigt. Dieses Plättchen rotiert beim Einziehen der Angelschnur unter Wasser um die erwähnte Drahtachse. Es erzeugt dadurch starke Druckwellen, die von Raubfischen wahrgenommen werden können. Kombiniert wird das Ganze mit optischen Reizen, die vom silbern oder golden glänzenden Spinnerplättchen ausgehen. So entsteht eine attraktive Versuchung für jede Forelle, regelmäßige Bisse sind die logische Folge. Am hinteren Ende dieses Köders ist mit einem scharfen Drillingshaken ausgestattet, der sich zuverlässig im Fischmaul festsetzt. Wobbler müssen bei der Besprechung der Schlagworte Angelköder Forellen ebenfalls unbedingt genannt werden. Wobbler werden aus Balsaholz oder Kunststoff gefertigt wird. Diese Köder erinnern durch ihre Formgebung an Beutefische der Forellen. Im Normalfall sind Wobbler mit zwei Drillingen ausgestattet. Wobbler für Forellen fallen aber so klein aus, dass ab und an auf einen zweiten Drilling verzichtet wird, um die Laufeigenschaften so natürlich wie möglich zu halten. Für das Erreichen der gewünschten Tiefe ist ein Wobbler mit einer sogenannten Tauchschaufel ausgestattet, die je nach Neigungswinkel die Tiefe bestimmt. Unterschiedliche Farbdekors sorgen für Abwechslung im Köderangebot. Vom natürlich gefärbten Beutefischimitat bis hin zum grell lackierten Schock-Wobbler, ist alles erhältlich.

 

Angelköder Forelle - Forellenteig & Bienenmaden

Nahezu jeder Forellenangler wird mindestens eine Dose dieses, als Wundermittel angepriesenen, Forellenköders in seiner Angelkiste mitführen. Dies ist auch berechtigt, denn die Forellen mögen die bunten Teigmischungen. Interessant daran ist, dass es Tage gibt, an denen nur ganz bestimmte Farben funktionieren, während tags darauf wieder völlig andere Farbtöne gefragt sind. Es gilt für den Angler im richtigen Moment mit dem richtigen Teig zu arbeiten. Außerdem kann man dem Forellenteig aufgrund seiner weichen Konsistenz sehr leicht eine gewisse Formgebung verleihen, welche für ein verbessertes Laufverhalten sorgt, wenn man den Köder schleppen möchte. Ein um die eigene Achse rotierendes Klümpchen Forellenteig kann beispielsweise noch die Forelle zur Aufnahme des Hakens verleiten, die einen konventionell präsentierten Köder niemals genommen hätte. Grund genug für uns, den Forellenteig in unsere Auflistung zu Angelköder Forelle aufzunehmen. Bienenmaden bilden den Abschluss unserer Liste zum Thema Angelköder Forelle. Viele Generationen von Anglern setzten bereits auf die Bienenmaden, wenn es darum ging Forellen an den Haken zu bekommen. Sie werden per Posenmontage angeboten. Man kann dabei entweder darauf warten, dass eine hungrige Forelle den Köder findet, oder die Bienenmade an der Posenmontage schleppen, was meistens für eine höhere Bissfrequenz sorgt. Man kann sich diesen Köder entweder im Angelgeschäft kaufen, oder auf eigene Faust losziehen, um sich einen ausreichenden Vorrat zusammenzusuchen. In Wäldern sollte man dazu nach faulen und morschen Baumstümpfen suchen und diese aufbrechen. Sehr oft verstecken sich die Bienenmaden dort zwischen den ersten äußeren Schichten.

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24.03.2018 13:42

Angeln auf Forelle

Angeln auf Forelle - die Forelle steht bei Anglern sehr hoch im Kurs. Grund dafür ist neben ihrer Kampfkraft, die sie im Drill eindrucksvoll unter Beweis stellt, auch die Tatsache, dass es sich bei der Forelle um einen ausgezeichneten Speisefisch handelt. Damit erfüllt diese Fischart alle Kriterien, die erfüllt werden müssen, um das Interesse vieler Angler zu wecken. Das Angeln auf Forelle ist sehr facettenreich. Deshalb haben wir in diesem Artikeln alles Wissenswerte dazu zusammengetragen.

 

Angeln auf Forelle - wo kann man es betreiben?

Das Angeln auf Forelle kann man sowohl in Still- als auch in Fließgewässern betreiben. Dabei muss man sich zunächst entscheiden, ob man wilden Forellen, die einem mehr oder weniger natürlichen Bestand entsprungen sind, nachstellen möchte, oder ob es auf Forellen gehen soll, die mit vielen anderen in einem überschaubaren Gewässer darauf warten gefangen zu werden. Beide Varianten besitzen ganz klar ihre Daseinsberechtigung. Die großen Besucherzahlen belegen dies. Das Fangen der Forellen im entlegenen, naturbelassenen Gewässer stellt für viele einen sehr besonderen Reiz dar, weil man immer das Gefühl hat, einem Phantom nachzujagen. Beim Angeln auf die Forellen in den dafür vorgesehenen Weiheranlagen steht vor allem der Spaß im Vodergrund, der gerne mit guten Freunden geteilt wird.

 

Angeln auf Forelle - welche Techniken kommen in Frage?

Das Angeln auf Forelle gelingt auf viele verschiedene Arten. Man kann die Forelle entweder stationär beangeln, oder sie aktiv suchen. Stationäres Angeln auf Forelle bedeutet, dass man sich einen bestimmten Bereich des Gewässers aussucht und diesen mit einer Posenmontage beangelt. Man präsentiert den Köder mit Hilfe der Pose in der Tiefe, in der man die Forellen vermutet und hofft auf den Biss. Von Zeit zu Zeit macht es aber auch hier Sinn, den Angelbereich zu wechseln, vor allem dann, wenn sich über längere Zeit kein Biss eingestellt hat. Dann gilt es weiterzuziehen und die Fische zu suchen. Genauso macht es der Aktivangler. Bewaffnet mit einer mit Kunstköder bestückten Rute sucht der das Gewässer Stück für Stück ab. Dabei landet Wurf um Wurf in aussichtsreichen Zonen. Solange, bis eine der Forellen zuschnappt und der Tanz beginnt. Wo eine Forelle gefangen werden kann, lauern meistens noch weitere Exemplare im Verborgenen. Deshalb gilt es nach einem Erfolg unbedingt am Ball zu bleiben und das Potential des Angelplatzes bestmöglich auszuschöpfen.

 

Angeln auf ForelleAngeln auf Forelle - welche Köder kommen in Frage?

Als Köder für das Angeln auf Forelle kommen verschiedene Möglichkeiten in Frage. Zum Angeln mit Posenmontage eignen sich Forellenteig, Bienenmaden, Maden oder Würmer sehr gut. Der Forellenteig wird dazu genau wie die anderen genannten Köder einfach auf den Angelhaken aufgezogen. Interessant ist, dass man bei der Auswahl die Qual der Wahl hat. Sinn macht es sich für die Farbe zu entscheiden, die im anvisierten Gewässer nicht oft verwendet wird. Man hebt sich dadurch von anderen Anglern ab und wahrt damit gute Chancen auf ein erfolgreiches Angeln. Zum aktiven Angeln eignen sich Spinner, kleine Blinker, Wobbler und Gummifische in verschiedenen Farben und Formen. Auch mit der Fliegenrute ist es möglich auf Forellen zu angeln. Dies gelingt geübten Fliegenanglern in der Regel sogar sehr erfolgreich.

 

Gute Forellenköder findest du hier: Angelköder

 

Angeln auf Forelle - welche Feinheiten sollte man beachten?

Wie bereits erwähnt man es immer Sinn, sich durch seine Vorgehensweise von anderen Anglern abzuheben. Dies gelingt natürlich in erster Linie durch die Verwendung von Ködern, die nicht oft am betroffenen Gewässer eingesetzt werden. Aber auch Details können den Unterschied ausmachen. So ist die Verwendung von Fluorocarbon als Vorfachmaterial beispielsweise unbedingt zu empfehlen, da dieses Material für die Fische unter Wasser unsichtbar wird. Dies besänftigt ihr Misstrauen und begünstigt beherzte Attacken auf den angebotenen Köder.

 

Angeln auf Forelle - welche Fischgrößen sind realistisch?

Die normale Fanggröße einer Forelle in den dazu vorgesehenen Anlagen liegt bei zwischen 250 und 1000 Gramm. Natürlich bestätigen auch Ausnahmen die Regel, aber im Normalfall werden die Fische durch den hohen Angeldruck entnommen, bevor sie höhere Gewichte erreichen können. Anders sieht dies in verwilderten Bächen aus. Hier ist es für die Forelle durchaus möglich zum stattlichen Exemplar in Ruhe heranzuwachsen, sodass man beim Angeln auf Forelle am Bach die eine oder andere Überraschung durchaus erleben kann.

 

Angeln auf Forelle - ist mit Beifängen zu rechnen?

Da die zum Angeln auf Forelle eingesetzten Köder auch andere Fischarten ansprechen ist natürlich auch mit Beifängen zu rechnen. Barsche, Döbel, Rapfen oder ab und an mal Hechte zählen zu den typischen Beifängen, die sich bei den unterschiedlichen Fangtechniken einstellen. So ist für Abwechslung gesorgt und es wird nie langweilig.

 

Angeln auf Forelle - wie kann man eine Forelle zubereiten?

Die beim Angeln auf Forelle erbeuteten Exemplare lassen sich entweder in der Pfanne oder im Backofen zubereiten. Auch geräuchert stellt die Forelle einen ausgezeichneten Speisefisch dar.

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07.02.2018 20:00

Forellen Wobbler

Forellen Wobbler - neben Spinnern und Blinkern zählen vor allem Wobbler zu den Kunstködern, mit denen sich besonders gut Forellen überlisten lassen. Passend dazu, werden wir in diesem Artikel die typischen Eigenschaften eines Wobblers aufzeigen und darauf eingehen, welche Details bei dem Einsatz dieser künstlichen Köder zu beachten sind, wenn man eine Forelle damit fangen möchte.

 

Forellen WobblerForellen Wobbler - was ist das?

Bevor man richtig in die Thematik Forellen Wobbler startet, sollte zunächst geklärt werden, worum es sich dabei handelt. Ein Wobbler ist ein künstlicher Köder, der durch seine Formgebung in etwa an die Form eines typischen Beutefischs erinnert. Ein Wobbler wird aus Balsaholz oder Kunststoff gefertigt. Am vorderen Ende des Wobblers ist eine Tauchschaufel angebracht. Diese fällt von Modell zu Modell unterschiedlich aus, was ihren Neigungswinkel betrifft. Über diesen Neigungswinkel wird die Tiefe, in die der Wobbler beim Einkurbeln hinabtaucht, bestimmt. Auf der Unterseite des Wobblers befinden sich in der Regel zwei Ösen, an denen per Sprengring jeweils ein Drillingshaken befestigt ist. Bei kleineren Wobbler-Modellen kann es vorkommen, dass nur ein einziger Drilling vorhanden ist, da dies für die geringen Ausmaße des Köders genügt.

 

Forellen Wobbler - wie setzt man ihn ein?

Wobbler werden eingesetzt, wenn man die anvisierten Raubfische, in diesem Fall Forellen, ganz besonderen Reizen aussetzen will. Gerade dort, wo viel mit den typischen Forellenködern wie Teig oder Bienenmaden geangelt wird, macht es Sinn den Forellen Wobbler zu servieren, da sie diesen Ködern weniger misstrauen, als denen, die tagtäglich angeboten werden. Man wirft mit dem Wobbler prädestinierte Stellen an, an denen man die Forellen vermutet und kurbelt sie bei konstantem Schnureinzug wieder ein. Der Wobbler geht dann auf Tiefe und lockt die Salmoniden durch sein Laufverhalten zum Biss. Von Zeit zu Zeit kann es lohnen, durch Variationen in der Bewegungen der Rutenspitze für spontane Abweichungen vom eigentlichen Lauf des Köders zu erzeugen. Nicht selten kommt in genau solchen Momenten ein Biss. Angelt man mit auftreibenden Wobblern machen auch kurze Pausen Sinn, in denen der Köder durch einen Auftrieb etwas nach oben steigt, bevor er durch den Einzug des Anglers wieder nach unten in die normale Bahn gezogen wird.

 

Forellen Wobbler - welches Vorfach verwendet man?

Wer Forellen Wobbler vorsetzen möchte, der sollte dies nicht ohne das richtige Vorfachmaterial versuchen. Fluorocarbon ist ein monofiles Material, welches unter der Wasseroberfläche nahezu unsichtbar für die Fische wird. Besonders bei einem Raubfisch wie der Forelle, der sich bei seiner Jagd auf seine Augen verlässt, macht dies absolut Sinn. Der Angler vermeidet durch den Einsatz von Fluorocarbon nämlich, dass die Forelle frühzeitig Verdacht schöpft und abdreht, bevor sie den Wobbler hätte attackieren können.

 

Forellen Wobbler - welche Gewässer eignen sich?

Um beim Angeln auf Forellen Wobbler einzusetzen, kann man prinzipiell jedes Gewässer aufsuchen, welches über einen Forellenbestand verfügt. Vom Vereinsteich bis hin zum wilden Forellenbach sind der Abenteuerlust des Anglers keine Grenzen gesetzt. Wobei das Angeln im gut besetzten Stillgewässer eines Angelvereins mit Sicherheit mehr Bisse mit sich bringt, da in den Teichen, Weihern und Seen regelmäßig mit Forellen besetzt wird. Im Bach kann das Projekt Forellen Wobbler etwas mehr Mühe und Ausdauer vom Angler verlangen, denn in den kleinen Fließgewässern stehen die genannten Zielfische nicht so dicht gedrängt nebeneinander, sondern sind eher über größere Bereiche verteilt.

 

Forellen Wobbler - was muss man im Fluss beachten?

Wenn man Forellen Wobbler im Fluss vorsetzen möchte, sollte man stets die Strömung im Auge behalten. Wirft man nämlich gegen die Strömung, schiebt diese den Köder gewissermaßen zurück zum Angler und behindert den Lauf des Wobblers. Dies kann ausgeglichen werden, indem man das Einziehen der Schnur etwas erhöht. Kurze Tests in Sichtweite verraten dem Angler, welche Geschwindigkeit benötigt wird, sodass innerhalb weniger Augenblicke die optimale Lösung gefunden ist.

 

Forellen Wobbler - welche Fische sind zu erwarten?

Beim Angeln mit Wobbler kann sich jederzeit alles am Haken vergreifen, was im Gewässer enthalten ist. Allerdings ist es so, dass gerade in Teichanlagen vermehrt mit Maden und Teig geangelt wird, sodass Wobbler einen eher unbekannten Köder für Forellen darstellen. Mit ein wenig Glück reicht genau dieser Umstand dem Angler, um den kleinen aber feinen Unterschied auf seine Seite zu bringen und dadurch die großen Forellen aus der Reserve zu locken, für die andere Köder keinen Reiz mehr darstellen.

 

Forellen Wobbler - ist mit Beifängen zu rechnen?

Wer Forellen Wobbler regelmäßig vorsetzt, der wird zwangsläufig immer wieder Beifänge zu verzeichnen haben. Barsche, Döbel, Hechte und Zander lassen sich durch die kleinen Fisch-Imitationen nämlich ebenfalls zum Biss verleiten, selbst dann, wenn die Ködergröße eigentlich nicht dem typischen Beutespektrum dieser Raubfische entspricht. Eine kurzweilige Angelei ist beim Thema Forellen Wobbler also garantiert.

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23.01.2018 15:30

Wobbler für Forellen

Wobbler für Forellen - wer sich schon einmal mit der Forelle als Zielfisch beschäftigt hat, der weiß, dass es sich hierbei um einen Raubfisch handelt. Diesen Raubfisch kann man auf viele verschiedene Arten und mit unterschiedlichen Ködern beangeln und fangen. Auch das Spinnfischen stellt eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, um Forellen aus der Reserve zu locken. Wir beleuchten in diesem Artikel, was es bedeutet, Wobbler für Forellen, respektive für deren Fang zu verwenden und worauf man dabei achten sollte.

 

Wobbler für ForellenWobbler für Forellen - was ist ein Wobbler?

Bevor wir uns mit detailierten Aspekten zum Thema Wobbler für Forellen auseinandersetzen, möchten wir zunächst darauf eingehen, worum es sich bei diesem Köder überhaupt handelt. Ein Wobbler ist ein Kunstköder, der einen Beutefisch imitieren soll, was sich auch in seiner Formgebung wiederspiegelt. Es gibt Wobbler in sehr unterschiedlichen Formen. Vom kurzen, gedrungenen Modell bis hin zu länglichen, stromlinienförmigen Wobbler für Forellen, ist alles erhältlich. Gefertigt werden Wobbler aus Kunststoff oder Balsaholz. Sie werden außerdem am vorderen Ende mit einer sogenannten Tauchschaufel ausgestattet, die, je nach Neigungswinkel, beeinflusst in welcher Tiefe der Wobbler läuft. Damit die attackierenden Fische auch gefangen werden können, sind Wobbler natürlich auch immer mit einem oder mehreren Haken versehen. Da Wobbler für Forellen in der Regel recht klein ausfallen, wird hier oftmals mit nur einem Haken agiert.

 

Wobbler für Forellen - wo setzt man sie ein?

Wenn man sich einen oder mehrere Wobbler für Forellen zugelegt hat, geht es im nächsten Schritt darum ein Gewässer zu finden, an dem der Einsatz lohnt. In Frage kommen alle stehenden und fließenden Gewässer, in denen ein nennenswerter Forellenbestand vorliegt. Selbst kleinste Bäche können für das Forellenangeln sehr interessant sein. Oftmals arbeitet man sich dabei von Gumpen zu Gumpen, in der Hoffnung mit Hilfe des Wobblers eine Forelle unter einer freigespülten Wurzel hervorzulocken. Die klassischen Forellenseen kommen ebenfalls für das Forellenangeln mit Wobbler in Frage. Hier werden die Fische häufig mit Forellenteig und Bienenmaden beangelt. Der Wobbler stellt mit seinen Bewegungen ein völlig neues und unbekanntes Reizmuster für die Fische dar und wird deshalb gerne von diesen angenommen.

 

Tolle Wobbler zum Forellenangeln findest du hier: Forellenwobbler

 

Wobbler für Forellen - welche Schnüre benutzt man?

Sinnvoll ist es, wenn man, zum Angeln mit Wobbler auf Forellen, als Vorfach Fluorocarbon oder andere Schnüre benutzt, die für die Fische nur sehr schwer wahrnehmbar sind. Auf diese Art und Weise schöpfen sie keinen Verdacht und nehmen den Köder dementsprechend beherzt und entschlossen. Dadurch minimiert man die Fehlbisse und die Aussteiger auf ein Minimum. Als Hauptschnur kann man getrost eine monofile Schnur einsetzen. Sie dehnt sich zwar mehr als eine Geflochtene, dies kommt jedoch nur zum Tragen, wenn man auf größere Distanzen angelt. Außerdem dient sie im Nahkampf als Puffer, wenn die Forelle zu ihren typischen Fluchten und Kopfschlägen ansetzt. Es kann aber natürlich auch eine geflochtene Angelschnur eingesetzt werden, dies ist vorallem auch von den persönlichen Vorlieben des Anglers abhängig.

 

Wobbler für Forellen - welche Fische sind damit möglich?

Mit einem Wobbler kann man sowohl Forellen aus dem Nachwuchs, als auch große, alte, erfahrene Exemplare überlisten. Die jungen Fische springen meist sehr schnell auf die Wobbler an, da diese für sie einen völlig neuen Reiz darstellen. Ältere Fische lassen sich immer eher etwas bitten, packen am Ende jedoch oftmals dennoch zu. Grund dafür ist, dass der Wobbler noch immer nicht zu den typischen Forellenködern gehört und deshalb nicht sehr oft eingesetzt wird. Dadurch konnten die erfahrenen Forellen diese eine, entscheidende Erfahrung häufig noch nicht sammeln und beißen zu.

 

Wobbler für Forellen - welche Farben versprechen Erfolg?

Ein Wobbler für Forellen kann in unterschiedlichen Dekors für Erfolge sorgen. In klaren Gewässern macht es Sinn, die Farbe eher gedeckt zu halten. Transparente Grün-, Grau-, Braun- und Blautöne eignen sich hier sehr gut. Für das Angeln im, mit Sedimenten und Schwebstoffen durchzogenen Wasser können knallige, grelle Farben wie Orange, Gelb oder Rot effizient sein. Ausnahmen bestätigen hier natürlich, wie so oft, die Regel. Außerdem sollte ein Wobbler für Forellen auch immer nach den typischen Futterfischen ausgewählt werden, an denen sich die Forellen regelmäßig sättigen. Mit deren Aussehen sind die Fische vertraut und schnappen arglos zu, wenn der Wobbler für Forellen im gleichen Dekor gewählt wurde.

 

Wobbler für Forellen - welche Beifänge stellen sich ein?

Als typische Beifänge, wenn man einen Wobbler für Forellen einsetzt, stellen sich normalerweise Barsche und Döbel ein, sofern diese im befischten Gewässer vorhanden sind. Ab und an muss man auch mit der Attacke eines Hechtes rechnen, wobei diese Drills meistens nach kurzer Zeit beendet sind. Das feine Forellengerät ist den scharfen Hechtzähnen oftmals nicht gewachsen. Dennoch bleibt es auf diese Art und Weise immer interessant, wenn man Wobbler für Forellen einsetzt und der Angler weiß, zu Beginn seines Angelns, nie was ihn erwartet.

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02.01.2018 12:00

Kunstköder Forelle

Kunstköder Forelle - die Forelle gehört in Deutschland zu den beliebtesten Zielfischarten für Angler. Egal ob im kleinen bis mittleren Flusslauf, oder am Forellensee, die Salmoniden stehen bei vielen Anglern sehr hoch im Kurs. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem Thema Kunstköder Forelle, zeigen auf, welche Köder-Typen es gibt und wo die Unterschiede liegen.

 

Kunstköder Forelle - welche Möglichkeiten gibt es?

Wer bei der Mission Kunstköder Forelle erfolgreich sein möchte, dem stehen sehr unterschiedliche Köderarten zur Auswahl. Jeder Köder hat seine ganz speziellen Eigenschaften.

 

Gute künstliche Köder zum Forellenangeln findest du hier: Kunstköder

 

Kunstköder Forelle - Blinker

Ein Blinker besteht aus einem, in den meisten Fällen stromlinienförmig beschaffenen Metallplättchen, welches jeweils am hinteren und vorderen Ende mit einem Sprengring versehen ist. Der hintere Sprengring dient als Adaption für den Drillingshaken, der vordere Sprengring für die Aufnahme des Wirbels, über den der Köder mit dem Vorfach verbunden wird. Die Form des Metallplättchens ist derart gewählt, dass sich der Köder beim Einkurbeln verführerisch unter Wasser bewegt. Blinker gibt es in sehr vielen verschiedenen Farben und Formen, sie geben optische Reize, sowie Druckwellen an ihre Umgebung ab.

 

Kunstköder ForelleKunstköder Forelle - Spinner

Der Spinner besitzt in Längsrichtung eine durchgehende Drahtachse. An dieser Achse ist ein Metallplättchen so festigt, dass es beim Führen unter Wasser um die genannte Achse rotiert. Optische Reize und Druckwellen unterscheiden sich von denen, die der Blinker erzeugt, die Lockwirkung ist aber auf ihre Art und Weise sehr reizvoll für Raubfische wie die Forelle. Ausgestattet sind Spinner in der Regel mit einem Drillingshaken.

 

Kunstköder Forelle - Wobbler

Ein Wobbler ist ein Kunstköder, der aus Balsaholz oder Kunststoff gefertigt wird. Er erinnert durch seine Form an typische Beutefische der anvisierten Raubfische. Im Normalfall sind Wobbler mit zwei Drillingen ausgestattet. Wobbler für Forellen fallen aber so klein aus, dass ab und an auf einen zweiten Drilling verzichtet wird, um die Laufeigenschaften so effektiv wie möglich zu halten. Für das Erreichen der gewünschten Tiefe ist ein Wobbler mit einer sogenannten Tauchschaufel ausgestattet, die je nach Neigungswinkel die Tiefe bestimmt. Unterschiedliche Farbdekors sorgen für Abwechslung im Köderangebot. Vom natürlich gefärbten Beutefischimitat bis hin zum grell lackierten Schock-Wobbler, ist alles erhältlich.

 

Kunstköder Forelle - Gummifisch & Jig

Kleine Gummiköder gehören ebenfalls zum potentiellen Repertoire des ambitionierten Forellenanglers. Unabhängig davon, ob die Formgebung eher einen Fisch imitiert, oder doch eher an einen Wurm mit Schwanzschaufel erinnert, machen diese weichen und sehr verlockend laufenden Köder eine gute Figur beim Projekt Kunstköder Forelle.

 

Kunstköder Forelle - Fliege

Auch Fliegen gehören zu den Kunstködern. Damit sind allerdings natürlich nicht die geflügelten Plagegeister gemeint, sondern deren künstliche Imitate. Sie werden mittels einer Fliegenrute entweder auf der Wasseroberfläche, oder etwas darunter eingesetzt und erzielen dort, je nach Jahreszeit, sehr gute Ergebnisse. Auch hier sind den Vorstellungen des Anglers keine Grenzen gesetzt. Ein geübter Fliegenwickler kann sich seine Fliege genauso detailliert und individuell herstellen, wie sie ihm, im wahrsten Sinne des Wortes, vor dem geistigen Auge vorschwebt.

 

Kunstköder Forelle - Bienenmaden

Auch Bienenmaden kann man mittlerweile in künstlicher Form erwerben. Sie besitzen die Eigenschaft, länger am Haken zu halten, als ihre natürlichen, weichen Artgenossen. Man kann künstliche Bienenmaden, sollten sie nach dem Angeln nicht beschädigt sein, problemlos mehrere Male einsetzen.

 

Kunstköder Forelle - welches Vorfach verwendet man?

Beim Kunstköderangeln auf Forellen ist ein Vorfach aus dünnem Fluorocarbon sehr gut. Dieses Material besitzt die Eigenschaft unter Wasser nur sehr schwer für die Fische erkennbar zu sein. Für Raubfische, die sich bei ihrer Jagd so auf ihre Augen verlassen wie die Forelle, ist dies natürlich eine gute Lösung.

 

Kunstköder Forelle - welche Gewässer eignen sich dafür?

Für das Angeln mit Kunstköder auf Forelle eignen sich sowohl Still- als auch Fließgewässer. Viele Vereine besetzen ihre Weiher- und Seeanlagen regelmäßig mit neuen Salmoniden und garantieren dem Angler eine dem Fangergebnis sehr zuträgliche Fischdichte. Besonders interessant ist das Angeln auf Forellen aber generell im Fluss. Denn dort bleiben oftmals Exemplare über mehrere Jahre zurück, entgehen den Haken der Angler eher als die Artgenossen im Weiher und wachsen dabei zu enormen Größen heran. Nicht selten kommt es vor, dass der kleine und unscheinbar erscheinende Gumpen im Bach große Forellen beherbergt. Wer sich also als Zielgewässer für das Projekt Kunstköder Forelle einen Bach aussucht, sollte bei jedem Wurf mit allem rechnen.

 

Kunstköder Forelle - welche Besonderheiten gibt es zu beachten?

An dieser Stelle sollte unbedingt nochmal jedem, der sich der Thematik Kunstköder Forelle annimmt, ans Herz gelegt werden, dass Abwechslung häufig den Unterschied ausmacht. Eine Forelle sieht im Lauf ihres Lebens viele Kunstköder, attackiert aber längst nicht jeden. Es gilt also flexibel zu bleiben, verschiedene Köder-Varianten zu testen und am Ball zu bleiben, um die Forelle am Ende des Tages dann doch noch per Kunstköder auf die Matte zu legen.

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15.12.2017 17:30

Forellen Spinner

Forellen Spinner - wenn man vor der Aufgabe steht, eine Forelle mit Kunstköder zu überlisten, so ist die Auswahl der möglichen Köder nahezu endlos lang. Man hat das Gefühl, von der Vielzahl an unterschiedlichen Kunstködern erschlagen zu werden, ohne auch nur die Chance zu haben, einen Überblick zu erlangen. Dem möchten wir entgegenwirken und setzen uns in diesem Bericht mit einem sehr guten Forellenköder auseinander. Die Rede ist vom Spinner.

 

Forellen SpinnerForellen Spinner - was ist das?

Ein Spinner ist ein Kunstköder für den Raubfischfang. Die Basis bildet eine Drahtachse, die in Längsrichtung verläuft. An dieser Drahtachse ist ein Metallplättchen, das sogenannte Spinnerplättchen befestigt. Dieses Plättchen rotiert beim Einziehen der Angelschnur unter Wasser um die erwähnte Drahtachse. Es erzeugt dadurch starke Druckwellen, die von Raubfischen wahrgenommen werden können. Kombiniert wird das Ganze mit optischen Reizen, die vom meist silbrig oder golden glänzenden Spinnerplättchen ausgehen. So entsteht eine attraktive Versuchung für jeden Unterwasserjäger, regelmäßige Bisse sind die logische Konsequenz. Damit Forellen Spinner nicht nur attackieren, sondern auch hängenbleiben, ist das hintere Ende dieser Köder mit einem scharfen Drillingshaken ausgestattet, der sich zuverlässig im Fischmaul festsetzt.

 

Forellen Spinner - wie setzt man ihn ein?

Um Forellen Spinner zielführend zu präsentieren, ist es wichtig die Fische so exakt wie möglich anzuwerfen. Allerdings macht es Sinn, nur die Richtung der angepeilten Fische genau zu treffen und die Schuppenträger zunächst etwas zu überwerfen. Anschließend kurbelt man den Spinner in Richtung der Forellen und hofft auf die Attacke. Diese Vorgehensweise ist deshalb sinnvoll, weil man die Fische eher verschreckt als zum Biss animiert, wenn man ihnen den Spinner direkt vor das Maul wirft. Lassen sich keine Fische erspähen, muss der Angler Ausdauer an den Tag legen und mit vielen Würfen Meter um Meter des Gewässers abklappern. Früher oder später, stößt man auf beißwillige Salmoniden und der Köder wird im Optimalfall attackiert.

 

Guter Spinner zum Forellenangeln findest du hier: Forellen Spinner

 

Forellen Spinner - welches Vorfach verwendet man?

Beim Vorfach führt kein Weg an Fluorocarbon vorbei. Dieses Material besitzt die Eigenschaft unter Wasser nahezu unsichtbar zu erscheinen und ist deshalb prädestiniert für das Angeln auf einen Räuber, der sich wie die Forelle, bei der Futtersuche größtenteils auf seine Augen verlässt. Besonders dort, wo viel mit Kunstköder auf Forellen geangelt wird, kann man kaum unauffällig genug agieren. Hier entscheiden Details über Erfolg und Misserfolg.

 

Forellen Spinner - welche Gewässer eignen sich?

Um Forellen Spinner vorzusetzen, kann man sowohl stehende, als auch fließende Gewässer aufsuchen. In vielen stehenden Vereinsgewässern wird durch regelmäßige Besatzmaßnahmen für dauerhaft gute Bestände gesorgt. Hier kommt der Angler schnell auf seine Kosten. Aber auch kleinere Flüsse und Bäche haben ihren Reiz. In so manchem Gumpen lauern nämlich große Salmoniden, die noch von weit zurückliegenden Besatz-Aktionen übrig geblieben und entsprechend abgewachsen sind.

 

Forellen Spinner - was muss man im Fluss beachten?

Das Angeln auf Forellen im Fluss mit Spinner ist sehr interessant. Allerdings sollte man, wenn man gegen die Strömung angeln möchte, einige Kleinigkeiten beachten. Es ist nämlich logischerweise so, dass der Fluss durch seine Strömung den Kunstköder in die Richtung des Anglers drückt, wenn dieser einen Spot anwirft, der flussauf gelegen ist. Behält man hier die Einzuggeschwindigkeit bei, die man auch beim Einziehen des Köders gegen die Strömung  an den Tag gelegt hat, purzelt der Spinner zwischen die Steine und bleibt hängen, oder aber er lässt sich komplett einkurbeln, dreht sich aber nicht mehr so, wie man es für erfolgreiches Angeln benötigt. Das Erhöhen der Einzuggeschwindigkeit ist, wenn man gegen die Strömung wirft, also in jedem Fall unabdingbar.

 

Forellen Spinner - welche Fische sind zu erwarten?

Wer für den Fang von Forellen Spinner verwendet, darf mit sämtlichen Fischgrößen rechnen, die das beangelte Gewässer zu bieten hat. Von der Nachwuchs-Salmonide bis zur bestens abgewachsenen Großforelle spricht der Spinner mit seinem Laufverhalten und seinen Eigenschaften alle Exemplare an. Da der Spinner eher zu den klassischen Ködern gehört, der eher in der Vergangenheit als heute zum Forellenangeln verwendet wurde, erhält man sich damit ab und an einen Trumpf gegenüber Anglern, die die Forellen nur mit den modernsten und ausgefallensten Kunstködern bombardieren.

 

Forellen Spinner - ist mit Beifängen zu rechnen?

Wenn man beim Angeln auf Forellen Spinner nutzt, darf man jederzeit mit diversen Beifängen rechnen. Im Fluss hat man vor allem immer wieder Attacken und Bisse von Döbeln zu verzeichnen, da der Spinner ebenso gut in ihr Beutespektrum passt, wie in das der Forelle. Aber auch Barsche sind immer wieder dabei und sorgen für kurzweiliges Wurfangeln. Mitunter kann es auch passieren, dass ein Hecht sich am Spinner zu schaffen macht. Allerdings sind diese Drills dann meist nicht von langer Dauer, da er mit seinen scharfen Zähnen kurzen Prozess mit dem Fluorocarbon macht. Für Spannung ist beim Thema Forellen Spinner also immer gesorgt.

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03.12.2017 18:13

Forellen Blinker

Forellen Blinker - wer Forellen fangen möchte wählt dazu normalerweise Forellenteig, kleine Wobbler oder Spinner aus. Nur sehr selten, verwendet jemand für den Fang von Forellen Blinker. Aber warum? Schließlich machen für den Fang von Forellen Blinker aufgrund ihrer Eigenschaften absolut Sinn!? In diesem Artikel werden wir uns mit dem Kunstköder Blinker und seinen Eigenheiten auseinandersetzen und aufzeigen, warum es sich doch lohnt, auf die aus Metall gefertigten Kunstköder zurückzugreifen.

 

Forellen BlinkerForellen Blinker - was ist das?

Blinker sind Kunstköder, deren Hauptbestandteil eine Metallplatte ausmacht. Diese Metallplatte kann entweder länglich, gedrungen oder oval sein, der Formgebung sind prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Je nach Verformung dieser Platte, erhält der Angler ein jeweils anderes Laufverhalten und kann dadurch mit unterschiedlichen Blinkern unterschiedliche Reize im Wasser ausstrahlen. Ein Blinker zeichnet sich aus durch optische Reize, die entstehen, wenn die Metallplatte Licht reflektiert oder durch ihre Farbgebung unter Wasser schimmert. Ebenso arbeitet ein Blinker mit den durch seine Bewegungen entstehenden Druckwellen, die von Raubfischen über das Seitenlinienorgan wahrgenommen werden können. So ensteht eine Reiz-Kombination, der kaum eine Forelle oder ein anderer Raubfisch widerstehen kann. Ausgestattet ist ein Blinker außerdem mit einem Drilling und einem Tönnchen, das zur Befestigung an der Angelschnur dient.

 

Forellen Blinker - wie setzt man ihn ein?

Um Forellen Blinker effektiv zu präsentieren, zieht man sie mit einer konstanten Einholgeschwindigkeit ein. Dabei taumelt der Blinker verführerisch durchs Wasser und imitiert einen angeschlagenen Beutefisch. Sinnvoll ist es, während einer Spinn-Session systematisch vorzugehen. Das heißt, man sucht zunächst die oberen Wasserschichten ab und arbeitet sich dann Schritt für Schritt nach unten. Um die Tiefe in der geangelt wird zu kontrollieren, zählt man die Sekunden, in denen man den Blinker nach dem Auftreffen auf die Wasseroberfläche absinken lässt. Sinnvoll ist diese Vorgehensweise deshalb, weil man so vermeidet, dass man mit der absinkenden Schnur Fische berührt, die sich eventuell im Mittelwasser aufhalten und durch den Kontakt mit der Schnur verschreckt werden.

 

Tolle Blinker zum Forellenangeln findest du hier: Forellenblinker

 

Forellen Blinker - welches Vorfach verwendet man?

Damit Forellen Blinker ungestört annehmen, ist es wichtig, dass die Präsentation des Köders so unauffällig wie möglich ausfällt. Dazu sollten die Schnur und vor allem das Vorfach sehr dezent ausfallen. Fluorocarbon eignet sich hier bestens, da es die Eigenschaft besitzt unter Wasser für Fische unsichtbar zu sein. Die Forelle schöpft dadurch keinen Verdacht und stürzt sich eher auf den Blinker, als bei der Verwendung eines anderen Vorfachmaterials.

 

Forellen Blinker - welche Gewässer eignen sich?

Gewässer in denen man Forellen Blinker anbieten kann gibt es viele. Neben Vereinsteichen und -seen sind vor allem kleinere Fließgewässer für das Angeln auf Forellen mit Blinker interessant. Denn während in den meisten Stillgewässern regelmäßig Forellen eingesetzt werden, wodurch kontinuierlich ein guter Fischbestand vorliegt, sind die Fließgewässer wesentlich weniger mit Forellen gespickt. Und genau in diesem Umstand liegt der Reiz für den Spinnfischer. Es geht darum eine der übrig gebliebenen Forellen im kleinen Fluss zu überlisten. Als kleine Zusatzmotivation kann noch erwähnt werden, dass die Flussforellen, die seit mehreren Jahren in ihrem Gumpen verharren, meist zu kapitalen Größen heranwachsen. Dies erhöht die Spannung und sorgt für harte Drills am leichten Gerät.

 

Forellen Blinker - was muss man im Fluss beachten?

Wer im Fluss Plätze beangeln möchte, für deren Erreichen gegen die Strömung ausgeworfen werden muss, sollte einige Kleinigkeiten beachten. In diesen Situationen muss die Geschwindigkeit, mit der der Köder eingezogen wird, erhöht werden. Denn die Strömung schiebt den Köder, wenn man ihn in Fließrichtung führt, vor sich her und schränkt dadurch das Laufverhalten etwas ein. Durch etwas schnelleres Einkurbeln kompensiert man diesen Sachverhalt allerdings problemlos und kann effektiv Forellen Blinker in flussauf gelegenen Bereichen vorsetzen.

 

Forellen Blinker - welche Fische sind zu erwarten?

Wer Forellen Blinker anbietet, weiß im Vorfeld nie, welche Fischgröße sich für den Köder interessiert. Es ist keine klare Tendenz auszumachen, an der man ableiten könnte, ob mit Blinker eher größere oder eher kleinere Forellen gefangen werden. Man darf sich also zu jeder Zeit auf spannende Drills am leichten Gerät freuen und weiß nie genau, wann sich die bestens abgewachsene Urforelle einstellt.

 

Forellen Blinker - ist mit Beifängen zu rechnen?

Nur weil man Forellen Blinker vorsetzt, ist dadurch nicht gewährleistet, dass nur Forellen beißen. Der Blinker ist ein Kunstköder, dem kaum ein Raubfisch widerstehen kann, unabhängig davon, welcher Gattung er angehört. Deshalb kann man beim Angeln auf Forellen mit Blinker auch jederzeit mit Beifängen in Form von Barschen, Hechten und Zandern rechnen. Wer den Forellen im Fluss nachstellt wird vor allem Döbel als Beifang verzeichnen, da Döbel sich in vielen Flusssystemen mittlerweile verbreitet und etabliert haben. Sie ernähren sich sowohl als Sammler, als auch als Jäger und finden im Blinker eine vermeintlich optimale Beute.

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17.08.2013 22:40

Bachforelle - Ein herrlicher Sportfisch

Was Sie über die Bachforelle wissen sollten

Bachforelle - Lieber Anglerfreund, was würden Sie nicht alles dafür geben, wenn Ihnen einer der schönsten und bewundernswertesten Raubfische begegnet. Doch für eine solche Begegnung ist viel Geduld, Ruhe und Sitzfleisch gefragt. Unabhängig davon ob Sie Hobbyangler, Anfänger oder Profi sind, falls die Bachforelle von Ihnen bevorzugt wird, so sollten Sie alles über das Tier wissen.

Woran die Bachforelle zu erkennen ist

Die Bachforelle verfügt über einen langen, schlanken und muskulären Körper. Dank dieser Eigenschaft kann Sie es ohne Mühe mit den Strömungen in verschiedenen Gewässern aufnehmen. Der Bauch der Bachforelle hat eine weiße Farbe, der Rücken gräulich bis hellblau mit dunklen Punkten versehen. Die Seiten von Rumpf und Schwanz sind gelblich. Der kräftige Schwanz ermöglicht ein rasches Vorankommen im Wasser sowie eine erfolgreiche Jagd auf Beutetiere.

Die Speisekarte der Bachforelle

Der Fisch ist hauptsächlich ein Fleischfresser. Er bevorzugt Insekten, Krebse, Larven und andere Fische, die kleiner sind als sie selbst. Seine Ernährungsart ist von der Beschaffenheit des Lebensraumes abhängig. In Flüssen und Bächen können manche Forellen geduldig sein und warten, bis Beute in ihre Nähe geschwommen kommt. Zum Teil jagt die Bachforelle ihren Opfern nach und nutzt ihre Position als Raubfisch. Je umfangreicher das Nahrungsangebot desto größer werden sie. Das ermöglicht auch eine gesunde Fortpflanzung. Aufgrund ihres reichhaltigen Speiseplans kann die durchschnittliche Bachforelle eine Körperlänge von bis zu 60 cm und ein Gewicht bis 2 kg aufweisen. Extreme Ausmaße nach oben sind jedoch unter optimalen Bedingungen möglich, so dass auch Bachforellen jenseits der 10kg gefangen werden.

Die Vermehrung der Bachforelle

Der Raubfisch gilt im Grunde als standorttreu, während der Laichzeit verlässt er jedoch seinen angestammten Platz und schwimmt stromaufwärts. Der Vermehrungsprozess findet in den Monaten Oktober bis Januar statt. Weibliche Bachforellen nutzen ihren kräftigen Schwanz für das Ausschlagen oder Ausheben einer 10-25cm tiefen Mulde in meist sandigem Boden. Darin kommt ein Gelege von weit über 1000 4-5 mm großen Eiern, was keine Seltenheit ist. Die Färbung der Eier ist rötlich bis orange. Die Aufgabe des Männchens ist die Befruchtung dieser Eier. Der klassische Paarungsakt zwischen einer männlichen und weiblichen Bachforelle entfällt. Bis die Jungtiere ausschlüpfen, kann ein ungefähr Vierteljahr vergehen. Ihre Verbreitung ist mit dem stattlichen Gelege gesichert, da dieses vor anderen Raubtieren oder Bachforellen nicht immer geschützt ist.

Das Verbreitungsgebiet der Bachforelle

Die Bachforelle bevorzugt sauerstoffreiche, saubere und kühle Flüsse und Bäche mit kieshaltigem und sandigem Untergrund. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über das gesamte Europa. Sie fehlen jedoch in Griechenland, auf Korsika, Sardinien und Sizilien. Des Weiteren sind ist die Bachforelle in Nordafrika und der Kaukasusregion anzutreffen.

Die Lebensweise der Bachforelle

Die lachsartigen Fische leben standorttreu und verlassen ihn nur während der Laichzeit. Die Forellenfische sind mit ihrem mit spitzen Zähnen bewaffnetem Maul sowie ihrer körperlichen Wendigkeit geschickte Jäger. Meist verbergen sie sich in schattigen Gebieten im Uferbereich. Während der Jagdzeit schnellt die Bachforelle aus ihrem Versteck hervor. Alter, Körpergröße und Vermehrung werden mit der Anzahl an
Nahrungsvorkommen, Fressfeinden und anderen Jägern gemessen. Bei guten Verhältnissen kann die Bachforelle nicht selten über 10 Jahre alt werden.

Was Sie für den Fangen einer Bachforelle benötigen

Für das Angeln einer Bachforelle können Sie verschiedene Angeltechniken einsetzen.

Es kommen sowohl das Fliegenfischen als auch das Angeln mit Naturköder oder das Spinnfischen in Frage.
Zum Fliegenfischen auf Bachforellen benötigen Sie Fliegenruten. Nass-und Trockenfliegen mit mittlerer Größe eignen sich am besten. Sie können in Bächen mit einer Angelrute des Types AFTMA-Klasse 4-6 ausgeworfen werden. Die künstlichen Hilfsmittel sollen dem Raubfisch ein frisch geschlüpftes oder laichendes Insekt vortäuschen. Alles zum Fliegenfischen finden Sie unter: Fliegenfischen
In manchen Gewässern können Sie auch Spinnruten verwenden. Leichte Spinnruten und Kunstköder wie Blinker und Spinner (bis Größe 3 empfehlenswert) sind von Vorteil ggfs. die Drillinge gegen Einzelhaken tauschen, da dies an einigen Forellengewässern gefordert wird.
Die idealen Fangzeiten der Bachforelle sind April bis September.

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29.05.2013 10:47

Forelle räuchern - So geht´s richtig

Tipps & Tricks sowie Methoden zum Forelle räuchern

Forelle räuchern - Wer sich durch alle Jahreszeiten hindurch immer wieder intensiv mit dem Forellenangeln befasst, bringt im Verlaufe des Jahres eine schöne Ausbeute zusammen. Deshalb möchte man auch immer wieder neue Rezepte für die Zubereitung der Forellen finden, um den Fang auf unterschiedliche Weisen zu genießen. Die Forelle räuchern ist dabei eine Zubereitungsart, die nicht nur besonders schmackhaft ist, sondern den Fisch auch gleichzeitig haltbar macht. Mit einigen Tipps, die leicht nachzuvollziehen sind, kann man auch zu Hause eine Forelle räuchern.

 

Mit der richtigen Methode wird Forelle räuchern leicht gemacht

Forelle räuchern, Forellen räuchernGeräucherte Forellen sind eine Delikatesse, die nicht nur dem passionierten Forellenangler mundet. Zu Hause stehen uns zwei Möglichkeiten zum Forelle räuchern zur Verfügung. Zum einen gibt es die hergebrachte Methode des warm Räucherns, oder man kann sich auch zum kalt räuchern entscheiden. Wenn man zum ersten Mal Forelle räuchern möchte, sollte man sich dabei am besten an ein erprobtes Rezept halten. Späterhin, wenn man beim Forelle räuchern Erfahrung gesammelt hat, kann man das Rezept gemäß der eigenen Vorliebe beliebig abwandeln.

 

Eine große Auswahl an Zubehör wie Räucheröfen, Räuchermehle, Räucherlaken, Räuchergewürze finden Sie unter: Forellen räuchern

 

Zum Forelle räuchern braucht man das richtige Holz

Die Auswahl des richtigen Holzes ist für das Forelle räuchern von großer Wichtigkeit. Dabei gilt es, nur Holz zu verwenden, das keine Verunreinigungen, wie Pilze oder Insekten enthält. Zusätzlich darf die Feuchtigkeit des Räucherholzes 20 Prozent nicht übersteigen. Die Holzart, die man zum Forelle räuchern verwendet, nimmt Einfluss auf Farbe und Geschmack des Räucherguts. Wer die typisch goldgelbe Farbe mit dem leicht rauchigen Geschmack beim Forelle räuchern erzielen möchte, sollte am besten Buchenholz im Räucherofen benutzen. Auch Apfelholz eignet sich hervorragend zum Forelle räuchern. Damit erhalten die Fische eine rotgoldene Farbe und einen leicht fruchtigen Geschmack.

 

Forelle räuchern - Heiß Räuchern will gekonnt sein

Beim Heißräuchern der Forelle muss man einige Gebote beachten, wenn man ein erstklassiges Ergebnis erzielen möchte. Die Fische müssen vor dem Räuchern gründlich gesäubert werden und für etwa 12 Stunden in eine 10 prozentige Salzlake eingelegt werden. Zunächst wird das Feuer angezündet und der Räucherofen auf etwa 100 Grad erhitzt. Die Fische werden so aufgehängt, dass sie genügend Raum haben und sich nicht berühren. Zunächst lässt man die Fische nun garen. Die Garungszeit ist je nach Ofen unterschiedlich. Wenn sich die Bauchlappen der Fische öffnen und die Fische abtrocknen, ist die Forelle gar. Nun beginnt der eigentliche Prozess des Räucherns. Dabei sollte das Holz nicht verbrennen, sondern verglimmen. Die beste Temperatur für diesen Vorgang liegt zwischen 60 und 80 Grad. Das Forelle räuchern ist dann abgeschlossen, wenn die typische Farbe erzielt ist. Man sollte darauf achten, dass das Fleisch besonders am Rücken nicht zu weich ist, damit der geräucherte Fisch die richtige Konsistenz hat. Schließlich werden die Fische zum Ruhen gehangen.

 

Kalträuchern ist eine interessant Methode zum Forelle räuchern

Man kann sich zum Forelle räuchern auch kalten Rauch mit einer Temperatur von etwa 25 Grad zu Nutzen machen. Zur Vorbereitung filetiert man die Forellen und bedeckt sie über Nacht mit einer Mischung aus Salz und braunem Zucker. Danach müssen die Filets mit kaltem Wasser abgewaschen werden und trocknen. Nach dem Trocknen ist man zum Forelle räuchern bereit. Im kalten Rauch lässt man nun die Fische mindestens vier oder fünf Stunden bei 25 Grad räuchern. Für die gleiche Zeit bleiben die Fische dann auch noch im erkalteten Rauch hängen. Kleine Fischfilets kann man in einem Räuchergang fertigstellen. Handelt es sich jedoch um größere Fische, können mehrere Durchgänge zum Forelle räuchern notwendig sein. Mit ein wenig Experimentieren beim Forelle räuchern findet man schnell die beste Methode, die einem am meisten zusagt. Das Forelle räuchern bringt eine herrliche Abwechslung auf den Speiseplan und ist außerdem auch eine herrliche Aufmerksamkeit, über die sich jeder freut.

 

Wir hoffen, dass Ihnen unser Beitrag zum Thema Forelle räuchern gefallen hat und würden uns freuen, Sie bald wieder bei uns im Angelblog begrüßen zu dürfen. Ihr Angeln Neptunmaster Angelshop Team

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