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12.12.2018 11:29

Angeln auf Zander im Winter

Angeln auf Zander im Winter - wer im Winter ans Wasser fährt, um zu angeln, den erwarten sehr anspruchsvolle Gegebenheiten. Wenn das Wasser kalt ist und die Fische nur bedingt aktiv sind, ist es wichtig zu wissen, wo sich die Fische für ihre Winterruhe eingefunden haben. Auch beim Angeln auf Zander im Winter bildet dieser Aspekt die absolute Grundlage für die Vorgehensweise des Anglers. Was genau es bei dieser Angelei zu beachten gibt, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.

 

Angeln auf Zander im Winter - was sollte man beachten?

Das erfolgreiche Angeln auf Zander im Winter steht in unmittelbarer Verbindung damit, dass es dem Angler gelingt, den Aufenthaltsort der Zander ausfindig zu machen. Da der Aktionsradius der Fische bei niedrigen Wassertemperaturen sehr gering ist, muss der Köder beim Angeln auf Zander im Winter in unmittelbarer Nähe des Zielfischs präsentiert werden. Hat man einen Standplatz gefunden, ist dort meistens mehr als ein einziger Zander anzutreffen.

 

Angeln auf Zander im WinterAngeln auf Zander im Winter - an welchen Stellen macht es Sinn?

Wer das Angeln auf Zander im Winter anstrebt, sollte tiefere Bereiche des jeweiligen Gewässers aufsuchen. Denn diese tiefen Zonen weisen die Besonderheit auf, dass in Grundnähe auch bei Eiseskälte eine Temperatur von mindestens vier Grad herrscht. Da diese Areale im Vergleich zu allen flacheren Passagen des Gewässers, die wärmere Temperatur aufweisen, finden sich dort unterschiedliche Fischarten ein, um gemeinsam zu verharren. Auch die großen Rotaugen- und Laubenschwärme suchen diese Bereiche auf. Die Zander folgen ihrer potentiellen Beute zu diesen Orten. Natürlich verhalten sich nicht alle Fische eines Gewässers identisch, sodass man auch anderenorts auf Zander treffen kann, wenn auch, auf kleinere Gruppen, respektive Schwärme. Bereiche, in denen ebenfalls beim Angeln auf Zander im Winter ebenfalls immer mit Bissen zu rechnen ist, sind steil abfallende Kanten. Ein am Fuß der Kante präsentierter Köder findet häufig einen Abnehmer. Weitere mögliche Fundorte sind die klassischen, für den Aufenthalt von Zandern bekannten Spots. Dazu gehören Brücken- und Brückenpfeiler, Stege, Häfen, verankerte Schiffe oder Freizeitboote, Bojen, Buhnen oder Steinpackungen. Wichtig ist nur, dass die Bereiche, wenn es sich bei dem Gewässer um einen Fluss handelt, von einer nicht allzu harten Strömung betroffen sind.

 

Angeln auf Zander im Winter - wie kommt man beim Ansitz zum Erfolg?

Ansitzangeln bedeutet das Beangeln eines gewissen Platzes, respektive das Absuchen eines vergleichsweise kleinen Gewässerteils. Während diese Methode in den übrigen Jahreszeiten davon profitiert, dass die Zander auf der Suche nach Beute umherziehen, kann man sich im Winter, bei sehr passiven Fischen, genau darauf nicht verlassen. Deshalb gibt es zwei Varianten, die beim Angeln auf Zander im Winter erfolgreich sein können.

 

Angeln auf Zander im Winter - Standplatzangeln

Wenn man sicher davon ausgehen kann, beim Angeln auf Zander im Winter einen Platz, an dem sich Zander aufhalten, gefunden zu haben, sollte man auf den Faktor Geduld setzen. Zuerst muss der Köder allerdings in unmittelbarer Nähe der Räuber platziert werden und das am besten so, dass sie dadurch nicht verschreckt werden. Hat man dies geschafft, heißt es abzuwarten, bis einzelne Tiere der Ansammlung aktiv werden. Sie werden zwangsläufig den in ihrer Nähe platzierten Happen finden und zuschnappen, sofern sie keinen Verdacht schöpfen. Schafft man es mit Glück den Futterneid der versammelten Tiere anzuspornen, ist beim Angeln auf Zander im Winter sogar der Fang mehrerer Exemplare in einem kurzen Zeitraum möglich.

 

Angeln auf Zander im Winter - Mobiles Aussitzen

Wer nur vermuten kann, dass es sich beim anvisierten Bereich um einen Standplatz handelt, kann seine Köder beim Angeln auf Zander im Winter durch häufige Platzwechsel im Spiel halten. Sinnvoll ist es, vor Beginn des Angelns mehrere interessante Spots auszuwählen und sich dadurch eine Route zurechtzulegen, die man im Laufe eines Tages abklappert und stationär beangelt. Für jeden Bereich beschließt man einen gewissen Zeitraum. Erfolgt kein Biss, geht es weiter zum nächsten Platz. Die abgefischte Wasserfläche wird dadurch vergrößert, die Chancen einen Zander zu finden steigen damit. Natürlich ist es ratsam, dass man für das Angeln auf Zander im Winter, sollte man es mit dem mobilen Ansitzen versuchen, sein Tackle minimiert. Nur so bleibt man flexibel und mehrfache Platzwechsel gehen ohne großen Aufwand von der Hand.

 

Angeln auf Zander im Winter - wie kommt man aktiv zum Zander?

Wie beim Ansitzangeln lautet die Vorgabe für Aktivangler beim Zanderangeln im Winter: Fische finden und fangen! Die in Bezug auf das Ansitzangeln aufgezählten, möglichen Aufenthaltsorte müssen logischerweise also auch beim Kunstköderangeln aufgesucht werden. Sind die Fische gefunden, wird ihnen der Gummifisch respektive der No-Action-Shad so lange verführerisch serviert, bis sich ein Räubermaul öffnet. Der Vorteil, den der Aktivangler gegenüber dem Ansitzangler hat, ist die Variabilität was den Köder angeht. Es ist ihm möglich, innerhalb kürzester Zeit sehr viele verschiedene Farben und Formen anzubieten. Wer beim Angeln auf Zander im Winter bereits Erfahrungen sammeln durfte, der weiß, dass es Tage gibt, an denen man schon fünf verschiedene Kunstköder vergeblich ausprobiert hat, bevor man auf den sechsten Gummifisch mehrere Bisse innerhalb kürzester Zeit erhält. Zander können eben zickig sein, besonders unter so extremen Einflüssen, wie sie im Winter vorherrschen. In solchen Fällen wird der anpassungsfähige Aktivangler in den meisten Fällen erfolgreicher angeln, als der in seinen Mitteln begrenzte Ansitzangler.

 

Gute Angelruten zum Zanderangeln findest du hier: Zanderrute

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26.07.2018 13:53

Angeln auf Zander in der Elbe

Die Elbe ist ein Fluss, der über sehr gute Fischbestände verfügt. Auch der Zander kommt in der Elbe häufig vor und das zum Teil in stattlichen Größen. Wir möchten mit diesem Artikel aufgreifen, wie und wo beim Angeln auf Zander in der Elbe der Versuch lohnt.

 

Zanderangeln in der ElbeAngeln auf Zander in der Elbe – welche Plätze eignen sich?

Zander kann man überall dort erwarten, wo Bauwerke oder Unterstände mit natürlicher Herkunft den Fischen Deckung gewähren. Für das Angeln auf Zander in der Elbe bedeutet dies, dass Häfen, verankerte Boote, Totholz, Markierungsbojen, sowie Brücken und Brückenpfeiler erste grobe Anhaltspunkte für den Aufenthaltsort der Zander liefern. Hinzu kommen die langgezogenen Steinpackungen. Diese sind besonders seit dem Aufkommen der Grundeln interessant geworden. Die Grundeln finden Deckung zwischen den Steinen, die Zander wissen das und patrouillieren deshalb entlang dieser Steinwälle. Neben den Packungen sind auch die Buhnen beim Angeln auf Zander in der Elbe immer einen Versuch wert. Deren Flachwasserzonen bieten Rückzugsmöglichkeiten für allerlei Beutefische. Vor allem in den Abendstunden suchen neben den Rapfen, auch die Zander diese Areale auf, um sich am reich gedeckten Tisch zu sättigen.

 

Zanderangeln in der Elbe - welche Angeltechniken machen Sinn?

Das Angeln auf Zander in der Elbe kann man auf viele verschiedene Arten betreiben. Die favorisierten, stationären Angelmethoden sind das Grund- und das Posenangeln. Die beliebteste Aktivangelei ist das Spinnfischen mit Kunstködern.

 

Grundangeln auf Zander in der Elbe

Beim Grundangeln wird der Zanderköder mit Hilfe einer einfachen Laufbleimontage am Gewässergrund angeboten. Dabei sollte beachtet werden, dass das Blei den vorherrschenden Strömungsverhältnissen angepasst wird. Ausführungen in 80 - 100 Gramm sind dabei keinesfalls übertrieben. Zu empfehlen ist der Gebrauch von Fluorocarbon für die Herstellung des Vorfachs. Dieses Material entzieht sich durch seine unauffällige Beschaffenheit den Augen der vorsichtigen Raubfische. Steinpackungen und Buhnen sind geeignete Passagen für diese Art des Zanderfangs. Da die Gefahr von Hängern bei der Verwendung von Bleien für die Steinpackungsangelei recht hoch ausfällt, macht es durchaus Sinn auf ein so genanntes Tiroler Hölzl zurückzugreifen. Diese Art von Montagenbeschwerung vermindert die Zahl der Montagenverluste. Als Köder kommen beim Grundangeln tote Köderfische oder Fischfetzen in Frage.

 

Zanderangeln mit mit der Pose

Für das Posenangeln müssen Zonen mit langsamer Strömung oder stehendem Wasser aufgesucht werden. Steganlagen oder in Häfen verankerte Freizeitboote eignen sich beispielsweise bestens dazu, mit der Posenmontage abgesucht zu werden. Die Zander suchen hier Schutz. Ergibt sich für sie eine leicht zu erreichende Nahrungsgelegenheit, wird diese in der Regel angenommen und die Pose taucht ab. Ebenfalls interessant für das Angeln auf Zander in der Elbe mit der Pose sind Kleinfischansammlungen in der Nähe der Wasseroberfläche. Diese bleiben meist nicht lange unbemerkt von den Zandern und werden attackiert. Ein dezent in der Nähe dieser Schwärme angebotener Einzel-Fisch wird von diesen raubenden Zandern gerne angenommen.

 

Angeln mit Kunstködern auf Zander

Das Kunstköderangeln auf Zander stellt einen sehr effektiven Weg der Zanderangelei für all diejenigen dar, die lieber aktiv nach Fischen suchen. Jeder aussichtsreiche Spot kann mit Hilfe eines Gummifischs abgesucht werden, auch Stellen, an denen der Platz zum Ausüben der stationären Angelei nicht ausreicht. Weiterer Vorteil des Spinnfischens ist die große Strecke, die man während des Angelns zurücklegt. Die abgesuchte Wasserfläche ist dadurch wesentlich größer, als die, die vom Stationärangler erreicht wird.

 

Angeln auf Zander in der Elbe – welche Fische sind zu erwarten?

Beim Angeln auf Zander in der Elbe kann mit jeglichen Fischgrößen gerechnet werden. Vom Nachwuchs-Räuber bis zu ausgewachsenen Endfischen mit über 100 Zentimeter Länge ist alles möglich, auch wenn die Chance auf Fische in Durchschnittsgrößen natürlich wesentlich ausgeprägter ist.

 

Worauf sollte man sonst noch achten?

Als Besonderheit der Elbe ist definitiv die Gefahr zu nennen, die von ihren Fluten ausgeht. Die Strömung hat eine nicht zu unterschätzende Kraft, sodass unbeabsichtigte Badegänge selten glimpflich ausgehen. Deshalb ist beim Angeln an der Elbe Vorsicht geboten. Gerade beim Betreten von Steinpackungen und Buhnenköpfen sollte man darauf achten, wo man hin tritt. Die Steine liegen nicht immer so fest zusammen, wie man es vielleicht vermuten würde. Eine falsche Gewichtsverlagerung bringt den buchstäblichen Stein ins Rollen und den unachtsamen Angler zu Fall. Endet der Fall im Wasser, kann die Situation schnell brenzlig werden. Deshalb gilt es, vor allem bei Nacht und bei Regen, wenn die Steine nass und glatt sind, genau darauf zu achten, wohin der nächste Schritt gesetzt wird. Wer das Angeln auf Zander in der Elbe vom Boot aus betreiben möchte, sollte sich im Vorfeld vom ordnungsgemäßen Zustand von Boot und Motor überzeugen. Auch eine Schwimmweste ist nicht unangebracht und kann im entscheidenden Moment Leben retten.

 

Gute Zanderrute findest du hier: Spinnruten

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26.05.2018 10:33

Angeln auf Zander Tipps

Angeln auf Zander Tipps – das Zanderangeln ist eine sehr vielseitige Angelei. Es gibt unzählige kleine und große Tipps und Tricks, die dazu beitragen, dass man diese Angelei erfolgreicher gestalten kann. Einige der wichtigsten Kniffe findet ihr in diesem Artikel.

 

Angeln auf Zander TippsAngeln auf Zander Tipps – Welche Plätze lohnen sich?

Zum Thema Angeln auf Zander Tipps gehört ohne Frage auch die Bestimmung des richtigen Angelplatzes. Dieser hängt natürlich immer auch von den jeweiligen Gegebenheiten, die zum Zeitpunkt des Angelns herrschen, ab. Grundsätzlich sind Zander aber immer in der Nähe von Stegen, Brückenpfeilern, Markierungsbojen, Steinpackungen, Vertiefungen oder kiesigen Flachwasserpassagen zu finden. Auch Totholz, verankerte Schiffe und die Betonkonturen rund um Staustufen sind für den Fang von Zandern prädestiniert.

 

Angeln auf Zander Tipps - wann angelt man mit Pose?

Die Posenmontage kommt beim Fang von Zandern immer dann zum Einsatz, wenn der Köder in einer bestimmten Wassertiefe präsentiert werden soll. Das heißt, wenn zum Beispiel dicht an der Oberfläche geraubt wird. Auch wenn der Boden von Kraut überzogen ist, hat der knapp über dem Kraut angebotene Köder bessere Fangchancen, als der Köder an der Grundmontage. Gleiches gilt für Gewässer mit hohem Krebsvorkommen.

 

Angeln auf Zander Tipps – Was ist bei Posen zu beachten?

Die Posen zum Zanderangeln sollten schlank ausfallen und eine lange Antenne besitzen. Ihre schlanke Form begünstigt eine störungsfreie Köderaufnahme, die lange Antenne gewährleistet eine gute Sichtbarkeit der Pose. Auch auf größere Distanzen. Modelle mit vier bis acht Gramm Tragkraft leisten sehr gute Dienste. Wer nachts angeln möchte, sollte darauf achten, dass die Pose mit einer Knicklichtaufnahme ausgestattet ist.

 

Angeln auf Zander Tipps – mit oder ohne Stahlvorfach?

Auf ein Stahlvorfach sollte nur dann zurückgegriffen werden, wenn im befischten Gewässer ein guter Hecht-Bestand vorliegt. Gegen die Zähne eines Hechtes hat dünnes Fluorocarbon oft keine Chance, der Einsatz dieses Materials wäre unter diesen Umständen also fahrlässig. Das eingesetzte Stahlvorfach sollte allerdings sehr weich und flexibel sein, damit man sich die Chancen auf einen Zander erhält.

 

Angeln auf Zander Tipps - welche Vorfächer sind sinnvoll?

Da der Zander ein Raubfisch ist, der sich bei der Jagd vor allem auf seine Augen verlässt, sollte als Vorfachmaterial beim Zanderangeln wenn möglich Fluorocarbon eingesetzt werden. Dieses Material ist unter Wasser kaum wahrnehmbar für den Zander und lässt ihn dadurch keinen Verdacht schöpfen. Außerdem besitzt das Fluorocarbon im Vergleich zur normalen Monofilschnur eine höhere Abriebfestigkeit und hält den Zähnen des Zanders deshalb Stand. Durchmesser von 0,25 bis 0,30 Millimeter eignen sich bestens.

 

Angeln auf Zander Tipps – welche Köderfische mag der Zander?

Grundsätzlich eignen sich für den Fang von Raubfischen immer die Köderfische gut, deren Art am häufigsten im Gewässer vertreten ist. Beim Zander sind dies meist kleine Rotaugen oder Lauben. Wichtig ist, dass die verwendeten Fische nicht hochrückig sind, damit sie problemlos vom Zander aufgenommen werden können. Auch kleine Aal-Stücke in Längen zwischen sechs und zehn Zentimeter leisten gute Dienste.

 

Angeln auf Zander Tipps – wie sollte das Blei montiert werden?

Für das erfolgreiche Zanderangeln sollte ausschließlich durchlaufend gefischt werden. Je weniger Wiederstand der Zander nach dem Einsaugen des Köders spürt, desto größer ist die Chance, dass er ihn nicht sofort wieder ausspuckt, sondern damit flüchtet.

 

Angeln auf Zander Tipps – wie gibt man Schnur frei?

Um die Auflistung zur Thematik Angeln auf Zander Tipps zu vervollständigen, sollte unbedingt auch erwähnt werden, dass der aufgeklappte Rollenbügel eine wesentlich bessere Lösung darstellt, als die weit geöffnete Bremse. Die Zugkraft, die hier für das Abwickeln der Schnur von der Spule nötig ist, fällt wesentlich geringer aus, als der Zug, der beim geöffneten Freilauf notwendig ist.

 

Angeln auf Zander Tipps - Wann muss der Angler anschlagen?

Der Anhieb sollte, wenn man ein tiefes Schlucken des Köders vermeiden will, immer recht zügig erfolgen. Sobald die Schnur konstant von der Rolle gezogen wird, sollte Kontakt aufgenommen werden. Der Haken hängt dann meistens im vorderen Maulbereich.

 

Angeln auf Zander Tipps – wie führt man Kunstköder?

Eine sehr weit verbreitete Führungstechnik beim Angeln mit Kunstködern ist das Faulenzen. Dabei lässt man den Köder nach dem Auswerfen bis zum Grund sinken. Nach einer kurzen Pause startet man mit ein, zwei Kurbelumdrehungen. Nach einer abermaligen, kurzen Pause wiederholt man das Ganze und setzt dies in gleichbleibenden Abständen fort. Der Köder wird durch die Kurbelumdrehungen angelupft und sinkt anschließend wieder zum Grund. Genauso wie es der Zander mag.

 

Angeln auf Zander Tipps - Welche Farben bei Kunstködern?

Wenn man unter dem Motto Angeln Auf Zander Tipps eine Sammlung von Tricks und Kniffen erstellt, ist das eine geniale Gelegenheit, um sich mit der passenden Gummifischfarbe auseinanderzusetzen. Als Orientierungshilfe dient die Farbe des Wassers, an die die Farbe der Köder immer angelehnt sein sollte. Im klaren Wasser bedeutet das, dass transparente Gummiköder mit leichtem Blau- oder Grünstich, in Kombination mit Glitter einen attraktiven Köder darstellen. Auch das Aussehen der hauptsächlich vorhandenen Futterfische dient als Anhaltspunkt. So sind in einem Fluss oder See mit ausgeprägtem Laubenbestand beispielsweise schlanke, grau-blaue Gummifische eine echte Waffe.

 

Gute Gummifische zum Zanderangeln findest du hier: Gummiköder

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30.03.2018 12:56

Zanderangeln Elbe

Zanderangeln Elbe - die Elbe ist einer der größten Flüsse Deutschlands und wird von vielen Raubfischspezialisten für ihre guten Fischbestände geschätzt. Auch der Zander ist in recht hoher Stückzahl vertreten, große Exemplare sind keine Seltenheit. Grund genug für uns, einige wichtige Aspekte zum Thema Zanderangeln Elbe zu sammeln und aufzulisten. Wir gehen dabei auf das Gerät, auf die Platzwahl und die effektivsten Führungstechniken ein.

 

Zanderangeln ElbeZanderangeln Elbe - welche Rute sollte man verwenden?

Die Rute für das Projekt Zanderangeln Elbe sollte eine Länge von 2,7 bis 3 Meter aufweisen. Diese Längen sind sehr gut, um den Köder weit zu werfen und ihn in seinem Lauf gefühlvoll zu kontrollieren. Gerade wenn man auf einer Steinpackung steht, was beim Vorhaben Zanderangeln Elbe recht oft vorkommt, sollte die Rute keinesfalls kürzer ausfallen, damit man den Köder sauber über die ansteigende Steinkante vor den Füßen führen kann. Ist die Rute zu kurz, riskiert man regelmäßig direkt vor dem Ufer, auf dem man steht, im Grund, respektive in den Steinen der Packung hängen zu bleiben und Köder zu verlieren. Die Rute sollte außerdem über ein gutes Rückgrat verfügen, weil dies die Köderkontrolle zusätzlich begünstigt. Man spürt dadurch nicht nur jeden Biss, sondern kann die Bewegungen des Kunstköders wesentlich genauer koordinieren.

 

Zanderangeln Elbe - welche Rolle macht Sinn?

Als Rolle für die Thematik Zanderangeln Elbe machen Ausführungen in einer Größe von 4000 eine gute Figur. Wer häufig ans Wasser geht und die Rolle regelmäßig den verschiedenen, äußeren Einflüssen aussetzt, der sollte beim Kauf auf Qualität achten. Denn nur Rollen, für deren Bau hochwertige Komponenten verwendet werden, können den Anforderungen dauerhaft standhalten. Wichtig ist es außerdem, dass Rute und Rolle perfekt ausbalanciert sind. Nur ausbalancierte Kombinationen aus Rute und Rolle verhindern, dass der Angler zu schnell ermüdet und das Angeln ermüdungs- respektive schmerzbedingt beenden muss.

 

Guten Rollen zum Zanderangeln findest du hier: Angelrollen

 

Zanderangeln Elbe - worauf kommt es bei der Schnur an?

Für jeden, der sich das Vorhaben Zanderangeln Elbe auferlegt hat und mit Kunstköder zu Werke gehen möchte, kommt nur geflochtene Schnur in Frage. Geflochtene Schnur weist keinerlei Dehnung auf. Diese fehlende Dehnung, sorgt ebenfalls dafür, dass der Angler einen direkten Kontakt zu seinem Köder hat. Bei einer monofilen Hauptschnur hätte man das Problem, dass die Dehnung alle Signale, die der Angler vom Köder erhält, sehr verwässert werden. Es wird somit schwerer zu interpretieren, wie sich der Köder gerade verhält. Auch die Bisserkennung wird erheblich erschwert. Die Hauptschnur sollte bei der Umsetzung des Vorhabens Zanderangeln Elbe einen Durchmesser zwischen 0,12 und 0,17 Millimeter betragen. Je dicker die Schnur ist, desto mehr Angriffsfläche bietet sie dem Strömungsdruck. Je dünner sie ist, desto wahrscheinlicher wird es, den Fisch in heiklen Situationen zu verlieren. Beispielsweise beim Kontakt mit Hindernissen.

 

Zanderangeln Elbe - benutzt man Mono- oder Stahlvorfach?

Überall, wo regelmäßig mit Hechten zu rechnen ist, sollte man unbedingt auf ein Stahlvorfach zurückgreifen. Keine Monofile dieser Welt schafft es, den messerscharfen Zähnen des Hechtes einen solchen Widerstand zu bieten, wie es Stahl kann. Es ist nur fair dem Hecht gegenüber, deshalb auf ein Stahlvorfach zurückzugreifen, denn jeder verangelte Fisch ist einer zu viel. Was ebenfalls für ein Stahlvorfach spricht ist die Tatsache, dass es mittlerweile Stahlvorfächer für jeden Anwendungsfall gibt. Teilweise sind die Materialen so flexibel, dass sie sich knoten lassen. Das Köderspiel wird also nicht negativ beeinflusst, was die Fangchancen am Maximum hält.

 

Zanderangeln Elbe - wo sollte man es versuchen?

Für jeden, der das Thema Zanderangeln Elbe zielgerichtet angehen möchte, bieten die Buhnen erstklassige Anlaufstellen. Der Angler sollte sich auf dem Buhnenkopf positionieren. Für Anfänger ist es ideal nun flussab zu werfen und die Strömungskante abzuangeln, die sich am Eingang der Buhne bildet. Die Köderführung gestaltet sich aufgrund der Strömungssituation in diesen Bereichen als recht leicht. Der Angler sollte den Köder bei der Umsetzung des Projekts Zanderangeln Elbe mit kurzen Sprüngen über den Grund führen. Dies gelingt entweder mit der Faulenzer-Methode, oder durch leichte Jig-Bewegungen mit der Rute. Beim Faulenzen bleibt die Rute immer in einer fast waagerechten Position, alles was am Köder geschieht, wird über die Rolle erzeugt. Hat man nach dem Einwerfen Grundkontakt, beginnt man mit einer bis zwei Kurbelumdrehungen und stoppt dann ab. Der Köder wird dadurch angelupft und fällt anschließend zum Grund zurück. Genau diese Absinkphase ist der Moment, in dem auch die Fische beim am häufigsten zuschnappen. Man wiederholt diesen Kurbel-Rhythmus immer und immer wieder. Wer sich etwas mehr bei der Köderkontrolle zutraut, der kann auch versuchen das Prallufer zu befischen, das sich auf der Oberseite des Buhnenkopfes befindet. Hier besteht aufgrund der besonderen Strömungsverhältnisse allerdings eine größere Hängergefahr. Der Köder wird von der Strömung flussab und oftmals in die Steine der Packung gedrückt. Dies kann nur von erfahrenen Buhnen-Anglern verhindert werden.

 

 

 

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04.02.2018 15:07

Zander Angeln Gummifisch

Zander Angeln Gummifisch - für die Auswahl und den Einsatz des richtigen Gummifisches zum Zanderangeln gibt es verschiedene, relevante Kriterien. Einige davon, werden  in der folgenden Abhandlung aufgegriffen und helfen dabei, Fehlkäufe zu vermeiden.

 

Zander Angeln GummifischZander Angeln Gummifisch - welche Farbe?

Wenn über die Schlagworte Zander Angeln Gummifisch diskutiert wird, steht in den meisten Fällen zuerst die Auswahl der richtigen Farbe zur Debatte. Dies ist leicht nachvollziehbar, denn der Kunstködermarkt stellt mittlerweile ein kaum zu überblickendes Farbenmeer dar. Anstatt dem Kunden zu helfen, führt dieser Sachverhalt eher zu Verwirrung und Unsicherheit bei der Farbfestlegung. Richtungsweisende Ratgeber sind in diesem Fall immer die Farbe des Wassers, in dem geangelt wird und das Aussehen der Fischart, die den Großteil der Zandernahrung ausmacht. Wird zum Beispiel im klaren Wasser geangelt, sind transparente Gummifische mit Grün- oder Blaustich eine gute Wahl. Ein hoher Glitteranteil verstärkt die optischen Reize. Ist das Wasser trüb oder vom Hochwasser braun eingefärbt, haben sich grelle Farben, wie Fluoro-Gelb oder verschiedene Orangene-Töne etabliert. Auch die Anlehnung an den Futterfisch ist zielführend. Sind größtenteils Rotaugen vorhanden, leisten helle Silbertöne in Kombination mit Glitter beste Dienste. Angelt man zwischen Lauben, wird ein silber-grauer Gummifisch gerne von den Zandern genommen.

 

Gummiköder zum Zanderangeln findest du hier: Gummifische

 

Zander Angeln Gummifisch - welche Schwanzformen gibt es?

Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die verschiedenen Schwanzformen bei Gummifischen zu verschiedenen Laufeigenschaften führen. Vor allem bei zäh beißenden Zandern kann es deshalb ein Vorteil sein, viele verschieden Ködertypen in der Tacklebox mitzuführen. So kann man den Räubern im Verlauf des Angelns viele unterschiedliche Reize präsentierten und erhöht dadurch die Chance, auch zickige Zander zu überlisten. Die hauptsächlich genutzten Formen sind Modelle mit mehr oder weniger stark ausgeprägter Schwanzschaufel, am Ende spitz zusammenlaufende No-Action-Shads und No-Action-Shads mit gespaltenem Schwanz.

 

Zander Angeln Gummifisch - welche Methoden werden angewendet?

Neben Farbe und Form sind es vor allem die verschiedenen Führungstechniken auf die es ankommt. Die Industrie stellt den Köder nur her, das Leben haucht ihm der Angler ein und erst dadurch kann es zu Bissen kommen. Deshalb ist es wichtig, diese bei der Thematik Zander Angeln Gummifisch ebenfalls zu durchleuchten. Die drei gängigsten Methoden werden im Folgenden beschrieben:

 

Zander Angeln Gummifisch - wie funktioniert die Faulenzer-Technik?

Der Köder wird ausgeworfen und sinkt zum Grund. Der Angler sollte das Abspulen der Schnur in der Absinkphase mit der Hand kontrollieren und die Schnur leicht auf Spannung halten, denn nur dann wird das Ankommen am Gewässergrund durch ein Zusammenbrechen der gespannten Schnur signalisiert. Ist der Gummifisch am Grund, setzt ihn der Angler mit ein oder zwei Kurbel-Umdrehungen in Bewegung, bevor er erneut inne hält. Der Köder sackt wieder zum Grund, die gespannte Schnur bricht erneut zusammen und der Angler beginnt abermals zu kurbeln. Der Gummiköder hüpft dadurch in gleichmäßigen Sprungbewegungen über den Boden des Gewässers und strahlt seine Reize aus.

 

Zander Angeln Gummifisch -wie funktioniert die aktive Köderführung?

Ist man bei der Recherche nach Zander Angeln Gummifisch zu einem Ergebnis gekommen und hat sich für ein Modell entschieden, kann diesem auch mit Hilfe der Rute Leben verliehen werden. Die Rute wird dazu aus ihrer waagerechten Position gelöst und mit einer schnellen Bewegung nach oben gezockt. Das bewirkt, dass sich der Köder vom Grund hebt. Nun wird die Spitze wieder rasch nach unten gekippt und schnell so viel Schnur aufgenommen, dass die Verbindung zwischen Köder und Rute niemals erlischt.

 

Zander Angeln Gummifisch - wie funktioniert vertikale Köderführung?

Die Worte Zander Angeln Gummifisch und Vertikalangeln stehen in einer ganz engen Bindung zueinander. Vertikalangeln bedeutet, dass sich der Köder während des Angelns senkrecht unter der Rutenspitze befindet. Die Köderführung ist sehr direkt, wodurch der Lauf des Köders sehr verführerisch gestaltet werden kann.

 

Zander Angeln Gummifisch - wie wählt man die richtige Bebleiung aus?

Für das Thema Zander Angeln Gummifisch ist auch die korrekte Bleikopf-Wahl wichtig. Das Gewicht richtet sich hauptsächlich nach den Kriterien Strömung und Ködergröße. Es muss zu jedem Zeitpunkt des Angelns gewährleistet sein, dass der Angler spürt, wie der Köder auf dem Gewässergrund aufsetzt. Denn nur dann kann festgestellt werden ob und wann ein Zander den Köder attackiert.

 

Zander Angeln Gummifisch - welches Stahlvorfach benötigt man?

Um die Laufeigenschaften des Gummifisches zu erhalten, ist es wichtig, dass das Stahlvorfach, wenn man denn eins verwenden möchte, sehr flexibel ausfällt. Weiche Ausführungen wie 7x7 eignen sich sehr gut für den Einsatz beim Kunstköderangeln.

 

Zander Angeln Gummifisch - welche Besonderheiten sind zu beachten?

Abschließend sollte zu dieser Auflistung in Bezug auf Zander Angeln Gummifisch noch erwähnt werden, dass es absolut nicht notwendig ist, sämtliche auf dem Markt erhältliche Gummifische zu besitzen, oder sie gar am Wasser mitzuführen, damit man erfolgreich ist. Es geht vielmehr darum, sich der aktuellen Situation am Wasser bestmöglich anzupassen. Nach einiger Zeit merkt man, dass dies auch mit einer kleinen Anzahl von Ködern zu realisieren ist.

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17.01.2018 18:30

Angeln auf Zander

Angeln auf Zander - der Zander ist ein sehr beliebter Fisch, der sich auf unterschiedliche Arten beangeln lässt. Man spricht bei der Unterscheidung der Angeltechniken grundsätzlich von zwei verschiedene Varianten. Vom stationären Angeln und vom aktiven Angeln. Wir gehen in diesem Artikel darauf ein, welches Gerät sich zum aktiven Angeln auf Zander eignet und worauf man bei der Auswahl achten sollte.

 

Angeln auf Zander - welche Rute sollte man auswählen?

Die Rute für das Angeln auf Zander sollte eine Länge von 2,4 bis 3 Meter aufweisen. Diese Längen sind sehr gut, um den Köder weit zu werfen und ihn in seinem Lauf gut kontrollieren zu können. Gerade wenn man auf einer Steinpackung steht, was beim Angeln auf Zander im Fluss recht oft vorkommt, sollte die Rute keinesfalls kürzer ausfallen, damit man den Köder sauber über die ansteigende Steinkante vor den Füßen führen kann. Ist die Rute zu kurz, riskiert man regelmäßig direkt vor dem Ufer, auf dem man steht, im Grund, respektive in den Steinen der Packung hängen zu bleiben und Köder zu verlieren. Die Rute sollte außerdem über ein gutes Rückgrat verfügen, weil dies die Köderkontrolle zusätzlich begünstigt. Man spürt dadurch nicht nur jeden Biss, sondern kann die Bewegungen des Kunstköders wesentlich genauer koordinieren.

 

Angeln auf ZanderAngeln auf Zander - worauf kommt es bei der Rolle an?

Als Rolle für das Angeln auf Zander machen Ausführungen in einer Größe von 2500-4000 eine gute Figur. Wer häufig ans Wasser geht und die Rolle regelmäßig den verschiedenen, äußeren Einflüssen aussetzt, der sollte beim Kauf auf Qualität achten. Denn nur Rollen, für deren Bau hochwertige Komponenten verwendet werden, können den Anforderungen dauerhaft standhalten. Wichtig ist es außerdem, dass Rute und Rolle perfekt ausbalanciert sind. Nur ausbalancierte Kombinationen aus Rute und Rolle verhindern, dass der Angler zu schnell ermüdet und das Angeln ermüdungs- respektive schmerzbedingt beenden muss.

 

Hier findest du Rollen zum Zanderangeln: Raubfischrolle

 

Angeln auf Zander - was sollte man bei der Schnur beachten?

Beim Angeln auf Zander kommt für jeden, der mit Kunstköder zu Werke gehen möchte, fast nur geflochtene Schnur in Frage. Geflochtene Schnur weist keine Dehnung auf. Diese fehlende Dehnung, sorgt dafür, dass der Angler einen direkten Kontakt zu seinem Köder hat. Bei einer monofilen Hauptschnur hätte man das Problem, dass die Dehnung alle Signale, die der Angler vom Köder erhält, sehr verwässert werden. Es wird somit schwerer zu interpretieren, wie sich der Köder gerade verhält. Auch die Bisserkennung wird erheblich erschwert. Die Hauptschnur sollte zum Angeln auf Zander einen Durchmesser zwischen 0,10 und 0,17 Millimeter betragen. Je dicker die Schnur ist, desto mehr Angriffsfläche bietet sie dem Strömungsdruck. Je dünner sie ist, desto wahrscheinlicher wird es, den Fisch in heiklen Situationen zu verlieren. Beispielsweise beim Kontakt mit Hindernissen.

 

Angeln auf Zander - welches Vorfachmaterial ist sinnvoll?

Überall, wo regelmäßig mit Hechten zu rechnen ist, sollte man unbedingt auf ein Stahlvorfach oder ein anderes bissfestes Spinnvorfach zurückgreifen. Es ist nur fair dem Hecht gegenüber, auf ein solches Vorfach zurückzugreifen, denn jeder verangelte Fisch ist einer zu viel. Was ebenfalls für ein Stahlvorfach spricht ist die Tatsache, dass es mittlerweile Stahlvorfächer für jeden Anwendungsfall gibt. Teilweise sind die Materialen so flexibel, dass sie sich knoten lassen. Das Köderspiel wird also nicht negativ beeinflusst, was die Fangchancen am Maximum hält. Ist nur mit wenigen Hechten zu rechnen, kann auch auf ein Fluorocarbon Vorfach eingesetzt werden.

 

Angeln auf Zander - wo macht ein Versuch Sinn?

Für das Angeln auf Zander bieten die Buhnen erstklassige Anlaufstellen. Der Angler sollte sich auf dem Buhnenkopf positionieren. Für Anfänger ist es einfacher nun flussab zu werfen und die Strömungskante abzuangeln, die sich am Eingang der Buhne bildet. Die Köderführung gestaltet sich aufgrund der Strömungssituation in diesen Bereichen als recht leicht. Der Angler sollte den Köder beim Angeln auf Zander mit kurzen Sprüngen über den Grund führen. Dies gelingt entweder mit der Faulenzer-Methode, oder durch leichte Jig-Bewegungen mit der Rute. Beim Faulenzen bleibt die Rute immer in einer fast waagerechten Position, alles was am Köder geschieht, wird über die Rolle erzeugt. Hat man nach dem Einwerfen Grundkontakt, beginnt man mit einer bis zwei Kurbelumdrehungen und stoppt dann ab. Der Köder wird dadurch angelupft und fällt anschließend zum Grund zurück. Genau diese Absinkphase ist der Moment, in dem auch die Fische am häufigsten zuschnappen. Man wiederholt diesen Kurbel-Rhythmus beim Angeln auf Zander immer und immer wieder. Wer sich etwas mehr bei der Köderkontrolle zutraut, der kann auch versuchen das Prallufer zu befischen, das sich auf der Oberseite des Buhnenkopfes befindet. Hier besteht aufgrund der besonderen Strömungsverhältnisse allerdings eine größere Hängergefahr. Der Köder wird von der Strömung flussab und oftmals in die Steine der Packung gedrückt. Dies kann nur von erfahrenen Buhnen-Anglern verhindert werden.

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06.12.2017 13:20

Gummifisch für Zander

Gummifisch für Zander - wer einen Gummiköder für Zander sucht, steht bei der Betrachtung der Regale in Angelläden vor der Qual der Wahl. Besonders Einsteigern in die Materie, ist oftmals nicht klar, wo genau die Unterschiede in den verschiedenen Ausführungen liegen. Dieser Thematik haben wir uns im Folgenden angenommen und werden auf einige der bekanntesten Formen und ihre Eigenschaften, eingehen. Wir möchten damit jedem, der nach einem Gummifisch für Zander Ausschau hält, die Auswahl erleichtern.

 

Gummifisch für Zander - welche Modelle gibt es?

Wir möchten in dieser Abhandlung auf drei sehr unterschiedliche Gummis eingehen, die man zum Zanderfang verwenden kann. Es handelt sich dabei um Action Shads, No Action Shads und Jigs.

 

Gute Gummiköder zum Zanderangeln findest du hier: Gummifische

 

Gummifisch für ZanderGummifisch für Zander - Action Shad

Der Begriff Action Shad ist im deutschen, anglerischen Sprachgebrauch nicht weit verbreitet. Er meint allerdings nicht mehr, als das genaue Gegenteil, der im weiteren Verlauf des Textes noch behandelten No Action Shads. Ein Action Shad weist im Regelfall eine fischähnliche Form auf und besitzt einen sehr beweglichen Schwanz, der schaufelartig ausgeprägt ist. Diese Schaufelform bietet dem Wasser Angriffsfläche. Gemeinsam mit der Zugbewegung, die der Angler ausführt ist diese Angriffsfläche dafür verantwortlich, dass der Schaufelschwanz in ein konstantes Bewegungsmuster versetzt wird. Er sendet dann neben optischen Reizen auch große und für Raubfische deutlich spürbare Druckwellen an sein Umfeld ab. Ein Action Shad kann entweder in einer gleichmäßigen Bewegung durch das Wasser gezogen werden, oder mit variierenden Tempowechseln. Ebenfalls kann man diesen Gummifisch für Zander über den Grund des Gewässers hüpfen lassen. Zander lieben dieses Laufverhalten und quittieren es besonders während der Absinkphase mit Bissen. Eingesetzt werden kann ein derartiger Gummifisch für Zander entweder beim Wurf- oder Vertikalangeln und das entweder vom Ufer aus, oder auch vom Boot. Ein echtes Allround-Produkt eben.

 

Gummifisch für Zander - No Action Shad

Der No Action Shad zeichnet sich grundsätzlich dadurch aus, dass er, keinen Schaufelschwanz besitzt. Das Ende des meist schlanken Körpers läuft in der Regel spitz zusammen. Bei einigen dieser Köder splittet sich das Ende nochmal gabelförmig auf. Auf den ersten Blick erzeugen No Action Shads kaum Schwanzbewegungen und Druckwellen, wenn man sie durchs Wasser zieht. Bei genauerer Betrachtung und richtiger Führung wird aber deutlich, dass das sensible, dünne und flexible Schwanzende sehr hochfrequente Zitterbewegungen ausführt und dadurch entsprechende Reize aussendet. Dieses Zittern entsteht vor allem dann, wenn man diesen Gummifisch für Zander über den Gewässergrund springen und immer wieder aufsetzen lässt und wenn man den Köder vertikal unter dem Boot oder an der Spundwand führt und zupft. Auf einfaches Einkurbeln sollte beim bei diesem Gummifisch für Zander verzichten. Besonders launische und zickige Zander können den Reizen dieser Shads nur sehr selten widerstehen. Auch dort, wo normal nur mit herkömmlichen Gummifischen geangelt wird, ist der No Action Shad ein echter Joker.

 

Gummifisch für Zander - Jigs

Der Jig ist einer der ersten, wenn nicht gar der erste Gummiköder, den es für den gezielten Raubfischfang in Deutschland gab. Das ihm mittlerweile zugeteilte Schattendasein fristet er zu Unrecht, denn er ist nach wie vor dazu im Stande, Fische zur Attacke zu verführen. Der Jig zeichnet sich aus durch seinen zumeist wurmförmigen Körper, an dessen Ende ein sichelförmiger Flatterschwanz angebracht ist. Je dünner und weicher das Gummi des Schwanzteils ist, desto besser bewegt sich dieser Gummifisch für Zander unter Wasser. Neben den Standardjigs gibt es auch Modelle, die über zwei Flatterschwänze verfügen und Ausführungen, deren Schwanz ein schaufelähnliches Ende besitzt. Die Druckwellen und Bewegungsmuster variieren bei diesem speziellen Gummifisch für Zander von Modell zu Modell. Letztendlich muss sich der Angler am Wasser unter Betrachtung der Rahmenbedingungen für eine bestimmte Ausführung entscheiden.

 

Gummifisch für Zander - wo kommen sie zum Einsatz?

Wer seinen Gummifisch für Zander erfolgreich einsetzen möchte, der muss die Fische zunächst einmal finden. Zander stehen gerne in unmittelbarer Nähe von Steinpackungen. Unter anderem deshalb, weil sie dort viel Nahrung finden. Gerade in Zeiten der explodierenden Grundelbestände ist der Tisch für die Zander an der Steinpackung reich gedeckt, mit Grundeln, die zwischen den Steinen Schutz suchen. Ebenfalls interessante Bereiche sind Spundwände, Steganlagen, verankerte Boote, aber auch markante Abbruchkanten im Gewässerboden, Ansammlungen von Holz und jegliche Ansammlungspunkte von Futterfischen. Überall dort kann man mit dem richtigen Gummifisch für Zander punkten und Fische fangen. Wichtig ist es jedoch auch, sich in Geduld zu üben. Selbst wenn der Zander nicht bei den ersten 50 Würfen gebissen hat, heißt das nicht, dass es nicht bereits beim nächsten Wurf soweit sein kann. Es gilt die Nerven zu behalten, konzentriert weiterzuangeln, auf die Chance zu warten und sie zu verwerten, sobald sie sich bietet. Außerdem ist es wichtig, dass man, auch wenn man den richtigen Gummifisch für Zander ausgewählt hat, während des Angelns stets Augen und Ohren offen hält. Nur so kann man auf eventuelle Fischaktivität an der Oberfläche aufmerksam werden und sein Angeln mit dem Gummifisch für Zander danach ausrichten.

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18.11.2017 18:00

Angeln auf Zander am Rhein

Angeln auf Zander am Rhein - der Rhein beherbergt sehr viele Fischarten. Eine der bei Anglern beliebtesten Arten ist der Zander, entsprechend ist das Angeln auf Zander am Rhein weit verbreitet. Dabei gibt es verschiedene Plätze und verschiedene Methoden, die zum Biss eines Stachelritters führen können.

 

Angeln auf Zander am Rhein - wo kann man die Zander erwarten?

Zander kann man überall dort erwarten, wo Bauwerke oder Unterstände natürlicher Art den Fischen Deckung gewähren. Für das Angeln auf Zander am Rhein bedeutet dies, dass Häfen, verankerte Boote, Spundwände, Stege, Totholz, Markierungsbojen, Brücken und Brückenpfeiler erste grobe Anhaltspunkte für den Aufenthaltsort der Zander liefern. Hinzu kommen die langgezogenen Steinpackungen. Diese sind besonders seit dem Aufkommen der Grundeln interessant geworden. Die Grundeln finden Deckung zwischen den Steinen, die Zander wissen das und patrouillieren deshalb entlang dieser Steinwälle. Neben den Packungen sind auch die Buhnen beim Angeln auf Zander am Rhein immer einen Versuch wert. Deren Flachwasserzonen bieten Rückzugsmöglichkeiten für allerlei Brutfische. Vor allem in den Abendstunden suchen neben den Rapfen, auch die Zander diese Areale auf, um sich am reich gedeckten Tisch zu sättigen.

 

Angeln auf Zander am Rhein - welche Methoden werden eingesetzt?

Das Angeln auf Zander am Rhein kann man auf viele verschiedene Arten betreiben. Die favorisierten, stationären Angelmethoden sind das Grund- und das Posenangeln. Die beliebteste Aktivangelei ist das Spinnfischen mit Kunstködern.

 

Angeln auf Zander am Rhein - Grundangeln

Beim Grundangeln wird der Zanderköder mit Hilfe einer einfachen Laufbleimontage am Gewässergrund angeboten. Dabei sollte beachtet werden, dass das Blei den vorherrschenden Strömungsverhältnissen angepasst wird. Ausführungen in 80 - 100 Gramm sind dabei keinesfalls übertrieben. Zu empfehlen ist der Gebrauch von Fluorocarbon für die Herstellung des Vorfachs. Dieses Material entzieht sich durch seine unauffällige Beschaffenheit den Augen der vorsichtigen Raubfische. Steinpackungen und Buhnen sind geeignete Passagen für diese Art des Zanderfangs. Da die Gefahr von Hängern bei der Verwendung von Bleien für die Steinpackungsangelei recht hoch ausfällt, macht es durchaus Sinn auf ein so genanntes Tiroler Hölzl zurückzugreifen. Diese Art von Montagenbeschwerung vermindert die Zahl der Montagenverluste. Als Köder kommen beim Grundangeln tote Köderfische oder Fischfetzen in Frage.

 

Angeln auf Zander am Rhein - Posenangeln

Für das Posenangeln müssen Zonen mit langsamer Strömung oder stehenden Wasser aufgesucht werden. Steganlagen oder in Häfen verankerte Freizeitboote eignen sich beispielsweise bestens dazu, mit der Posenmontage abgesucht zu werden. Die Zander suchen hier Schutz. Ergibt sich für sie eine leicht zu erreichende Fressgelegenheit, wird diese in der Regel angenommen und die Pose taucht ab. Ebenfalls interessant für das Angeln auf Zander am Rhein mit der Pose sind Kleinfischansammlungen in der Nähe der Wasseroberfläche. Diese bleiben meist nicht lange unbemerkt von den Zandern und werden attackiert. Ein dezent in der Nähe dieser Schwärme angebotener Einzel-Happen wird von diesen raubenden Fischen gerne angenommen.

 

Angelposen zum Zanderangeln findest du hier: Raubfischposen

 

Angeln auf Zander am RheinAngeln auf Zander am Rhein - Kunstköderangeln

Das Kunstköderangeln auf Zander stellt einen sehr effektiven Weg der Zanderangelei für all diejenigen dar, die lieber aktiv nach Fischen suchen. Jeder aussichtsreiche Spot kann mit Hilfe eines Gummifisches abgesucht werden, auch Stellen, an denen der Platz zum Ausüben der stationären Angelei nicht ausreicht. Weiterer Vorteil des Spinnfischens ist die große Strecke, die man während des Angelns zurücklegt. Die abgesuchte Wasserfläche ist dadurch wesentlich größer, als die, die vom Stationärangler erreicht wird.

 

Angeln auf Zander am Rhein - mit welchen Fischen ist zu rechnen?

Beim Angeln auf Zander am Rhein kann mit jeglichen Fischgrößen gerechnet werden. Vom Nachwuchs-Räuber bis zu ausgewachsenen Endfischen mit über 100 Zentimeter Länge ist alles möglich, auch wenn die Chance auf Fische in Durchschnittsgrößen natürlich wesentlich ausgeprägter ist.
Angeln am Rhein auf Zander - welche Kosten erwarten den Angler?
Die Kosten, die für das Angeln auf Zander am Rhein gestemmt werden müssen, sind überschaubar. Der Erwerb einer Rhein-Fischerei-Erlaubnis gelingt für geringes Geld. Wenn man bedenkt, welche Wasserfläche durch den Kauf einer solchen Karte zur Verfügung steht, relativiert dies den Preis abermals. Tageskarten bewegen sich je nach Bundesland und Streckenabschnitt zwischen fünf und fünfzehn Euro. Jahresscheine liegen bei etwa 100 Euro.

 

Angeln auf Zander am Rhein - welche Besonderheiten sind zu beachten?

Als Besonderheit des Rheins ist definitiv die Gefahr zu nennen, die von seinen Fluten ausgeht. Die Strömung hat eine derartige Kraft, dass unbeabsichtigte Badegänge selten glimpflich ausgehen. Deshalb ist beim Angeln am Rhein Vorsicht geboten. Gerade beim Betreten von Steinpackungen und Buhnenköpfen sollte man darauf achten, wo man hintritt. Die Steine liegen nicht immer so fest zusammen, wie man es vielleicht vermuten würde. Eine falsche Gewichtsverlagerung bringt den buchstäblichen Stein ins Rollen und den unachtsamen Angler zu Fall. Endet der Fall im Wasser, kann die Situation schnell brenzlig werden. Deshalb gilt es, vor allem bei Nacht und bei Regen, wenn die Steine nass und glatt sind, genau darauf zu achten, wohin der nächste Schritt gesetzt wird. Wer das Angeln auf Zander am Rhein vom Boot aus betreiben möchte, sollte sich im Vorfeld vom ordnungsgemäßen Zustand von Boot und Motor überzeugen. Auch eine Schwimmweste ist nicht unangebracht und kann im entscheidenden Moment Leben retten.

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31.10.2017 20:00

Zander Montagen

Zander Montagen - für den Fang eines Zanders führen viele Wege ins Ziel. Es gibt Zander Montagen, die beim Einsatz von Naturködern zum Zuge kommen. Man kann diese Raubfische entweder aktiv, oder stationär beangeln. In diesem Artikel möchten wir uns damit beschäftigen, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, wenn man mit stationären Zander Montagen einen dieser Raubfische fangen möchte. Man spricht dabei auch vom Naturköderangeln.

 

Zander Montagen - was gibt es beim Naturköderangeln zu beachten?

Naturköderangeln bedeutet, dass man Zander Montagen einsetzt, die darauf ausgerichtet sind, einen Zander mit Hilfe eines Köderfisches, oder eines anderen natürlichen Köders zu fangen. Die Präsentation des Köders erfolgt direkt auf dem Boden des Gewässers, oder aber in einer frei wählbaren Tiefe. Soll der Köder auf Grund positioniert werden, kommen Zander Montagen mit Grundblei zum Einsatz. Um die Angeltiefe frei wählen zu können, sind Posenmontagen erste Wahl.

 

Zander MontagenZander Montagen - Was ist wichtig beim Angeln mit Grundblei?

Wer Zander Montagen mit Grundblei verwenden möchte, benötigt dazu nur wenige Einzelkomponenten. Die Montage besteht aus einem Blei, das auf der Hauptschnur gleitet, aus einer kleinen Stopperperle, aus einem Karabinerwirbel zum Einhängen des Vorfachs und aus dem Vorfach selbst. Grundsätzlich reichen zum Angeln auf Zander Montagen, die auf monofiler Schnur basieren. Als Hauptschnur genügt eine Monofile mit einem Durchmesser von 0,28 - 0,35 Millimeter. Wer mit Zander Montagen auf größere Distanzen angeln und eine zuverlässige Bisserkennung beibehalten will, der sollte auf eine geflochtener Schnur zurückgreifen. Diese besitzt nur eine sehr geringe Dehnung und zeigt deshalb sehr genau an, was am ausgelegten Köder geschieht. Geflochtene Schnüre in 0,10 - 0,17 Millimeter eignen sich sehr gut. Als Bleie kommen all jene Modelle, die über eine Öse auf die Hauptschnur geschoben werden können, in Frage. Das Gewicht sollte nach dem beangelten Gewässer und seinen Strömungsverhältnissen ausgerichtet werden. Beim Angeln in starker Strömung ist logischerweise mehr Bebleiung nötig, um den Zanderköder am vorgesehenen Platz zu halten. Aber auch in stehenden Gewässern sollte man eine gewisse Gewichtsgrenze nicht unterschreiten. Denn fällt das Bleigewicht zu gering aus, wird es von dem Zander, der mit dem Köder flüchtet, mitgeschleift, bevor der Zug des Fisches groß genug ist, um Schnur von der Rolle zu ziehen. Der dabei entstehende Widerstand, irritiert den Raubfisch und verschreckt ihn oftmals. Bleigewichte für stehende Gewässer und Flüsse mit mäßiger Strömung liegen deshalb bei 50 bis 80 Gramm. In schnell fließenden Strömen machen auch Ausführungen von bis zu 100 Gramm Sinn. Wer seine Zander Montagen in der Steinpackung platzieren möchte, minimiert durch den Gebrauch eines so genannten Tiroler Hölzl die Hängergefahr. Damit man während des Angelns das Bleigewicht mit nur wenigen Handgriffen verändern kann, lohnt der Gebrauch eines Anti Tangle Booms. Dieses, mit einem Karabiner ausgestattete Röhrchen gleitet frei auf der Schnur und kann jedes Einhängeblei aufnehmen. Vor allem in Situationen mit schnell wechselnden Pegelständen und Fließgeschwindigkeiten machen sich die Vorzüge des Anti Tangel Boom bemerkbar. Nach dem Blei, respektive dem Anti Tangle Boom, wird die Stopperperle auf die Schnur gefädelt und anschließend ein Karabinerwirbel an deren Ende festgeknotet. Die Perle fungiert als Schockabsorber zwischen Blei und Knoten. Der Wirbel nimmt das 0,25 - 0,30 Millimeter dicke Vorfach auf, welches bestenfalls aus Fluorocarbon besteht und je nach eingesetztem Köder mit einem Einzel-, oder zwei Drillingshaken bestückt ist.

 

Zander Montagen - Was ist wichtig beim Angeln mit Pose?

Möchte man für das Angeln auf Zander Montagen mit Pose einsetzen, beginnt die Komponenten-Auswahl mit der Festlegung des richtigen Posen-Modells. Schlanke Ausführungen mit langer Antenne sind hier die erste Wahl. Diese Formgebung bewirkt, dass die Zander die Zander Montagen, respektive die Köder nahezu widerstandsfrei aufnehmen können. Dadurch schöpfen die Zander keinen Verdacht. Die lange Antenne hilft dabei die Pose auch auf größere Distanzen, oder bei starkem Wellengang zu beobachten und Anfasser festzustellen. Tragkräfte von vier bis acht Gramm eignen sich hier sehr gut. Um auch nachts oder in der Dämmerung mit Pose auf Zander angeln zu können, sollte man bei der Anschaffung auf eine an der Pose integrierte Aufnahme für Knicklichter achten. Weitere Bestandteile der Montage sind die an die Pose angepasste Bebleiung, sowie ein Karabinerwirbel, an dem das Vorfach eingehängt wird. Das Vorfach sollte auch hier aus Fluorocarbon hergestellt und mit den entsprechenden Haken bestückt werden. Mit Pose ausgestattete Zander Montagen sind wie geschaffen dafür, um oberflächennah raubende Zander zu erwischen. Die Morgen- und Abenddämmerung sind Phasen, in denen man auf diese Art und Weise tolle Erfolge feiern kann. In solchen Momenten stehen die Kleinfischschwärme sehr weit oben und können meistens mit bloßem Auge durch Bewegungen an der Oberfläche vom Angler lokalisiert werden . Schafft man es die Zander Montagen punktgenau im oder am Rand des Schwarms zu positionieren, hat man beste Fangaussichten auf seiner Seite. Bleiben in der beangelten Tiefe die Bisse aus, kann man durch die Pose so lange variieren, bis man die Zander gefunden hat. Ein etwas unter dem Schwarm angebotener Zanderköder kann beispielsweise den erhofften Biss bringen.

 

Gute Posen zum Zanderangeln findest du hier: Raubfischposen

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19.10.2017 16:32

Kunstköder für Zander

Kunstköder für Zander - wer ein Angelgeschäft betritt und sich in Richtung der Regale begibt, in denen die Kunstköder für Zander nebeneinander aufgereiht hängen, der wird schon von weitem von einer Vielzahl an Modellen, Farben und Formen übermannt. Man hat, wenn es um Kunstköder für Zander geht, die buchstäbliche Qual der Wahl und wenn man die Entwicklung der Köder-Industrie betrachtet, scheint kaum Besserung in Sicht zu sein. Um unseren Lesern einen kleinen, groben Überblick über einige Kunstköder für Zander zu geben, haben wir uns in diesem Artikel mit genau diesem Thema auseinandergesetzt.

 

Kunstköder für ZanderKunstköder für Zander - Gummifische

Wenn ich von Gummifischen rede, dann meine ich die Modelle mit stark ausgeprägter Schwanzschaufel. Dies möchte ich einleitend nochmals betonen, weil genau dieses Merkmal im weiteren Verlauf dieses Textes nochmal wichtig wird, respektive einen ausschalggebenden Unterschied zu einem anderen Kunstköder für Zander darstellt. Aber wie gesagt, dazu später mehr. Klassische Gummifische, die mit einer Schwanzschaufel ausgetattet sind können auf verschiedene Arten geführt werden. Entweder man kurbelt sie ohne Unterbrechungen durchs Wasser, oder man zupft sie so, dass der Köder mitsamt des Bleikopfes immer wieder angezogen und anschließend wieder auf den Boden absacken gelassen wird. Beides kann, je nach Situation, zum Erfolg führen. Was die beiden Varianten vereint ist der Umstand, dass die Schwanzschaufel egal bei welcher Führungsart stets große Druckwellen erzeugt und an die Umgebung abgibt. Das macht diesen Kunstköder für Zander zu einer nahezu unwiderstehlichen Verlockung.

 

Gute Gummiköder zum Spinnfischen findest du hier: Gummifische

 

Kunstköder für Zander - No Action Shads

Als No Action Shads werden Gummifische bezeichnet, die mit keiner Schwanzschaufel ausgestattet sind. Stattdessen laufen sie entweder spitz zusammen, oder das Schwanzende splittet sich in zwei Enden auf. Beide Versionen haben die Eigenschaft, dass sie auf den ersten Blick kaum Bewegungen erzeugen - zumindest für das menschliche Auge. Unter Wasser wird das Ganze von den Zandern aber als viel attraktiver empfunden, denn die sensiblen, meist sehr dünnen Schwanzenden erzeugen dort mehr Druckwellen, als gedacht. Damit dieser Kunstköder für Zander allerdings seine volle Lockwirkung entfalten kann, sollte man ihn nicht einfach durchs Wasser kurbeln. Das Schwanzende bietet dem Wasser beim einfachen Kurbeln nämlich nur sehr wenig Angriffsfläche und wird dadurch nicht ausreichend in Vibration versetzt. Viel besser ist es, den Köder über den Grund springen so lassen, da dies seinem effizienten Laufverhalten viel eher in die Karten spielt. Auch vertikal, entweder vom Boot, oder vom Ufer, beispielsweise an einer Spundwand, können No Action Shads sehr gut und fängig eingesetzt werden. Gerade in Zeiten, in denen die Zander sehr zickig sind und sich nur sehr zaghaft auf die Köder stürzen, sind No Action Shads einen Versuch wert. Ebenso, wenn man Spots befischt, an denen regelmäßig die Standard-Baits durchs Wasser gepeitscht werden. All diese beschriebenen, aus Gummi bestehenden Kunstköder für Zander gibt es sowohl als normale und als eingelegte, aromatisierte Varianten. Die Duftstoffe sollen müde Raubfische munter machen.

 

Kunstköder für Zander -Blinker

Blinker sind Kunstköder für Zander, deren Basis ein Stück speziell geformtes Stück Metall darstellt. Ob oberen Ende ist ein Öse, für das Anbinden der Schnur angebracht, am anderen Ende befindet sich ein Sprengring, der widerrum mit einem Drillingshaken ausgestattet ist. Zieht man den Blinker durchs Wasser, wird durch seine Form und den Wasserwiederstand das gewünschte Laufverhalten erzeugt. Dadurch entstehen für einen Raubfisch zum einem optische Reize, zum anderen Druckwellen, die ebenfalls wahrgenommen werden können. Beides macht den Köder für den Raubfisch interessant. Blinker werden vor allem dann gerne verwendet, wenn auf sehr große Distanzen geworfen werden muss, um in die Bereiche zu gelangen, wo man die Zander vermutet. Sie können in verschiedenen Tiefen geführt und dem Räuber präsentiert werden, was es möglich macht, die einzelnen Wasserschichten nach und nach abzusuchen, bis man die Fische gefunden hat. Mit Sicherheit hat der Blinker als Kunstköder für Zander in den letzten Jahren etwas an Ansehen verloren. Dennoch sollte er in jeder Box, in der Kunstköder für Zander mitgeführt werden, enthalten sein. Die verwendeten Gewichte, Größen und Farben der verwendeten Blinker hängen von Faktoren wie Wurfdistanz, Strömung, Aussehen und Größe der hauptsächlich vorkommenden Beutefische ab.

 

Kunstköder für Zander - Anpassung entscheidet

Mit Sicherheit haben wir in diesem Artikel nicht alle Kunstköder für Zander genannt, die der Markt hergibt. Unabhängig davon ist es jedoch wichtig, dass man bei der Köderauswahl immer auch seinem  persönlichen Bauchgefühl und seinem anglerischen Instinkt vertraut. Es ist wichtig, dass man sich vor Beginn des Angelns das Wasser genau ansieht, die Bedingungen prüft und sich daraus ableitet, welche Kunstköder für Zander in der, zum Zeitpunkt des Angelns, vorliegenden Situation am ehesten passen. Denn nur der Angler fängt beständig seine Fische, der sich am besten anpassen kann und nicht der, der die meisten Kunstköder mit ans Wasser trägt.

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