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Zanderangeln Montagen

14.09.2016 06:50 von Daniel Schulze

Zanderangeln Montagen

Zanderangeln Montagen - für den Fang eines Zanders führen viele Wege ins Ziel. Es gibt zum Zanderangeln Montagen, die beim Einsatz von Naturködern zum Zuge kommen. Aber auch das Angeln mit Naturködern weist mehrere Facetten auf.

Zanderangeln Montagen - Wie angelt man mit Naturködern?

Zanderangeln MontagenNaturköderangeln bedeutet, dass man beim Zanderangeln Montagen einsetzt, die darauf ausgerichtet sind, einen Zander mit Hilfe eines Köderfisches zu fangen. Die Präsentation des Köders geschieht entweder auf dem Gewässergrund, oder in einer beliebig wählbaren Tiefe. Soll der Köder auf Grund angeboten werden, kommen beim Zanderangeln Montagen mit Grundblei zum Einsatz. Um die Angeltiefe frei wählen zu können, sind Posenmontagen erste Wahl.

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Zanderangeln Montagen - Wie angelt man mit Grundblei?

Wer zum Zanderangeln Montagen mit Grundblei benutzen möchte, benötigt nur eine kleine Anzahl an Einzelkomponenten. Die Montage besteht aus einem auf der Hauptschnur gleitenden Blei, einer kleinen Stopperperle, einem Karabinerwirbel zum Einhängen des Vorfachs und dem Vorfach selbst. Grundsätzlich reichen zum Zanderangeln Montagen, die auf monofiler Schnur basieren. Als Hauptschnur genügt eine Monofile mit 0,30 - 0,35 Millimeter Durchmesser. Wer beim Zanderangeln Montagen auf größere Distanzen ausbringen und eine zuverlässige Bisserkennung beibehalten möchte, kann sich mit geflochtener Schnur behelfen. Diese weist nur eine sehr geringe Dehnung auf und zeigt deshalb sehr genau an, was am ausgelegten Köder passiert. Geflochtene Schnüre in 0,15 - 0,20 Millimeter eignen sich hier bestens. Als Blei kommen jegliche Modelle, die per Öse auf die Hauptschnur geschoben werden können, in Frage. Das Gewicht richtet sich nach dem beangelten Gewässer und seinen Strömungsverhältnissen. Bei viel Strömung ist logischerweise mehr Bebleiung notwenig, um den Zanderköder an Ort und Stelle zu halten. Aber auch in Stillgewässern sollte man eine gewisse Gewichtsgrenze nicht unterschreiten. Ist das Blei nämlich zu leicht, wird es von dem, mit dem Köder flüchtenden, Zander mitgeschleift, bevor der Zug des Fisches groß genug ist, um Schnur von der Rolle zu ziehen. Dieses Schleifen erzeugt einen Widerstand, der den Raubfisch irritiert und verschreckt. Geeignete Bleie für Stillgewässer und Flüsse mit mäßiger Strömung liegen deshalb bei 50 bis 80 Gramm. In schnell fließenden Strömen machen auch Ausführungen von bis zu 100 Gramm Sinn. Wer beim Zanderangeln Montagen in der Steinpackung platzieren möchte, minimiert durch die Anwendung eines so genannten "Tiroler Hölzl" die Gefahr eines Hängers. Um während des Angelns die Bleigröße mit nur wenigen Handgriffen verändern zu können, lohnt der Gebrauch eines Anti Tangle Boom. Dieses, mit einem Karabiner ausgestattete, Röhrchen gleitet frei auf der Schnur und ist mit jedem Einhängeblei kombinierbar. Besonders in Phasen mit schnell wechselnden Wasserständen und Fließgeschwindigkeiten kommen die Vorzüge des Anti Tangel Boom zum Tragen. Nach dem Blei respektive dem Anti Tangle Boom wird die Stopperperle auf die Schnur geschoben und anschließend ein Karabinerwirbel an deren Ende angeknotet. Die Perle fungiert als Schockabsorber zwischen Blei und Knoten. Der Wirbel nimmt das 0,25 - 0,30 Millimeter dicke Vorfach auf, welches vorzugsweise aus Fluorocarbon besteht und je nach eingesetztem Köder mit einem Einzel-, oder zwei Drillingshaken bestückt ist.

Zanderangeln Montagen - Wie angelt man mit Pose?

Möchte man beim Zanderangeln Montagen mit Pose einsetzen, beginnt die Komponenten-Auswahl mit der Festlegung des richtigen Posen-Modells. Hier kommen bevorzugt schlanke Ausführungen mit langer Antenne in die engere Auswahl. Die schlanke Form lässt für das Zanderangeln Montagen mit einer nahezu widerstandsfreien Köderaufnahme zu. Er schöpft keinen Verdacht und nimmt den Köder ohne Argwohn. Die lange Antenne ist nützlich, weil es so leichter fällt, die Pose auch auf größere Distanzen, oder bei Wellengang, zu beobachten und Anfasser festzustellen. Posen mit vier bis acht Gramm Tragkraft eignen sich hier ideal. Wer nachts oder in der Dämmerung mit Pose auf Zander angeln möchte, sollte beim Kauf auf eine an der Pose integrierte Knicklicht-Aufnahme achten. Weitere Bestandteile der Montage sind die zur Pose passende Bebleiung, sowie ein Karabinerwirbel, an dem das Vorfach eingehängt wird. Das Vorfach sollte auch hier aus Fluorocarbon hergestellt und mit den entsprechenden Haken bestückt werden. Posenmontagen sind beim Zanderangeln Montagen, mit denen man vor allem oberflächennah raubende Zander erwischen kann. Die Morgen- und Abenddämmerung bieten perfekte Rahmenbedingungen. Die Kleinfischschwärme stehen in solchen Momenten sehr flach und sind meistens mit bloßem Auge durch Bewegungen an der Oberfläche zu erkennen. Je größer der Schwarm ist, desto auffälliger ist er auch für die Zander. Es dauert meist nicht lange bis einer oder gleich mehrere dieser Raubfische in den Schwarm schießen, um Beute zu machen. Schafft man es beim Zanderangeln Montagen, wie die Posenmontage punktgenau im oder am Rand des Schwarms zu positionieren, stehen die Fangaussichten sehr gut. Bleiben in der beangelten Tiefe die Bisse aus, lässt sich die beangelte Wasserschicht mit Hilfe der Pose verstellen. Ein etwas unter dem Schwarm angebotener Zanderköder kann in solchen Situationen beispielsweise den erhofften Biss bringen. Um die Präsentation perfekt zu machen, lohnt es sich genau darauf zu achten, welche Art von Köderfisch angeboten wird. Sie sollte nach Möglichkeit immer der entsprechen, die auch gerade den Hauptzielfisch der Zander darstellt.

 

 


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